#Islamismus und #Antisemitismus in muslimischen Milieus ansprechen? Wer das als Muslim tut, wird von Teilen der Linken als jemand abgestempelt, der 'antimuslimischen Rassismus' bediene.
Das ist keine Solidarität - das ist Bevormundung. Ein Rassismus der geringen Erwartung, der Muslimen abspricht, kritisch über die eigene Community sprechen zu können. #Lanz
Мне очень хочется чтобы все мечети в Берлине сейчас вывесили лгбт флаги и показали солидарность с европейскими ценностями. И отделили себя от того что произошло сегодня ночью.
Heinz und Ulrich treffen sich jeden Freitag in der Kneipe und trinken dort Bier im Wert von 100 €. Heinz verdient deutlich besser und zahlt deswegen 80 € der Gesamtrechnung. Eines Tages senkt der Wirt den Bierpreis um 10 %. Heinz schlägt vor, dass die neue Aufteilung 72 € / 18 € betragen solle. Ulrich rechnet kurz nach und ist empört: Er spart nur 2 €, während Heinz mit 8 € 4x so viel spart! 🤬
Sei kein Ulrich. Lerne den progressiven Einkommensteuertarif verstehen, den Ulrich bei Steuererhöhungen gerecht und bei Steuersenkungen ungerecht findet.
Schrödingers Progression
Die Vorstellung, dass eine Behörde darüber befinden möchte, wann welche Frage in einem Interview hätte gestellt werden müssen, ist beängstigend und hat wenig mit dem Ideal einer freien Gesellschaft zu tun. Die Landesmedienanstalten sind Relikte des 20. Jahrhunderts. Sie passen in die Online-Welt ebenso wenig wie zu Presseerzeugnissen. Der besorgniserregende Fall um Ben Berndt sollte Anlass sein, die Rolle der Landesmedienanstalten grundlegend zu überdenken. WK
Alle deutschen Milliardäre zusammen besitzen rund 750 Mrd. €.
Selbst bei ihrer vollständigen Enteignung könnte man nicht einmal ein Jahr den deutschen Sozialstaats finanzieren.
Die Frage ist nicht, wie man Vermögen einmalig verteilt, sondern wie man es langfristig vermehrt.
Wird Kubicki die FDP retten?
Wolfgang Kubicki und sein Generalsekretär Martin Hagen wurden gestern mit ca. 59 Prozent der Stimmen gewählt. Was heißt das für sie und für die Zukunft der FDP?
Den wichtigsten Satz gestern auf dem FDP-Parteitag sagte Martin Hagen, der neue Generalsekretär: „Mir ist lieber, wir begeistern die 20 bis 25 Prozent, die sich in Deutschland vorstellen können, die FDP zu wählen, als dass wir versuchen, es den anderen 75 bis 80 Prozent irgendwie recht zu machen, die uns am Ende sowieso doof finden.“
Kubicki und Hagen wurden mit 59 Prozent gewählt. Manchmal habe ich gestern auf dem Parteitag gehört, die beiden müssten jetzt auch die anderen 41 Prozent mitnehmen, schließlich sei man eine große liberale Familie. Ich denke, das wäre ein Fehler. Mir ist lieber, die beiden begeistern die 60 Prozent, die sie gewählt haben, als dass sie versuchen, es den anderen 40 Prozent irgendwie recht zu machen, die sie am Ende sowieso doof finden.
Kubicki muss aus den Fehlern von Merz lernen
Wohin es führt, wenn man allen gefallen will, haben wir in den letzten Monaten am Beispiel von Friedrich Merz gesehen: Am Schluss mag einen kaum noch einer. Merz wurde gewählt, um den Merkel-Kurs der CDU zu beenden, nicht um ihn fortzusetzen. Das hat er nicht verstanden. Er will es innerhalb der Partei auch Daniel Günther oder Hendrik Wüst recht machen – und dann auch noch Bärbel Bas, schließlich ist man ja in einer Koalition mit der SPD. Das Ergebnis: Die Merkelianer und die Sozis mögen Merz trotzdem nicht und diejenigen, die ihn einst für einen neuen Kurs gewählt haben, mögen ihn auch nicht mehr. Wer allen gefallen will, den mag am Schluss kaum noch einer. Denn die Gefallsucht wird als das gesehen, was sie ist: als Schwäche.
