Physicists may have made a huge mistake when they introduced dark energy. That is what a team of mathematicians say after looking at the equations. Because they find that, actually, it’s unnecessary. If they are right, that would be the ultimate embarrassment for physicists.
Wenn der Habeck-Vertraute Klaus Müller jammert, funktioniert offenbar der Rechtsstaat noch.
Der Chef der Bundesnetzagentur ist massiv genervt:
Fast 700 von 850 deutschen Netzbetreibern klagen derzeit gegen seine neuen „NEST-Festlegungen“.
Das zuständige Oberlandesgericht Düsseldorf ächzt bereits unter der enormen Verfahrenslast.
Müllers süffisantes Fazit?
Die Klagefreudigkeit sei „schon echt knackig“, schaffe Unsicherheit und koste Zeit.
Ein echtes Trauerspiel!
Da diktiert man der Branche von oben herab schärfere Effizienzvorgaben – angebliche Ineffizienzen müssen nun in drei statt fünf Jahren abgebaut werden – und regelt die Kapitalverzinsung für den ohnehin stockenden Netzausbau (für Gasnetze ab 2028, für Strom ab 2029) rigoros neu, und die Betroffenen wehren sich tatsächlich.
Dass fast 85 Prozent einer gesamten Industrie den Rechtsweg beschreiten, ist für Müller kein desaströses Misstrauensvotum gegen seine Regulierungswut, sondern blanke Majestätsbeleidigung.
Der Europäische Gerichtshof hat der Behörde 2021 weitreichende Kompetenzen zugeschanzt, und das wird nun gnadenlos bis zum Anschlag ausgereizt.
Doch der eigentliche Skandal lauert im Hintergrund:
Während Müller öffentlich über wehrhafte Unternehmen die Nase rümpft, baut seine Behörde abseits der Öffentlichkeit die „Sicherheitsplattform Strom“ auf.
Ein digitales Kommandozentrum, um der energieintensiven Industrie bei Engpässen schlichtweg den Strom abzudrehen.
Der Bevölkerung und den Unternehmen wurde dieses nette kleine Instrument natürlich erst einmal verschwiegen, um „Verunsicherung“ zu vermeiden.
Fassen wir zusammen: Man überzieht die Netzbetreiber mit realitätsfernen Daumenschrauben, würgt dringend nötige Milliardeninvestitionen ab und bereitet sich im Geheimen darauf vor, der deutschen Industrie den Stecker zu ziehen.
Deutschland im Jahr 2026:
Planwirtschaft schlägt Marktwirtschaft, und wer sich wehrt, gilt nur als lästiger Störenfried.
#Bundesnetzagentur #Energiewende
https://t.co/1venPkc5mk
Frauke Brosius-Gersdorf schildert ihre gescheiterte Wahl zur Richterin am Bundesverfassungsgericht als Angriff auf den Rechtsstaat. Wer die Vernunft so eindeutig auf seiner Seite weiß, hat für politische Kompromisse wenig übrig. https://t.co/63A3cbUkvO
Belgiens größter Waldbrand seit 1911 begann offenbar bei Mäharbeiten im staatlich verwalteten Hohen Venn. Trotz extremer Trockenheit ließ die Naturbehörde dort Maschinen einsetzen, die bei Kontakt mit Stein Funken schlagen. Politik und Medien sprachen natürlich aber wieder früh von Klimawandel. https://t.co/cMZO0YepHW
Wenn wir gerade alle so heftig über den Fall Hüber diskutieren, so sollte diese tapfere SED - Genossinnen natürlich nicht vergessen werden.
Das ist STASI-IM „Victoria“: Anetta Kahane
Von 1974 bis 1982 war sie insgesamt acht Jahre freiwillige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Nicht erpresst, nicht genötigt – aus Überzeugung. Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten (ca. 400 freigegeben).
Sie bespitzelte u. a. Kreise von Schriftstellern und Schauspielern in Ost-Berlin.
Besonders belastend: Sie denunzierte die Brüder Klaus und Thomas Brasch als „Feinde der DDR“.
Thomas Brasch wurde ein bekannter Dissident und ging 1977 in den Westen.
Klaus Brasch (1950–1980), Schauspieler u. a. in „Jakob der Lügner“ und „Solo Sunny“, starb mit nur 29 Jahren an einer Alkohol-Medikamenten-Vergiftung – in den Freitod getrieben?
Kahane ist Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung (1998) einer Meldeplattform, die ausschließlich Straftaten verfolgt, die angeblich von Rechten kommen.
Straftaten von Links, Migranten etc. existieren für die gar nicht.
Förderung durch den Staat (2023) und Spenden 9,2 Millionen Euro, Personalkosten 6,3 Millionen Euro. Also ein Selbstbedienungsladen der nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun hat.
Kahane ist bis heute gern gesehener Gast auf Podiumsdiskussionen. Was für eine Karriere für einen überzeugten Stasi-Spitzel.
Bis heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“.
