The UK rape gang inquiry report just dropped and it should make your blood boil:
1. At least 250,000 young White girls were groomed, raped, trafficked, and tortured.
2. Perpetrators followed consistent tactics of befriending vulnerable girls as young as 11 with gifts, drugs, and alcohol before subjecting them to group rapes, violence, blackmail, pregnancies, forced conversions, and trafficking.
3. UK institutions—including police, social services, schools, NHS, and politicians—catastrophically failed victims through denial, ignored reports, criminalization of victims, destruction of evidence, and prioritization of political correctness and fears of “racism” accusations over child protection.
4. 87–95% of convicted perpetrators in group-based child sexual exploitation cases were Muslim. It was predominantly Muslim Pakistani gangs. They operated across 149 local authority districts. Groups from Somali,
Iranian, Syrian, Turkish, and other Muslim origins were also involved.
5. The Muslim perpetrators operated under an honour- and
shame-based clan code that treated non-Muslim girls, especially White working class girls, as property available for sexual use. Girls were told that they’re “White trash” who deserved punishment.
People need to go to prison for this.
Bärbel Bas wurde von Bau-Unternehmerin Isabel Knauf zur Erbschaftssteuer konfrontiert. „Sie zwingen mich jetzt dazu, meinem elfjährigen Kind meine Anteile zu übertragen. Ich bereite gerade alles vor. Wenn Sie so weitermachen, wie Sie jetzt machen, kriegen Sie von mir Null.“
En tan sólo cuatro días, los españoles han sufrido:
- La violación de dos marroquíes a un joven en un parque de Pamplona.
- El apuñalamiento por la espalda a un camarero por otro marroquí en Málaga.
- La violación de un marroquí a una enferma terminal tras colarse en la habitación de cuidados paliativos de Ibiza.
- El asesinato de un joven valenciano de una brutal paliza de otro inmigrante marroquí en Zaragoza.
- La violación de otro marroquí a una niña con autismo en el baño de un kebab de Alicante.
Ésta es la gente que nos dicen que viene a integrarse y a la que debemos acoger.
Es ist erschreckend, dass jemand, der offenbar zu blöde ist einen Wahlzettel in die Urne zu stecken, NATO-Generalsekretär werden kann.
Was Mark Rutte hier treibt, ist unglaublich...
...aber wahr! 😅🤦🏻♂️
🇩🇪 | PAÍS TERMINADO
En el pequeño pueblo de Tuttlingen en Alemania, a plena luz del dia, unos jovenes locales intentaron escapar de una jauría de inmigrantes, pero eran tantos, que los agarraron y masacraron.
Ni los pueblos se salvan, están totalmente invadidos 🤦🏽♂️
Black African stabs a White man in the neck while he was walking with his baby, partner & dog.
He tries to move his baby away from the attacker but collapses.
They laugh as he bleeds out.
No value for human life whatsoever.
Truly horrific 😔
These are NOT random events, this is an OBVIOS pattern of behaviour that we see daily all across the West right now.
This behaviour is supported by data, stats, evidence & by what we witness every single day.
Import the 3rd world, become the third world.
Enough is enough.
In Barcelona schneidet ein Marokkaner in aller Öffentlichkeit einer 41-jährigen Touristin die Kehle durch - sie ist tot. Der Mann wurde festgenommen.
https://t.co/EhTfcFGmI5
Her name is Luana Zaratti, an Italian bus ticket inspector.
She was 26 when, during one of her shifts, she asked an illegal Egyptian immigrant for his ticket.
He had none. His answer was a violent headbutt straight to her face, so hard it shattered her nasal septum and caused severe head trauma.
Luana collapsed to the ground, blood pouring from her nose.
That single blow destroyed her life.
It left her with permanent brain damage and lifelong disability.
Years bedridden, almost vegetative.
But her willpower pulled her back to a shadow of the life she once had.
