@WohlstandsWal Musst halt jemanden finden, Dir nen Dispo mit 0% gibt, während ihm der Kapitalmarkt 4% gibt.
Die Zahl derer ist erfahrungsgemäß eher klein. Vor allem auf längere Sicht 🤭
Peinlicher Tadel
Österreichs Presserat kritisiert https://t.co/fz6aulU5JW wegen negativen Photovoltaikberichts, dessen wichtigste Kernaussage aber stimmt.
Der österreichische Presserat hat https://t.co/fz6aulU5JW wegen eines Berichts über eine eigentlich ineffiziente Photovoltaikanlage (PV) getadelt, die aus Sicht des Presserats zu schlecht dargestellt wurde, also nicht auf politisch gewollter Linie war. Im Bericht wurde die Wirtschaftlichkeit einer etwa 30 kWp PV-Anlage eines Mehrparteienhauses in Wien beschrieben. Die Berechnung hat ein Pensionist basierend auf dem niedrigen PV-Ertrag aus dem Monat Dezember 2025 gemacht. Die Anlage war zuvor bereits ein Jahr betriebsbereit, wurde aber von der Wien Energie nicht aktiv gesetzt, was dem betagten Anteilseigner der Anlage frustrierte. Seinen im Dezember 2025 erzielten anteiligen PV-Ertrag hat er dem mathematischen Dreisatz folgend auf seine Investition umgerechnet und ist so auf eine Amortisationszeit von etwa 300 Jahren gekommen. Weder der Pensionist noch der Journalist noch der Presserat haben meines Wissens irgendeine energiewirtschaftliche Expertise.
Laut Bericht besteht die PV-Anlage aus 73 Paneelen. Die PV-Anlage hat insgesamt 81.000 Euro gekostet. Pro Jahr gehen wir von Wartungskosten von 1.000 Euro bei einer Lebensdauer der Anlage von etwa 20 Jahren aus. Die Gesamtkosten der PV-Anlage liegen damit bei 100.000 Euro. Die Errichtungskosten pro kWp lagen bei etwa 2.500 Euro. Der Pensionist gab an, für seinen Anteil etwa 2.080 Euro gezahlt zu haben. Das entspricht etwa 800 Watt PV-Leistung. Zum Installationszeitpunkt der PV-Anlage war die durchschnittliche elektrische Leistung eines PV-Paneels 430 Watt Peak. Die PV-Anlage hat damit eine elektrische Leistung von etwa 32 kWp. In Österreich haben wir pro Jahr etwa 1.000 Volllaststunden für PV. Pro Jahr erzeugt die Anlage daher 32.000 kWh. Die Kosten des Stroms aus der genannten PV-Anlage betragen damit etwa 17 Cent/kWh.
PV erzeugt den Strom zu mindestens 75 Prozent im Sommer und maximal 25 Prozent im Winter. In Österreich ist dank massiver Subventionen eine Gesamtleistung an PV-Anlagen, die nur ins Stromnetz einspeisen, von etwa 10 GW installiert. Diese Anlagen erzeugen im Sommer bei Sonnenschein dann den Strom, wenn schon die heimische Wasserkraft bei durchschnittlicher Wasserführung den Strombedarf des Landes im Wesentlichen abdeckt. Wegen des Zuviels an PV-Strom, den niemand braucht, haben wir zunehmend bei Sonnenschein negative Strompreise. Der PV-Strom ist also vollkommen wertlos.
Der Strom aus der oben beschriebenen Anlage verursacht zwar keine Stromnetzkosten, ist aber im Vergleich zum Großhandelsmarkt mit 17 Cent/kWh mindestens siebzehnmal so teuer, wie der gleiche PV-Strom (Energie) wirklich wert ist. Mit einem Strombezug auf Basis der Viertelstundenpreise der EPEX würde der Pensionist für die gleiche Energie gar nichts zahlen und oft sogar noch den Strombezug bezahlt bekommen. Für die Inanspruchnahme des Stromnetzes würde der Pensionist 9 Cent/kWh zahlen.
Ein Pensionist verbraucht aktuell etwa 1.500 kWh Strom im Jahr. Gehen wir von 50 Prozent Sonnenschein in der Zeit aus, in der der Pensionist Strom verbraucht (in Wahrheit ist es viel weniger). Da die Anlage dazu dient, den Bedarf des Mehrparteienhauses zu decken, muss man die Eigenerzeugung zum Strombezug vergleichen. In Wien kostet der Strom aktuell etwa 20 Cent/kWh inklusive Stromnetzkosten. Der Pensionist spart sich also durch die PV-Anlage auf dem Dach seines Hauses bei Sonnenschein 3 Cent/kWh ein. Das ergibt eine Ersparnis von 22,50 Euro pro Jahr. Die Amortisationszeit liegt also – ohne Einbeziehung der Steuern und mit viel zu hoch angesetztem Solarertrag – bei etwa 92 Jahren.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Mannes liegt aktuell in Österreich bei etwa 80 Jahren. Der genannte Pensionist ist inzwischen etwa 82 Jahre alt. Der genannte Herr wird also mit Sicherheit zu Lebzeiten nicht die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage erleben.
Zwar hat der Pensionist von einer Amortisationszeit von etwa 300 Jahren gesprochen, die so nicht stimmte. Die einzige für den Pensionisten entscheidende Aussage ist aber, dass er die Amortisationszeit der PV-Anlage nicht mehr erleben wird. Diese Aussage ist absolut richtig, weil die PV-Anlage vollkommen unwirtschaftlich ist und der Pensionist nach meiner Meinung schlicht und einfach reingelegt wurde.
