JUST IN: đ±đș Luxembourg Finance Minister says their sovereign wealth fund has invested 1% of its assets invested in Bitcoin and other countries will follow soon đ„
Ein Trugschluss, dem viele verfallen: âDer Preis fĂ€llt, weil es mehr VerkĂ€ufer als KĂ€ufer gibt.â
So funktioniert ein Markt aber nicht.
Beim Trading gibt es immer fĂŒr jeden Verkauf einen Kauf, sonst kann kein Trade stattfinden. Der Preis bewegt sich nicht wegen der Menge der KĂ€ufer oder VerkĂ€ufer, sondern wegen der Art, wie sie handeln.
Der entscheidende Punkt ist:
Der Markt fÀllt, wenn aggressiver verkauft wird als gekauft.
Das heiĂt:
âąVerkĂ€ufer nutzen Marktorders â sie wollen sofort raus.
âąKĂ€ufer liegen als Limitorders im Orderbuch â sie warten ab.
âąWenn die aggressiven VerkĂ€ufer stĂ€rker sind als die passiven KĂ€uferlevels, dann âfressenâ sie sich durch das Kaufbuch â und der Preis rutscht nach unten.
Kurz gesagt:
âĄïž Nicht mehr VerkĂ€ufer als KĂ€ufer ïżœïżœïżœ sondern mehr Verkaufsdruck als Kaufbereitschaft auf den jeweiligen Preisniveaus.
âĄïž Der Preis fĂ€llt, weil aggressive Sell-Orders das Orderbuch durchschlagen.
So simpel, aber unglaublich oft missverstanden.
Der Bullenmarkt ist nicht vorbei. Er hat noch gar nicht richtig angefangen.
In den letzten Wochen hört man ĂŒberall dieselbe Leier:
âDas Top ist drin, jetzt geht's in BĂ€renmarkt.â
âDer Aktienmarkt ist eine Blase, bald platzt es.â
âMakro sieht schlecht aus, Rezession voraus.â
Wie immer liegt die Masse falsch, ich erklĂ€re dir was das Smart Money lĂ€ngst weiĂ. Spoiler: Es wird bullisch.đ
Doch was die meisten ĂŒbersehen: Das System funktioniert ganz anders, als es an der OberflĂ€che aussieht.
WĂ€hrend alle auf die Aktienkurse starren, spielt sich das Entscheidende im Unterbau ab, im Finanzbetriebssystem.
Und dort ist gerade ein Prozess im Gange, der alles andere als bearish fĂŒr #Bitcoin und #Krypto ist.
1. Die Illusion des Abschwungs
Was nach âAbkĂŒhlungâ aussieht, ist in Wahrheit eine Normalisierung der LiquiditĂ€t â keine Rezession.
Die MĂ€rkte preisen keine Panik ein, sondern das Ende eines zu langen Entzugsprogramms.
Die Fed hat ĂŒber zwei Jahre hinweg LiquiditĂ€t aus dem System gesogen.
Jetzt zeigen die Leitungen Risse:
Reserven im Bankensystem sinken und sind inzwischen schon unter der von Jerome Powell benannten kritischen 10% Schwelle. Das sind keine ZufÀlle. Das ist das klassische Vorzeichen eines neuen LiquiditÀtszyklus.
2. Das Finanzsystem ist kein Kreislauf â es ist ein Atmungssystem
Jeder groĂe Zyklus beginnt mit demselben Muster:
Das System atmet aus (LiquiditĂ€t raus, Risiko runter) â und irgendwann muss es wieder einatmen.
Denn: Ohne wachsende Reserven kann das Bankensystem die Kreditpyramide nicht stabil halten.
Die Fed weiĂ das.
Darum hat Powell Ende Oktober bereits durchblicken lassen, dass QT bald pausiert.
Nicht, weil alles zusammenbricht â sondern weil das System schlicht neue Sauerstoffzufuhr braucht.
2019 sah es exakt gleich aus. (Bild 1)
Damals sank nach 2 Jahren QT die LiquiditÀt im Bankensektor ebenfalls so tief, das etwas kaputt ging im System. Die FED griff sofort ein.
Jerome Powell sagte damals: âDas ist kein QE. Das hat nichts mit QE zu tun.â Die breite Masse kennt diesen Begriff inzwischen, die FED kann ihn nicht mehr so frei verwenden ohne die strukturellen Probleme des Systems zu exposen.
QE oder nicht, so oder so explodierte die Fed-Bilanz um ĂŒber 400 Milliarden USD innerhalb von 4 Monaten. Lange bevor irgendjemand das Wort "Corona" im Mund hatte. Das Ergebnis: Gold rauf, Aktien rauf, Bitcoin rauf.
