"Nach BILD-Informationen machte Spahn gegenüber Vertrauten und Kollegen klar: Er wisse um das politische Risiko, die Brisanz des Themas für die Union. Doch sein persönliches Glück sei ihm jetzt wichtiger."
Sollte Jens Spahn vom Fraktionsvorsitz zurücktreten?
Nachdem das Boulevard gestern noch mit Spahn im Babyglück badete, kippt auch dort die Stimmung.
Ich halte es - unabhängig davon, wie man selbst zum Thema Leihmutterschaft steht - für einen unüberwindbaren Widerspruch, sich auf Parteilinie dagegen ausgesprochen zu haben und nun entgegengesetzt zu handeln.
Daher sollte Jens Spahn zumindest vom Fraktionsvorsitz zurücktreten. Der Widerspruch zwischen Reden und Handeln wird ihn sonst verfolgen.
Menschenwürde ist der albernste aller Artikel im Grundgesetz. Der ist wie Gummi. Manchmal ist „Trottel“ schon ein Angriff auf die Menschenwürde. Manchmal kann man auch Leute mit Brechmittel vollstopfen und Menschenwürde ist ok.
Wenn sich die AfD - was absehbar ist - weiter zu einer ostdeutschen Regionalpartei entwickelt, eröffnet sich die Chance zur erfolgreichen Gründung einer neuen Protestpartei mit westdeutscher Perspektive.
Dass die bestehenden Parteien diese sich abzeichnende Lücke mit pragmatischer, lösungsorientierter Politik füllen, sehe ich im Übrigen nicht.
Jetzt check ich auch warum die privaten Investoren überhaupt in W Social investiert haben.
Es geht ging nie um W Social. Sondern um die angehängte Altersverifikation.
Da steckt der Hebel für die Investoren.
Finde jemanden der dich so liebt wie der ÖRR den Staat.
Die „einschneidende“ Erfahrung war katastrophales Staatsversagen. Aber Schwamm drüber. Jetzt ist es ja besser.
Der redet so ein Stuss wenn man sich das mal genau überlegt.
Gegen das System der Demokratie zu wählen sei weder richtig oder falsch sagt er.
Also wenn er glaubt was er sagt muss er sagen die wählen falsch.
@stagerbn D'accord, die berliner CDU ist insgesamt eine Clownstruppe, die sich nicht nur an den CSD ranhängt, sondern ihr Heil als Transally sucht.
Fünf Prozent wären noch viereinhalb zuviel.
Wo kandidiert ein Ordnungspolitiker wie Rupert Lowe, der die Berliner City hart durchkärchert?
Ich werde hier heute mehrfach dafür kritisiert, dass ich das Foto von Stefan Evers mit der "Liebe ist halal" -Regenbogenfahne bei Seyran Ateş für naiv halte - und dass es für mich ein Grund wäre, ihn nicht zu wählen. Da es doch einige waren und darunter auch Köpfe, deren Meinung mir nicht ganz unwichtig ist, möchte ich meinen Standpunkt näher erläutern.
Wer mich kennt weiß, dass es mir herzlich egal ist, welche sexuelle Orientierung jemand hat oder wie er sich selbst definiert. Was mich allerdings zunehmend nervt, ist die permanente Inszenierung identitätspolitischer Symbole, wie sie hier auch zutage kommt. Das allein ist es aber nicht.
Entscheidend ist hier für mich der Kontext: So anerkennenswert Seyran Ateş’ Einsatz für einen liberalen Islam sein mag, so wenig hat ihr Konzept mit dem Islam zu tun, wie er von der großen Mehrheit der Muslime tatsächlich gelebt wird. Ihre liberale Moschee ist vom tatsächlichen islamischen religiösen Mainstream ungefähr so weit entfernt wie ein Workshop für Vulvenmalerei auf dem evangelischen Kirchentag von der Piusbruderschaft. Das Foto ist deshalb vor allem Virtue Signaling für eine kleine, ohnehin weitgehend CDU-ferne Zielgruppe.
Man sollte sich zudem bewusst machen, von wem Seyran Ateş bedroht wird und welche Wirkung solche Bilder in radikalen islamistischen Milieus entfalten. Dort wird niemand sagen: "Stimmt, homosexuelle Liebe ist halal - ich habe mich bisher geirrt." Um diese Milieus zu erreichen und ihre Strukturen zurückzudrängen, bräuchte es ganz andere Maßnahmen, eine andere Sprache und vor allem mehr Realitätssinn.
Diese mit dem moralischen Zeigefinger auftretende Naivität, die Stefan Evers hier zeigt, lässt mich zu dem Schluss kommen, dass ich ihn nicht für einen geeigneten Kandidaten halte.
Das kann man selbstverständlich anders sehen. Aber dies ist eben meine Sicht auf die Dinge.
Ich erinnere mich noch gut an die Blockaden der Bauern beim Grünentreff in Biberach.
Da waren Blockaden praktisch ein Angriff auf die Demokratie.
War es das weil es die Grünen selbst betraf und jetzt ok weil es die AfD betrifft oder wie kann man das einordnen?
Spätestens der Massenmord von Stade sollte nun Anlass sein, den - meist illegale - Migration unterstützenden NGO Sumpf trocken zu legen.
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