Ich empfehle dem österreichischen Presserat, den nachweislich falschen Tadel (Ethikverstoß) von https://t.co/fz6aulU5JW zu widerrufen, sich beim schriftlich gemaßregelten Journalisten zu entschuldigen und in Zukunft nicht gleich zu springen, wenn ein ahnungsloser Energiewendeverfechter einen Medienbericht kritisiert, der nicht dem eigenen ideologischen Wunschbild entspricht.
Quellen:
Getadelter Bericht
https://t.co/KIiTuAdw92
Tadel des österreichischen Presserats
https://t.co/b8C2rNcSRD
Today I received the news that I was banned from the European Parliament because a video I posted a few months ago was too controversial.
Freedom is just an illusion in Europe.
We live under a tyranny.
Im Klartext: Nicht „Lügenfritz“ und „Lackaffe“ an sich gelten den Ermittlern als strafwürdig, sondern die Folgen, die es nach sich ziehen könnte, wenn andere sich angesprochen fühlen und dann in der Gruppe die Kritik am Kanzler eskalieren könnte. „Dies“, so die Sprecherin, „erfüllt das Tatbestandsmerkmal der Eignung, das öffentliche Wirken erheblich zu erschweren“.
Das soll ja wohl ein schlechter Witz sein, dass der Verfasser bestraft wird für Kommentare von anderen..
@Hadmut
https://t.co/OiuXx1Lnlg
@IrvingGarp Verstehe ich nicht? Warum haben Sie nicht einfach beim ersten Schreiben überwiesen?! Ist doch völlig wurscht, von welchem Konto das Geld kommt?
War Ihnen der richtige Name auf der Aufforderung so wichtig?
Im Sommer regnet es mehr als im Winter. Die DWD-Daten zeigen, dass der Unterschied abnimmt; die Niederschläge verteilen sich also gleichmäßiger übers Jahr. Dabei nehmen die Jahressummen leicht zu. Dürrepanik ist Einbildung oder Täuschung.
Hintergrund: Dargestellt sind die hydrologischen Jahreszeiten Mai bis Oktober bzw. November bis April. Infolge von Verdunstung fällt im Sommer mehr Regen als im Winter.
Gut erkennbar sind der regenreiche Winter 2023, der Überschwemmungen mit sich brachte, und der verregnete Sommer 2024. Hingegen waren die Niederschläge 2025 geringer.
Klimaschwindler haben längst die These aufgegeben, dass es seit der Industrialisierung wegen Zeh-Ohh-Zwei weniger regnet. Um Begründungen für Verbote und Steuern zur Hand zu haben, verweisen sie nunmehr auf einen fallenden Trend seit 10 Jahren. Das ist einfach lachhaft. Die niederschlagärmsten Winter liegen allesamt im letzten Jahrhundert, wie die Grafik zeigt.
Datenquelle: https://t.co/BIJ0LrK67x Dies sind 5,3 Gigabyte. Um meine Darstellung zu replizieren, müssen Sie in jedem Jahr die Tagesniederschläge der betreffenden Monate addieren und dabei die Schaltjahre beachten. In anderen Darstellungen umfasst der Sommer nur drei Monate oder ist meteorologisch statt hydrologisch definiert.
‼️Unglaublich schrecklich. Jetzt hat es knapp 9 Millionen Klicks auf X und wird weltweit geteilt.
☝️Ich will, dass die Welt erfährt, was wir erfahren haben.
Rupert Lowe, der Chef von Restore Britain, konfrontierte das britische Parlament mit schockierenden Aussagen aus einer Untersuchung zu Grooming-Gangs. Überlebende berichteten von systematischem Missbrauch, Vergewaltigung, Folter und Menschenhandel, der oft über Jahre hinweg und bereits im Kindesalter begangen wurde.
Weiße Mädchen von Hunden, mit Whiskyflaschen und von Hunderten muslimischen Männern vergewaltigt.
@Alexstruckde@sparbuchfeinde Du meinst, neben den laufenden Kosten während der Beziehung muss er ihr gefälligst auch noch ne Nutzungsentschädigung zukommen lassen?
Für was? Dafür, dass Sie sich im Pferdesport „selbstverwirklicht“ hat?
@PascalRalle@sparbuchfeinde Das ist aber unpraktisch. Dann verschiebt sich die Scheidung ja bis nach der Erbschaft.
Sowas kostet doch nur Lebenszeit? 😉
Ein Facebook-Kommentar, den niemand gelesen hat, wird zur bundesweiten Nachricht: „Lügenfritze“ ist jetzt offiziell mit Kanzler Merz verbunden.
Herzlichen Glückwunsch an die Anzeige- Erstatter, das war der beste Werbefeldzug, den Merz je hatte. In 10 Jahren googelt man „Lügenfritze“ und sieht nur noch sein Gesicht.
🤣MERZ ENTGLEISEN DIE GESICHTSZÜGE🤣
Das Gesicht wenn der neue ungarische Regierungschef dir sagt, das man keine Waffen und Soldaten in die Ukraine schickt.
Köstlich 🤣
Und noch eine bittere Ironie der Merz'schen Führungsunfähigkeit: Er hat den Grünen Annalena Baerbock als Präsidentin der Generalversammlung geschenkt, ihr damit einen vom Steuerzahler finanzierten (und aussichtslosen) Englischkurs beschafft, damit aber leider so viele Länder verprellt, dass es Deutschland den Sicherheitsrat gekostet hat.
Merz hat Haushaltsdisziplin versprochen und dann Billionenschulden aufgenommen.
Eine Migrationswende angekündigt und dann 332.500 Migranten eingebürgert.
Wollte die Atomkraftwerke reaktivieren und hat sie dann gesprengt.
Aber einen Lügner darf man ihn nicht nennen.
Orwellsch.