Die Mechanik war dieselbe wie schon immer: mehr Reserven = mehr LiquiditÀt = höhere Assetpreise.
3. Wie Banken und Reserven wirklich funktionieren
Das Bankensystem besteht aus zwei Welten:
Zentralbankgeld â die echten Reserven, die Banken bei der Fed halten.
Giralgeld â das Geld, das du auf deinem Konto siehst.
Wenn das Finanzministerium Anleihen ausgibt oder Geld vom Treasury-Konto (TGA) bewegt, verlagert sich LiquiditĂ€t zwischen diesen Welten. Selbst ohne aktives âQTâ kann so Reserven entzogen werden.
Von MĂ€rz bis Oktober 2025 sind allein dadurch ĂŒber 600 Milliarden Dollar an Bankreserven verschwunden.
QT erklÀrt davon nur einen Bruchteil.
Der Rest ist strukturell â Folge von Emissionen, Cash Management, TGA-Bewegungen.
Das Problem: Sobald die Reserven zu niedrig werden, verliert die Fed den sauberen Zins-Grip.
Das System wird sprunghaft, der Geldmarkt instabil.
Ab diesem Punkt muss LiquiditĂ€t zurĂŒckgefĂŒhrt werden
egal ob man es QE nennt oder âReserve Managementâ.
Jerome Powell selbst sagte am 29.Oktober beim letzten FOMC Meeting:
âThe place weâll be on December 1 is that the size of the balance sheet is frozen, and as mortgage-backed securities mature, weâll reinvest those in treasury bills.â
âIn the meantime, if you freeze the size of the balance sheet, the non-reserve liabilities, currency for example, theyâre going to continue to grow organically and because the size of the balance sheet is frozen, you have further shrinkage in reserves. And reserves is the thing that weâre managing that has to be ample.â
Ăbersetzt heiĂt das so viel wie: Wir werden ab dem 1. Dezember zwar die Bilanz nicht mehr selbst aktiv verringern, aber andere natĂŒrliche Effekte schon. Das fĂŒhrt zu sinkenden Reserven (im Bankensystem) und Reserven sind die eine Sache die wir kontrollieren die ausreichend sein muss.
Er sagt weiter:
âThatâll happen for a time, but not a tremendously long time. We donât know exactly how long, but at a certain point, youâll want to start reserves to start gradually growing to keep up with the size of the [economy].â
Was soviel aussagt wie:
Einige Zeit wird das so gehen das die Reserven weiter sinken, aber nicht fĂŒr eine sehr lange Zeit (Monate keine Jahre). Wir wissen noch nicht wann, aber irgendwann werden wir die Reserven wieder erhöhen mĂŒssen um sie dem Wachstum der Wirtschaft anzupassen.
Er rechtfertigt sich im Vornherein fĂŒr das anstehende Geld drucken.
Erinnerst du dich? Steigende Reserven = steigende LiquiditÀt = steigende Assetpresie.
Das ist keine Prognose, das ist ein evident belegbarer kausaler Zusammenhang. Ein Gesetz der Ăkonomie so wie in der Physik die Gravitation.
4. Warum das alles Bitcoin betrifft
Bitcoin reagiert nicht auf Schlagzeilen, sondern auf LiquiditÀt.
Er ist die reinste Wette auf ĂŒberschĂŒssige Dollar im System.
Keine Cashflows, keine Fundamentaldaten â nur Knappheit und Nachfrage. Verschiedene Studien beweisen Bitcoins einzigartige SensibilitĂ€t auf neue LiquiditĂ€t.
Wenn neue LiquiditĂ€t geschaffen wird, flieĂt sie zuerst in Assets mit hoher Duration und Knappheit.
Deshalb steigen Gold, Aktien und Bitcoin entweder zusammen oder leicht versetzt -
aber historisch Bitcoin immer am stÀrksten, weil sein Angebot absolut fix ist. Das hÀrteste Asset der Welt.
Der Markt folgt dabei immer demselben Pfad:
LiquiditĂ€t stabilisiert sich â
Bitcoin fĂŒhrt â
Breite verbessert sich â
Alts ziehen nach, sobald echte NettoliquiditÀt reinkommt.
Das ist kein âHopiumâ.
Das ist die empirische Sequenz, die in jedem Zyklus funktioniert hat.
