Singapur hat einen Spitzensteuersatz von 24%, Mitarbeiter arbeiten dort etwa 2300 Stunden im Jahr, das Finanzamt bedankt sich mit „Thank you for contributing to nation-building!“.
In Deutschland diskutiert man die Anhebung des Spitzensteuersatzes über 42%, Mitarbeiter arbeiten etwa 1400 Stunden im Jahr, und man wird von Politikern als „privilegiert“ kritisiert, wenn man hart arbeitet und Geld für die Familie verdient.
2025 ist die Wirtschaft in Singapur etwa 5% gewachsen ��� in Deutschland etwa 0,3%.
Ja, Deutschland steckt in der Krise.
Wundert das jemanden?
Was mich entsetzt, wenn ich die politischen Diskussionen verfolge:
❗Man glaubt offenbar mit mehr Schulden, höheren Steuern und mehr Abgaben aus der Krise zu kommen?!
Sondervermögen, höhere Neuverschuldung, Anhebung des Spitzensteuersatzes, steigende Sozialversicherungsbeiträge...
Doch damit versucht man es ja schon seit fast 20 Jahren... Erfolglos!
Ich bin überzeugt:
❗Nein, Freunde, das wird so nicht funktionieren.
Was wir brauchen?
MOTIVATION!
Steuern auf Einkommen werden rein moralistisch diskutiert…
🚀 Statt Steuern nur aus dem Gesichtspunkt der Moral zu diskutieren, sollten wir sie mehr aus dem Gesichtspunkt der Motivation gestalten.
Wir müssen aufhören, Arbeit und Leistung durch Steuern so stark zu bestrafen, dass es demotiviert.
🤔 Ja, in Deutschland natürlich alles schwer zu vermitteln, ich wei��.
Wo kommen wir denn hin, wenn sich Leistung bei Erwerbsarbeit, Bildung und selbständiger Lebensführung auf einmal lohnt... ?
Dann sind doch diejenigen traurig, die nicht so viel leisten...
Doch mal ehrlich:
Ich kenne keine einzige Gesellschaft, die sich durch immer mehr Steuern, Abgaben und Schulden in den Wohlstand gearbeitet hat!
❗Statt immer mehr Umverteilung, brauchen wir jetzt mehr Motivation, für diejenigen, die etwas leisten!
♻️ Reposte, wenn du auch denkst, dass wir mit nur immer mehr und mehr und mehr Schulden, Abgaben und Steuern nicht aus der Krise kommen werden.
🗣️ „Wir tun unseren Kindern etwas Gutes, wenn wir sie NICHT fordern und jedes Hindernis aus dem Weg räumen.“ Das ist der irre Glaubenssatz vieler Eltern geworden. Doch die empirische Forschung zeigt: Genau das Gegenteil passiert. Diese Eltern erzeugen eine Generation mit weniger Resilienz, mehr Angst und schwächerer Selbstwirksamkeit.
Die Belege sind erdrückend.
Studien der Universität Stanford (2021) und der Florida Atlantic University (2023) zeigen:
Überbehütete Kinder entwickeln signifikant weniger Frustrationstoleranz und Selbstwirksamkeit. Sie leiden häufiger unter Angststörungen, weil sie nie gelernt haben, Probleme selbst zu lösen. Kinder mit viel freiem, risikoreichem Spiel sind mental zufriedener und resilienter.
Eine Überschrift bringt es auf den Punkt:
❗ „Learning to let go: Parental over-engagement predicts poorer behavioral regulation in kindergarteners“
Eine Längsschnittstudie (Perry et al., 2018) mit über 400 Kindern fand, dass überkontrollierende Elternschaft im Alter von 2 Jahren zu schlechterer Emotions- und Verhaltensregulation mit 5 Jahren führt – und das wiederum zu emotionalen Problemen, schlechteren Sozialkompetenzen und schwächeren Schulleistungen mit 10 Jahren.
Eine systematische Übersichtsarbeit von 2022 (Vigdal et al.) analysierte dutzende Studien und kam zum Schluss: Die Mehrheit belegt einen direkten Zusammenhang zwischen Helikopter-Elternschaft und Symptomen von Angst und Depression bei Kindern und jungen Erwachsenen.
