Das war's für heute von mir. Ich wünsche euch eine ruhige Nacht.
Danke fürs Lesen, Teilen und Begleiten meiner Beiträge – jeden Tag aufs Neue.
Ich arbeite komplett unabhängig, ganz bewusst ohne Sponsoren oder Werbepartner, und finanziere diesen Kanal vollständig selbst mit meiner kleinen Rente.
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Kleine Pause für heute – danke, dass ihr wieder dabei wart! 🙏
Ich melde mich später mit mehr zurück.
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Das war's für heute von mir 🌙 Ein vollgepackter Tag – von den Drohnentreffern tief in Russland über das Treffen zwischen Selenskyj und Trump in Washington bis zum Kreml-Briefing, das seine eigene Geschichte dazu erzählt.
Die Richtung bleibt dieselbe: mehr Reichweite für die Ukraine, mehr Nervosität in Moskau.
Ich freue mich, dass ich euch jeden Tag mit auf diese Reise nehmen darf.
Wer meine Arbeit unterstützen möchte, findet die Links im Anhang – von Herzen danke dafür.
Bis morgen 💛
Das war's für heute. Jetzt geh ich noch die Kommentare durch – das ist mein Feierabend-Ritual, denn tagsüber bleibt kaum Zeit dafür. Manche bringen mich ganz schnell zum Nachdenken. Ihr seid nicht nur Leser, ihr seid Teil davon, wie ich die Dinge einordne. Danke, ehrlich. Gute Nacht euch allen.
Wer mag, darf mir einen Kaffee spendieren – Link in der Antwort. 💛
Guten Abend, ihr Lieben 🌙
heute war wieder so ein Tag, an dem ich das Gefühl hatte, kaum hinterherzukommen mit allem, was passiert ist – und ihr wart die ganze Zeit da, habt gelesen, kommentiert, mitgedacht. Genau dafür mache ich das hier eigentlich: nicht um allein in die Nachrichten zu starren, sondern um es mit euch zusammen einzuordnen.
Danke, dass ihr abends noch da seid, auch wenn der Tag lang war. Das bedeutet mir mehr, als ich in einen Tweet packen kann.
Schlaft gut, morgen geht's weiter.
Wer mal einen Kaffee dalassen möchte als Dankeschön – Link gleich in der Antwort. 💛
Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.
Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.
Etwas persönliches für euch Leser.
Dank dieses Aufrufs in den letzten Tagen, hat sich die finanzielle Unterstützung reguliert. Ich möchte jedem von euch tausendmal danken. ☕️✨
Die finanzielle Unterstützung war spürbar eingebrochen – .
Damit Projekt Anna weiterhin täglich unabhängig arbeiten kann, laufen die Fixkosten ununterbrochen weiter.
Arbeitssoftware, Lizenzen, Verifizierungen und den Verschleiß der Hardware, die hier täglich oft über 14 Stunden im Dauereinsatz ist.
Ohne Sponsoren funktioniert das nur, weil dieses Projekt direkt von euch – der Community – getragen wird. Ich werde euch immer wieder daran erinnern:
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Vielen Dank!