Der Aufsichtsrat der @DB_Bahn stimmt am Dienstag, über eine neue Konzernführung ab. Martin Burkert, der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft @DeineEVG, beschreibt die Erwartungen der Beschäftigten an das neue Management.
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Unser Werk ist jeden Kampf wert! Unter diesem Motto demonstrierten heute 400 wütende Eisenbahner für eine starke Instandhaltung bei der DB - gegen Abbau und Schließungen. @SKoerzell https://t.co/n7Hdrjy1vi
Gemeinsam mit der Europäischen Transportarbeiter-Föderation (ETF) setzt sich die EVG dafür ein, dass bei der Koordinierungsplattform für den Brenner-Korridor auch die Stimmen der Arbeiter:innen Gehör finden.
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Jetzt gibt es die Möglichkeit für echte Veränderung bei der Schiene. Deshalb fordern wir Bund und Bahn zu einer gemeinsamen Task-Force „Starke Bahn“ auf. Es muss um Lösungen gehen, die helfen. Eine Zerschlagung der DB ist dagegen der falsche Weg. https://t.co/BgsmYWGkKf
Radikal und richtig. Das Sondervermögen Infrastruktur könnte der dringend benötigte Modernisierungsturbo für die Schiene werden. Wir erwarten, dass das Sondervermögen auch tatsächlich direkt ankommt - ohne Trassenpreiserhöhung zulasten der Bahnkunden. https://t.co/O3QFDklwcZ
Am #1Mai geht’s darum, hart erkämpfte Rechte von Beschäftigten gemeinsam zu verteidigen. Mach dich #StarkMitUns in der Gewerkschaft – für Gute Arbeit und soziale Sicherheit: https://t.co/17ea5PBAoN
@Raptoraction1 Hi! Dazu haben wir ein Video gemacht, wo unser Tarifexperte Andreas Müller das mal ein bisschen veranschaulicht:
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Die EVG und die Deutsche Bahn haben sich in der Nacht zum Sonntag auf einen neuen Tarifvertrag für die 192.000 Beschäftigten bei der DB AG verständigen können: Mehr Wertschätzung für harte Arbeit, mehr für Schichtarbeit, mehr Sicherheit für Beschäftigung. https://t.co/DUNobFGPwh
@Streilii Nachwuchskräfte erhalten Einmalzahlung 100 Euro, Erhöhung Vergütung von 100 Euro in zwei Schritten, Mietkostenzuschuss erhöht auf 70 Prozent, maximal 400 Euro, Umkleidepauschale von 25 Euro im Monat, wenn UBK verpflichtend ist. Nicht durchsetzen konnten wir das Deutschlandticket.
@_Hemmschuh Wenn es nach dem Arbeitgeber gegangen wäre, würde es überhaupt keine Struktur geben. Das ist vom Volumen nämlich ein Riesending. Stand für uns aber nicht zur Debatte. Hauptsache: Die Verbesserungen kommen! Zwar spät, aber sie kommen.
@clipper523@Keichi Unsere Mitglieder sind nicht aus Zucker.
Sie teilen aus und sie gehen mit Reaktionen um. Wir verwehren uns nur pauschaler Verurteilungen. Es gibt mehr als in vielen anderen Branchen sowie Sicherung von Beschäftigung angesichts von Sanierungsdruck durch Politik/Arbeitgeber.
@81ubb@Schurnalischt@DB_Bahn Unsere Lokführer profitieren diese Tarifrunde sehr stark. Zum Beispiel Streckenlokomotivführer und Auslandslokomotivführer. Verbesserungen für TF-Prüfer und Gruppenleiter. Nähere konkrete Infos dazu folgen.
@ykahs12@Schurnalischt@DB_Bahn Natürlich bewertet der Arbeitgeber das so. Sie haben 37 Monate gefordert, die Laufzeit von 33 ist lang, aber die Kröte sind wir angesichts der Beschäftigungssicherung bereit zu schlucken. Dafür haben wir fast sämtliche Forderungen erreicht. In der Abwägung stimmt Gesamtpaket.
@vietgen@Schurnalischt@DB_Bahn Erst einmal: Deine Kritik ist willkommen, gegen Beschimpfungen von außen wehren wir uns. Und: wir feiern uns nicht, wir informieren nüchtern. Wir wissen, dass die allgemeine Situation nicht zum Feiern ist. Guck dir Cargo, FZI und Situation bei Fernverkehr an.
@Keichi@streckenblock Zustimmung. Aber mit notwendigen Reformen werden wir die strukturellen Defizite nicht lösen. Situation Cargo ist verheerend, Auswirkungen auf FZI sichtbar. Fernverkehr betroffen, Dienstleister-Bereich von möglicher Zerschlagung der Bahn betroffen. Wir denken uns das nicht aus.
@streckenblock Wir gehen selbstbewusst damit um, denn Tarifabschlüsse bedeuten immer Kompromisse und das Zusammenführen verschiedenster Interessen. Wir vertreten sämtliche Berufsgruppen, da gibt es viel unter ein Dach zu versammeln. Und mit Kritik gehen wir bei uns offen um.
@streckenblock@Keichi Mit Kritik können wir alle gemeinsam umgehen, aber viele Kollegen wissen, was ihnen bei der GDL fehlt, zum Beispiel das zweite Wahlmodell, das zu zahlreichen Übertritten zur EVG geführt hat.