Hat jemand Ideen, wie man @Meta kontaktieren kann? Seit über 100 Tagen versuche ich herauszufinden, warum meine Konten gesperrt wurden... MUSS da nicht eine Auskunft nach DSGVO erfolgen? Alles läuft ins Leere, selbst die Schlichtungsstelle User Rights!
Maskenatteste: 73-jähriger Arzt lehnt Strafmilderung ab und stellt sich dem Verfahren
Vor dem Landgericht Freiburg hat der Allgemeinmediziner Dr. med. Thomas Külken am 15. Juni 2026 ein Angebot zur Strafmilderung ausgeschlagen – und stattdessen seine vollständige Stellungnahme verlesen. Verurteilt worden war er, weil er Patienten Maskenbefreiungen ausgestellt hatte.
Es ist ein Verfahren, das exemplarisch für viele steht: Dr. Thomas Külken, 73 Jahre alt, seit 46 Jahren Arzt und seit 39 Jahren Facharzt für Allgemeinmedizin, hatte während der Corona-Zeit 13 Patienten Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht ausgestellt. Das Amtsgericht Staufen verurteilte ihn dafür am 27. Juni 2022 zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro, ersatzweise 180 Tagen Haft.
Ein Vorwurf, der sich wandelte:
Ursprünglich hatte die Staatsanwaltschaft behauptet, Külken habe die Atteste ohne vorherigen Patientenkontakt ausgestellt. Nachdem sich dieser Vorwurf als unzutreffend erwiesen hatte, lautete er fortan, die betroffenen Patienten hätten keine „hinreichend schweren" Erkrankungen gehabt.
Genau an diesem Punkt setzt Külkens Verteidigung an. Die einschlägige Corona-Verordnung Baden-Württemberg (§ 3 Abs. 2 Nr. 2) spreche lediglich von „gesundheitlichen Gründen" – nicht von Krankheiten und schon gar nicht von einem bestimmten Schweregrad. Daraus folgert er:
„Folglich war jeder Arzt bei jedem Patienten in der Pflicht, dessen Beschwerden zur Kenntnis zu nehmen."
Külken dokumentierte nach eigenen Angaben maskeninduzierte Beschwerden seiner Patienten – darunter Atemwegsbelastungen, Kopfschmerzen und Nasenbluten bei Kindern – und wertete diese als medizinisch legitime Gründe für eine Befreiung. Er beruft sich dabei auf die ärztliche Berufsordnung: „Ärztinnen und Ärzte üben ihren Beruf nach ihrem Gewissen aus."
Vorausgegangen: drei Praxisdurchsuchungen.
Dem Urteil vorausgegangen waren nach seiner Schilderung drei Durchsuchungen seiner Praxis. Den Weg in die Maßnahmenkritik beschreibt Külken als allmählichen Prozess in den Jahren 2020 und 2021, parallel zu einem aus seiner Sicht „massiven Anstieg" von Patienten mit Maskenproblemen.
Berufung in Freiburg – und ein ausgeschlagenes Angebot.
Am 15. Juni 2026 begann vor dem Landgericht Freiburg die Berufungsverhandlung; angesetzt sind vier Verhandlungstage. Bemerkenswert: Die Staatsanwaltschaft zog ihre eigene Berufung zurück. Die Vorsitzende Richterin bot an, die Berufung auf eine bloße Strafmilderung zu beschränken.
Külken lehnte ab. Statt einer Verfahrensverkürzung verlas er vor Gericht seine vollständige Stellungnahme – ein Schritt, mit dem er das Verfahren bewusst nicht als reine Frage der Strafhöhe, sondern als grundsätzliche Auseinandersetzung führen will.
Seine Kritik:
In seiner Stellungnahme geht Külken über den eigenen Fall hinaus. Er kritisiert eine seiner Ansicht nach propagandistische Verengung des öffentlichen Diskurses, die gesellschaftliche Spaltung in vermeintlich „gute" (regelkonforme) und „böse" (kritische) Bürger sowie die institutionelle Nähe von Robert-Koch-Institut und Staatsanwaltschaften zu den jeweils zuständigen Ministerien. Diese Einschätzungen gibt er ausdrücklich als seine persönliche Sicht wieder.
Der Fall Dr. med. Thomas Külken ist in unserem Verzeichnis als Fallbericht dokumentiert:
https://t.co/9FiO9Mw7Ll
Grundlage dieser Meldung ist seine am 16. Juni 2026 veröffentlichte Stellungnahme:
https://t.co/Xm2MS8ICsG
Eine ausführliche Stellungnahme von Dr. K��lken (über 1 Stunde) hat Carlo Kitzlinger eingesprochen:
https://t.co/p7mFAFkea0
🇬🇧 The Rape Gang Inquiry documents how police treated the victims. Fiona's case is one of the worst.
