Bei allem Verständnis für Sanktionen gegen Russland, hier haben sie eine Grenze übertreten! Ich lasse mir nicht meine lecker Backfischstäbchen nehmen!!
I find feminists today really fascinating.
They have long made this argument that "it's not all men, but it is always a man"
But, conveniently, that doesn't apply to immigrants - especially when we know a HUGE PORTION of these "asylum seeks" and "refugees" are fighting age men from countries that hate women.
Feminists use the analogy that, if you had a bowl of M&Ms and knew a few were poisoned, you wouldn't take the chance eating any. To them, this applies to men - most men might be fine, but you wouldn't chance finding out which ones are not.
But, again, all of this self-preservation dies when it comes to immigration.
All I can conclude is if these women acknowledged their cognitive dissonance, their brains would break. So, it's a lot easier to fight for the rights of invaders, and justify their violence and shittiness, rather than acknowledge that their ideology is broken and flawed.
I've said it a million times - the FEMINIST position is one that is anti mass immigration. It is one that protects women from the hundreds of thousands of foreign males who do not respect women, and believe we are lesser than.
It bothers me endlessly than these women are sowing the seeds of not only THEIR own destruction, but the destruction of the rest of us women as well.
And they're too arrogant and militant to see that.
Wer verstehen möchte, wie salonfähig eine radikal neulinke und anti-weiße Haltung im Westen geworden ist, und wie sie Gesellschaften von innen heraus zerstört, sollte sich mit der Journalistin und Universitätsprofessorin Dr. Stacey Patton auseinandersetzen.
Patton, die an der Howard University Journalismus lehrt, erlangte jüngst Bekanntheit wegen eines Artikel über die Ermordung des 17-jährigen Austin Metcalf durch Karmelo Anthony. Darauf komme ich gleich zu sprechen.
Der Fall Anthony/Metcalf hatte im April 2025 für großes Aufsehen gesorgt: Während eines Leichtathletik-Wettbewerbs in Texas erstach der schwarze Karmelo Anthony auf einer Zuschauertribüne den weißen Austin Metcalf. Zuvor hatte Metcalf Anthony aufgefordert, den für seine Schule reservierten Platz zu verlassen. Anthony behauptete, aus Notwehr gehandelt zu haben. Diese Darstellung wurde jedoch vor Gericht widerlegt. Eine umfassende Zeugenbefragung ergab, dass Anthony selbst der Aggressor gewesen war.
Vor wenigen Tagen wurde das Urteil verkündet: Karmelo Anthony wurde zu 35 Jahren Haft verurteilt. Daraufhin kam es vor dem Gerichtsgebäude zu Protesten von »Black Lives Matter«-Aktivisten und Anhängern der »Black Panthers«. Die Demonstranten forderten die Freilassung des Täters, trugen Plakate mit der Aufschrift »Free Karmelo«, verhöhnten die Familie des Opfers, behaupteten, Anthony hätte auch Austins Bruder töten sollen, und drohten mit Rassenkrieg.
Am Tag der Urteilsverkündung veröffentlichte die eingangs erwähnte Journalismus-Professorin Stacey Patton auf ihrem Substack-Kanal einen Beitrag, der aufhorchen lässt: Darin vertritt sie die These, der Vater des ermordeten Austin Metcalf sei für den Tod seines Sohnes (mit)verantwortlich, weil er ihn nicht gelehrt habe, dass »schwarze Jungs Grenzen haben«. Patton stellt den Tod Metcalfs nicht als direkte Folge des Messerstichs dar, sondern als Konsequenz daraus, dass der weiße Junge »die Grenzen des schwarzen Jungen nicht respektiert« und versucht habe, »weiße Kontrolle« über den »Körper des Schwarzen« auszuüben. Ich erfinde das nicht, das steht dort wirklich, und zwar (besonders zynisch!) als Brief an den Vater des Verstorbenen verfasst, mitsamt des unglaublichen Satzes: »Your Son Is Dead Because You Failed to Teach Him That Black Boys Have Boundaries.« Patton interpretiert Jeff Metcalfs Beschreibung seines Sohnes als echten Kämpfer (»true warrior«), der gerne jagen und fischen ging, als Hinweis auf eine toxische weiße Männlichkeitserziehung: »In your own memorial language, you told us about the kind of white boyhood Austin was raised inside. It was a boyhood steeped in conquest language, hunting rituals, warrior fantasies, masculine toughness, and the romance of force«, also: »Mit deinen eigenen Worten der Erinnerung hast du uns von der Art weißer Jungenkindheit erzählt, in der Austin aufgewachsen ist. Es war eine Jungenkindheit, die von der Sprache der Eroberung, Jagdritualen, Kriegerfantasien, männlicher Härte und der Romantik der Gewalt durchdrungen war.« Wer das alles nachlesen will, wird hier fündig: https://t.co/4xoBiXMoBe
Dann googlet man weiter und erfährt, dass der ermordete »Turning Point«-Konservative Charlie Kirk Patton bereits 2024 auf eine »Professor Watchlist« gesetzt hatte, weil diese in Vorlesungen gegen jedwede konservative Positionen agitiert hatte. Daraufhin habe die Frau Hass und Online-Drohungen erhalten. Nachdem Kirk ermordet worden war, bezeichnete ihn Patton als »hasserfüllten Rassisten« und schrieb, Kirks habe nun dafür bezahlt, dass er erschossene Menschen als »Preis für Waffenfreiheit« gelabelt hatte.
Das klingt alles Wahnsinn? Patton lehrt nicht nur jungen Journalismusstudenten das Handwerk, sondern ist selbst angesehene Publizistin, die neben großer Social-Media-Reichweite (50k auf Substack, 300k auf Facebook) bereits für BBC, »New York Times«, »Washington Post« und »Al Jazeera« geschrieben hat. Diese Weltanschauungen sind pathologisch und legen Zeugnis darüber ab, dass unsere liberale Gesellschaften inzwischen massive Probleme haben, die nicht von außen kommen, sondern von innen heraus erwachsen.
The left’s favorite fallacy: They claim right-wingers ‘use’ attacks like this to further our own ends. No. It’s because of attacks like these, that we ARE right-wing. The idea that we are secretly glad it’s happening so we can “further our agenda” is the most absurd thing I’ve ever heard. We want this to stop. We want our people to be safe. And it’s because of leftist policies that they are not.
I challenge every single person who believes minors should be enabled and even encouraged to transition to read this first person testimony to the end.
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via @IWF https://t.co/3276o4tg8J