The attacker was sentenced to just 14 months in prison, but he never served a single day. He disappeared.
Luana, declared unfit to work, now survives on less than €1,000 a month.
Ich liebe alles daran ❤️
Die #Allianz fordert 300.000 £ von #ProPalästina-Aktivisten,
ihnen droht lebenslange Insolvenz!
Ein britisches Gericht hat dem deutschen Versicherer Allianz gestattet, eine Zivilklage in Höhe von fast 300.000 £ gegen sechs
Pro-Palästina-Aktivisten zu verfolgen; gleichzeitig wurde der Antrag abgelehnt, das Verfahren bis zum Abschluss der gegen sie laufenden Strafprozesse auszusetzen.
Gegen die Aktivisten liegen separate Strafanzeigen vor, da sie bei Protesten in den Jahren 2024 und 2025 rote Farbe auf Allianz-Büros gesprüht und dabei einen Sachschaden von 38.000 £ verursacht haben sollen. Während sich der reine Sachschaden auf 38.000 £ beläuft, umfasst die Gesamtforderung der Klage fast 300.000 £. Die Allianz hat weitere 200.000 £ für „Reputationsschäden und geschäftliche Beeinträchtigungen“ geltend gemacht.
Die Gruppe erklärte, sie habe das Unternehmen aufgrund dessen versicherungstechnischer Verbindungen zum israelischen Rüstungskonzern Elbit Systems ins Visier genommen.
Da es sich um ein Zivilverfahren handelt, haben die Aktivisten keinen Anspruch auf die finanzielle Prozesskostenhilfe oder den Schutz durch ein Geschworenengericht, wie sie im Strafrecht üblich sind; sie sind somit gezwungen, sich ohne formelle Rechtsvertretung zu verteidigen.
Etwaige zugesprochene Schadensersatzsummen würden direkt aus den Ersparnissen und künftigen Gehältern der Beklagten beglichen; die Klage droht sie somit in lebenslange finanzielle Not und den Bankrott zu treiben.
Der Staat verliert vor Gericht – und entlarvt seinen Sprachzwang
Man muss sich diesen Vorgang einmal in aller Ruhe vor Augen führen: Eine Mitarbeiterin einer Bundesbehörde soll eine Strahlenschutzanweisung überarbeiten. Es geht also nicht um einen Werbeflyer für irgendeinen Diversity-Workshop, nicht um eine Broschüre für Selbstverwirklichung im öffentlichen Dienst, nicht um ein Sprachlabor für ideologische Feinarbeit. Es geht um Strahlenschutz. Um Klarheit. Um Eindeutigkeit. Um Sicherheit. Um einen Bereich, in dem Worte nicht hübsch klingen müssen, sondern rechtlich präzise und praktisch verständlich sein müssen.
Und was macht der Apparat? Er macht daraus einen Machtkampf um Gendersprache.
Weil die Frau das Dokument nicht so umformulierte, wie ihre Vorgesetzten es wollten, wurde sie erst abgemahnt. Nicht einmal, sondern zweimal. Dann kam die Kündigung. Eine Bundesbehörde zog also arbeitsrechtlich die große Keule, weil eine Mitarbeiterin sich weigerte, ein fachliches Dokument vollständig in die gewünschte Sprachform zu pressen.
Das ist nicht nur absurd. Das ist entlarvend.
Denn genau hier sieht man, worum es beim Genderzwang in Wahrheit geht. Es geht nicht um Höflichkeit. Es geht nicht um Respekt. Es geht nicht um „Sichtbarkeit“. Es geht um Gehorsam. Um das Signal: Du sprichst so, wie wir es wollen. Du schreibst so, wie wir es verlangen. Und wenn du dich widersetzt, bekommst du die Macht des Apparates zu spüren.
Diese Frau hat sich gewehrt. Und sie hat gewonnen.
