Jugend im Parlament 2026. Unfassbar. Die Jungen sind schlimmer als die Alten. Und die @CDU' ler sind schlimmer als die Antifa. Hört Euch mal an, was unsere Teilnehmer zu berichten haben. Das Schlimmste haben sie nicht erzählt. Sie werden so schlimm beschimpft und bedroht, dass einer von ihnen es physisch nicht mehr ausgehalten hat und ins Krankenhaus kam. Besonders beleidigt werden die Mädels mit Worten, die ich nicht mal hier und schriftlich wiedergeben möchte. Teilt ihren Bericht! Sie haben es verdient! Ach ja- an alle Linken Chaoten, besonders die von der @cducsubt: Ihr kriegt uns so nicht klein. Euer Gegenwind treibt uns nur an. Wir segeln voll am Wind
via @Beatrix_vStorch
Ein Jobcenter-Mitarbeiter spricht in einer #ZDF-Doku Klartext über die Probleme beim #Bürgergeld. Die Stadt Bremen hat ihn nun gefeuert. Grund: Er habe sich „diffamierend“ über die Behörde geäußert. #NIUS https://t.co/e7c7PnPNbQ
UK Police slam a White boy onto the ground, choke him & tell him to stop being a bitch after HE was just attacked.
Poor kid was hysterical & just kept asking what he had done wrong.
There is something very wrong with the UK & their Police force.
White Kids are not safe from foreign criminals or Police. When they are harmed the Police just traumatise them further.
Police are supposed to serve & Protect the community not terrorise them.
Exklusiv: Daniel Günther unterstützt den Ausbau einer „Public Value“-Ordnung für Medien.
Medien, die von den Medienanstalten als wertvoll eingestuft werden, könnten schon bald über Social-Media-Algorithmen zwangsweise verstärkt ausgespielt werden. Das könnten die Bundesländer beschließen - Günthers Staatskanzlei unterstützt das Public Value-Konzept, erklärt man auf Anfrage gegenüber Apollo News.
Man möchte die Reichweite von Medien nicht mehr dem freien Markt überlassen - sondern sie staatlich regulieren. Es ist ein Bruch mit dem grundsätzlichen Verhältnis eines freien Staates gegenüber der Presse. Aber es passt natürlich perfekt zu Daniel Günther.
https://t.co/3kbdfULM8n
Bei Achim Winter schildert eine Frau, wie sie dank Russischkenntnissen unerkannt Gespräche im Bus mithörte. Sie berichtet von ukrainischen Geflüchteten, die laut ihrer Aussage offen darüber sprachen, staatliche Hilfen gezielt auszunutzen und Urlaube in der Heimat zu planen. Ein kritischer Bericht über den Umgang mit dem System.
Alle Ausschnitte, die ich Ihnen gebe, werden rechtlich einwandfrei im Rahmen des Zitatrechts (§51 UrhG) und „Fair Use“ verwendet. Die kurzen Clips dienen dazu, meine Einschätzungen gezielt zu untermauern.
Weil es so absurd ist, dass ich es selbst kaum glauben kann: Wegen dieser Äußerungen in der ZDF-Doku »System Bürgergeld: Leben ohne Leistung?« von Sarah Tacke (die übrigens sehr sehenswert ist: https://t.co/rqRkhkUigT) hat der Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken aus Bremen seinen Job verloren.
In dem Film berichtet Göcken, dass zwischen 30 und 40 Prozent der Bürgergeldempfänger unwahre Angaben in ihren Anträgen machen. Dies sei unter den Mitarbeitern »ein offenes Geheimnis«. Der Mann kritisiert außerdem die Geldausgabepraxis des Jobcenters, das sich durch diese Aussagen, so berichtet es die FAZ, »diffamiert« sieht.
