Mit der Kampagne "#Arbeitszeit neu gestalten" werden wir den aktuellen Forderungen nach immer längeren Arbeitszeiten etwas entgegensetzen. Ja, es ist wieder an der Zeit, neu über #Arbeit nachzudenken & sie zu gestalten - aber im Sinne der Beschäftigten! ➡️https://t.co/C5zHEZ0ogD
Wenn wir anfangen, den Wert eines Menschenlebens an seinem Alter oder an den Kosten seiner Behandlung zu messen, dann haben wir als Gesellschaft den Kompass verloren. Jeder Mensch – ob 20 oder 90 Jahre alt – hat das gleiche Recht auf medizinische Versorgung, Würde und Fürsorge.
Bernhard Stiedl, Chef des @dgbbayern fordert im Interview einen weit höheren #Mindestlohn . "Bei 15 Euro darf nicht Schluss sein." Er kritisiert zunehmende #Tarifflucht und lobt das Verhältnis zu den #Kirchen. Große Vermögen sollten höher besteuert werden.
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Soll Deutschland einen Feiertag streichen? Ja, findet C. Fuest vom @ifo_Institut. Er verweist auf Dänemark. Dort wurde 2023 ein Feiertag für die Rüstungsfinanzierung abgeschafft. Der @dgbbayern lehnt die Streichung als Lohnkürzung ab. #Marktwirtschaft
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Mit rund 2.000 Kolleg*innen waren wir heute in Würzburg auf der Straße. Die Staatsregierung darf die Steilvorlagen im #Koalitionsvertrag nicht ignorieren. Wenn der Ministerpräsident in Berlin ein #Tariftreuegesetz unterschreibt, muss er auch in #Bayern liefern. #1Mai#StarkMitUns
Soll es möglich sein, mehr als zehn Stunden am Tag zu arbeiten? Ja findet Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Bayerns DGB-Chef Bernhard Stiedl ist dagegen. @dgbbayern@ZDH_news#Arbeitszeit#Gewerkschaft#erstermai
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Die Nachricht vom Tod eines zweijährigen Kindes und seiner Mutter, unserer Kollegin, macht uns unendlich traurig und fassungslos. Zwei unschuldige Menschen haben durch diesen grausamen Anschlag ihr Leben verloren – ein Verlust, der nicht in Worte zu fassen ist. #muc1302
Wir sind zutiefst bestürzt: In München ist ein Auto mitten in einen Demozug von Gewerkschafter*innen gerast. Mehrere Streikende wurden verletzt. Die Ermittlungen der @PolizeiMuenchen dauern an.
Unsere Gedanken sind bei den Kolleg:innen, die heute bei der Streikkundgebung von ver.di waren. Wir wissen noch nicht genau was die Hintergründe sind. Allen Betroffenen und den Angehörigen wünschen wir viel Kraft. Wir stehen an eurer Seite!
Als Reaktion auf den gestrigen #Dammbruch im #Bundestag haben wir heute einen offenen Brief an den Bayerischen Ministerpräsidenten @Markus_Soeder verfasst. Darin fordern wir ihn eindringlich auf, seine klare Haltung gegen die #noAfD in Bayern auch im Bund geltend zu machen. (1/4)
Wir appellieren daher an den Ministerpräsidenten, in dieser Frage standhaft zu bleiben, klare Kante zu zeigen & sich jeder Form der indirekten Abhängigkeit zu verweigern. Die Verteidigung unserer Demokratie darf nicht dem Kalkül kurzfristiger Mehrheiten geopfert werden." (3/4)
Mit Bestürzung haben wir vom schrecklichen Angriff in Aschaffenburg erfahren. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen der Opfer. Diese sinnlose Tat macht uns sprachlos und erfüllt uns mit Trauer. Danke an alle Einsatzkräfte und Helfer*innen für ihr umsichtiges Handeln.
Die Blockadehaltung in der Politik schadet unserem Land! Wir brauchen jetzt eine massive Investitionsoffensive, um die Weichen für die Zukunft und Sicherung unserer Arbeitsplätze zu stellen 💪 🏭 📈
#DGBBayern#Sat1#Meinungsminute#Investitionsoffensive
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Immer wieder wird behauptet, wir müssten uns zw. wirtschaftl. Stärke od. sozialer Sicherheit entscheiden. Dieses „Entweder-oder“ spaltet unsere Gesellschaft. Beides ist notwendig! Dazu braucht es Investitionen in unsere Zukunft und den Sozialstaat. #gutesLeben#DGB
Bereits heute gehen immer mehr Beschäftigte krank arbeiten. Nur mit der Lohnfortzahlung ab dem ersten Tag ist gewährleitet, dass kranke Beschäftigte wirklich gesund werden, so unser Vorstandsmitglied @Anja_Piel: https://t.co/GlkfWA5cEh
Mit dem Vorschlag, Lohn für den ersten Krankheitstag abzuschaffen, bestraft der Allianz-Chef Krankheit. Noch in den 50er Jahren bedeutete Krankheit für viele finanzielle Not. Die Lohnfortzahlung bei Krankheit werden wir uns nicht kampflos nehmen lassen!
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Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. 2024 war ein Jahr voller Herausforderungen - in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft. 2025 kämpfen wir weiter für eine gerechte Arbeitswelt. Lasst uns das neue Jahr gemeinsam angehen – solidarisch, mutig und entschlossen!