Wie formulierte Friedrich der Große treffend: „Es ist gerecht, dass jeder die Staatsausgaben mitträgt - nicht aber die Hälfte seines Einkommens mit dem Staat teilen muss!“
Habe mir jetzt doch Odyssee angeschaut.
Der Film war großartig. Ich verstehe jetzt die Castingentscheidungen.
Es war tatsächlich nötig, den sperrigen alten Stoff in eine neue Form zu bringen, mit der sich kosmopolitische Konsumenten von LA bis Paris wohler fühlen.
Ich bereue meine engstirnige und ewiggestrige Kritik.
Ein zeitgemäßes, weltoffenes Meisterwerk.
Israel-Kritik: Weichgespült oder klare Kante?
Sowohl der „Spiegel“ als auch COMPACT behandeln in ihren aktuellen Ausgaben Israel. Doch das einstige Nachrichtenmagazin lässt wichtige Punkte einfach weg und verharmlost – klare Kante gibt es nur in COMPACT-Spezial „Schurkenstaat – Geschichte und Gegenwart Israels“.
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𝗖𝗼𝗿𝗼𝗻𝗮-𝗛𝗲𝗹𝗱𝗶𝗻 𝗗𝗿. 𝗝𝗮𝘃𝗶𝗱-𝗞𝗶𝘀𝘁𝗲𝗹:⚠️𝗚𝗲𝗷𝗮𝗴𝘁, 𝗴𝗲𝗵𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝘀 𝗘𝘅𝗶𝗹 𝗴𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻
„Ich hätte gesagt: Das gibt es nicht in Deutschland.“
Dr. Carola Javid-Kistel floh einst aus der DDR – heute lebt sie erneut fern ihrer Heimat, im Exil in Mexiko. Das Corona-Regime und die brutale Verfolgung zwangen die Mutärztin zu diesem drastischen Schritt. Im AUF1-Interview spricht sie über entzogene Menschenrechte, die erbarmungslose Verfolgung kritischer Ärzte und über Kollegen, die bis heute auf der Flucht sind.
➡️ Das ganze Interview sehen Sie hier: https://t.co/eFqtsLpLlj
Es ist phänomenal, wie dieser Mann es geschafft hat, sich selbst in so kurzer Zeit zu einem so vollkommenen Symbol der Lüge, der Heuchelei und zum Gespött aller Anständigen zu machen. #Glaubwürdigkeit
Weidel LIVE: „1 Mio. Illegale abschieben! 50% Steuern runter! VS abschaffen! EU reformieren!“
@AfD-Chefin @Alice_Weidel beim großen Wahlkampfauftakt der @AfD_LSA in Magdeburg: „Verfassungsschutz abschaffen! 30.000 überflüssige Beamte rausschmeißen! Kein Bock mehr auf diese EU! 50 Prozent Steuern runter! Eine Millionen illegale Migranten sofort abschieben! Verramschte Staatsbürgerschaften rückgängig machen!“
Demokratie unter Druck – Christian Zeller über Meinungsfreiheit, Cancel Culture und Einschüchterung
Buch bestellen: https://t.co/Yh59QSJIjw
Kann eine Demokratie ausgerechnet durch Maßnahmen beschädigt werden, die angeblich ihrem Schutz dienen? Der Soziologe und Publizist Christian Zeller untersucht, wie sich der politische und gesellschaftliche Meinungskorridor in Deutschland zunehmend verengt – und welche Folgen das für Meinungsfreiheit, Rechtsstaat und demokratischen Pluralismus hat.
Zeller beschreibt einen schleichenden Rückbau der liberalen Demokratie. Im Namen von Sicherheit, Extremismusbekämpfung und dem Kampf gegen Desinformation würden immer häufiger Positionen ausgegrenzt, Debatten moralisch aufgeladen und abweichende Meinungen unter Generalverdacht gestellt. Eine offene Gesellschaft brauche jedoch kontroverse Diskussionen, politische Vielfalt und die Möglichkeit, auch unbequeme Ansichten öffentlich zu vertreten.
Ein Schwerpunkt des Buches liegt auf der Rolle von Medien, Aktivisten und politischen Kampagnen. Diffamierende Kampfbegriffe ersetzten zunehmend die sachliche Auseinandersetzung. Statt Argumente zu prüfen, würden Kritiker etikettiert, sozial isoliert oder aus dem öffentlichen Diskurs gedrängt. Diese Entwicklung schwäche nicht nur das Vertrauen in Journalismus und Politik, sondern auch die demokratische Streitkultur.
An Universitäten, in Kulturinstitutionen und sozialen Netzwerken beobachtet Zeller eine wachsende Cancel Culture. Vorträge würden verhindert, Wissenschaftler unter Druck gesetzt und bestimmte Forschungsfragen bereits im Vorfeld tabuisiert. Wo Angst vor öffentlicher Empörung oder beruflichen Konsequenzen herrsche, könne freie Wissenschaft kaum bestehen.