Moralische Instanz? Da kann man nur noch kotzen, denn diese Gestalten werden von Staat und verschiedenen Parteien auch noch hofiert und unterstützt. 🤮
Nachdem die Stadt München am Viktualienmarkt neu gepflanzte Bäume im Wert von 700.000 Euro hat vertrocknen lassen, kann man wahrlich nicht behaupten, daß der Oberbürgermeister Dominik K. einen grünen Daumen hat.
1938: Nazis in Wien verhindern, dass jüdische Studenten die Universität betreten.
2024: Woke-Linke an der Columbia Universität verhindern, dass jüdische Studenten die Universität betreten.
Solchen Studenten wird Annalena Baerbock "Global Leadership" beibringen.
Das grausame Werk eines Islamisten und dabei hatten Sebastian und Luise noch Glück.
Warum wird so wenig über die Opfer islamistischer Anschläge berichtet?
"Sie haben etwas abgeschafft, was Sie selber eingeführt haben. Das Bürgergeld hat die Wähler in Scharen zur AfD getrieben, und jetzt kommen Sie wie St.Martin um die Ecke"
Lanz zum SPD-Fraktionschef Matthias Miersch
Die erste Frage der MDR-Moderstorin in der Analyse zur Wahlsendung an ihre beiden Studiengäste gilt den Gefühlen der Damen nach Miterleben der Sendung.
Keine Fragen mehr, Euer Ehren!
https://t.co/00Tb8DTw05
Es gab Zeiten, in denen quasi jeder Brief in Deutschland bei seinem Empfänger ankam. In denen es zur Berufsehre eines Briefträgers gehörte, korrekt und schnell zuzustellen und bei unklarer Adresse nachzurecherchieren, bis der Empfänger ausfindig gemacht worden war.
Heute kommt alle paar Tage ein #DHL Van vorgefahren, aus dem jemand raustolpert, der Briefe und Pakete auf dem Arm hat und in der Regel kaum deutsch spricht.
Öfters mal landen Briefe für die Nachbarn im eigenen Briefkasten und umgekehrt. In der Postfiliale wird deswegen gerne auch empfohlen, einen teureren Plusbrief oder ein noch teureres Einschreiben zu versenden, um sicherzustellen, dass das Schreiben „auch ankommt“.
Vor ein paar Tagen hatte ich eine Benachrichtigungskarte im Briefkasten, ich solle in der Filiale ein Einschreiben abholen, das mir nicht persönlich zugestellt werden konnte. In der Post dann die Überraschung, man könne das Einschreiben leider nicht finden. Ich solle ein paar Tage später nochmals vorbeikommen. Gesagt, getan, allerdings war das Einschreiben immer noch nicht auffindbar. Ich solle eine Beschwerde über die Hotline aufgeben. Nach längerer Zeit in der Warteschleife wurde mir von einer Mitarbeiterin in brüchigem deutsch mitgeteilt, dass man meine Beschwerde vermerken würde. Es sei aber sinnvoll in ein paar Tagen noch einmal bei der Filiale nachzufragen und parallel dazu einen Suchauftrag aufzugeben. Das ginge aber nur digital über eine Eingabemaske und das müsste ich selbst tun. Den Absender, der vielleicht glaubt, das Einschreiben habe mich erreicht, könne man leider nicht benachrichtigen, da man aus Datenschutzgründen seine Adresse im System nicht sehen könnte.
„Ja und wie soll er dann wissen, dass mich das Schreiben nicht erreicht hat?“ fragte ich leicht entnervt. In diesem Moment hörte ich ein Freizeichen.
- Danke für diese unfassbare Zeitverschwendung, Unprofessionalität und Dysfunktionalität liebe, ehemalige @DeutschePostDHL . Briefe - auch registrierte - mit Euch aufzugeben ist wie russisch Roulette spielen, nur nerviger!
Falls es übrigens noch irgendjemanden geben sollte, der glaubt, wir würden im ‚besten Deutschland aller Zeiten‘ leben, kann bei jeder Deutsche Post Filiale seiner Wahl den Überweisungsschein in die Geschlossene abholen - vorausgesetzt er ist auffindbar! 🥳
Warum regen sich eigentlich so viele auf, dass Baerbock jetzt Professorin in den USA wird?
Ich bin froh, dass sie lange weg ist.
Sie hätte zum Beispiel auch EU Kommissarin werden können.
@apollo_news_de Ganz falsch ist die Behauptung von SSS nicht, aber das sichtbare Sicherheitsregime wurde durch die Anschlagserie von 2016 massiv verändert. Sich auf den Anschlag von 1980 zu berufen blendet die historischen Veränderungen aus. Das ist von ihr gewollt.
In der Liberalen Demokratie entscheiden die Länder über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Länder legen den Programm Auftrag fest, die Länder legen die Eckpunkte fest. Ich wundere mich immer wieder, dass Intendanten und Direktoren der Rundfunkanstalten dies einfach so nicht einsehen wollen.