When Fiona's mother reported her missing and named her abusers, the call handler told her:
"You can't describe them as Asian men because that's racist. You should just be glad your child is being taught a different culture."
And it gets worse.
The report says a police officer once returned Fiona to the house where the abuse was happening and told the men to "have fun with her."
On another occasion, it says police told the abusers that if they could get Fiona to sign herself out of care, they'd stop bothering them.
The only formal action anyone took was a warning notice to the men. Nothing followed it.
Source: https://t.co/8QjK6cpXzz / Writer: Julie
Europeans and American patriots!
Tomorrow, the courts of my country, France, may decide to send me to prison for daring to say on television that “the main danger to women in France is Black African and Arab immigrant men.”
Meanwhile, my own attacker, a Tunisian migrant, is still at large.
I need your help to generate media pressure and hope to be acquitted.
They cannot silence the truth!
Thank you for your support 💪🏻🇫🇷
Ja, ich habe mittlerweile die Schere im Kopf und tweete nicht mehr drauflos wie früher und viel weniger. Der repressive Staat funktioniert.
Wenn der Staat dich 6 Mal wegen Volksverhetzung dranbekommen will, man 6 Mal frei kommt, bleibt trotzdem die Schere übrig. Meinungsfreiheit nur noch, wenn man Geld hat, sich zu verteidigen. Das neue Normal in Deutschland.
Heute habe ich mit meiner Schwester (Pflegegrad 4) über die geplante Pflegereform von Ministerin Warken gesprochen.
Als ich ihr erklärt habe, was da auf uns zukommen könnte, brach bei ihr etwas.
Am Ende fragte sie mit zitternder Stimme: „Aber du steckst mich jetzt nicht ins Heim, oder?“
Ich hatte Tränen in den Augen. Diesen Satz werde ich nie vergessen. 😔
4,9 Millionen Menschen werden in Deutschland zu Hause von Angehörigen gepflegt. Aus Liebe. Weil Pflegeheime voll sind und Pflegedienste fehlen. Wir waschen, füttern, trösten, sind 24/7 im Einsatz – 365 Tage im Jahr.
Und was macht diese Regierung? Sie macht genau diesen letzten großen Baustein kaputt:
Verhinderungspflege wird gestrichen (nur noch über Pflegedienst – auf dem Dorf ein Witz)
Rentenbeiträge für pflegende Angehörige um 30 % gekürzt
Weitere Leistungen werden zusammengestrichen
Das ist kein Sparen mehr. Das ist Verrat an den Schwächsten und denen, die sie lieben.
Meine Schwester hat Angst. Und ich auch. Weil ich nicht weiß, wie lange ich das noch schaffen kann – und was dann mit ihr passiert.
@CDU @nina_warken Wie könnt ihr Menschen, die ihr Leben für ihre Familie geben, so im Stich lassen?
Wer pflegt oder gepflegt wird – bitte teilt das. Das muss raus. ❤️🩹
#Pflegereform #PNOG #PflegeNotstand #AngehörigePflegen #Würde #CDU #Gesundheitsministerium
97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig, dass es einen menschengemachten Klimawandel gebe. Mit dieser Behauptung zementierte die Klimaideologie ihre Macht. Obama postete sie damals. Noch heute geistert diese Mär durch die Kommentarspalten. Das Problem: Sie stimmt nicht.
Die Studie (Cook 2013) ist Wissenschaftsbetrug. Die Daten wurden bewusst irreführend verzerrt. In Wahrheit ließ sich nur ein Bruchteil der untersuchten Arbeiten der Position zuordnen, der Mensch verursache den Klimawandel in entscheidender Weise. Weniger als 1 Prozent tat dies. Die Mehrheit – rund zwei Drittel – positionierte sich überhaupt nicht. Man nahm diese Arbeiten einfach aus der Prozentangabe heraus.
Sie haben uns belogen und manipuliert. Auch mich. Ich habe es damals geschluckt. Es handelt sich nicht einfach um eine „kontroverse Studie“. Mit ihr wurde kritischer Widerspruch systematisch und skrupellos im Keim erstickt. Ganze Gesellschaften wurden gebrainwasht, Generationen entsprechend sozialisiert. Ein propagandistisches Verbrechen. Und ein Offenbarungseid über die wahre Schwäche ihres Gedankengebäudes.