Auch den Einsatz des Strafrechts gegen Bürger betrachtet der Autor kritisch. Hausdurchsuchungen, Anzeigen wegen politischer Äußerungen und die zunehmende Verfolgung angeblicher Hassrede könnten eine einschüchternde Wirkung entfalten. Selbst rechtlich zulässige Meinungen würden dann möglicherweise aus Angst vor Konsequenzen nicht mehr ausgesprochen.
Weitere Themen sind der Einfluss des Verfassungsschutzes auf politische Debatten, internationale Programme gegen sogenannte Desinformation sowie der institutionalisierte „Kampf gegen rechts“. Zeller warnt, dass einseitige politische Ausgrenzung die kommunikative Chancengleichheit beschädigen und Radikalisierung auf unterschiedlichen Seiten fördern kann.
Das Buch bleibt jedoch nicht bei der Kritik stehen. Christian Zeller formuliert eine Vision zur Erneuerung der liberalen Demokratie: Schutz der Meinungsfreiheit, politische Neutralität staatlicher Institutionen, unabhängiger Journalismus, freie Wissenschaft und eine Rückkehr zur pluralistischen Debattenkultur.
Eine fundierte Analyse für Bürger, Journalisten, Wissenschaftler, Kulturschaffende und Politiker, denen der Erhalt einer freiheitlichen, rechtsstaatlichen und offenen Gesellschaft am Herzen liegt.
#ChristianZeller #Meinungsfreiheit #Demokratie #CancelCulture #Rechtsstaat #Desinformation #PolitischerDiskurs #Pressefreiheit #Verfassungsschutz #Debattenkultur
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Wenn wir nicht erfolgreich sind, wird das hier die beste Version von Deutschland sein, die wir bekommen können.
Es wird uns Deutschen dann gerade noch so erlaubt sein, als angepasste Minderheit koexistieren zu dürfen. Eine Weile zumindest.
Ich werde meinen Teil dazu beitragen, dass es anders kommt.
Nick Fuentes COOKS all the Protestants who say you don’t need the Catholic church
“How’s that going for all these Protestants that have transgender priests? How’s that going for the Bishop of Canterbury that’s a woman?”
🇩🇪 CHAINSAW ALICE WEIDEL‼️
HUGE announcement from AfD leader @Alice_Weidel:
The AfD will:
- Cut taxes by up to 75%
- Cut foreign aid
- Fire 30,000 tax-funded civil servants
- Fire the domestic intelligence TRAITORS who spy on patriots
- End the “Green” agenda
“YOU need more money in your pocket.”
President Milei of Argentina would be proud!
Drosten vs. Wiesendanger: Was dieses Urteil über den Rechtsstaat verrät
Am 17. April 2026 hat das Landgericht Hamburg ein Urteil gesprochen, das weit über den konkreten Fall hinausweist. Im Zentrum steht die juristische Auseinandersetzung zwischen Prof. Christian Drosten und Prof. Roland Wiesendanger. Für Wiesendanger ist klar: Dieses Urteil ist nicht nur problematisch, sondern ein Symptom für den Zustand von Justiz, Meinungsfreiheit und öffentlicher Debatte in Deutschland.
Im Gespräch mit Robert Stein erläutert Prof. Wiesendanger, worum es in dem Verfahren eigentlich ging, welche Aussagen aus einem früheren Interview Gegenstand der Klage wurden und warum er das Urteil für so brisant hält.
Wiesendanger schildert seine Sicht auf den Prozessverlauf und erhebt dabei deutliche Vorwürfe: Er spricht von Verzögerungen, hinterfragt die Gewichtung von Argumenten und kritisiert aus seiner Perspektive eine Urteilsbegründung, die zentrale Aspekte unberücksichtigt lässt. Seine Darstellung wirft die Frage auf, ob in komplexen und öffentlich stark beachteten Verfahren alle Maßstäbe gleichermaßen angewendet werden.
Wenn Verfahrensbeteiligte den Eindruck gewinnen, nicht gehört zu werden, oder Entscheidungen als nicht nachvollziehbar empfinden, kann dies das Vertrauen in Institutionen nachhaltig beeinflussen.
Dieses Interview bietet eine kritische Perspektive eines unmittelbar Beteiligten – und lädt dazu ein, sich mit der Funktionsweise, den Grenzen und der Wahrnehmung des Rechtsstaats in Deutschland auseinanderzusetzen.
#Drosten #corona #enquettekommission #wiesendanger #plandemie #wuhan #laborunfall
"Hey Nick, my Chad Navy boyfriend is graduating in Chicago! Any restaurant recommendations???"
