"Seven countries in five years"
General Wesley Clark spricht darüber, wie unmittelbar nach dem 11. September die Entscheidung zum Angriff auf diese Länder gefallen war:
▪️Irak ✅
▪️Syrien ✅
▪️Libanon ✅
▪️Libyen ✅
▪️Somalia ✅
▪️Sudan ✅
▪️Iran ❗️
Es hat einfach länger gedauert, als sie erwartet hatten.
Nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump gab der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán bekannt, dass Ungarn eine Ausnahmeregelung von den jüngsten US-Sanktionen gegen russische Energiekonzerne erhalten wird.
Orbán hatte die Ausnahmeregelung beantragt, da Ungarn als Binnenstaat stark von den Öllieferungen aus Russland über die Druschba-Pipeline abhängig ist und keine schnellen Alternativen sieht.
Trump zeigte sich offen für das Anliegen Ungarns und nannte es einen Sonderfall aufgrund seiner geographischen Lage.
Die Ausnahmeregelung würde es Ungarn ermöglichen, den Import von Öl und Gas aus Russland fortzusetzen, obwohl die USA kürzlich neue Sanktionen gegen Konzerne wie Rosneft und Lukoil verhängt hatten.
Damit sichert sich Ungarn weiterhin die Möglichkeit, die als "überlebenswichtig" bezeichnete Energieversorgung aus Russland aufrechtzuerhalten, und positioniert sich erneut gegen die breitere europäische Strategie zur Reduzierung der Abhängigkeit von Moskau.
Excellent speech! "There's no room for firewalls!"
Die beeindruckende Rede von @JDVance in München - natürlich ohne jeden Applaus von CDU, CSU, SPD & Grünen - jetzt ansehen und anhören. Mit deutschen Untertiteln! #Sicherheitskonferenz
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@ernsterjuenger@Carl_Dull_007 Für eine Armee brauchst ein Mindset im Land. Das gibt es aber nicht. Die Soldatenqualität in DEU ist sehr gut. Es nützt aber nix, wenn die beste Waffe in der Hand eines blinden Spastikers ist.
@Stammtischphil4@MonikaGruber24 Sie werden leider mit Ihrer Befürchtung richtig liegen. Das Wahlvolk schätze ich als nicht intelligent genug ein (die mir eingefallene politisch korrekteste Formulierung).
Von Opfern
- wie wir sie verdrängen und sie damit zu einem Leid in Stille verdammen
111 Opfer von Gruppenvergewaltigungen allein in Berlin im letzten Jahr, erinnerst du dich an diese schockierende Statistik?
Wenn wir an die Zahlen der brutalen Gewalt-, Sexual- und Tötungsdelikte der letzten Jahre denken, dann konzentrieren sich unsere Gedanken und Diskussionen vor allem auf die Täter und die offensichtliche Gefahr, die von ihnen ausgeht.
Dass sich hinter diesen Zahlen eine ebenso große Anzahl von Opfern verbirgt, deren Lebensfaden von einem Moment auf den anderen zerschnitten wurde, gerät dabei allzu oft aus dem Blick.
Wenn ich an diese Schicksale denke, dann denke ich zwangsläufig an mein eigenes, denn auch ich bin Opfer schlimmster sexueller Gewalt geworden. Mit sieben Jahren war ich zur falschen Zeit am falschen Ort, wurde entführt und musste kurz nachdem ich eingeschult worden war, Lektionen lernen, von denen die meisten Menschen ihr Leben lang verschont bleiben.
Darüber zu schreiben kostet mich große Überwindung.
Opfer solcher Taten haben ein Leben "davor" und ein Leben "danach". In meinem Fall sieht man das sehr deutlich auf Fotos. Auf einem Bild ein unbeschwertes, fröhliches und glückliches Kind, auf dem nächsten ein anderer Mensch, ein Kind und doch kein Kind mehr.
Das Geschehene ist Teil meiner DNA geworden, ein zentraler Bestandteil in meiner Entwicklung zu dem Menschen, der ich heute bin.
