Wenn du immer auf der linken Seite gestanden bist, immer auf der Seite der "Marginalisierten" und der "Unterdrückten", immer auf der Seite der "Schwachen" und der "Opfer", und nun nach all den Jahren feststellst, dass du eine riesige Horde grausamer Barbaren großgezogen hast.
@mararumtauf@anti_grune Ich wohne in Bonn.... und man merkt, die Parasitären Krebsgeschwüre breiten sich immer mehr aus. Wenn wir nicht schnell eine Komplette ALLEINIGE AfD Regierung haben & schleunigst eine USA ähnliche ICE bekommen die säubert, dann kann man Dummland mit Frankreich & England abhacken.
Klar, der Name der Frau™ wird natürlich wieder verschwiegen, aber ein Blick reicht aus.
Köln: Eine Sachbearbeiterin der Kölner Ausländerbehörde soll jahrelang Teil einer Schleuserbande gewesen sein. Im Zentrum der Ermittlungen steht die Scheinehe einer Bulgarin mit einem Inder. Ein Video von der Hochzeit zeigt, wie wenig die Braut offenbar über ihren neuen Ehemann weiß.
"Stop! Das ist nicht das, wofür wir stehen" – Eine Linke versucht vergebens, den Mob aufzuhalten.
Konfrontiert mit der eigenen grenzenlosen Naivität.
Jetzt ist es zu spät.
Kundgebung der Linken in Neukölln am Hermannplatz 16.10.26 - Linke Rednerin bedauert, dass da »vermehrt weiße Deutsche stehen«. Die eigenen Unterstützer werden quasi als ethnische Fehlbuchung gewertet. Das ist Endstadium.
Geisteskranker Irrsinn. Ausstaffiert wie Reporter an Kriegsfronten. Paris zeigt uns, wohin die Reise geht: Stinkefinger und Kopf-Ab-Gesten im ÖRR, den wir unter Knastandrohung zwangsfinanzieren müssen. Inakzeptabel!
@Mircen23@reisburgerin@knalltueten_ag1 Und nicht die Demos gegen Rechts vergessen, nachdem jemand wieder vor nen Zug geschubst, Todgemessert, vergewaltigt oder überfahren wurde.🥴😵💫
@queru_lant Macht ja auch total Sinn, ca. 2500~ Moscheen in Dummland alleine zu haben & nur draußen & bes. da wo es den Leuten tierisch auf den Sack geht zu beten.🤡🤡🤡🤡🤡
Hamburg-Harburg, Julius-Ludowieg-Straße, gegen 4:50 Uhr: Ein 21-jähriger Afghane aus demselben Mehrfamilienhaus verfolgt eine 58-jährige Nachbarin auf dem Weg zur Arbeit, schlägt und tritt auf sie ein und würgt sie bis zur Bewusstlosigkeit. Sie kommt wieder zu sich, geht zur Polizei und ins Krankenhaus.
Der Mann hatte kurz zuvor schon in seiner Wohnung randaliert. Die Polizei kam, sah keine akute Eigen- oder Fremdgefährdung und ging.
Später nahmen Passanten ihn in einem »psychischen Ausnahmezustand« wahr. Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts, Unterbringungsbefehl wird geprüft.