Wir sind nach Poznań gereist.🧳
Dort haben wir uns die Ausstellung "Iluzje Wszechwładzy" im ehemaligen Residenzschloß (Zamek Cesarski w Poznaniu) angeschaut und den Verlag Wydawnictwo Miejskie Posnania besucht, um uns dort mit neuem Lesestoff auszustatten.📖
Am 25. März 2025 um 18:00 Uhr geht es weiter mit dem Klaus Zernack Colloquium 2025 im Zentrum für Historische Forschung Berlin. Das Thema: der Umgang mit Synagogen im Westen und Norden Polens nach 1945.✍️
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Zwei der Autorinnen des Buches „Oto widać i oto słychać“ (2024), Prof. Dr. Barbara Engelking und Prof. Dr. Roma Sendyka, sprechen in Berlin mit Robert Parzer von der Stabsstelle des Deutsch-Polnischen Hauses.📖
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Ein erster Einblick in die gestrige Auftaktveranstaltung des Klaus Zernack Colloquiums 2025 im Roten Rathaus in Berlin mit Dr. Małgorzata Popiołek-Roßkamp, Dr. Hanno Hochmuth und Dr. Agnieszka Wierzcholska. 🎤
Mikołaj Loziński und Maxim Leo sprechen mit Dr. Agnieszka Wierzcholska über ihre Familiengeschichten. Im Mittelpunkt des Treffens stehen die Erinnerung, die Rolle des Kommunismus und die Auswirkungen des Kriegserbes auf die heutigen Generationen.
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Wir fahren am Sonntag mit dem Kulturzug von Berlin über Poznań nach Warszawa. An diesem Tag stehen Lesungen, Konzerte, Performances, Workshops, Talks und vieles mehr zum Thema “Städte bewegen – Miasta Poruszają” auf dem Programm.🚄
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https://t.co/gZxLlROGzB
Am 25. Februar laden das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, das Zentrum für Historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften, die Senatskanzlei Berlin und das Deutsch-Polnische Haus zur Auftaktveranstaltung des Klaus Zernack Colloquiums ein. 👇
🚨 HEUTE findet unser viertes Transparenzforum um 18:00 Uhr als Zoom-Webinar statt.
🎤 Dietmar Nietan und @KrzyRuch sind zu Gast und sprechen über das Deutsch-Polnische Haus.
📝Jetzt anmelden unter folgendem Link:
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Am 7. Januar moderierte Agnieszka Wierzcholska ein Podiumsgespräch mit Bernhard Hartmann und Martin Sander. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Lesung von Karolina Kuszyk. Das Thema: Aurelia Wyleżyńska. Über nichts schreiben, als was meine Augen sehen.📖
Das vierte Transparenzforum des Deutsch-Polnischen Hauses findet am 22. Januar 2025 um 18:00 Uhr als Zoom-Webinar statt.
🗣 Wie immer mit deutsch-polnischer Simultanübersetzung.
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👋 Bis dahin!
Am 07. Januar 2025 sprechen Bernhard Hartmann und Dr. Martin Sander mit Dr. Agnieszka Wierzcholska über das Buch "Aurelia Wyleżyńska. Über nichts schreiben, als was meine Augen sehen (2024)". Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine Lesung von Karolina Kuszyk. 📖
Eine Gruppe von Schüler:innen und Student:innen aus 🇩🇪 und 🇵🇱 hat eine spannende Idee entwickelt: ein deutsch-polnisches #Jugendmagazin. Dieses soll in Zukunft von Jugendlichen aus beiden Ländern gestaltet werden und für alle Besucher:innen des @DPH_DPN und online verfügbar sein.
Der Realisierungsvorschlag für das Deutsch-Polnische Haus ist jetzt online und in deutscher und polnischer Sprache zum Download verfügbar:
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Das Deutsche Polen-Institut und das Deutsch-Polnische Haus laden herzlich zu einem Vortrag und einer Podiumsdiskussion ein. Diese Veranstaltung findet in der Landesvertretung Brandenburg im Rahmen des Projekts #63Tage zum 80. Jahrestag des Warschauer Aufstandes statt.
Ein weiterer Rückblick auf den Polnischen September! Zu den Gästen in unserem Deutsch-Polnischen Haus auf Rädern zählten auch die Schülerinnen und Schüler des Gabriele-von-Bülow-Gymnasiums. Sie überlegten sich, was im Deutsch-Polnischen Haus nicht fehlen darf. Einige Eindrücke👇