Wie sagen die Linken nicht immer: „Ihr seid noch nicht wütend genug.“
https://t.co/3tq18rw41S
Geschichts-Recherchen fördern: https://t.co/B4c9Of5as4
Die Grausamkeiten, die ihr der Staat in Kürze antun würde, konnte Susanne Krüger, als sie glücklich 1953 und 1954 hinter dieser Ladentheke in West-Berlin steht, noch nicht erahnen.
Weder die Kunden des kleinen Radiogeschäfts Paszotta in Charlottenburg damals, noch die Leser von heute kennen ihre Geschichte:
Frau Krüger war erst am 5. September 1953 - wie Millionen andere - aus der DDR geflohen. Nichts Besonderes. Die Mauer steht noch nicht und das Verlassen der kommunistischen Diktatur, die sich selbst "Demokratische Republik" nannte, ist einfach.
Was Susanne Krüger von den Millionen anderen Flüchtlingen jedoch unterscheidet, ist, dass sie selbst bis vor kurzem für den SED-Parteigeheimdienst, die Stasi, gearbeitet hatte. Verräter sind schlimmer als Feinde - und so plant die „kommode Diktatur“ (wie Nobelpreisträger und SPD-Wahlkämpfer Günter Grass sie einst nannte) schreckliche Rache.
Das IM-Ehepaar Bräuer alias „Hugo“ und „Marianne“, reist zu ihrer Beobachtung nach West-Berlin und erkundet den Weg zwischen Susanne Krügers Arbeitsplatz und ihrer Wohnung.
Von ihrem Ehemann, der ebenfalls nach West-Berlin geflohen war, lebt sie getrennt, sie kümmern sich abwechselnd um den gemeinsamen Sohn Wolfgang.
Die Stasi schickt außerdem die Mutter von Anneliese Schultz (einer Freundin von Susanne Krüger, die ebenfalls in den Westen geflohen war) nach West-Berlin, um ihre Tochter zu überreden, sich an der geplanten Entführung ihrer Freundin Susanne zu beteiligen.
Anneliese Schultze lässt sich tatsächlich dazu überreden und holt (wie schon öfter) am 8. Oktober 1954 den Sohn Wolfgang aus der Wohnung des Vaters ab, angeblich um ihn wie üblich zur Mutter zu bringen. Tatsächlich aber entführt sie ihn diesmal in die DDR.
Susanne Krüger erstattet Anzeige wegen Kindesentführung gegen ihre ehemalige Freundin Anneliese Schultze bei der West-Berliner Polizei, am 15. Oktober 1954 wird sie mit Nervenzusammenbruch ins Krankenhaus eingeliefert.
Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus zu Jahresbeginn 1955 versucht sie verzweifelt, etwas über den Verbleib ihres Kindes herauszufinden.
Susannes frühere Freundin Agnes aus Schwerin reist ebenfalls im Stasi-Auftrag nach West-Berlin und erstattet einen ausführlichen Bericht über deren persönliche und gesundheitliche Probleme.
Als nächsten Schritt inszeniert die Stasi die „Flucht“ eines weiteren Mitarbeiters nach West-Berlin: Otto Buchta wird 1955 losgeschickt, landet im Flüchtlingslager Marienfelde (im Süden West-Berlins) und nimmt bald Kontakt zu seiner Zielperson Susanne Krüger auf. Voller Freude ist die verzweifelte Mutter über den vermeintlichen Überläufer, der vielleicht Neuigkeiten von ihrem entführten Sohn aus der DDR mitbringen kann.
Am 16. März 1955 schnappt die Falle schließlich zu:
Susanne Krüger verabredet sich mit Otto Buchta in einem Lokal in der feinen Fasanenstraße mitten im Zentrum von West-Berlin und trinkt dort auch Wein. Nach dem Lokalbesuch steigt Susanne Krüger in vermutlich alkoholisiertem Zustand mit Buchta in ein Taxi. Er dirigiert den Fahrer auf Ost-Berliner Gebiet, am Potsdamer Platz wird Susanne Krüger von der Stasi in Empfang genommen.
Susanne Krügers Arbeitgeber Franz Paszotta meldet seine Angestellte bei der Polizei als vermisst. Die West-Berliner Kriminalpolizei ärgert sich über den Leichtsinn, dass Susanne Krüger ihr nichts vorab von dem Treffen am 16. März erzählt hatte.