5. Der Debasement-Trade: Flucht in Knappheit
Gold und US-Aktien stehen gleichzeitig auf Allzeithoch â das ist kein Zufall. Das gab es noch nie zuvor. Warum? Weil Aktien eigentlich das Risiko und Gold die Sicherheit reprĂ€sentieren.
Es ist die Flucht aus einem entwertenden Nominalsystem in Assets mit Eigentumscharakter.
Institutionelle wissen:
Wenn Reserven wieder wachsen, verliert Geld an QualitÀt.
Wenn man weiĂ das sich das Geld immer weiter ausweiten wird, dann will man keine Cash-Position, sondern Knappheit.
Bitcoin ist die reinste Form dieses Debasement-Trades.
Er reagiert langsamer als Aktien, aber explosiver, wenn die Bilanz tatsĂ€chlich dreht. Der GroĂteil sieht ihn noch nicht als Lösung, deshalb greift man prĂ€ventiv zu dem was schon immer funktioniert hat (Aktien und Gold).
Wenn die LiquiditÀt dann aber tatsÀchlich da ist, gibt es nichts was so stark profitieren wird wie Bitcoin.
6. Die Signale, die jetzt zÀhlen
Wenn du verstehen willst, wann der nÀchste Schub kommt, beobachte:
- Die Fed-Bilanz (ob T-Bills wieder aufgenommen werden)
- Die Bankreserven (Relation zu GDP; <10 % ist kritisch)
- Die SRF-Nutzung (anhaltende Höhe = Stress)
- Die SOFR-Spreads (Funding-Kostenindikator)
7. Fazit
Der Bullenmarkt ist nicht vorbei.
Der Markt wartet nur auf Luft und stockt aktuell weil wir an einem absoluten LiquiditÀtstiefpunkt sind. Der Markt braucht zwingend frische LiquiditÀt, der Bankensektor aber auch.
Die FED hat schon einmal den Fehler gemacht zulange zu warten, sie verfolgen die Entwicklung mit Argusaugen und kĂŒndigen jetzt schon prĂ€ventiv an das die Bilanz bald wieder steigen muss.
Das System braucht neue Reserven â und sie werden kommen. Ob man es QE nennt oder nicht, ist irrelevant.
Die Bilanz lĂŒgt nicht, und Bitcoin kennt als Antwort darauf nur eine Richtung.
Das war nur eine grobe Zusammenfassung meines Deep Dives zu dem Thema der in den kommenden Tagen auf Youtube veröffentlicht wird. Mit mehr Kontext, mehr Daten und besserer ErklÀrung.
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Wenn du weiterhin erstklassigen Research fĂŒr das Investieren in Bitcoin/Krypto willst - weiĂt du was zu tun ist.
Dyor.
Quelle: https://t.co/CGjgsNdbKy
Heute vor 17 Jahren, am 31. Oktober 2008, veröffentlichte Satoshi Nakamoto das Bitcoin-Whitepaper. đđ
Die Community feiert diesen Tag, der die Welt fĂŒr immer verĂ€ndern sollte, als Geburtsstunde der $BTC-Idee. đ
âŹïž
https://t.co/HRW3XR6rPd
Was fĂŒr unfassbare Zahlen, die durch den Bitcoin & Krypto Crash entstanden sind:
Wir haben die gröĂte Kapitulation der Geschichte gesehen, und das mit groĂem Abstand.
Es wurden ĂŒber 19 Milliarden US-Dollar in wenigen Stunden liquidiert.
Zum Vergleich wie absurd die Summe ist:
- Beim Covid Crash in 2020 waren es 1,2 Milliarden $
- Beim FTX Crash in 2022 waren es 1,6 Milliarden $
Dabei wurden ĂŒber 1.600.000 Trader aus dem Markt geworfen.
Das Open Interest bei Bitcoin ist um 5 Milliarden US-Dollar gefallen.
Ăber den gesamten Krypto Markt sind knapp 30! Milliarden US-Dollar an Open Interest ausgespĂŒlt worden.
Historisch gesehen sind extreme Kapitulationen immer wieder gute Einstiege gewesen und News-getriebene Bewegungen halten selten ewig.
Risk-Management ist immer das wichtigste, aber aktuell noch wichtiger.
Luxemburg hat ĂŒber den Staatsfonds FSIL in Bitcoin-ETFs investiert. đ±đșđ
Damit ist der EU-Mitgliedsstaat das erste europĂ€ische Land, das $BTC gekauft hat. đȘđșđ
Der Verantwortliche des Staatsfonds teilte zu der Meldung ein bekanntes Satoshi-Zitat. đ„
âŹïž
https://t.co/05pS2bEnth
ALTSEASON EXPLAINED
â BTC pumps
â ETH pumps
â BTC pumps again
â ETH breaks ATH
â Large caps pump
â BTC makes new ATH
â ETH + large caps hit ATH
â Mid caps pump
â Low caps pump
We are now transitioning into Phase 3.
