Thank You, Coach Hugo Broos. A Grateful Nation Salutes You. 🇿🇦💚💛⚽️
Coach, today, as you step down from your role as Head Coach of Bafana Bafana, we want to pause and extend our deepest, most heartfelt gratitude for everything you have poured into South African football.
In Gaza herrscht "Goldknappheit". Richtig gehört. Im palästinensischen TV wird berichtet, dass die Preise inzwischen 25% über denen in Ägypten liegen. Schuld sei die "riesige Nachfrage", berichtet ein Goldhändler. Es gebe eine Gruppe an Leuten, die "mehr Geld haben als man erwarten würde" und dieses in Gold investieren.
Es gibt heute nur zwei Arten viel Geld in Gaza zu verdienen: Gestohlene Hilfsgüter verkaufen und Spenden veruntreuen. Ein großer Teil der Hilfe für Gaza kommt nicht bei der notleidenden Bevölkeung an. Stattdessen füllt sich die Hamas die Taschen. Die islamistische Mafia ist die Geißel der Menschen in Gaza.
Before there was Griqualand, there was Adam Kok I.
Born around 1710, Adam Kok I became the founding Kaptyn of the Griqua people. He united Khoikhoi, freed slaves, and people of mixed ancestry into a community that refused to be defined by colonial rule.
His leadership laid the foundation for a nation whose legacy still lives on in South Africa today.
The story of the Griqua begins with Adam Kok I. Never forget his name.
#Griqua #AdamKokI #Khoisan #SouthAfricanHistory #ColouredHistory #Heritage
🚨 Sensationelle neue Dokumente: Sinwar rechnete offenbar sogar mit der völligen Zerstörung des Gazastreifens – und befahl den Angriff trotzdem.
Die jetzt veröffentlichten, handschriftlichen Dokumente, die nach israelischen Angaben in einem Hamas-Tunnel gefunden wurden, gehören möglicherweise zu den aufschlussreichsten Belegen dafür, was die Hamas-Führung bereits vor dem 7. Oktober 2023 wusste.
Demnach hielt Yahya Sinwar einen extrem harten israelischen Gegenschlag nicht nur für wahrscheinlich. Er zog sogar die Möglichkeit in Betracht, dass Israel zu unkonventionellen Waffen greifen könnte. Selbst ein nuklearer Schlag wurde in seinen Überlegungen erwähnt – wenn auch als eher unwahrscheinliches Szenario.
Mit anderen Worten:
Sinwar wusste, dass seine Entscheidung den Gazastreifen in eine Katastrophe stürzen könnte.
Und dennoch entschied er sich bewusst für den Angriff.
Aus den Dokumenten geht außerdem hervor, dass Sinwar darauf setzte, die Hisbollah sowie weitere vom Iran unterstützte Milizen würden Israel in einen Mehrfrontenkrieg verwickeln. Gleichzeitig enthielten seine Anweisungen konkrete Befehle zur Entführung israelischer Männer, Frauen und Kinder als Geiseln.
Gerade dieser Punkt wirft eine unbequeme Frage auf:
Wenn die Hamas-Führung selbst mit einer verheerenden Reaktion Israels rechnete – warum setzte sie den Plan trotzdem um?
Eine mögliche Antwort liegt auf der Hand: Für die Hamas-Führung hatte das eigene politische und ideologische Ziel offenbar Vorrang vor dem Schicksal der Zivilbevölkerung im Gazastreifen. Während Millionen Menschen den Preis zahlen mussten, bestand für führende Funktionäre die Hoffnung, sich im Ernstfall in Staaten wie Katar oder mit Unterstützung des Iran in Sicherheit bringen zu können.
Der 7. Oktober war damit nicht nur ein Terrorangriff auf Israel.
Nach den nun veröffentlichten Dokumenten spricht vieles dafür, dass die Hamas-Führung auch bereit war, eine vorhersehbare Katastrophe für die eigene Bevölkerung bewusst in Kauf zu nehmen.
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Dass dieser Hinweis überhaupt notwendig geworden ist, bedauere ich sehr.
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