Eine weitere Studie mit 300 jungen Erwachsenen (Moilanen & Manuel, 2019) zeigt: Starkes „Helikoptern“ unterminiert die Fähigkeit zur Selbstregulation und senkt den Selbstwert.
Bei GentleParenting (bedürfnisorientiert, wie es auf TikTok & Co. zelebriert wird) fehlen noch große Langzeitstudien zu den Kindern.
Die erste systematische Untersuchung (Pezalla et al., 2024) mit über 100 Eltern zeigt: Viele der Eltern klagen über „Burnout“.
Wen wundert es: Eltern verhandeln stundenlang mit Dreijährigen, vermeiden jedes „Nein“ und stellen ihre eigenen Bedürfnisse komplett zurück...
Die Folge: „Kleine Tyrannen“, die keine Grenzen akzeptieren, bei Ablehnung eskalieren und später im Leben kaum integrierbar sind.
🤔 Problem ist, dass das Denken dieser Eltern längst zu Bildungspolitik wurde.
Wettbewerb wurde abgeschafft, damit sich diejenigen nicht „schlecht fühlen“, die nicht so gut sind. Noten werden abgeschafft oder inflationiert. So erhalten bundesweit über 30% ein Abi mit Eins vor dem Komma.
Kurz: Kinder werden um echte Erfolge betrogen.
Wo uns da hinführt, zeigt sich jetzt mehr und mehr...
❗ Fazit: Kinder brauchen Herausforderungen und Grenzen. Wer in Watte packt, schickt unvorbereitete Kinder in die harte Welt.
♻️ Reposte, wenn du auch denkst: Liebe bedeutet nicht, alle Hindernisse wegzuräumen.
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„Ich bin jetzt runter auf 70% gegangen. Ich habe netto kaum weniger. Meine Frau ist schon lange auf 60%. Mehr Arbeit lohnt sich für uns nicht.“ berichtete mir ein befreundeter Lehrer. Er hat Mieteinnahmen, so dass er mit dem Arbeitseinkommen schnell im Spitzensteuersatz landet.
Doch Politiker fordern derzeit weiterhin täglich, den Spitzensteuersatz noch mehr anzuheben...
Fakt ist: Wir haben ein echtes Leistungsproblem in Deutschland.
Laut aktuellen OECD-Daten arbeiten die Beschäftigten nur wenig mehr als 1.300 Stunden pro Jahr (2024) – der niedrigste Werte aller Länder.
Zum Vergleich: In den USA sind es über 1.800 Stunden.
📉 Wir sind Weltmeister im Wenig-Arbeiten. Denn viele stehen auf der Bremse.
Das liegt nicht nur an Teilzeit oder 30 Urlaubstagen.
❗ Das Thema Steuern wird aus allen möglichen Perspektiven betrachtet – aber fast nie aus der wichtigsten Perspektive: Was motiviert Leistung?
Und derzeit belohnen wir Mittelmäßigkeit und klein-sein statt Exzellenz.
Als Psychologe ist in Fokus von mir das Forschungsfeld Motivation.
Ein Kernproblem ist die gläserne Decke der Steuern.
Der Spitzensteuersatz von 42 % greift bereits ab einem zu versteuernden Einkommen von unter 70.000 Euro (2026).
Jeder zusätzliche Euro darüber wird mit 42 % plus Solidaritätszuschlag besteuert.
Zudem noch Sozialabgaben.
Netto bleibt oft weniger als die Hälfte hängen.
Das Lehrer-Ehepaar ist kein Einzelfall.
Wer mehr leistet, mehr Überstunden macht, eine Beförderung annimmt oder sich selbstständig macht – der fragt sich:
Lohnt sich das überhaupt noch?
Viele bleiben bewusst darunter.
Sie halten sich zurück, statt ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
Das ist kein Faulheit, das ist rationales Verhalten in einem System, das Leistung bestraft.
Genau deshalb müssen wir den Spitzensteuersatz senken – gezielt und mutig. Nicht den Steuersatz für kleine und mittlere Einkommen.
❗Wer kleine und mittlere Einkommen entlastet und dafür hohe Einkommen belastet, der belohnt Mittelmäßigkeit.