Mein Leben war und ist davon geprägt. Glücklicherweise kann ich sagen, dass ich gelernt habe mit dem Schrecken zu leben, der niemals weichen wird. Ich führe mittlerweile ein schönes und selbstbestimmtes Leben.
Was ich erlebt habe, hat es mir ermöglicht, eine Reife zu erlangen, die viele andere Menschen nie erreichen werden.
Als Opfer solcher Taten ist man gewissermaßen zu lebenslanger Einsamkeit verdammt. Vieles von dem, was einen prägt, beschäftigt, quält, ist exklusiv. Andere Menschen teilen diese Erfahrungen nicht. Deshalb ist es auch unglaublich schwer, ihnen davon zu erzählen.
Wann ist der richtige Zeitpunkt, um darüber zu sprechen?
Wie weit geht man ins Detail?
Welche Exit-Strategie hat man, um aus der Geschichte auszusteigen?
Und wie verhält man sich danach?
Was denkt die andere Person über einen?
Man will auf keinen Fall, dass man nur darüber definiert wird, also spielt man das Ganze am besten soweit herunter, dass der andere zumindest grob Bescheid weiß.
Im Nachhinein habe ich es eigentlich fast immer bereut, es angesprochen zu haben. Aber jede Gelegenheit, darüber zu sprechen, hat mich auch ein Stück weit befreit.
Dadurch, dass man über solche Erlebnisse spricht, hat man die Gelegenheit, das was einem widerfahren ist, in die eigene Lebensgeschichte zu integrieren. Ohne es zu verleugnen oder zu verdrängen.
Letzteres zerstört einen auf Dauer und macht krank.
Außerdem hat man ja keinerlei Grund, sich dafür zu schämen. Eigentlich kann man stolz darauf sein, so etwas überstanden zu haben.
Schämen müssten sich andere.
In einer besseren Welt würden sie das auch tun.
Die Opfer von migrantischer Gewalt haben nicht nur mit dem gesellschaftlichen Tabu zu kämpfen, das diese Art von Trauma immer umgibt, sondern auch mit dem Tabu, dass sie in einer Art sozialem Stockholm-Syndrom ihre Anklage nicht verbalisieren dürfen. Nicht einmal sich selbst gegenüber. Denn das wäre politisch nicht erwünscht. Das macht es noch unmöglicher, sich dem Verdrängten offen zu stellen. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Hier auf X befinden wir uns in einer Blase, die miteinander kommuniziert und versucht, sich der momentanen Realität zu stellen. Aber in der Welt da draußen, im Alltag, gelten andere Regeln.
Ich frage mich:
Wo geben wir den Opfern eine Stimme?
Wo wird auf ihr Schicksal aufmerksam gemacht?
Wo wird ihnen Mitgefühl und Verständnis entgegengebracht?
Wo versichern wir ihnen, dass wir alles tun werden, um solche Taten in Zukunft zu verhindern?
Wo wird wirklich überzeugend und sichtbar gehandelt, um dieses wichtige Ziel zu erreichen?
Die Antworten sind ernüchternd:
Die Taten werden totgeschwiegen.
Sie sind verpönt.
Tabuisiert.
Das ist nicht nur ein Problem der Politik, sondern auch der Gesellschaft.
Auf der einen Seite wird Me Too als Empowerment gefeiert, auf der anderen Seite werden Kindesmissbrauch, Gruppenvergewaltigungen und andere Formen sexueller Gewalt, die tagtäglich stattfinden, so lange wegignoriert, bis die Taten mehr oder weniger von selbst an die Oberfläche gespült werden.
Nach einer kurzen Empörung beginnt die bequeme gesellschaftliche Verdrängung von Neuem.
Das ist ein weiteres Verbrechen an diesen Opfern.
Ein Verbrechen von einer angeblich so inklusiven Gesellschaft, die sich damit rühmt, Minderheiten schützen zu wollen.
Die aber damit beschäftigt ist, Täter zu schützen.
Und Probleme, die nicht ins Weltbild passen, zu verschweigen.
@Muldenrinch@SHomburg Völlig d���accord - nur, ich wage nicht zu schätzen, wie lange „Neuparteien“ brauchen würden, um wieder in 100%igen Altpartei-Mustern zu versinken.