Das Landesarbeitsgericht Hamburg bestätigte, dass die Kündigung unwirksam war. Auch die Abmahnungen müssen aus der Personalakte verschwinden. Die Urteile sind inzwischen rechtskräftig. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie hat keine Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt. Damit ist klar: Der Versuch, diese Mitarbeiterin arbeitsrechtlich wegen dieses Vorgangs fertigzumachen, ist gescheitert.
Aber der Schaden ist längst angerichtet.
Denn was sagt dieser Fall über den Zustand dieses Landes? Er sagt, dass in Teilen des öffentlichen Dienstes offenbar genug Energie vorhanden ist, um eine fachkundige Mitarbeiterin wegen Gendersprache zu verfolgen. Für Bürokratie, Belehrung und Sprachkontrolle ist Zeit da. Für Vernunft offenbar weniger.
Eine Diplomchemikerin, seit Jahren in der Behörde tätig, Strahlenschutzbeauftragte, also jemand mit fachlicher Verantwortung, wird nicht nach Kompetenz beurteilt, sondern am Ende in einen Streit über ideologische Sprachformen hineingezogen. Genau das ist der Wahnsinn unserer Zeit: Der Staat bekommt an vielen Stellen seine Kernaufgaben kaum noch sauber organisiert, aber bei der sprachlichen Umerziehung entwickelt er plötzlich erstaunliche Entschlossenheit.
Man stelle sich vor, dieselbe Härte würde bei echten Verwaltungsproblemen gezeigt. Bei maroder Infrastruktur. Bei explodierenden Kosten. Bei schleppender Digitalisierung. Bei Sicherheitslücken. Bei Behördenversagen. Bei der Verschwendung von Steuergeld. Aber nein: Wenn jemand ein Dokument nicht nach Sprachmode umfrisiert, dann läuft die Maschine.
Das ist der eigentliche Skandal.
Dieser Fall zeigt, wie tief sich eine politische Sprachideologie in staatliche Strukturen gefressen hat. Aus Sprache, die eigentlich verbinden soll, wird ein Herrschaftsinstrument. Aus Verwaltungssprache, die klar, nüchtern und allgemein verständlich sein muss, wird ein Gesinnungstest. Und wer nicht mitmacht, wird behandelt, als habe er eine Dienstpflicht verletzt.
Dabei ist gerade im behördlichen und rechtlichen Bereich Verständlichkeit kein Nebenthema. Sie ist der Kern. Bürger müssen staatliche Texte verstehen können. Mitarbeiter müssen Anweisungen eindeutig lesen können. Fachbegriffe müssen präzise bleiben. Wenn aus klaren Begriffen sprachpolitische Verrenkungen werden, ist niemandem geholfen. Außer jenen, die ihren ideologischen Sieg darin sehen, dass am Ende jeder Satz nach ihrer Weltanschauung klingt.
Besonders dreist ist, dass dieser ganze Streit am Ende auch noch den Steuerzahler belastet. Knapp 18.000 Euro Gerichts- und Prozesskosten sollen durch diese Auseinandersetzung entstanden sein. Für was? Für einen Behördenfeldzug gegen eine Frau, die sich nicht zum Sprachumbau zwingen lassen wollte. Der Bürger zahlt also nicht nur den Apparat, der ihn täglich belehrt. Er zahlt auch noch die juristischen Niederlagen dieses Apparates, wenn er sich übernimmt.
Das muss man erst einmal schaffen.
Und natürlich werden die üblichen Beschwichtiger jetzt sagen: Das Gericht habe ja gar nicht grundsätzlich gegen Gendern entschieden. Stimmt. Genau deshalb darf man den Fall nicht falsch lesen. Das Gericht hat nicht gesagt: Niemand darf im Dienst je zum Gendern angewiesen werden. Das ist richtig. Aber politisch ist dieser Fall trotzdem ein Fanal. Denn er zeigt, wie weit manche Behörden offenbar zu gehen bereit sind, wenn es um sprachpolitische Vorgaben geht.
