Als Nachtrag zu dem gestrigen Artikel (zum Wirken der ›Non profit‹-Bibliotheksorganisation OCLC und ihrem Umfeld) weist mich Renke Siems (!) noch hin auf seinen Text:
People Farming in Academia: Tracking, Surveillance and Control in Higher Education.
<https://t.co/Bl26r0DYzb>
@Oneworld53@aphorismen_de Sie können über https://t.co/T4OAIcbbAJ die entsprechenden Vorschaubilder zu fast allen unseren Beiträgen einsehen. Geben Sie hierzu einfach einen Link wie https://t.co/HgYZcHIz0A ein und Sie erhalten die entsprechende Bilddatei https://t.co/BhskIDSmwZ
@rabka666 Ich habe es für meine eigenen Shorts so gelöst. Ist vermutlich die beste Lösung, hier mit Ober- bzw. Untertiteln zu arbeiten oder ein eigens erstelltes Bild dem Video voranzustellen.
@DerAltePoet Herzlichen Dank für die Quellenangabe, aber offensichtlich verwenden Sie hier ein altes Backup. Dieser Eintrag wird von uns schon lange nicht mehr Oskar Stock zugeordnet, da er den vielzitierten Satz nicht geprägt haben kann. Es handelt sich vielmehr um ein geläufiges Sprichwort.
Friedrich Nietzsche in einem Brief an Köselitz (bzw. Peter Gast): „Lieber Freund, was für ein Sommer! Ich denke Sie mir im Zimmer sitzen[d], mehr Omelette als Mensch.“ (An Heinrich Köselitz, 30. Juli 1887) https://t.co/ZdEYdVGB48