Die Progression bleibt erhalten, die Fairness auch.
Aber die Bremse für die Leistungsträger muss weg.
Ich bin überzeugt:
❗Wir haben schon zu viel kleine und mittlere Einkommen.
Wir müssen jetzt endlich den Deckel abnehmen, der die Menschen zurückhält und niedrig hält.
Diese gläserne Decke verhindert nicht nur persönlichen Aufstieg, sie bremst unsere gesamte Wirtschaft:
❗Weniger Leistung bedeutet weniger Wohlstand für alle.
Deutschland kann mehr. Die Menschen wollen mehr leisten – wenn es sich endlich wieder lohnt.
Zeit, den Deckel oben abzunehmen.
♻️ Like, wenn du auch denkst, wir sollten das Thema Steuern endlich aus dem Blickwinkel der Motivation betrachten.
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„Ich bin eher faul.“ meinte ein Jugendlicher zu mir in Bezug auf seine Schulleistungen. „Gerade, wenn du faul bist, dann solltest du jetzt in der Jugend umso härter arbeiten.“ antwortete ich.
Ich kenne das aus Gesprächen mit manchen Studenten:
🗯️ „Wir bekommen eh alle einen Job, wir brauchen keine guten Noten."
🗯️ „Harte Studiengänge sind eher nichts für uns, weil wir Studentenleben wollen. Und später im Berufsleben mehr Freizeit.“
So in etwa hört sich das im Small-Talk dann an.
Ich antworte letztlich immer das selbe:
🤔 „Überdenkt eure Perspektive. Je mehr ihr jetzt investiert, je härter ihr jetzt arbeitet, desto weniger müsst ihr später arbeiten für das gleiche Gehalt.“
🤔 „Ein Bekannter von mir hielt kürzlich einen Vortrag. Er bekam dafür 10.000 €. Er ist in seinem Feld absoluter Experte. Er meinte dazu: 'Hätte ich früher weniger getan… dann bekäme ich jetzt nicht 10.000 € für eine Stunde Vortrag!'“
🤔 „Damit verschafft er sich viel 'Zeitwohlstand'. Denn er kann in wenigen Stunden Arbeitseinsatz erwirtschaften, was andere nicht in zwei Monaten harter Arbeit verdienen. Er hat mehr Zeit für seine Kinder, seine Bildung, sein Netzwerk, seine Gesundheit. Für alles.“
🤔 „Also hängt euch rein. Gerade wenn euch Freizeit wichtig ist. Seid anspruchsvoll an euch selbst. Schaut nicht wie die anderen 5 Stunden am Tag Fernsehen, TikTok und Videospiele.“
🤔 „Für alles, was ihr jetzt tut, müsst ihr später weniger tun.“
Ob die Studenten das verstehen? Ja.
Ob sie sich daran halten? Manche.
Den anderen fehlt es nicht am Verständnis, aber an der Disziplin, das durchzuziehen, was ihr Verstand durchaus erkannt hat.
Meine Beobachtung ist:
🔎 Arbeit an uns selbst, an unseren Kompetenzen, an unserem Potenzial zahlt sich voll aus. Je früher wir damit anfangen, desto besser.
🔎 Manche können in einer Stunde so viel verdienen, wie andere in vielen Monaten.
🔎 Gerade, wenn jemandem Freizeit wichtig ist, er nicht sein Leben mit Arbeit verbringen will, dann sollte er in jungen Jahren brutal investieren – in seine Kompetenz, in seinem Marktwert.
Konfuzius sagte dazu übrigens vor über 2.500 Jahren sehr treffend:
„Ist man nicht fleißig in der Jugend, wird man im Alter traurig sein.“
♻️ Reposte, wenn du denkst, dass sich harte Arbeit in der Jugend lohnt – gerade wenn man sich später etwas mehr Freizeit leisten möchte.
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Fast 48 % der Gesamtarbeitskosten gehen in Deutschland für Steuer und Sozialbeiträge drauf? Geduld, Geduld. Es wird schon bald mehr.
Natürlich fordern jetzt viele: „Leistung muss sich wieder lohnen.“
Doch sie haben die Rechnung ohne das Mindset gemacht, das mittlerweile die Politik und weite Teile der Gesellschaft prägt.