Der Apparat hat nicht moderiert. Er hat eskaliert.
Er hat nicht gesagt: Wir brauchen ein verständliches, rechtssicheres Dokument, also prüfen wir gemeinsam die beste Lösung. Nein. Es folgten Abmahnungen. Dann Kündigung. So behandelt man keine Fachkraft. So behandelt man jemanden, an dem man ein Exempel statuieren will.
Und genau das ist der Punkt: Der Staat darf nicht zur Erziehungsanstalt werden. Behörden sind keine Weltanschauungsseminare. Vorgesetzte sind keine Sprachkommissare. Dienstliche Kommunikation hat der Sache zu dienen, nicht dem ideologischen Selbstbild einer Verwaltungselite.
Der öffentliche Dienst ist dem Bürger verpflichtet. Nicht einer Sprachmode. Nicht einem akademischen Milieu. Nicht einer politischen Blase, die glaubt, sie könne die Wirklichkeit umformen, indem sie Wörter verbiegt.
Es ist ohnehin bemerkenswert, mit welcher Arroganz die Gendersprache immer wieder durchgedrückt wird. In Umfragen lehnt ein großer Teil der Bevölkerung diese Kunstsprache ab oder empfindet sie als störend. Trotzdem wird sie in Verwaltungen, Hochschulen, Medien und Institutionen weiter vorangetrieben, als sei der Bürger nur noch ein rückständiges Hindernis auf dem Weg zur sprachlichen Erlösung.
Das ist demokratisch hochproblematisch.
Denn Sprache gehört nicht dem Staat. Sie gehört den Menschen. Sie wächst, verändert sich, lebt. Aber sie darf nicht von oben verordnet werden, schon gar nicht mit arbeitsrechtlichem Druck. Wer Sprache politisch kontrollieren will, kontrolliert nicht nur Wörter. Er kontrolliert Denk- und Ausdrucksräume. Er entscheidet, welche Formulierungen als zulässig, anständig, modern oder rückständig gelten. Und genau dort beginnt die schiefe Ebene.
Heute ist es der Genderstern. Morgen ist es die nächste Pflichtformel. Übermorgen wird aus jeder sprachlichen Abweichung ein Verdachtsmoment.
Der Fall aus Hamburg ist deshalb mehr als ein arbeitsrechtlicher Streit. Er ist ein Blick in die Mentalität einer Verwaltung, die sich nicht mehr mit nüchterner Amtsführung begnügt, sondern an der Sprache ihrer Mitarbeiter herumregiert. Und er ist ein Warnsignal für alle, die glauben, solche Debatten seien bloß Kulturkampf. Nein. Das hier ist handfeste Machtpolitik im Arbeitsalltag.
Eine Mitarbeiterin verliert beinahe ihren Job, weil sie nicht so schreibt, wie es die Vorgesetzten verlangen. Das ist keine Kleinigkeit. Das ist ein Angriff auf berufliche Freiheit, fachliche Vernunft und sprachliche Selbstbestimmung.
Dass die Frau gewonnen hat, ist gut. Dass sie überhaupt diesen Kampf führen musste, ist ein Armutszeugnis.
Und das BSH? Es sollte sich nicht mit Datenschutzfloskeln verstecken. Es sollte erklären, wie es so weit kommen konnte. Wer hat entschieden, dass dieser Konflikt bis zur Kündigung eskalieren musste? Wer trägt dafür Verantwortung? Wer erklärt dem Steuerzahler die Kosten? Und wer stellt sicher, dass in Bundesbehörden künftig wieder Klarheit, Fachlichkeit und Verhältnismäßigkeit gelten?
Denn eines ist sicher: Wenn Behörden anfangen, Mitarbeiter wegen Sprachfragen mit Abmahnung und Kündigung zu überziehen, dann ist nicht die Sprache das Problem. Dann ist der Kompass verloren gegangen.