Aus meiner Sicht ist eine die Entlassung ein Skandal. Göcken schildert im Interview (das ist für jeden ersichtlich) aus erster Hand seine Beobachtungen im Berufsalltag; seine Äußerungen sind weder emotional aufgeladen noch hetzerisch, sie schwärzen auch keine Privatpersonen an und sie beruhen auf langjähriger Berufserfahrung, aus der sich eine gewisse Expertise ableitet. Sie stehen auch nicht isoliert da: Jobcenter-Mitarbeiter in ganz Deutschland berichten, oft nur hinter vorgehaltener Hand, von ganz ähnlichen Zuständen in ihren Behörden. Gerade in einer Stadt wie Bremen darf man davon ausgehen, dass Betrug unter Bürgergeldempfängern kein Nischenphänomen ist und sich hier tatsächlich ein System verselbstständigt hat. Dass er in seiner Sprecherposition erstmals subjektiv ist – und nicht für die Behörde spricht –, rechtfertigt doch keinen Rauswurf.
Auch das Argument, Göcken habe das Interview mit seinem Arbeitgeber nicht abgesprochen, überzeugt mich nicht. Wenn staatliche Behörden am Ende zu Gatekeepern werden und darüber entscheiden, ob ihre Mitarbeiter mit freien Journalisten sprechen dürfen, was sie über Missstände erzählen dürfen und was nicht, – dann spricht am Ende niemand mehr offen über Verfehlungen. Und dann verlieren Schilderungen aus erster Hand ihre Überzeugungskraft, weil Journalisten nur noch anonymisierte Whistleblower hinter Schattenwänden mit verfremdeten Stimmen zeigen können, aber keine echten Menschen. Dieses Problem gibt es bereits bei der Polizei, wo Beamte nur über legitimierte Sprecher zu Wort kommen, selbst aber so gut wie nie subjektiv aus ihrem Berufsalltag und ihren Wahrnehmungen berichten dürfen, obwohl sie gerne wollten. In jedem Fall sollten Journalisten kein Interesse haben, dass solche Exempel statuiert werden.
Dass jemand nun seinen Job verliert, weil er Missstände öffentlicht anprangert, zementiert ein Selbstverständnis als Volks- und Beamtenerziehungsapparat im Staat. Auf Dauer wird jene Menschensicht jedoch genau das Gegenteil bewirken, weil es schlicht zu viele Beamte gibt, die Göckens Äußerungen uneingeschränkt teilen. Rein menschlich bleibt aber eine Riesensauerei, einen langjährigen Mitarbeiter wegen dieses (nicht einmal sonderlich kontroversen) Interviews zu entlassen.
🚨🇬🇧 La policía ignoró a los inmigrantes que acosaban a una mujer en su casa y luego la amenazó con arrestarla por "odio racial" si denunciaba los hechos. Ahora, el hombre que lo expuso está esposado.
Una mujer fue acosada en su casa por inmigrantes. Acudió a la policía, pero no hicieron nada.
Cuando dijo que acudiría a la prensa, la amenazaron con arrestarla por "incitar al odio racial".
Un periodista ciudadano @ActivePatriotUK publicó información al respecto y fue arrestado por "comunicación maliciosa".
Lo retuvieron hasta las 11 de la noche, le confiscaron el teléfono y lo pusieron en libertad bajo fianza durante 3 meses con condiciones estrictas que no puede mencionar.
Esta es la realidad del Reino Unido hoy.
Habe ich das richtig verstanden, Friedrich Merz bezeichnet fast jeden Dritten Deutschen - ungestraft - als Nazi-Nachfolger, aber wer ihn „Lügenfritz“ nennt, gegen den ermittelt die Staatsanwaltschaft?
Die sächsische AfD-Politikerin @JanaWitschetzky bekam Polizeibesuch, weil sie heute eine Deutschlandfahne aus ihrem Bundestagsbüro gehängt hat.
Was ist das für ein Land, in dem die eigene Staatsflagge 🇩🇪 am Regierungssitz verboten ist?