Denn auf den Gedanken, dass sich Leistung lohnen könnte, gibt es hier nur eine Reaktion:
🗣️ „Aber dann sind doch diejenigen traurig, die nicht so viel leisten. Nein, nein. Das muss so wie bei den Bundesjugendspielen in den Grundschulen werden. Wenn keine Pflanze mehr höher als die anderen wachsen darf, dann fühlen sich die anderen nicht im Schatten. Dann sind endlich alle gleich klein. Dann ist es sozial gerecht.“
Die Gruppe, die so denkt, bestimmt mittlerweile die Politik in weiten Bereichen – und das strahlt tief in die gesellschaftliche Realität.
Ihr Motto ist einfach:
Wo es Licht gibt, da gibt es eben auch Schatten.
Daher schalten sie das Licht aus, damit man den Schatten nicht mehr sieht.
Das Ergebnis?
Dunkelheit für alle.
Zu abstrakt?
Eine ganz konkrete Erfahrung:
Ich kann mich noch erinnern, als das Spendenkonto bei uns im Kindergarten abgeschafft wurde.
🗣 „Das geht nicht mehr. Die Stadt will nicht, dass manche Kitas mehr Geld haben als andere. Wir kaufen davon dann ja eine schönere Schaukel oder neue Bastelsachen. Das ist für die anderen dann traurig, die das nicht haben.“
Hieß es auf Nachfrage.
Der traurige Leitgedanke scheint mir zu sein:
❗ Man möchte Erfolg verbieten, damit sich die weniger erfolgreichen nicht mehr schlecht fühlen.
Mir scheint es ein völlig gestörter Umgang mit Erfolg zu sein, der mittlerweile Unterschiede im Ergebnis automatisch als 'ungerecht' betrachtet, Erfolg in Bildung, Wohlstand und Einkommen bekämpft.
Das schlimmste:
Man stellt #Gleichheit her, nicht indem man die Schwachen fördert – sondern indem man die Starken sanktioniert und behindert.
Ich frage mich:
🤔 Wie sollen Kinder in so einem Kontext noch einen Willen zur und ein gesundes Verhältnis zu Leistung entwickeln?
🤔 Warum denken Politiker, die Wegzugsteuern erheben, Besteuerung von Deutschen im Ausland verschärfen wollen, nicht mehr über die Ursachen nach, wenn jedes Jahr hunderttausende hochqualifizierte und leistungsbereite Menschen gehen?
🤔 Wer soll in so einem Kontext noch die Leistung für alle anderen vollbringen, die Politiker dann 'umverteilen' wollen?
🤔 Wo steht eine Gesellschaft in 10 Jahren, in der es keine Unterschiede im #Erfolg mehr geben darf?
Ob sich das ändern wird, wenn unser Land jetzt wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand steht?
Schwer zu sagen.
Vor allem müsste es sich rechtzeitig ändern.
♻️ Like, wenn du denkst, dass ein gesünderer Umgang mit Erfolg und Misserfolg unserer Gesellschaft guttun würde.
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„‚Klicken und wischen’ statt digitaler Kompetenz“ titelt die Tagesschau. "Diese ... Jugendlichen, von denen wir denken, dass sie Digital Natives sind, können im Grunde genommen nur klicken und wischen" sagt eine Forscherin.
„Das stimmt, die Computer-Fähigkeiten haben eher abgenommen. Diese Kinder können swipen, aber keine Informationen systematisch recherchieren, Präsentation erstellen, brauchbare Texte schreiben oder Excel nutzen.“ berichtet mir ein Lehrer.
Das hängt an der Art und Weise in der viele Kinder digitale Angebote nutzen.
❗ Statt als digitalen Assistenten, der sie effektiver macht, nutzen viele Kinder ihr Smartphone als digitale 'Droge'.
Smartphones und Tablets bringen Kindern nicht bei, wie man einen Computer als Werkzeug nutzt - sie lernen nur zu klicken und zu wischen...
Meine Wissenschaft, die Positive Psychologie befasst sich damit, wie Menschen ihr Potenzial ausschöpfen.
