@byRaman01@kurtlarakkise Hayatta her an herşey değişebilir. Esad'ın kendi milletini, milyonlarca kişiyi, bombalıcağını kim bilirdi? Sizin israil döl'ü olacağınızı kim umardı? Ama size de ders vercez. Müslüman karşıtları önünde türkü bulur. Siz türk değilsiniz, siz allahsız yahudisiniz.
@RudiUngeimpft@walstreetaffe@opiumhum Dann würde ich dir mal empfehlen dir Aussagen von historischen, oder besser aktuellen Regierungsmitgliedern Israel's übersetzen zu lassen. ;)
@walstreetaffe@RudiUngeimpft@opiumhum Du vergisst die Verbrechen Israel's, die Phosphorbomben, die schon vor dem 7. Oktober regneten, den Landraub usw. Die Diskussion zwischen uns führt zu nichts. Ein Erfolg wäre es schon, wenn man sich darauf einigen kann, dass beide ein Recht auf Heimat haben sollten.
@RudiUngeimpft@walstreetaffe@opiumhum 1. Ja. Fand die Vertreibung von Juden vor zionistischen Bestrebungen statt oder danach?
2. Das schließt eine Vertreibung nicht aus.
3. Selbst wenn es stimmen sollte, nimmt das den Menschen nicht das Recht auf Heimat weg. Es ist lediglich eine Definitionssache und unwichtig.
@walstreetaffe@RudiUngeimpft@opiumhum In Zeiten, in denen zionistische Bestrebungen nicht gegeben waren, war eine feindlische Haltung gegenüber Juden den Arabern / Muslimen fremd, aber in Europa sehr wohl verbreitet.
@walstreetaffe@RudiUngeimpft@opiumhum Vor dem 2. WK lebten Juden als sog. Dhimmis friedlich unter Muslimen und anti-jüdische Pogrome waren ein eher europäisches Ding. Erst nach den Geschehnissen und Bestrebungen in Palästina fingen Araber / Muslime ihre Feindschaft gegenüber Juden an. Vorher standen sie unter Schutz.
@RudiUngeimpft@opiumhum@walstreetaffe Ah, deswegen waren Juden in der Geschichte in muslimischen Staaten am sichersten. Deswegen fanden die meisten Pogrome an Juden in europäischen Gebieten statt und nicht in muslimischen. Bildung > Axel Springer SE Presse.