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Dänemark hat getan, was Deutschland seit Jahren verweigert:
Es hat gerechnet.
Nicht gefühlt.
Nicht gemoralt.
Nicht „bunt ist schön“.
Nicht „alles Nazis“.
Gerechnet.
Das dänische Finanzministerium hat untersucht, welche Einwanderergruppen die öffentlichen Finanzen entlasten und welche sie belasten. Rein fiskalisch. Also: Steuern und Abgaben rein, Sozialleistungen, Gesundheit, Bildung, Betreuung, Pflege und andere staatliche Kosten raus.
Das ist eine einseitige Sichtweise.
Aber sie ist legitim.
Denn ein Sozialstaat lebt nicht von guten Absichten. Er lebt von Einnahmen.
Und die dänischen Zahlen sind unbequem: Westliche Einwanderer und Nachkommen leisten einen positiven Nettobeitrag. Menschen aus MENAPT-Herkunftsländern — also Naher Osten, Nordafrika, Pakistan, Türkei und ähnliche Herkunftsräume — verursachten dagegen in der dänischen Rechnung hohe Nettokosten.
Noch einmal wichtig:
Das ist keine Aussage über den Wert eines Menschen.
Es ist eine Aussage über die fiskalische Tragfähigkeit von Migration.
Und genau diese Unterscheidung wird in Deutschland systematisch verhindert.
Wer fragt, was Migration kostet, ist angeblich rechts.
Wer fragt, wer arbeitet und wer dauerhaft Transferleistungen bezieht, ist angeblich rechts.
Wer fragt, welche Herkunftsgruppen sich gut integrieren und welche nicht, ist angeblich rechts.
Wer fragt, ob ein Sozialstaat jede Form von Zuwanderung tragen kann, ist angeblich rechts.
Nein.
Das sind normale politische Fragen.
Ein erwachsener Staat muss wissen, wen er aufnimmt, warum er jemanden aufnimmt, welche Kosten entstehen, welche Integrationsleistung nötig ist und ob das Ganze langfristig tragfähig ist.
Dänemark zeigt: Migration ist nicht gleich Migration.
Arbeitsmigration kann ein Gewinn sein.
Qualifizierte Zuwanderung kann ein Gewinn sein.
Menschen, die arbeiten, Steuern zahlen, Unternehmen gründen, Fachkräfteengpässe schließen und wenig Transferleistungen beziehen, stärken den Staat.
Aber Migration in einen Sozialstaat ohne ausreichende Qualifikation, ohne schnelle Arbeitsmarktintegration, mit hohen Transferkosten und kulturellen Integrationsproblemen kann zur Dauerbelastung werden.
Das ist keine Hetze.
Das ist Buchhaltung.
Und wer Buchhaltung für Hetze hält, sollte keinen Staat führen.
Deutschland steckt genau hier fest.
Wir haben einen riesigen Sozialstaat. Der öffentliche Gesamthaushalt lag 2025 bei über 2,2 Billionen Euro Ausgaben. Und trotzdem reicht das Geld nicht. Immer neue Steuerideen, immer neue Beitragserhöhungen, immer neue Schulden, immer neue Löcher.
Und in dieser Lage tut Deutschland so, als könne man über die fiskalische Seite der Migration nicht sprechen.
Doch.
Man muss darüber sprechen.
Gerade wenn man einen Sozialstaat erhalten will.
Denn der Sozialstaat ist kein magischer Brunnen.
Er funktioniert nur, wenn genug Menschen einzahlen, arbeiten, produktiv sind und nicht dauerhaft mehr entnehmen, als sie beitragen.
Wer das ignoriert, zerstört nicht nur Vertrauen.
Er zerstört am Ende genau den Sozialstaat, den er angeblich verteidigt.
Die ehrliche Position lautet:
Ja, Menschen in Not können Schutz brauchen.
Ja, ein zivilisiertes Land kann humanitäre Verantwortung übernehmen.
Ja, qualifizierte Zuwanderung ist wichtig.
Ja, viele Migranten leisten hervorragende Arbeit und tragen viel bei.
Aber nein:
Nicht jede Migration ist automatisch ein Gewinn.
Nicht jede Herkunftsgruppe integriert sich gleich gut.
Nicht jede Aufnahmeentscheidung ist fiskalisch tragfähig.