Am 4. August 1955 verurteilt das Oberste Gericht der DDR Susanne Krüger nach nur eintägiger Verhandlung zum Tode durchs Fallbeil.
Am 13. September 1955, in der Nacht vor ihrer Hinrichtung in Dresden, schreibt Susanne Krüger an ihre Familie einen letzten „Gruß an alle meinen Lieben“. Sie bittet ihren Onkel und dessen Frau, sie mögen sich ihres Kindes annehmen. Einen zweiten Brief richtet sie an ihren Sohn:
„Mein liebes Kind, noch bist Du klein. Wenn Du etwas größer bist, wird Dir Dein Onkel diesen Brief aushändigen, dann ist Deine Mutti aber nicht mehr unter den Lebenden. Mein Kind, im Jahr 1953 flüchtete Dein Vater nach Westberlin und ich folgte ihm zusammen mit Dir am 5.9.53, da ich Dir Deinen Vater erhalten wollte. Dein Vater sowie auch ich waren Angestellte der Staatssicherheit in der Deutschen Demokratischen Republik. In Westberlin haben wir bei den dortigen Geheimdiensten einen Verrat begangen und wurden aus diesem Grund am 4. August 1955 zum Tode verurteilt. Das Urteil wird nun morgen vollstreckt. Mein liebes Kind, werde Du deshalb kein Feind der Arbeiterklasse, sondern werde Du ein Kämpfer für die fortschrittliche Menschheit, denn Du bist ein Arbeiterkind. In Gedanken bin ich bis zur letzten Stunde bei Dir.“
Am 14. September 1955 um 1.45 Uhr nachts werden Susanne Krüger, wie es im Vollstreckungsprotokoll heißt, „in Vorbereitung der Vollstreckung die Nackenhaare geschnitten. Irgendwelchen Widerstand hat sie nicht gezeigt bzw. geleistet. Um 2.00 Uhr wurde sie gefesselt und in den Richtraum gebracht. Dort selbst wurde ihr im Beisein von 4 Genossen sowie des Hauptarztes Dr. Skrobeck vom Anstaltsleiter nochmals kurz die Urteilsformel verkündet und sie anschließend dem Scharfrichter übergeben. Irgendwelche Schwierigkeiten hat sie auch da nicht bereitet. Die Vollstreckung selbst nahm ca. 3 sec. in Anspruch.“
Ihr Leichnam wird sofort verbrannt und anonym bestattet. Als Todesursache wird auf dem Bestattungsschein akutes Herz- und Kreislaufversagen angegeben. Sohn Wolfgang Krüger kommt zunächst in ein Kinderheim, bis sich geeignete Pflegeeltern für ihn finden. Sein neuer Vater ist Mitarbeiter der DDR-Generalstaatsanwaltschaft, seine neue Mutter eine Vertrauensperson des Staatssicherheitsdienstes. Krüger wird später Hochleistungssportler. Unter dem neuen Namen, den ihm seine Adoptiveltern gegeben haben, gewinnt er mehrere DDR-Meisterschaftswettbewerbe und erringt große internationale Erfolge für seinen Staat: Jürgen Ciezki. Wiederholt belegt er bei Welt- und Europameisterschaften zweite und dritte Plätze.
Vom Schicksal seiner leiblichen Mutter erfährt er erst 2011, 56 Jahre nach deren Tod liest er den Abschiedsbrief seiner Mutter in den Akten der Stasiunterlagenbehörde.
@josiahjdp so the parents where living with her in the mansion she sold secretely? Maybe you can fix this...
I really enjoy reading your stories, but this time, a lot of typos made it really difficult for me
@Tunnelschlumpf@E_Boeminghaus Ratten hatten wir doch schon immer in Nürnberg, teilweise sah und sieht man die am helllichten Tag rumlaufen. Was extrem zugenommen hat, zumindest hier im Viertel auf der Gassirunde: Berge von altem Brot, das in den Büschen liegt. Ein Schlaraffenland für die Nager :-(
"White males are disproportionately committing rape."
❌ Not true
✅ Legal statement in Belgium
"Non-European migrants are disproportionately committing rape."
✅ True
❌ Illegal statement punished by prison
This is because our Anti-Racism Law criminalizes any statement that could increase "disapproval of a protected group", such as asylum seekers or migrants. White males are, of course, the only non-protected group.
