Die Deutsche Burschenschaft trauert um ihren Verbandsbruder Herwig Nachtmann, der am 18. Juni 2026 im 86. Lebensjahr in Innsbruck verstorben ist.
Verbandsbruder Nachtmann widmete sein Leben dem Kampf für Freiheit, Selbstbestimmung und die Einheit Tirols. Bereits in seiner Jugend durch das Schicksal seiner Familie geprägt, schloss er sich während seines Studiums der Innsbrucker akademischen Burschenschaft Brixia an. Später war er Schriftleiter der Burschenschaftlichen Blätter. Sein politischer Weg war vom frühen Einsatz für das Selbstbestimmungsrecht Südtirols im Befreiungsausschuss Südtirol (BAS) geprägt. Herr Verbandsbruder Herwig Nachtmann gehörte jener Generation an, die das Schicksal der Heimat nicht gleichgültig ließ und die persönlichen Nachteile im Kampf für die Rechte Südtirols in Kauf nahmen. Im Grazer Südtirolprozess von 1965 gehörte er zu jenen Angeklagten, die sich offen zu ihrer Unterstützung des Südtiroler Freiheitskampfes bekannten und auf diese Weise wesentlich dazu beitrugen, den politischen Charakter der Südtirolfrage in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen.
Mit ihm verlieren wir einen streitbaren Geist und einen jahrzehntelangen Weggefährten. Die Deutsche Burschenschaft wird sein ehrendes Andenken bewahren.
+++ Neue Ausgabe der Burschenschaftlichen Blätter erschienen! +++
Unter dem Titel „Technik und KI: Maschine, Maß und Mensch“ widmet sich die zweite Quartalsausgabe 2026 der vielleicht folgenreichsten Frage unserer Epoche: Wie bewahrt der Mensch seine Souveränität, wenn die Maschine beginnt, nicht nur seine Arbeit, sondern sein Denken, sein Urteilen und schließlich sein Wesen zu formen?
In dieser Ausgabe analysiert unter anderem @MartinSellner_ die Möglichkeit einer konservativen KI-Revolution; nicht aus naiver Technikbegeisterung heraus, sondern als bewussten Versuch, die neue Macht der Algorithmen in den Dienst von Volk, Identität und geschichtlicher Kontinuität zu stellen.
@AltWriteWegner beleuchtet die konkreten Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf das studentische Leben und zeigt, wie digitale Werkzeuge das klassische Ideal der akademischen Gemeinschaft zugleich bedrohen und bereichern können.
@jonasgreindberg wiederum warnt eindringlich vor der realen Gefahr, dass Europa in den Griff raumfremder KI-Mächte gerät; jener außereuropäischen Großakteure, die mit ihren Systemen nicht nur Daten, sondern zunehmend auch Willen und Weltbilder beherrschen.
Tobias Neuer führt den Leser hingegen zurück zu Oswald Spengler und entfaltet dessen düstere, doch hellsichtige Technikphilosophie für die Gegenwart.
Die Ausgabe verzichtet bewusst auf billigen Fortschrittsoptimismus wie auf technikfeindliche Romantik. Stattdessen sucht sie das rechte Maß: die technische Intelligenz als mächtiges Instrument zu begreifen, das jedoch nur dann nicht zum Herrn des Menschen wird, wenn es von einem starken, geschichtsbewussten und wurzelverankerten Geist geführt wird.
Wer verstehen will, wie die Junge, Nationale und Konservative das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz nicht erleiden, sondern gestalten könnten, der sollte diese Ausgabe lesen.
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Die Burschenschaft Ghibellinia zu Prag in Saarbrücken hat ihren Weg zurück in den Kreis der DB gefunden. Sie wurde am 30. Oktober 1880 in Prag von Studenten begründet, die sich sowohl der deutschen Kultur als auch der politischen Bewegung des 19. Jahrhunderts verbunden fühlten.