Nicht jeder, der diese Fragen stellt, ist ein Nazi.
Das dänische Beispiel ist deshalb so gefährlich für die deutsche Debatte, weil es den moralischen Nebel wegbläst.
Plötzlich steht da keine Parole mehr.
Da stehen Zahlen.
Und Zahlen haben eine unangenehme Eigenschaft:
Sie interessieren sich nicht dafür, ob sie ins Weltbild passen.
Der eigentliche Skandal ist nicht, dass Dänemark solche Daten erhebt.
Der Skandal ist, dass Deutschland diese Debatte seit Jahren moralisch abwürgt.
Denn wenn man ein Problem nicht benennen darf, kann man es nicht lösen.
Dann wächst es.
Dann steigen die Kosten.
Dann verlieren Bürger das Vertrauen.
Dann radikalisiert sich die Debatte.
Und dann wundern sich dieselben Leute, die jahrelang jede nüchterne Frage als „rechts“ markiert haben, warum immer mehr Menschen tatsächlich zu den Rändern gehen.
Ein Staat muss nicht hart sein, weil er grausam ist.
Er muss klar sein, weil Unklarheit am Ende alle trifft:
die Steuerzahler,
die Kommunen,
die Schulen,
die Polizei,
die Sozialkassen,
die wirklich Schutzbedürftigen
und die gut integrierten Migranten, die nicht mit problematischen Gruppen in einen Topf geworfen werden wollen.
Das ist die eigentliche Aufklärung:
Humanität ohne Rechnung ist keine Politik.
Es ist eine moralische Geste auf Kosten Dritter.
Und irgendwann kommen diese Dritten mit der Rechnung zurück.
Wer immer noch glaubt, dass in der Corona-Zeit alles sauber abgelaufen ist, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Das war die größte SB-Theke, die dieses Land je gesehen hat. Wer die richtigen Knöpfe drücken konnte, hat sich schamlos bedient.
Ich weiß das selbst gut genug. Mir wollten sie damals selbst ein paar Testzentren aufschwatzen. Unverblümt. Nach dem Motto: „Hier, nimm die Kohle, mach dir die Taschen voll aber halt endlich deinen Mund.“ Das fühlte sich an wie Schmiergeld auf Staatskosten, um Kritiker ruhigzustellen. So billig.
Und wer mitspielte, wurde reich, wer Fragen stellte, war der Staatsfeind.
Mit diesen Testbuden konnte man gar nicht verhindern, viel Geld zu schaufeln. Plastikstuhl hinstellen, Wattestäbchen kaufen, Phantasiezahlen aufschreiben. Wer wollte das denn kontrollieren? Die Behörden waren völlig überfordert oder haben weggeschaut.
Da wurden Geistertests am Fließband abgerechnet und die Kohle sprudelte.
Während der Kneipier um die Ecke pleiteging, haben sich andere mit gefälschten Strichlisten den ersten Porsche gekauft.
Bei den Masken genau dieselbe Masche. Plötzlich war jeder drittklassige Politiker und dessen Schwager „Logistikexperte“. Millionen an Provisionen für Masken, die keinen Wert für die Gesellschaft hatten, und die direkt oder nach Ablauf im Müll gelandet sind. Keinen hat das interessiert, waren ja Steuergelder.
Und die Corona-Hilfen? Ein offenes Scheunentor für jeden der bescheissen wollte. Formular online anklicken, Märchengeschichte vom Umsatzausfall tippen und zack – fünfstelliger Betrag auf dem Konto. Kriminelle Bande, Scheinfirmen, Abzocker – alle haben zugegriffen.
Der ehrliche Handwerker oder Gastronom durfte derweil Däumchen drehen und auf die Bürokratie warten, weil das Motto „Schnelligkeit vor Gründlichkeit“ gründlich ausgenutzt wurde.
Der Witz dabei: Das alles hätte es gar nicht gebraucht, weil die Massnahmen und der daraus entstandene unkontrollierte Geldverteil-Irrsinn in absolut keinem Verhältnis zur Realität stand.
Einen riesigen Reibach haben auch viele Krankenhäuser gemacht. Nach außen das Drama vom Kollaps vorspielen, und hintenrum die Millionen kassieren. Für jedes freigehaltene Bett klingelte die Kasse.