Allocate accordingly.
đșđž ALL THREE #BITCOIN CRYPTO BILLS HAVE PASSED THE HOUSE.
â CLARITY ACT (294-134)
- GENIUS ACT (308-122)
- ANTI-CBDC ACT (219-210)
HISTORIC DAY TODAY!!!
Bitcoin. Ein neues Kapitel ist eröffnet.
Wir stehen bei $118k.
Eine Zahl, die $100k ĂŒber dem Hype-Peak von 2017 liegt.
FĂŒr den normalen Beobachter fĂŒhlt es sich nun endgĂŒltig so an, als sei der Zug abgefahren.
Die Reaktion: Die StrauĂentaktik.
A: âHast du gehört? Bitcoin auf neuem Allzeithoch.â
B: âJa, ok. Aber hast du gesehen, wie PSG gegen Bayern gespielt hat?â
Ich kannâs verstehenâŠâš
Wer jahrelang nur am Rand dabei war, will es jetzt nicht mehr hören.
Zu groĂ ist der Schmerz, es damals verpasst zu haben.
Ist es denn jetzt zu spÀt?
Nein.
Es hat sich bloĂ eine Seite im Buch gewendet.
âšEin neues Kapitel beginnt.
Das Kapitel des âgroĂen Kapitalsâ.
Gerade jetzt, wo Retail den Kopf in den Sand steckt, entsteht die Infrastruktur, um die Tore zum echten Geld zu öffnen.âš
Gegen diesen Ozean an Kapital ist Retail ein Tropfen im Eimer.
Der Prolog dieses Kapitels war der Bitcoin-ETF 2024.
Der letzte Akt des alten Kapitels ist die Rotation der Halterbasis.
âšBei dieser Rotation wird das Staffelholz ĂŒbergeben von Retail an Institutionen.
In den letzten âlangweiligenâ Monaten fand diese Rotation statt:âš
Die OGs und Retail verkauften wÀhrend institutionelles Mandatsgeld kauft.
Das neue Fundament wurde gegossen.âš
Das nÀchste Stockwerk kann gebaut werden.
Wie in jedem Buch verschwinden am Ende eines Kapitels Figuren, die im nÀchsten keine Rolle mehr spielen.
In dem Fall trifft es Retail.âš
Das heiĂt aber nicht, dass das Buch zu Ende ist.
Im Gegenteil. Wir stehen noch ganz am Anfang:
- Die Zinsen sind weiterhin hoch.
- Die globale Schuldenblase wÀchst ungebremst.
Und selbst im Mainstream wird klar:
Der einzige Ausweg ist Geld drucken.
Das groĂe Geld bringt sich gerade erst in Position.
- WĂ€hrend erst 0,1âŻ% der Unternehmen digitales Kapital akkumulieren, stapeln 99,9% noch analoge Schulden.
- Und auch die meisten Staaten stehen noch an der Seitenlinie.âš
Aber die tektonischen Platten haben sich verschoben.âš
Bitcoin wird immer âoffensichtlicherâ.
Was jetzt beginnt, wird sich ĂŒber Jahre entfalten.âš
Das groĂe Geld bewegt sich nicht wie ein Schnellboot, sondern wie ein Containerschiff.âš
Wenn es sich aber bewegt, dann mit der Wucht eines Tsunamis.
Hierbei darfst du bloĂ eines nicht vergessen:
Bitcoin ist ein monetĂ€res Netzwerk.âš
Was passiert, wenn ein monetĂ€res Netzwerk erstmals Zugang zum groĂen Geld bekommt?
Das Gleiche, was mit Facebook passierte,
als es vom Campus mit 1.000 Studenten in die Welt mit 8 Milliarden Menschen trat.
Wo ist das Ende?
Es gibt keins.
Warum?âš
Weil Bitcoin wie eine Uhr arbeitet.
Sie schreitet unbeirrt voran.âšTick fĂŒr Tick, Block fĂŒr Block.
Man kann sie ignorieren, verspotten oder bekÀmpfen.
Aber niemand kann sie aufhalten.
Aber was misst diese Uhr?
Zwei DingeâŠ
Von auĂen misst sie die Entwertung deiner Zeit.
Von innen misst sie die RĂŒckeroberung deiner Zukunft.
Entscheide selbst, auf welcher Seite du stehen willst.