Die Deutsche Burschenschaft (DB) trauert um ihren Verbandsbruder Dieter Niederhausen (B! Germania Halle zu Mainz, Halle-Leobener Burschenschaft Germania), über 30 Jahre Mitglied und zeitweise Vorsitzender des Rechtsausschusses sowie einer von drei Ehrenbandträgern der DB.
Als Burschenschafter gedenken wir heute der Helden des 17. Juni 1953. Sie inspirieren uns, stets für die Freiheit und Einheit Deutschlands einzustehen.
Diese Zeichnung auf unserem Haus erinnert an ihren Einsatz für unser Vaterland.
Als Volk, als Deutsche stehen wir auch in einer Gemeinschaft mit den Toten. Wir sind nicht mehr als die Fackelträger dieses historischen Momentes und werden die Fackel einer kommenden Generation weiterreichen.
Die erinnerungspolitische Wende beginnt im Kleinen. In der Gemeinschaft derer, die an den Traditionen festhalten und unserer Ahnen gedenken.
Als Burschenschafter stehen wir in einer besonderen nationalen Tradition. Wir stehen für ein Volksbewusstsein, das noch vor dem modernen Nationalstaat entstand und Wurzeln bis in die Zeit des deutschen Reiches schlägt. Wir tragen damit das Wissen um unsere Existenz als vor-staatliches, das heißt: als ethnisches Volk. Und wir kennen die Symbole und Bräuche des alten Reiches, das auf die deutschen Kaiser des Mittelalters zurückgeht.
Heute wird die gesamte westliche Welt von der Selbstzerstörungsideologie der „Vielfalt“ heimgesucht. In allen europäischen Ländern wird der Bevölkerungsaustausch mit einer anti-nationalen Begründung eingeleitet, die im Kern stets auf das Dritte Reich als vermeintliche Reinform des Nationalismus abstellt.
Gewissermaßen haben nun praktisch auch Nationen wie Frankreich oder Großbritannien mit uns den Zweiten Weltkrieg verloren. Die westliche Welt ist auch über 80 Jahre nach der Kapitulation der Wehrmacht noch immer im Paradigma des Zweiten Weltkriegs gefangen. Und das ist auch der Grund, warum es keine politische Wende gibt.
Solange die Siegernarrative und der Schuldkult alle Bereiche unseres politischen, rechtlichen und kulturellen Lebens rahmen, wird es keine andere Politik geben können.
Und ich bin überzeugt, dass es auf uns ankommt. Wir Deutschen müssen unsere erinnerungspolitische Störung überwinden – erst dann können es auch alle anderen Europäer. Wenn wir aus unserer Vergangenheit keine positive Kraft schöpfen können, dann kann es keine Zukunft für uns geben – oder für Europa. Wir brauchen – mit den Worten Björn Höckes – die erinnerungspolitische Wende um 180 Grad.
Wir haben die staatlichen Eliten, linke Nichtregierungsorganisationen und staatlich finanzierte Wissenschaftler gegen uns – aber wir haben die Wahrheit auf unserer Seite und der Ahnen Ehre in unseren Herzen.
Die Deutsche Burschenschaft steht seit über 200 Jahren für Ehre, Freiheit, Vaterland. Wir sind unseren Werten immer treu geblieben – ganz gleich, welcher Fürst oder Politiker die Krone trug. Der flammende Stafettenlauf geht weiter! #c0109#Chemnitz#Kandel https://t.co/MvHC9o5OCK
JF: Nach #AfD-Anfrage: Humboldt-Uni verklagt Studentenvertretung: Die Leitung der Berliner #HumboldtUniversität (#HU) hat die Studentenvertretung der Hochschule vor dem Verwaltungsgericht verklagt. Hintergrund ist eine Anfrage der Berliner #AfD-Fraktion,… https://t.co/3CI6ZIbY1X
»Wir sind noch da. Und wir werden bleiben!«
Nicht der Pflicht nur zu genügen! Die #DeutscheBurschenschaft präsentiert einen neuen #Film. Anschauen, diskutieren und verbreiten!
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