Dieser Fall muss Konsequenzen haben. Nicht für die Mitarbeiterin. Für den Apparat.
Es braucht endlich eine klare Grenze: Keine Gendersprache per Zwang. Keine ideologische Sprachpolizei im öffentlichen Dienst. Keine Kündigungsdrohungen wegen politisch aufgeladener Formulierungen. Und vor allem: Rückkehr zu einer Amtssprache, die jeder versteht.
Deutsch muss klar sein. Rechtssicher. Lesbar. Präzise. Besonders dort, wo der Staat spricht.
Der Staat hat in diesem Fall verloren. Die Bürger haben etwas gelernt: Der Genderzwang ist nicht harmlos. Er ist nicht freundlich. Er ist nicht modern. Er ist ein Machtinstrument. Und wenn man ihn nicht stoppt, greift er immer weiter in Arbeitswelt, Verwaltung und Alltag ein.
Zum Glück hat sich diese Frau gewehrt.
Man wünscht sich, mehr Menschen würden genau das tun.
https://t.co/9NfhnnrDQC
The European Commission is planning a full-scale attack on press freedom and free elections: Through the European Democracy Shield, it aims to reshape the media landscape and eliminate new media from market. May thanks to @shellenberger for publishing my research on his website: https://t.co/pL31AZ4uNQ
The measures under the Democracy Shield would result in censorship and create a network of state-run media:
▶️ The EU plans to pump billions of euros of taxpayers’ money into selected media outlets, creating a network of state-run media to spread government narratives.
▶️ State-selected and state-funded media outlets are to act as fact-checkers, creating an „archive of truth“ and working directly for EU authorities, especially during elections.
▶️ With new laws, the EU aims to gain control over algorithms and decide what appears in feeds.
▶️ Unwelcome media outlets are to be demonetized while political influencers are to be regulated in the name of supposed child protection.
All details of my research:
Imagínate lo horrible que tienes que ser como ser humano para votar en contra de que se investigue la violación masiva de niñas.
Ese es el Partido Laborista 🇬🇧
A courageous British woman has broken the silence and exposed the inhumane treatment of white rape victims by both Pakistani gangs and the UK political establishment:
“I was drugged, locked in flats, chained, and repeatedly raped over a five-year period from the age of 13 by Pakistani rape gangs. Labour is not interested when it’s normal working-class people.”
This is the horrific reality that Britain’s ruling class tried to bury for decades.
Thousands of vulnerable white British girls were systematically groomed, drugged, trafficked, and gang-raped by Pakistani Muslim gangs across Rotherham, Rochdale, Oxford, Telford, and many other towns.
The authorities, police, and politicians knew but did nothing or actively covered it up to protect their narrative of “diversity” and “multiculturalism.”
They sacrificed British children on the altar of political correctness and Muslim votes. They feared being called “racist” more than allowing industrial-scale child rape.
This is two-tier Britain at its most evil.
Seid Ihr eigentlich noch ganz dicht beim ZDF? Offensichtlich nicht. Anstatt einer Entschuldigung sogar nochmal den Ausdruck wiederholen und „die Formulierung angepasst“…Sowas müsste eine Sondersitzung der Aufsicht und massive Konsequenzen zur Folge haben. Aber wenn sich nur Leser beschweren…Man stelle sich das bei anderen Gesellschaftsgruppen vor, wenn deren Glaube oä so beleidigt würde. Aber Christentum? Pfff.
