폴란드사람들이 한국계정 사이에 좋은 반응을 불러 오기에 폴란드 역사를 압축한 8분짜리 에니메이션을 퍼 와봤읍니다.
영상 제작자 리뷰
폴란드의 역사는 다채로움으로 가득 차 있기에, 이를 흥미진진한 이야기로 풀어내는 것은 매우 설레는 도전이었습니다. 플라티지(Platige)는 약 8분이라는 시�� 동안 1,000년의 역사를 아우르는 흥미로운 시간 여행을 구현해냈습니다. 이 영상은 다양한 시대의 애니메이션 캐릭터 500명이 등장하는 140가지의 역사적 사건을 담고 있습니다. 이 작품은 PARP(폴란드 기업진흥청)를 위해 2010년 상하이 엑스포에서 폴란드를 대표하는 영상으로 제작되었습니다.
감독: 토멕 바긴스키 (Tomek Bagiński)
CG 슈퍼바이저: 그제고시 쿠쿠시 (Grzegorz Kukuś)
총괄 프로듀서: 마르친 코빌레츠키 (Marcin Kobylecki)
출처
https://t.co/5YLNCGGZLI
@Reptile14k Check mal die Seite von @lunaterramartis und gib in der Suche einfach mal "Reinkarnation" ein 🙂
Und mittlerweile so viele andere interessante Themen 👍
@Nightsister04 Pass mit der Reinkarnationsfalle auf. Suche nach einem blauen/violetten Licht.
Bei einem weißen Licht landet man wieder hier 🙄
Alles Gute für dich 🫶
"Nicht mein Job..." & "Sie haben aber unterschiedliche Maßnahmen ergriffen, sodass die Preise auf einer anderen Ebene sind."
Die bizarren Antworten von @RegSprecher & @BMWE_ auf meine Frage zu Verantwortlichkeiten der Rekord-Spritpreise & wieso diese in Nachbarländern soviel günstiger sind...
Ich ertrage es nicht: Bitte @grok Könntest du unserer Bundesregierung erklären, dass der Ölpreis auf dem Weltmarkt bestimmt wird, es also an den Steuern und Abgaben liegen muss, wenn nur in Deutschland die Spritpreise so hoch sind und in anderen Ländern wie Polen nicht?
Ansprache des Generalkonsuls Oleg Ju. Krasnitskiy anlässlich der Schließung des Generalkonsulats Russlands in Bonn
Sehr geehrte Freunde des Generalkonsulats!
Aufgrund der Forderung der deutschen Seite soll das Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn bis spätestens 18. September d.J. geschlossen werden. Alle Mitarbeiter, einschließlich meiner Person, sollen bis zu diesem Zeitpunkt das Hoheitsgebiet Deutschlands verlassen haben.
In den letzten Tagen haben wir zahlreiche Schreiben von Vertretern der Politik, der Öffentlichkeit, der Wirtschaft, der Kultur Deutschlands sowie von einfachen deutschen Bürgern erhalten, in denen sie ihre Unterstützung und Solidarität zum Ausdruck bringen und sich gegen diese beispiellose unfreundliche Entscheidung der Bundesregierung aussprechen.
Wir bedanken uns bei allen, die uns derzeit unterstützen, sowie all jenen, die über viele Jahre hinweg ihre Bereitschaft zum gleichberechtigten Dialog und Offenheit für gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit gezeigt haben.
Besonderer Dank gilt den Vertretern der konsularischen und diplomatischen Vertretungen der freundlich gesinnten Länder sowie den Mitarbeitern der in Bonn ansässigen UN-Organisationen, mit denen wir intensive Kontakte gepflegt haben.
Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen gute Gesundheit und viel Erfolg und hoffe, dass Sie Ihre konstruktive Arbeit fortsetzen und weiter an gute Nachbarschaft und partnerschaftliche Beziehungen glauben werden.
Auf Wiedersehen!
Oleg Ju. Krasnitskiy
Generalkonsul
🚲 Mit dem Fahrrad nach Moskau: Ein Leipziger auf dem Roten Platz
Der Leipziger André Voigt (46), geboren in Meuselbach, Thüringen, ist Tischler von Beruf und kein professioneller Sportler. Aber wenn er sich ein Ziel setzt, dann ist er auch so hartnäckig wie ein Olympiasieger. Im Gespräch mit der MDZ erzählt er von zwei Leidenschaften: Russlandliebe und Radfahren.