Meinungsfreiheit und Kulturkampf
Wollen alle in der FDP das Gleiche? Nein. Beispiel Meinungsfreiheit. Ist man für Meinungsfreiheit ohne Wenn und Aber? Oder zeigt man – wie Agnes Strack-Zimmermann es getan hat – 2000 Mitbürger an, weil man sich beleidigt fühlt? Ist man für die Abschaffung von allen Meldeportalen, wie Kubicki und Hagen das fordern? Oder verdient man – wie die ehemalige Juli-Vorsitzende Franziska Brandmann – sogar Geld mit einem Meldeportal?
Eine andere Frage: Muss die FDP einen Kulturkampf gegen linksgrüne, „woke“ Ideen führen oder nicht? Agnes Strack-Zimmermann hat davor gestern eindringlich gewarnt. Ich sehe das ganz anders: Die Linksgrünen führen diesen Kulturkampf seit Jahren. Und zwar überaus erfolgreich. Und die Bürgerlichen sind in die Defensive geraten, weil sie vornehm und zu feige waren und sind, diesen Kampf aufzunehmen.
Über diese und andere Fragen gibt es unterschiedliche Meinungen in der FDP. Da gibt es jene, die das „Selbstbestimmungsgesetz“ immer noch für eine tolle Sache halten und jene, die es als Ausdruck einer Anpassung der FDP an die woke Ideologie ablehnen. Zu versuchen, all diese Meinungen zu versöhnen, muss scheitern und würde die FDP ins Aus führen.
Umgang mit der AfD
Viel diskutiert wurde auch darüber, wie man mit der AfD umgehen soll. Will man den Weg fortsetzen, der in den letzten zehn Jahren gescheitert ist, nämlich hysterisch auf die AfD dreinzuschlagen und sie zu beschimpfen? Die AfD würde das freuen, denn genau das hat sie stark gemacht. „Die Definition von Wahnsinn ist: immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“ – dieser Satz wird Albert Einstein zugeschrieben, er hat ihn aber nie gesagt. Trotzdem ist der Satz richtig. Und es ist Wahnsinn, die AfD mit einer Methode klein machen zu wollen, die sie zur stärksten Partei in Deutschland gemacht hat. Die FDP sollte diesen Wahnsinn nicht mehr mitmachen.
„Die AfD hat in manchem Recht und in anderem Unrecht.“ Ich habe das neulich mal auf X geschrieben, und es gab darauf zwei Reaktionen: Manche kommentierten: „Die AfD sind Faschisten, Faschisten haben niemals Recht“. Das waren die Linken. Die anderen kommentierten: „Wie können Sie behaupten, die AfD habe irgendwo unrecht? Sie sind doch auch nur ein Systemling und fallen auf die Lügen über die AfD rein.“ Das waren die nervigen „Die Partei, die Partei, die Partei hat immer recht“- Anhänger der AfD.
Ich bleibe dabei: Die AfD muss man bekämpfen, wenn sie Putin verharmlost so wie ihr Chef Chrupalla: „Putin hat mir nichts getan“. Das ist übrigens ein Punkt, wo ich ganz und gar auf der Seite von Agnes Strack-Zimmermann bin, die auf der Seite der Ukraine steht. Als deutscher Patriot und Freiheitsfreund muss man klar gegen den russischen Imperialismus stehen. Da gibt es keine Versöhnung und keinen Mittelweg. Und natürlich muss man sich klar gegen Höckes Antikapitalismus und geradezu irrsinnige Forderungen wie „Erhöhung des Rentenniveaus auf 70 Prozent“ wenden.
Aber wenn die AfD sagt, dass die Energiewende ein Irrweg ist, dass wir wieder Kernenergie brauchen, dass das Verbrenner-Aus rückgängig gemacht werden muss und dass die Migrationspolitik gescheitert ist – wird das dann falsch, nur weil es von der AfD kommt? Nein, hier hat die AfD Recht. Ich gewinne garantiert keinen einzigen Wähler der AfD zurück, wenn ich denen sage: Ihr habt immer und überall ganz und gar unrecht. Und das stimmt ja auch nicht.
Keine Angst vor Konflikten
Die Wahl von Kubicki war eine Richtungsentscheidung, wie seinerzeit die Wahl von Merz in der CDU. Ich hoffe, dass Kubicki aus dem Beispiel lernt und – anders als Merz - nicht versucht, es allen in der Partei recht zu machen. Das würde ihm ebenso wenig gelingen wie es Friedrich Merz gelungen ist.