>>Das ZDF hat nach Leserbeschwerden einen Artikel über Fronleichnam geändert. „Wir haben in unserem Update am Morgen gestern im Zusammenhang mit Fronleichnam von 'Happy Kadaver' geschrieben, auch prominent in der Überschrift. Dazu hat uns viel Kritik von Ihnen erreicht", heißt es in der Freitags-Ausgabe des Newsletters. "Wir wollten damit keine religiösen Gefühle verletzen. Wir haben die Formulierung auf der Website und App angepasst."<<
Symboliczne. Prezes Sądu Najwyższego Ukrainy właśnie został skazany na 5 lat więzienia za korupcję❗ Łapówka ledwo mieściła się na kanapie. Zgodził się sypać na kolegów. Zamieszanych ma być nawet 10 innych sędziów Sądu Najwyższego 🤯
Przecież to wszystko bardziej przypomina strukturę mafijną, niż normalny aparat państwa. Korupcja na Ukrainie to studnia bez dna. Umoczone jest nie tylko najbliższe otoczenie Zełenskiego i członkowie rządu, ale nawet najważniejsi sędziowie.
Skazany właśnie były szef Sądu Najwyższego, Wsiewołod Kniaziew, dostał 5 lat za przyjęcie łącznie kilku milionów dolarów, skonfiskowano mu majątek, a sam zobowiązał się do składania zeznań obciążających innych uczestników korupcyjnego procederu. Niedawno ukraińskie służby antykorupcyjne poinformowały, że prowadzą czynności śledcze w sprawie przestępstw szeregu kolejnych, obecnych i byłych, sędziów Sądu Najwyższego.
To co, dalej zadłużajmy kolejne pokolenia Polaków na rzecz Ukrainy? Dalej w zamian za nic, kompletnie bezwarunkowo pompujmy tam miliardy udając, że nie widzimy gigantycznej korupcji i plucia na polskie ofiary rzezi wołyńskiej? A może od razu bierzmy ich do Unii Europejskiej? Dopóki jest to państwo na wskroś przeżarte korupcją i gloryfikujące ludobójców, to nawet nie powinno być o tym mowy.
No chyba, że unijnym pseudoelitom chodzi o to, iż ukraińskie władze będą jak ulał pasować do największej afery korupcyjnej na szczytach władz w Brukseli - tam w afery zamieszani są przecież była wiceszefowa Parlamentu Europejskiego Eva Kaili, były wiceszef PE i komisarz KE Frans Timmermans, ex-komisarz Didier Reynders, była szefowa unijnej dyplomacji Federica Mogherini, czy sama Ursula von der Leyen i jej "Pfizergate".
Od początku postuluję prowadzenie ASERTYWNEJ polityki na arenie międzynarodowej, również wobec Ukrainy, a nie robienia za bankomat, oddawanie wszystkiego za nic, a potem szok i niedowierzanie, że coraz mniej nas szanują. Każda udzielona pomoc, musi rodzić konkretne korzyści. Polska nie może robić za frajerów Europy - to musi się zmienić po najbliższych wyborach parlamentarnych!
The truth is that there are VASTLY more hate crimes, especially aggravated rape and murder, per person by Blacks against Whites than the other way around.
The is not remotely debatable, as the numbers are so extremely lopsided!
Wie keine Regierung zuvor beschneidet die Koalition aus CDU und SPD die Leistungen der eigenen Bürger. Eine Abschaffung der Witwenrente wird für noch höhere Altersarmut sorgen, während diejenigen, die noch nie einen Cent in unser Sozialsystem eingezahlt haben, auch weiterhin daraus partizipieren. Deshalb AfD! https://t.co/Iq764AhO7V
Imaginaos esto:
— Tu hija de 12 años fue violada repetidamente por cuatro hombres negros.
— La llevas a la policía y presentas una denuncia.
— Los agentes se niegan a aceptar la denuncia.
— Desesperado, describes lo sucedido en las redes sociales.
— Dos días después, la policía te detiene y te encarcela. Un juez te condena a una pena de prisión incondicional.
— Los agresores quedan impunes.
— En el Parlamento, esta decisión es aprobada por amplia mayoría porque no quieren ser tachados de islamófobos.
Esto ha ocurrido cientos de veces en Gran Bretaña, y la Cámara de los Comunes en Londres votó en consecuencia hace tan solo unos días.