Gefährdung durch #WLAN
solche Lehrer braucht man
👀 Dieses Experiment klärt Schüler nicht nur über Strahlung auf
(🇩🇪dt. Untertitel)
☝🏻Diese Schüler haben bei diesem interessanten und simplen Experiment weitaus mehr gelernt, als die Gefahren des W-LANs:
👉 Die Kinder kommen selbst drauf, dass die staatlichen Behörden nicht vor W-LAN-Strahlung warnen, obwohl man die Gefahren - im wahrsten Sinne des Wortes - kinderleicht erkennen kann.
👉 Die finale Frage, ob es Länder oder Städte gäbe, in denen W-LAN verboten ist wird vermutlich einige Schüler schon im zarten Alter aufgeweckt haben.
👉 Diese Kinder werden sich mal nicht jeden Scheiß vom Staat erzählen lassen!
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Dank an den Telegramkanal "Das Weiße Kaninchen"
Auf dem Gipfel Anfang Juli sollte die von Rutte vorgeschlagene Ukraine-Dauerabgabe von 0,25% des BIP aller NATO-Mithliedsstaaten ratifiziert werden.
Fünf Staaten haben das nun schon im Vorfeld blockiert: Grobbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und Kanada.
Sie wissen, was das bedeutet: Der unbeliebteste Bundeskanzler der Welt war damit einverstanden…
A Norwegian neuroscientist spent 20 years proving that the act of writing by hand changes the human brain in ways typing physically cannot, and almost nobody outside her field has read the paper.
Her name is Audrey van der Meer.
She runs a brain research lab in Trondheim, and the paper that closed the argument was published in 2024 in a journal called Frontiers in Psychology. The finding is brutal enough that it should have changed every classroom on Earth.
The experiment was simple. She recruited 36 university students and put each one in a cap with 256 sensors pressed against their scalp to record brain activity. Words flashed on a screen one at a time.
Sometimes the students wrote the word by hand on a touchscreen using a digital pen, and sometimes they typed the same word on a keyboard. Every neural response was recorded for the full five seconds the word stayed on screen.
Then her team looked at the part of the data most researchers had ignored for years, which is how different parts of the brain were communicating with each other during the task.
When the students wrote by hand, the brain lit up everywhere at once.
The regions responsible for memory, sensory integration, and the encoding of new information were all firing together in a coordinated pattern that spread across the entire cortex. The whole network was awake and connected.
When the same students typed the same word, that pattern collapsed almost completely.
Most of the brain went quiet, and the connections between regions that had been alive seconds earlier were nowhere to be found on the EEG.
Same word, same brain, same person, and two completely different neurological events.
The reason turned out to be something nobody had really paid attention to before her work. Writing by hand is not one motion but a sequence of thousands of tiny micro-movements coordinated with your eyes in real time, where each letter is a different shape that requires the brain to solve a slightly different spatial problem.
Your fingers, wrist, vision, and the parts of your brain that track position in space are all working together to produce one letter, then the next, then the next.
Typing throws all of that away. Every key on a keyboard requires the exact same finger motion regardless of which letter you are pressing, which means the brain has almost nothing to integrate and almost no problem to solve.
Van der Meer said it plainly in her interviews.
Pressing the same key with the same finger over and over does not stimulate the brain in any meaningful way, and she pointed out something that should scare every parent who handed their kid an iPad.
Children who learn to read and write on tablets often cannot tell letters like b and d apart, because they have never physically felt with their bodies what it takes to actually produce those letters on a page.
A decade before her, two researchers at Princeton ran the same fight using a completely different method and ended up at the same answer. Pam Mueller and Daniel Oppenheimer tested 327 students across three experiments, where half took notes on laptops with the internet disabled and half took notes by hand, before testing everyone on what they actually understood from the lectures they had watched.
The handwriting group won by a wide margin on every question that required real understanding rather than surface recall.
The reason was hiding in the transcripts of what the two groups had actually written down.
The laptop students typed almost word for word, capturing more total content but processing almost none of it as they went, while the handwriting students physically could not write fast enough to transcribe a lecture in real time, which forced them to listen carefully, decide what actually mattered, and put it in their own words on the page.
That single act of choosing what to keep was the learning itself, and the keyboard had quietly skipped the choosing and skipped the learning along with it.
Two studies. Two countries. Same answer.
Handwriting makes the brain work. Typing lets it coast.
Every note you have ever typed instead of written went into your brain through a thinner pipe. Every meeting, every book highlight, every idea you captured on your phone instead of on paper was processed at half depth.
You did not forget those things because your memory is bad. You forgot them because typing never woke the part of the brain that would have made them stick.
The fix is the thing your grandmother already knew.
Pick up a pen. Write the thing down. The slower road is the faster one.