@MatthiasHartel Vorher auch bereits aktenkundig geworden wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, Drogendelikten. Ich verstehe nicht, was man überhaupt tun muss, um mal zur Rechenschaft gezogen zu werden.
@MatthiasHartel Einem meiner Schüler, der einen Obdachlosen verprügelt hatte, wurde auch sehr positiv angerechnet, dass er zu den Terminen ging und seit der Tat, für die er angeklagt war, keine Körperverletzung mehr begangen habe. Gab nichtmals Bewährung.
@NurderK Der entscheidene Faktor ist nicht Vermögen, sondern Kümmern. Vorlesen im Kleinkindalter, auf vollständige Materialien und Hausaufgaben achten, Medienkonsum kontrollieren, frisch kochen, zuckerarme Ernährung. Stichwort Eigenverantwortung.
@HasnainKazim Dem Bildungssystem gelingt es schon lange nicht mehr, normales Verhalten einzufordern. Jeder verhaltensgestörte Vollasi muss geduldet werden, das wirkt irgendwann zersetzend in die Breite.
@libertas_HH Eltern erziehen nicht mehr und Kinder erfahren ihre "Sozialisierung" primär unter Gleichaltrigen, älteren Geschwistern und Verwandet und - ganz schlimm - im digitalen Raum. Werteorientierte Erziehung ist ein Relikt von gestern.
@jack79skull@BossoNo1 Meine Eltern hatten von der Sparkasse empfohlene Tech-Fonds und sind in die .com-Blase gelaufen. Man vergisst, dass Informationen damals weniger leicht zugänglich waren, als heute.
@lasstmichdurch@askmadness@KunterbuntLeben Worauf willst du hinaus? Es gibt tolle Pflegeheime und die funktionieren. Derzeit. Ob und wie sie in Zukunft funktionieren, ist eine Frage des Preises und man hat eine Lebensspanne Zeit, dafür vorzusorgen.
@witwesk Vielleicht sind es auch gerade unsere sehr umfangreichen und generösen Auffangsysteme, die den Luxus ermöglichen, sich so lange und intensiv mit seiner Psyche zu beschäftigen, bis man dann tatsächlich nicht mehr funktional ist.
@witwesk "Psychische Gesundheit" ist hier mittlerweile für gefühlt jeden 2. angeblich ein Thema. Das System funktioniert aber nicht, wenn die Hälfte der Bevölkerung psychisch krank aka nicht arbeitsfähig ist und die andere Hälfte sie therapieren oder finanzieren (oder beides) muss.
@witwesk Danke. Ich bezweifel auch gar nicht, dass das schlimm ist und einen aus der Bahn kegelt, daher ist ein Übergangsgeld sicherlich auch angemessen. Irgendwann sollte dann aber auch wieder Eigenverantwortung greifen.
@lasstmichdurch@askmadness@KunterbuntLeben Nun ja, Pflege braucht es aber nunmal. Das ist ziemlich alternativlos und wo Bedarfe sind, mit denen sich Geld verdienen lässt, wird es Angebote geben.
@witwesk Für eine Übergangszeit von 3-5 Jahren finde ich Witwenrente in Ordnung. Dass darüber hinaus weiter Rente bezahlt wird, kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.
@lasstmichdurch@askmadness@KunterbuntLeben Warum sollte eine Dienstleistung verschwinden, für die es steigenden Bedarf gibt? Das wäre marktwirtschaftlich sehr unsinnig.
@SchoeferKatrin Mit 10 abgeschlossenen Ausbildungen sollte man aber die Ressourcen gehabt haben zu investieren und am Kapitalmarkt selbst vorzusorgen, oder?