❗ Smartphones sind mittlerweile eine der wesentlichen Ursachen dafür, dass Kinder ihr Potenzial NICHT ausschöpfen.
Die Zusammenhänge sind beängstigend:
Eine aktuelle Meta-Analyse zum Konsum von Kurzvideos(Nguyen et al., 2025; 71 Studien mit insgesamt 98.299 Teilnehmern).
Kernerkenntisse:
1. Schlechtere kognitive Leistung bei intensiverer Nutzung
Es gibt eine moderate negative Korrelation (r = −0,34) zwischen Short-Form-Video-Nutzung und Kognition. Besonders stark betroffen sind
Aufmerksamkeit (r = −0,38) und inhibitorische Kontrolle (Fähigkeit, Impulse zu unterdrücken; r = −0,41).
2. Verschlechterung der psychischen Gesundheit
Höhere Nutzung ist mit schlechterer mentaler Gesundheit assoziiert (schwache Korrelation, r = −0,21). Die stärksten Effekte zeigen sich bei Stress (r = −0,34) und Angst (r = −0,33), gefolgt von depressiven Symptomen.
3. Konsistenz über Altersgruppen und Plattformen
Die negativen Korrelationen treten gleichermaßen bei Jugendlichen und Erwachsenen auf und sind unabhängig von der spezifischen Plattform (z. B. TikTok, Reels, Shorts).
Experten sprechen von TikTok-Brain.
Manche Länder haben harte Maßnahmen ergriffen, etwa Social-Media Verbote für Kinder.
Ich glaube hier sind letztlich eher wir Eltern in der Pflicht.
Letztlich sind es drei falsche Glaubenssätze, die viele #Eltern dazu bringen ihren Kids ein Smartphone zu geben.
Glaubenssatz 1: „Mein Kind braucht so ein Gerät, um digitale Kompetenzen zu beherrschen und zukunftsfähig zu sein.“
Diese Rechnung geht meist nicht auf, da die Kinder meist keine Kompetenzen aufbauen, sondern vor allem konsumieren.
Glaubenssatz 2: „Mein Kind braucht so ein Gerät, um dazu zu gehören.“
Hier stelle ich kritisch die Frage:
🤔 Vielleicht finden Kinder ohne Smartphone ihre wirklichen Freunde sogar schneller?
Glaubenssatz 3: „Mein Kind braucht ein Smartphone zur Sicherheit, dass es erreichbar ist!“
Dafür braucht es nur eine schlichte Smart-Watch. Spiele, Videos und Social Media entfallen damit weitgehend.
Wie handhabt Ihr das Thema, was sind Eure Beobachtungen?
*Video AI by Grok
Gerade streitet man über die #Rente. Dabei wird eine entscheidende Perspektive vergessen: Die #Kinder, die später diese Renten finanzieren sollen. Dort sieht es nicht gut aus.
Seit langem erreicht uns ein trauriges Muster an Daten zur Leistungsfähigkeit von Kindern.
Unsere #Zukunft in Deutschland:
↳ Etwa 25% der Kinder können nach der Grundschule weder richtig lesen noch schreiben . (IGLU-Studie). Immer mehr dürfen dennoch auf das Gymnasium.
↳ Die Leistung in Mathematik, Naturwissenschaft und Lesen ist seit über 10 Jahren im Sinkflug (PISA-Studie).
↳ Irgendwo der Beste zu sein oder gar zu gewinnen, ist mittlerweile verpönt und wird systematisch beseitigt.
↳ Zunehmende Berichte aus der Praxis runden das Bild ab: Kinder, die zu spät kommen, keine Hausaufgaben mehr machen, ohne Frühstück erscheinen, desinteressierte und passive Eltern, Regellosigkeit und Gewalt. Schulleiter, die sich dem entgegenstellen und Disziplin einfordern, berichten von politischem Druck.
Ein neuer Brandbrief der #Lehrer wirft neues Licht auf die Hintergründe.
Die hessische Bildungsgewerkschaft GEW übergab eine Resolution mit Unterschriften von fast 1100 Grundschullehrern an das hessische Kultusministerium.
Zitate und Gedanken.