🗞 Auszüge aus dem Interview von André Voigt mit der Moskauer Deutschen Zeitung:
❓ Wie entstand die Idee, mit dem Fahrrad nach Russland zu fahren?
💬 Ich wollte eine große Fahrradtour machen. Bei meinen ersten Trainingsrunden im Januar dieses Jahres merkte ich, dass ich eine gute Grundkondition habe und darauf aufbauen kann. Ich liebe Moskau. Für mich ist das die schönste Großstadt, die ich bis jetzt auf der Welt gesehen habe. Und ich liebe das Fahrradfahren, also habe ich beides verbunden. Danach trainierte ich sechs Monate lang bei jedem Wetter: bei Regen, Kälte, starkem Wind und zuletzt auch bei 35 bis 40 Grad. An heißen Tagen fuhr ich Etappen von 150 bis 160 Kilometern, um auf extreme Bedingungen vorbereitet zu sein.
❓ Woher kommt Ihre Begeisterung für Russland?
💬 Ich war 2015 zum ersten Mal dort und reise seitdem regelmäßig nach Russland. Ich habe viele Länder gesehen, unter anderem Brasilien, Venezuela, Kolumbien, China und zahlreiche europäische Staaten. Aber die Mentalität, Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft, die ich in Russland erlebt habe, sind für mich einzigartig. Ich wurde von völlig Fremden zu Geburtstagen, Hochzeiten und sogar Beerdigungen eingeladen. Für mich sind nicht Berge oder das Meer das Wichtigste, sondern die Möglichkeit, am Alltag der Menschen teilzunehmen.
❓ Wie wurden Sie in Russland als Deutscher aufgenommen?
💬 Sehr positiv. Ich spürte weder Ausländerfeindlichkeit noch Aggressivität gegenüber Deutschen. Im Gegenteil: Als Deutscher wurde ich meist mit Interesse und Respekt behandelt. Auf dieser Reise kam ich mit einer Familie ins Gespräch. Der Mann sprach etwas Englisch und lud mich ein, auf seinem Grundstück zu übernachten. Ich durfte in seinem alten Volkswagen-Bus schlafen und an einem Kindergeburtstag teilnehmen. Solche Begegnungen habe ich in Westeuropa nie erlebt.
🔗 Das ganze Interview lesen (https://t.co/VxNZolGir4)
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland #Reisen
Es ist 2026. Wer immer noch nicht versteht, dass der 11. September der ritualistische Katalysator für einen Reset und die Zerstörung von sieben Ländern im Nahen Osten zugunsten des Greater Israel Projekts war, geplant vom selben dämonischen Kult, der in den Epstein Akten auftaucht, bei dem ist Hopfen und Malz verloren.
#NineEleven #Facts #EpsteinFiles #Israel
Greifswald, 31. August 2017.
Angela Merkel trifft Salim Jarrah – Reuters dokumentiert die Begegnung namentlich und fotografisch. Jarrah überreicht ihr Blumen.
Der Kontext ist bemerkenswert: Salim Jarrah und sein Cousin Ziad Jarrah kamen am 4. April 1996 gemeinsam aus dem Libanon nach Greifswald.
Die Los Angeles Times beschrieb die beiden später als seit ihrer Kindheit eng verbunden; sie seien gemeinsam nach Deutschland gegangen.
Fünf Jahre später gehörte Ziad Jarrah zu den Entführern von United Airlines Flight 93.
Der Flug wurde am 11. September 2001 gekapert und stürzte (vermeintlich) um 10:03 Uhr in Stonycreek Township bei Shanksville, Pennsylvania, ab:
9/11
Der National Park Service führt Jarrah als einen der vier Hijacker von Flight 93.
Salim Jarrah blieb in Greifswald, wurde Gastronom – und ist Jahre später mehrfach bei öffentlichen Begegnungen mit Merkel dokumentiert.
1996: Salim + Ziad Jarrah → gemeinsam nach Greifswald
2001: Ziad Jarrah → Flight 93 → Shanksville, PA
2015/2017: Salim Jarrah → dokumentierte Merkel-Begegnungen in Greifswald
Das beweist keinen Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen. Aber es ist eine bemerkenswerte, belegbare biografische Linie – und genau deshalb gehört sie sauber dokumentiert.