Oh boy, how can I be of service to you? CAN I DRIVE YOU?!?!
I present to you the creature the CIA literally installed in Virginia to destroy the state.
She takes fakeness to the level of perfection.
She is the female version of Gavin Newsom and she wants to take everything you have….
Nick Fuentes can explain what the Trinity is in under 90 seconds, yet Muslims claim they cannot understand it. Catholics are taught this as children.
It really makes you think.
Im AlphaTrio mit Peter Böhringer, Folker Hellmeyer, Steffen Krug und mir ging es hoch her: Steuern, Schulden, Deindustrialisierung, Amoklauf des Überwachungsstaates und Kollaps der Demokratie.
https://t.co/QhoUaaXcwi
Thomas Röper über die Stimmung in Russland: Kritik an Putin kommt nicht nur aus der Friedensrichtung
In seinem Gespräch mit Roger #Köppel beschreibt Thomas #Röper eine Beobachtung, die im Westen oft kaum verstanden wird: Die Kritik an #Putin in #Russland komme seiner Einschätzung nach nicht vor allem von Menschen, die einen Rückzug oder eine Annäherung an den Westen fordern. Vielmehr gebe es einen erheblichen Teil der Unzufriedenheit, der aus der genau entgegengesetzten Richtung komme.
Röper schildert, dass viele Russen schon seit 2014 gefragt hätten, warum Moskau den Menschen im Donbass nicht stärker helfe. Als Russland 2022 dann militärisch eingriff, seien Putins Zustimmungswerte deutlich gestiegen. Nach Röpers Darstellung lag das nicht daran, dass die Bevölkerung grundsätzlich Krieg wolle, sondern daran, dass viele den Eindruck hatten, Russland habe zu lange gezögert und müsse nun endlich handeln.
Interessant ist seine Deutung der aktuellen Unzufriedenheit. Sie richte sich, so Röper, nicht primär gegen den Krieg an sich, sondern gegen dessen aus russischer Sicht zu zurückhaltende Führung. In Teilen der Bevölkerung gebe es den Vorwurf, Russland lasse sich zu viel gefallen: #Drohnenangriffe, westliche Waffenlieferungen, europäische Finanzierung, Zieldaten, Produktionsstandorte außerhalb russischer Reichweite und die Unterstützung einzelner #NATO-Staaten.
Röper beschreibt diese Wahrnehmung als eine Stimmung des „Jetzt reicht’s“. Wenn russische Infrastruktur getroffen werde, wenn Benzinpreise steigen oder Raffinerien angegriffen würden, dann wachse bei manchen nicht der Wunsch nach Kapitulation, sondern nach Vergeltung. Die Forderung laute dann: Wenn Europa Kriegspartei sei, müsse Europa auch spüren, was Krieg bedeutet.
Damit verweist Röper auf eine gefährliche #Eskalationslogik. Je stärker der Westen in russischer Wahrnehmung als direkter Beteiligter erscheint, desto größer wird in Russland der innenpolitische Druck, nicht nur in der Ukraine, sondern auch gegenüber europäischen Unterstützern härter zu reagieren.
Röper nennt in diesem Zusammenhang auch Sergej Karaganow, der seit längerem argumentiert, Europas Führung habe die Angst vor dem Krieg verloren und müsse diese Angst wiederfinden. Das ist eine drastische, gefährliche Denkschule — aber gerade deshalb politisch relevant. Denn sie zeigt: In Moskau gibt es nicht nur Stimmen, die zur Vorsicht mahnen, sondern auch solche, die Putins Vorgehen für zu weich halten.
Der entscheidende Punkt: Westliche Beobachter neigen oft dazu, russische Unzufriedenheit automatisch als Schwäche Putins oder als Wunsch nach Frieden zu interpretieren. Röper zeichnet ein anderes Bild. Nach seiner Einschätzung kommt ein Teil der Kritik aus einem nationalen Lager, das nicht weniger Krieg will, sondern mehr Entschlossenheit.
Das macht die Lage gefährlicher. Denn wenn beide Seiten glauben, nur noch Stärke zeigen zu dürfen, wird Diplomatie immer schwieriger. Dann wird jede Zurückhaltung als Schwäche gelesen, jede Eskalation als notwendige Antwort verkauft und jeder Angriff zur Begründung für den nächsten.
Röpers Aussage ist deshalb weniger eine Rechtfertigung als eine Warnung: Wer die russische Innenstimmung falsch liest, kann auch die Eskalationsgefahr falsch einschätzen. Russland ist nicht einfach ein Land, das geschlossen hinter jedem Schritt Putins steht. Aber die relevante Kritik kommt offenbar nicht nur von liberalen Westanhängern — sondern auch von jenen, denen Putin noch nicht weit genug geht.