Die FDP hat nur eine Chance als Partei, die ohne Wenn und Aber für geistige und wirtschaftliche Freiheit eintritt. Die keine Angst hat, sich dabei mit den Medien anzulegen. Kubicki hat in seinem Buch „Aufwind im freien Fall“ als einen der Hauptfehler der FDP genannt: Die „Angst, von der Hauptstadtpresse nicht gemocht zu werden… So hielten einige meiner Kolleginnen und Kollegen es für wichtiger, außen geliebt zu werden, als für Parteifreunde hinter geschlossenen Türen einzustehen“. Es gehe nicht darum, geliebt zu werden, sondern respektiert zu werden. „Und wenn man keinen Selbstbehauptungswillen demonstriert, fehlt diesem Respekt jede Grundlage.“
Die Fehler, die zu den Rauswürfen von 2013 und 2025 führten, hätten, so Kubicki, in der Angepasstheit gelegen, nicht in der Konfrontation. „Der Liberale muss lernen, im Wind stehen zu bleiben, wenn die anderen die Realitäten wegschreien wollen.“
Ich möchte hinzufügen: Die FDP muss lernen, den Gegenwind geradezu zu lieben, denn der Gegenwind kann stark machen – wenn man keine Angst vor ihm hat. „German Mut“ war mal die Parole der FDP; aber genau daran hat es gefehlt. Diesen Mut müssen Kubicki und Hagen nicht nur in der Auseinandersetzung mit anderen Parteien beweisen, sondern auch für die notwendige Auseinandersetzung innerhalb der Partei.
Ich habe mich gestern auf dem Parteitag wohl gefühlt, weil Dutzende Delegierte zu mir kamen – vor allem viele ganz junge Menschen: Sie sagten mir, dass sie meine Bücher lesen, mir auf X folgen und seit Jahren „Fans“ von mir seien. Mein „I love Capitalism“ fanden sie „cool“. Sie alle haben Kubicki und Hagen gewählt. Keiner von denen, die mich ansprachen, hat Strack-Zimmermann gewählt. Die Unterschiede in der Partei zu leugnen oder zu bagatellisieren und es allen Recht zu machen, wäre ein großer Fehler. Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit.
Rainer Zitelmann ist seit 32 Jahren Mitglied der FDP. Im Juni erscheint sein neues Buch Zero-Sum Mindset.
Das BIP von Portugal beträgt 310 Milliarden €.
Das BIP von Vietnam beträgt 425 Milliarden €.
Das BIP von Belgien beträgt 620 Milliarden €.
Das BIP von Österreich beträgt 510 Milliarden €.
Deutschland hat letztes Jahr 751 Milliarden € für Sozialleistungen ausgegeben.
The right to criticise a religion is part of British culture
Criticism of Islam is Islamoscepticism, not Islamophobia
Phobias are irrational fears, like arachnophobia- the fear of spiders
Or in the case of Islam, fear of dogs and pigs
Calling scepticism (or criticism) a phobia is a misuse of the English language
An infidel's fear of being beheaded is not irrational
So richtig? "Jahrelang verhöhnte die zionistische Influencerin Karoline Preisler palästinensische Demonstranten in Berlin." INDEM SIE AUF VERGEWALTIGUNGEN durch Terroristen am 7. Oktober 2023 hinwies.
Okay. Jetzt wissen wir also, wie die @jungewelt das sieht.
#FreeBerlinFromTerror
This belief cannot be justified without resorting to conspiracy-theorizing.
If we look at the biographies of the Forbes 400, most are self-made and none made their billions via insider trading or fraud.
1500 Kommentare in den ersten drei Stunden. Hallo @bundeskanzler, im Volk gärt die Wut, die Ungerechtigkeit ist nicht auszuhalten.
Wenn sich nichts ändert, explodiert das. Lieber von ein paar Gewerkschaftern gehasst werden!
https://t.co/1hmHXX8RH5
Ausgaben für Entwicklungshilfe, weltweites Ranking:
Platz 1: Deutschland 29,1 Mrd$
Platz 2: USA 29 Mrd$
Zum Vergleich. Median-Vermögen pro Erwachsener, weltweites Ranking:
Deutschland 70.000 Euro. Nicht mal in den Top 25 weltweit.
Der Staat ist reich, die Bürger arm.
Der Vorsitzende des #Islamrat, der gerade eine Programmbeschwerde gegen @juliaruhs Beitrag eingereicht hat, sagt in einem heute erschienen ZDF-Beitrag, dass die Kampagne der Ibn Rushd-Goethe Moschee "Abnormalitäten als normal darstellt". Homosexuelle Muslime sind also Abnormalitäten?