Also was macht man? Betten auf dem Papier abbauen, Notstand melden, Ausgleichszahlung kassieren. Reine Zahlenakrobatik für den Profit.
Impfzentren? Allein die Miete für solche Hallen war horrend. Diejenigen, die damit Geld verdienten, hatten natürlich kein Interesse, dass das aufhört.
Ärzte, die fürs Rumsitzen bis zu 250 Euro die Stunde kassiert haben, egal ob da jemand kam oder nicht. Und wenn jemand kam, dann Spritze rein, zack, fertig. Sorgfältige Aufklärung, Haftung oder Übernahme von Verantwortung? Fehlanzeige! Auch für diese unseriöse Arbeit habe ich eine Einladung bekommen – und aus tiefster Überzeugung von Herzen abgelehnt.
Nach außen wurde also die große Moralpredigt gehalten – von den Kirchen, über Gewerkschaften bis hin zu den Sozialverbänden, der Politik und den Medien wurde versucht, uns Solidarität einprügeln und jeden als Schwurbelkopf beschimpfen, der die Augen aufmacht – aber hinter den Kulissen das Steuergeld verbrennen.
Und heute? Niemand möchte mehr was davon wissen. Keiner die Verantwortung übernehmen. Das Geld ist futsch.
Mit Corona begann der schnelle Abstieg unserer Wirtschaft, unserer Sozialsysteme und des Krankenwesens. Gesund waren unsere System schon lange nicht mehr. Aber die Coronajahre haben wie ein Brandbeschleuniger gewirkt.
Es ist unglaublich niederschmetternd, mein Land so vor die Hunde gehen zu sehen.
@fiatphoenix Komisch. In anderen Ländern funktioniert das. Estland, Finnland, Schweden - dort lebt jeder in der digitalen Welt. Und wer sich auf Steinzeittechnik versteift, der zahlt ordentlich extra. Und das ist gut so
@sdriks I will visit my swedish friends again in two weeks. For me it’s always good to see border patrol on every port and airport. I‘m a German who loves Sweden, that’s why I support it that you protect the border of your beautiful country!
@MartaCecilia36 2026:
- du öffnest die App
- du wählst deine Pizza aus
- blitzschnelle Zahlung mit Apple Pay oder etwas langsamer mit Paypal
- Pizza mit Tracking wann sie da ist
- 15 Minuten später klingelt der freundliche Pizzabote
Vor vier Jahren standen wir am Rand einer allgemeinen Impfpflicht. Die Debatte konnte ich nur schwer ertragen. Viele Redner im Bundestag hatten schlicht keine Ahnung von diesem Thema. Ihre Ausführungen waren teilweise nur Unsinn.
Die Impfpflicht wurde dann nicht durch Mut oder Prinzipien gestoppt, sondern durch Uneinigkeit. Man konnte sich nicht auf einen Entwurf einigen.
Es gibt also keinen Helden, der das verhindert hat. Es war kein klarer Sieg für Freiheit.
Nur politisches Versagen hat diesen Eingriff verhindert. Das sollte man nicht vergessen. Ich werde das nie vergessen.
IRRENHAUS EUROPA❗️
Anteil, des weltweit in die Ozeane gelangenden Plastikmülls:
🌏 Asien: 80,99%
🌎 Amerika: 10,01%
🌍 Afrika: 7,99%
🇪🇺 EU: 0,6%
🇩🇪 Deutschland: 0,1%
Deshalb schweißen wir Plastikkappen an Flaschen und werden unsere Mülltonnen mit KI-überwacht.
Für was zerstören wir noch mal die deutsche Industrie und verursachen Billionen Euro Kosten? Die ganze Welt hat keinen Bock auf Klimapolitik, wann begreift der deutsche Staat das endlich?
@SkyhookGames@trainsimworld Great news! I was at your studios in Liverpool two weeks ago on a Sunday and three days ago visited the Fife Circle Line! Now I‘m on my way back to Germany to try the new TSW6! 😍
@Aufziehvogel_LE Der ÖRR hat sich doch längst von seiner Kernverantwortung der neutralen Berichterstattung entfernt. Er sollte sich künftig mit freiwilligen Beiträgen finanzieren und es zahlt jeder, der dafür zahlen möchte. Ob es dann auch noch 50 verschiedene Tatort, SOKO und Co. gibt?