Irgendwie passt es: Nach der Nachricht über den Babyboom kommt bei Minute 1:40 ein Beitrag über die Askforce, die ehemalige BUND-Kolumne, die in wenigen Tagen so etwas wie eine zweite Geburt erlebt.
https://t.co/d3gUj9r0JK
Jürg Müller, mein ehemaliger Kollege beim BUND, hat auf Infosperber einen lesenswerten Artikel über den Medienplatz Bern geschrieben. Darin geht er auch auf den Scheintod und die unmittelbar bevorstehende Auferstehung der @DieAskforce ein.
https://t.co/sxsjQHWKeE
«‹Solche wie dein Mann können von mir aus verräbeln›»: Milena Moser über eine unterschwellige Haltung in der Pandemie, die ihr zu schaffen macht. Lesenswert.
https://t.co/ouzw0EATNJ
Wir waren kurz weg. Jetzt sind wir wieder da.
Mit einem Buch. Dieses wird am 11. November in Bern vorgestellt. Um 19 Uhr in der Mahogany-Hall, Klösterlistutz 18. https://t.co/SGoFC1JsMi
Die Askforce ist wieder da, unabhängiger denn je. Mit einem äusserst soliden Buch, das im November im @Staempfli_sach erscheint. Wer Berns «Fachinstanz für alles» unterstützen möchte: hier läuft das #crowdfunding : https://t.co/Y12mwpNQKx
@DoelfBarben@renatebuehler@M_Erdmann
Diesen Sommer müssen einige SchauspielerInnen Bern verlassen. Auf sie wartet ein verstopfter Theatermarkt. @derbund 👀 @nachtkritik
https://t.co/Ep02rxKYM3
Ich habe entschieden, mich für die kommenden Wahlen erneut zur Verfügung zu stellen.
Die Krise ist noch nicht vorbei. Ich will mithelfen, auch die nachfolgenden Arbeiten zu erledigen. Für die Bevölkerung werden wir wieder ein solides Fundament schaffen.
2018 sorgte Filmemacher Dieter Fahrer mit «Die vierte Gewalt» für Schlagzeilen. Nun hat er einen Leserbrief geschrieben, einen Nachruf auf den @derbund. Dort wird der Brief, wie es aussieht, nicht veröffentlicht. Wir publizieren die Gedanken aber gerne.
https://t.co/m9mUeTVxJS
Heute Mittag hat die Belegschaft von @derbund und @BernerZeitung gemeinsam mit einer lauten und symbolträchtigen Aktion das Ende des Berner Modells zelebriert. #keinehalbensachen
Zusammen sind wir stark!
Morgen Dienstag werden wir um 11.30 Uhr mit einer symbolträchtigen, lauten Protestaktion vor dem Redaktionsgebäude am Dammweg 9 das Ende des Berner Modells markieren. Endlich geht es auch offline los! 🪚
«Stellen abbauen im Journalismus heisst immer auch Wissen abbauen, Emotionen abbauen (...) und Demokratie abbauen. Dieser anhaltende Abbau an Kopf und Herz ist mehr als beängstigend», sagt der Schriftsteller Pedro Lenz.
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Also mir persönlich gefällt die Vorstellung, dass heute Mamertus angeritten kam. Irgendwie glaube ich trotz aller Statistiken an ihn und seine coolen Kumpels - es kann ja nicht immer alles nur Zufall sein.
@Kachelmann sagts schon lange, wir nun auch: Die Eisheiligen fallen nicht nur dieses Jahr aus – sie existieren gar nicht. Wetterdaten zeigen, dass die vermeintliche Frost-Periode nur ein Mythos ist. (Abo)
https://t.co/BXwhMC9FML (Abo)
«Als Abonnent beider Zeitungen bedauere ich diese Radikalkur zutiefst, und der intransparente Umgang mit den betroffenen Journalistinnen und Journalisten stört mich sehr», sagt Adrian Haas, Grossrat und Vizepräsident FDP.Die Liberalen Kanton Bern.
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«Die Berner Filmkultur lebt nicht zuletzt dank fundiertem Journalismus aus unterschiedlichen Blickwinkeln», sagt Reta Guetg, Präsidentin von «Bern für den Film».
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«Nur noch eine Redaktion in Bern bedeutet: Nur noch eine Person, die über uns berichtet. Nur ein Blickwinkel und eine Meinung - ein grosser Verlust für uns, aber auch für die Kulturstadt Bern.» Simon Jäggi, Mitarbeiter Naturhistorisches Museum und Sänger.
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«Damit die kantonalen Entscheide neben dem prestigeträchtigen Bundesrat und den lauten Städten auch in Zukunft ihren Platz in der Zeitung haben, braucht es genügend Journalisten und auch ein Bekenntnis von Tamedia», sagt SVP-Präsident Werner Salzmann.
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«Keine Lösung, sondern eine Mogelpackung ist es, die gleiche Zeitung mit zwei verschiedenen Namen zu führen. Liebe Tamedia, nicht Gewinnmaximierung, sondern journalistisches Ethos ist gefragt», sagt @UrsulaMarti1
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