@NeoliberaleA Das ist eine kurzfristige Betrachtung. Der SFR und die DM beweisen das Gegenteil: eine harte Währung zwingt die Unternehmen zu höherer Produktivität and damit zu besserer Wettbewerbsfähigkeit.
@KlausEuteneuer Die DM für den € aufgeben: geldpolitisch naiv
Unkonditionierter Schengen-Raum: migrationspolitischer Wahnsinn
Klimapolitik: am dt. Wesen ... etc etc
@DrScheuch Warum Sie als Akademiker so grobschlechtige Argumente anführen ist rätselhaft. Statt dessen könnte man auch die katastrophalen Folgen der falschen Immigrations- und Geldpolitik thematisieren.
@N_Heisterhagen Die richtige Schlussfolgerung ist umgekehrt: wir hatten eine stabile Währung, die die Industrie zu höherer
Produktivität zwang. Jetzt steht die dt. VW vor den Ruinen einer vergemeinschafteten Geldpolitik.
@ulfposh Irrtum, hören Sie, wen der BK als dem. Mitte bezeichnet und ziehen Sie aus Ihren korrekten Analysen die entsprechenden politischen Schlussfolgerungen.
@KlausWiener Der Austritt ist ökonmisch kaum möglich; die Übernahme des € war ein kapitaler finanzpolitischer Fehlgriff. Der SFR beweist es: Langfristig ist eine starke Währung ein Produktivitätsantreiber. Der € hat das für D nicht erfüllt.
@a_nnaschneider Der Schengen -Austritt ist dann eine legitime Drohung, wenn sich andere MS nicht an die Bedingungen halten; wie zuletzt Spanien. Warum soll das eine Schnapsidee sein?
@holle_fraulein@ulfposh Seien Sie nachsichtiger; P.s Haltung manifestiert sich als "work in progress". Typische Erscheinung bei der lernwilligen Intelligentia beim deutschen Michel.
@olivergorus Stimmt, aber deswegen soll es in einer Demokratie auch den unblutigen Machtwechsel geben. Noch mehr Grund, der ‚Schwefelpartei‘ eine Chance zu geben.