Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen afghanischen und einen syrischen Schüler, die beide zur Tatzeit 13 Jahre alt waren. Damit natürlich noch strafunmündig. Diese zugewanderte "Gewaltkultur", siehe Artikel, ist in der Tat besorgniserregend.
Israels Außenminister stoppt die Beziehungen zu Kaja Kallas. Er habe jeglichen Kontakt abgebrochen, weil sie Israel mit dem Apartheid-Regime in Südafrika verglichen habe. https://t.co/MhgX3xvzn9
A Ukrainian drone attack set Moscow’s oil refinery ablaze early Thursday, with Russian forces claiming to have intercepted several drones while others reached the facility.
Contributed by @AZ_Intel_.
🔴 Liban 🇱🇧 | Une journaliste condamnée à 15 ans de prison pour avoir parlé à une journaliste israélienne
Oui, vous avez bien lu.
La journaliste libanaise Maria Maalouf vient d’être condamnée à 15 ans de prison par contumace.
Son crime ?
Avoir accordé une interview à la chaîne israélienne Kan News en 2021 et avoir déclaré que Hassan Nasrallah et l’Iran avaient pris le Liban en otage et l’avaient ramené à l’âge de pierre.
Maria Maalouf affirme n’avoir jamais été contactée par la justice avant le verdict. Elle a découvert sa condamnation dans les médias.
Quelques jours plus tôt, deux autres Libanais vivant à l’étranger ont reçu exactement la même peine pour « collaboration avec Israël ».
Pendant ce temps, des membres du Hezbollah condamnés pour contrebande d’armes ont écopé de peines dérisoires.
Et où sont aujourd’hui les grands défenseurs de la liberté de la presse ?
Où sont les gouvernements occidentaux qui publient régulièrement des communiqués lorsqu’ils estiment qu’Israël porte atteinte à la liberté d’expression ou à la liberté de la presse ?
Où sont les condamnations de l’ONU, de Bruxelles ou des ONG internationales ?
Une journaliste est condamnée à 15 ans de prison pour avoir répondu aux questions d’un journaliste israélien.
Le silence est assourdissant.
Au Liban, parler à un journaliste israélien peut donc coûter plus cher que faire passer des armes pour le Hezbollah.
Voilà à quoi ressemble un État pris en otage.
#Liban #Hezbollah #Israël #LibertéDeLaPresse #MariaMaalouf
Vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg beginnt der Prozess gegen zwei Männer, die im Auftrag des Irans gezielt Juden und Israel-Freunde für Anschläge ausgespäht haben. https://t.co/04S4wuQsTg
JPost: Israeli officials told the Security Cabinet that Iran was nearing an economic breaking point.
Oil production was being cut. Shortages were growing. The blockade was biting.
Their question:
If Iran was getting weaker every week, why ease the pressure now?
🇩🇪 A beloved Jewish bakery in Berlin closed last week after receiving so much hate.
🇮🇪 The only kosher cafe in Dublin is receiving hateful reviews
🇫🇷 A kosher cafe in Paris was destroyed by vandals who broke in and sprayed it with acid.
🗽 An Ethiopian-Israeli-Jewish restaurant in Harlem is now open only for events due to receiving so much hate.
🇦🇺 A kosher bakery in Sydney closed its doors after the Bondi attack, unable to keep diners and staff safe.
🇵🇹 An Israeli restaurant in Lisbon is closing, after a neverending stream of hate.
🇧🇪 An Israeli eatery in Antwerp is closing, after facing bankruptcy brought on by boycotts.
🗽 A Jewish bakery in NYC is dealing with workers who think catering Jewish events is a violation of their rights.
🇬🇧 Acclaimed Israeli restaurant Miznon has faced protests in London telling it to shut down.
All over the world, Jewish and Israeli cuisine is being wiped off the menu in the name of “justice.”
But depriving the world of rugelach, kubeh, latkes, and sfinj won’t help anyone.
It will only hurt Jews.
Yesterday, FIFA tried to take Iran’s historic flag away from Iranian fans. If this continues, peaceful resistance is not a choice — it is a duty. Stay peaceful. Stand your ground. @FIFAWorldCup
Surprise: it turns out the U.N. humanitarian grandee who announced “14,000 babies are going to die in 48 hours” has a soft spot for genocidal terrorist organization Hezbollah.
„𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗜𝘀𝗿𝗮𝗲𝗹 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝘂𝗺𝘇𝘂𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁, 𝘀𝗼𝗹𝗹 𝗦𝘆𝗿𝗶𝗲𝗻 𝗿𝗮𝗻“ - 𝗧𝗿𝘂𝗺𝗽 𝗮𝗻 𝗡𝗲𝘁𝗮𝗻𝘆𝗮𝗵𝘂
Donald #Trump hat Benjamin #Netanyahu bei einem bilateralen Treffen am Rande des G7-Gipfels unmissverständlich klar gemacht: Er ist unzufrieden mit Israels Vorgehen im #Libanon. Falls die israelische Armee #Hisbollah nicht „ohne alle anderen umzubringen“ fertig machen könne, solle stattdessen das neue #Syrien unter Ahmed al-Sharaa die Aufgabe übernehmen - in Partnerschaft mit den USA. Trump nannte den Libanon-Konflikt einen „kleinen Krieg“ und forderte Netanyahu auf, „verantwortungsvoller“ zu sein.
𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝘀 𝗦𝘁ü𝗰𝗸. Ausgerechnet der Mann, der sich selbst gerne als Israels größten Freund in Washington inszeniert, belehrt nun die israelische Regierung, sie solle gegen eine #Terrororganisation, die seit dem 8. Oktober 2023 täglich Raketen auf israelische Städte und Dörfer abfeuert, doch etwas zurückhaltender vorgehen. Und falls das nicht klappt, ohne zu viele zivile Opfer zu verursachen, dann soll halt #Syrien ran. Der gleiche Syrien, dessen neue Führung aus einem ehemaligen al-Qaida-Ableger kommt und das den #Libanon jahrzehntelang besetzt hielt.
Trump kritisierte konkrete israelische Schläge als „too much“ und beklagte, es würden „too many people“ getötet. Gleichzeitig lobte er al-Sharaa dafür, dass Syrien „a very good job of cleaning up their act“ mache. In einem NBC-Interview sprach er von der Möglichkeit „more surgical“ gegen #Hisbollah vorzugehen - und bot an, entweder selbst zu helfen oder „Syria“ zu empfehlen.
𝗗𝗶𝗲 𝗜𝗿𝗼𝗻𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗮𝘂𝗺 𝘇𝘂 ü𝗯𝗲𝗿𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝗻. Al-Sharaa, früher bekannt als Abu Mohammad al-Julani, war lange Zeit einer der meistgesuchten Dschihadisten der Welt. Seine Gruppe Hay’at Tahrir al-Sham hat Assad Ende 2024 gestürzt und sucht seither die Annäherung an den Westen. Nun soll ausgerechnet dieses Regime die „saubere“ Lösung gegen #Hisbollah sein - während #Israel, das seit Monaten unter Beschuss steht und im Südlibanon militärisch gegen eine eingebettete Terrorarmee vorgeht, belehrt wird, es töte zu viele.
#Israel kämpft im #Libanon nicht aus Spaß an der Freude. #Hisbollah hat den Krieg nach dem 7. Oktober massiv eskaliert, Tausende Raketen abgefeuert, israelische Gemeinden evakuiert und sich bewusst in ziviler Infrastruktur verschanzt. Die Opferzahlen sind umstritten, weil die #Terrororganisation ihre eigenen Verluste systematisch verschleiert und zivile Schutzschilde nutzt. Trump hingegen scheint zu glauben, man könne das Problem mit etwas gutem Zureden und neuen regionalen Partnern lösen.
Ob #Syrien wirklich die bessere Alternative wäre, darf bezweifelt werden. Das Land hat den #Libanon von 1976 bis 2005 besetzt, #Hisbollah lange logistisch unterstützt und ist selbst kein Musterbeispiel für stabile, verantwortungsvolle Nachbarschaft. Dass Trump nun genau dort eine Lösung sieht, sagt mehr über seine aktuelle Prioritätensetzung als über realistische Sicherheitsoptionen für #Israel.
Trump mag denken, er könne die Region mit neuen Allianzen und etwas Druck auf Jerusalem ummodeln. Für #Israel bleibt die harte Realität: #Hisbollah muss militärisch so weit zurückgedrängt werden, dass die Nordgrenze wieder sicher wird. Historische Erfahrungen mit syrischer „Hilfe“ im #Libanon sprechen eher gegen Experimente als dafür.
⏬️ Zum vollständigen Artikel:
Jerusalem Post: Bericht über Trumps Aussagen zu Netanyahu, Israel, Libanon, Syrien und Hisbollah im Umfeld des G7-Gipfels.
https://t.co/XFaWQfFzqT
Germany's intelligence chief just warned a closed Bundestag meeting.
The Muslim Brotherhood is infiltrating German political institutions. Strategic. Patient. Non-violent. Building relationships, influencing legislation, embedding through civic organisations funded by German taxpayers.
His most alarming finding: left-wing parties are the most vulnerable.
The SPD. The Greens. The Left Party. "More open and susceptible" due to what he called "a poorly understood concept of tolerance."
A German political scientist confirmed it in blunter terms. Left-wing allies "possess no argumentative resistance to the Brotherhood. They are discursively co-opted and subordinate themselves."
The Brotherhood does not confront the left.
It cultivates it.
https://t.co/Q7FvFpeF8f
Spanien hat den Aufenthaltsstatus illegaler Migranten legalisiert. Ursprünglich rechnete das zuständige Ministerium mit rund 500.000 Anträgen – bis zum Ende des Programms dürften es jedoch über eine Million werden, mehr als doppelt so viele wie erwartet.
https://t.co/oeOMJD5yS9
Am 28. Februar 2026 sagte Trump zu den Menschen im Iran: „Wenn wir fertig sind, holt euch euer Land zurück. Es wird euch gehören.“
Heute warten unsere Verwandten und Freunde nicht auf Freiheit. Sie warten auf ihren Hinrichtungstag. #IranRevolution2026@POTUS