Wann gibt es eigentlich eine Razzia im Bundesverkehrsministerium und Hausdurchsuchungen bei der Hausleitung, weil das BMDV vorsätzlich gegen das Klimaschutzgesetz verstößt? Ihre kriminelle Wirkung und die Nachahmungsgefahr dürfte deutlich über der der Klimakleber liegen!
die logische Folge seines steten Blickes über den bezirklichen und parteipolitischen Tellerrand hinaus. Es schmerzt, dass uns mit ihm ein Politiker viel zu früh verlässt, von dessen Art es viel zu wenige gab und gibt und die wir mehr denn je brauchen würden. Danke Joachim Zeller
Joachim Zeller blieb sich immer treu und führte Menschen doch wie kaum ein anderer zusammen. 1995 kam es in Mitte unter seiner Führung zur ersten "Kenia-Koalition", um eine ehemalige SED-Funktionärin als Bezirksbürgermeisterin zu verhindern. 2001 unterstützte ihn dann auch (1/4)
Joachim Zeller waren Gespräche mit den Pförtnern des Rathauses genauso wichtig wie mit Senatoren. Legendär die Aktenberge auf seinem Schreibtisch und sein nicht immer erfolgreiches Bemühen um Erfolge der bezirklichen Fußballmannschaft. Seine Tätigkeit als EU-Abgeordneter war(3/4)
Die Kund*innen ihres Weinlokals würden sich mit weniger Autos auf der Straße viel wohler fühlen. Klage nur aufgrund von Neid auf Ruhe und entspannte Stimmung in der Nachbarstraße? Kannste dir nicht ausdenken!
Fun Fact zur Klage gegen die autofreie Friedrichstraße: Die Klägerin aus der Charlottenstraße betonte beim letzten Treffen des Aktionsbündnisses mit Senat und Bezirk, wie ihre Straße durch den (aufgrund einer Einbahnstraße Regelung) reduzierten Autoverkehr profitiere. (1/2)
Die Zukunft der Einkaufsstraßen ist autofrei. Das haben z.B. auch die Eigentümer des Potsdamer Platzes erkannt- nachdem die grünen Vorschläge für einen autofreien Potsdamer Platz Anfang der 90er Jahre noch verlacht wurden. Die Wahrheit in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.
Das Problem der Friedrichstraße ist der Leerstand. Der hat nichts mit ein paar Hundert Meter autofreier Straße zu tun. Im Gegenteil: Für den letzten großen Ankermieter, das Lafayette, war mehr Platz und Qualität im öffentlichen Raum ein Grund, in der Friedrichstraße zu bleiben.
Keine Reaktion von niemandem! Den Investment-Fonds an der Friedrichstraße ist eine kurzfristige Rendite wichtiger als eine langfristige wirtschaftlich positive Entwicklung "ihrer" Einkaufsstraße. Auch die Gestaltung des autofreien Bereiches haben sie mit keinem Cent unterstützt.
Der Pankeparcour läuft auf vollen Touren! Musik, Kunst, Zauberei auf 9 Bühnen! Und natürlich das legendäre Badeentenrennen ab 17.00 Uhr von der Soldiner Straße. Wie immer umsonst und draußen und mit viel Unterstützung der Wirtschaftsförderung Mitte! https://t.co/2CAqAcOTlZ
Die Berichterstattung des Tagesspiegel über ein vermeintliches finanzielles Angebot zur Beilegung eines Rechtsstreits in einem Bewerbungsverfahren ist nicht korrekt. Sie basiert auf den Aussagen eines damals unterlegenen, klagenden Bewerbers. (1/7)
Die Berichterstattung des Tagesspiegel über ein vermeintliches finanzielles Angebot zur Beilegung eines Rechtsstreits in einem Bewerbungsverfahren ist nicht korrekt. Sie basiert auf den Aussagen eines damals unterlegenen, klagenden Bewerbers. (1/7)
Ende April hat das BA das Stellenbesetzungsverfahren zurückgesetzt. Im Mai wurde eine renommierte Anwaltskanzlei mit der Durchführung des Wiederholungsverfahrens beauftragt. Die Bewerbungsgespräche fanden Anfang August ohne meine Beteiligung statt. Das Verfahren dauert an. (7/7)
Die Berichterstattung des Tagesspiegel über ein vermeintliches finanzielles Angebot zur Beilegung eines Rechtsstreits in einem Bewerbungsverfahren ist nicht korrekt. Sie basiert auf den Aussagen eines damals unterlegenen, klagenden Bewerbers. (1/7)
+Exklusiv+ 18.700 Euro vom Bezirksbürgermeister: Ein Vertrauter des Grünen-Politikers Stephan von Dassel sollte einen lukrativen Posten im Bezirksamt von #Mitte bekommen, sein Konkurrent klagte. Da bot von Dassel dem Mann Geld aus der eigenen Tasche. (T+)
https://t.co/E0vuxdjnF5
Rückblickend war es ein Fehler,der Geldforderung des Klägers nicht gleich am Telefon eine Absage zu erteilen, sondern diese erst zu prüfen und dann zu verwerfen. Sobald ich dies erkannt hatte, habe ich auf mehrmalige schriftliche Nachfragen des Klägers nicht mehr reagiert. (6/7)