Unternehmensinsolvenzen in Europa erreichen Höchststand
Im Jahr 2025 verzeichnete Westeuropa die höchste Zahl an Unternehmensinsolvenzen seit über 20 Jahren.
Insgesamt sind es 197.610 Fälle.
Die vollständige Analyse mit allen Details finden sie hier: https://t.co/hwiOOc2b4v
Die Krise frisst sich weiter durch die Gastronomie – und sie ist längst strukturell.
Seit 2020 haben mehr als 11.000 Unternehmen Insolvenz angemeldet, allein 2025 stieg die Zahl der Pleiten um fast 30 Prozent.
Woran das liegt hat unsere Wirtschaftsforschung untersucht.
Harald Martenstein beim "Prozess gegen Deutschland" zum AfD-Parteiverbot. Ich würde gerne etwas hervorhebend zitieren, aber jeder einzelne Satz ist zitierwürdig. Ein Brett von einer Rede. Unbedingt ansehen.
Ich hatte wieder die Freude, vor den Maturaklassen der Maygasse Business Academy BHAK/BHAS Wien 13 über „Pleiten, Pech und Pannen“ zu sprechen und den Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen Einblick in das österreichische Insolvenzrecht zu geben.
🌍„Europa muss seine Stärken ausspielen“💪Michael Hüther @iwkoeln in Graz: Weniger Regulierung & Schockstarre, mehr Optimismus, offene Märkte & Integration. #Europa#Innovation#Globalisierung#Sicherheit 🗣️ Keynote Neujahrsempfang 2026 https://t.co/4QSsHc9EFZ #Ahk
📊 Wirtschaft verstehen, Zukunft gestalten: Creditreform Wirtschaftsforschung
Unsere Wirtschaftsforschung liefert seit Jahren fundierte Analysen und Studien, die Ihnen Orientierung in einem dynamischen Umfeld bieten.
Bleiben Sie informiert und nutzen Sie unsere Expertise.
Creditreform hat im Okt/Nov ca. 1.400 österreichische KMU zur aktuellen Wirtschaftslage und zu den Erwartungen im nächsten halben Jahr befragt.
- Geschäftsklima weiter stark negativ.
- Weiterhin Pessimismus bei Umsatzentwicklung
https://t.co/dLrt0zvPCp
💸 Österreich spart – aber nicht klug.
Jeder Fünfte, der in Österreich #Privatkonkurs anmeldet, nennt mangelndes Finanzwissen als Grund. Wer nie gelernt hat, wie Zinsen, Kredite oder Budgets funktionieren, tappt leicht in die Schuldenfalle – oder spart unbedacht.
Denn wer Wirtschaft nicht versteht, trifft selten gute Finanzentscheidungen. Das sieht man schon am Anlageverhalten: Die Österreicher sparen zwar eifrig, aber falsch. Das Geld liegt lieber am Sparbuch, als am Kapitalmarkt zu arbeiten. Während andere Länder vom Zinseszinseffekt profitieren, verlieren wir jedes Jahr Vermögen durch Inflation. Kurz gesagt: Wir sparen uns arm.
Dass es so weit kommt, hat System. In Österreich gibt es kein eigenes Schulfach #Wirtschaft - was sich schnellstens ändern sollte! Kinder lernen momentan kaum, wie Preise entstehen, was Inflation bedeutet oder warum Sparen allein nicht reicht, um Wohlstand zu sichern.
Dass die Anlage auf dem Kapitalmarkt reine #Spekulation sei, wird auch von führenden Parteien in diesem Land propagiert. „Eine gut informierte Bevölkerung lässt sich auch weniger durch politischen Populismus auf die falsche Fährte führen”, sagt @CarmenTreml.
Ohne gutes Finanzverständnis verlieren nicht nur Einzelne Geld – das ganze Land verliert an wirtschaftlicher Mündigkeit.