„Kindern fehlen zunehmend Voraussetzungen, um am Anfangsunterricht teilnehmen zu können:“
✏️ „verlieren können“
💭 Mussten deshalb die Bundesjugendspiele in den Grundschulen geändert werden, damit es keinen Wettbewerb mehr gibt?
✏️ „nicht gleich aufgeben“
💭 #Selbstdisziplin ist nach einigen Studien wichtiger für den Bildungserfolg als Intelligenz oder soziale Herkunft. Keine guten Aussichten also...
✏️ „selbständiger Toilettengang“
💭 Aus England gab es bereits vor Jahren Berichte aus Grundschulen – in denen Lehrer die Kinder wickeln sollten, da diese noch Windeln tragen. Ich hatte schon befürchtet, dass das bei uns auch kommt.
✏️ „länger (aufrecht) sitzen, ... Fähigkeit, sich fair zu streiten“
Kurz:
‼️ Die Rente? Der Zug ist abgefahren.
Nicht nur weil es weniger Kinder gibt. Sondern auch, wenn man sich die gesellschaftlichen Trends ansieht.
Was mich an der Berichterstattung nervt:
Das Thema #ELTERN wird fast völlig ausgeblendet.
Stattdessen die üblichen Phrasen nach dem Motto:
🗣️ „Die Gesellschaft ist schuld!“
Exemplarisch ein Zitat der stellvertretenden GEW-Vorsitzenden:
„Wir als Gesellschaft sind aber mitverantwortlich dafür, dass es so weit gekommen ist.“
Ich finde:
❗ Wenn Kinder kein Toilettenpapier verwenden oder den Stift nicht halten können, dann ist das doch NICHT Schuld der Gesellschaft!
Zeit, die Eltern in die Pflicht zu nehmen!
"Do not distrub"? Offen gesagt verstört mich diese Schreibweise dann doch... Denn nein, das ist nicht irgendwo ein Hotel in der Provinz in China – das ist mitten in Deutschland. Und es ist Symptom für eine Entwicklung.
Denn: Das muss doch schon in der Produktion auffallen, spätestens bei der Abnahme der Schilder, dann doch irgendwann mal jemandem nach Monaten...
Vielleicht ist es ja auch aufgefallen... und man hat gesagt: 'Na und?'
Meine Meinung dazu ist: Früher habe ich so etwas NICHT gesehen. Jetzt wird es langsam zur traurigen Normalität.
🤔 Früher hatte ich oft putziges 'Englisch', wenn ich in China gereist bin. Jetzt ist es meist perfekt. Auch dank KI. Dafür wird es in Deutschland immer bizarrer, was ich zu lesen bekomme... auch Emails von Studenten – trotz KI.
Meine Frau ist Chinesin. Den Kontrast in der Entwicklung von Deutschland und China beobachte ich auf vielen Feldern.
🤔 Früher hatte ich in China einen alten verranzten VW als Taxi, das war Standard.
Jetzt kommt fast immer ein neues Elektroauto, sauber, modern, gepflegt.
Früher hatte ich in Deutschland eine (oft neue) E-Klasse als Taxi, das war Standard. Heute wartet oft eine Schlange an verranzten VW am Flughafen.
🤔 Vor ein paar Jahren haben wir Verwandte auf dem Land besucht. Sie haben uns stolz ihre neue Wohnung gezeigt. Modern, hell, etwa 5-stöckiges Haus mit Aufzug. Nett.
Die Freude über die neue Wohnung habe ich umso mehr verstanden, als sie mir die alte Bleibe gezeigt haben. Ein in einen Berg aus Lehm getriebener Stollen, vorne zugemauert mit einem Fenster und einer Türe in der Mauer. Kochstelle außen.
Es geht aufwärts, ein unvorstellbarer Zuwachs an Wohlstand, spürbar. Nicht in Generationen, sondern in einem Leben. So verfügt der Median-Chinese mittlerweile über mehr Vermögen als der Median-Europäer.
In Deutschland? Ja, da zeigen mir auch manche ihre neue Wohnung, meist gemietet. Und erzählen mir, dass ihre Eltern sich noch ein EFH leisten konnten.
Auch bei meinen Eltern hat es noch gereicht, dass nur Papa arbeitet, vier Kinder, Einfamilienhaus, Urlaub, Auto... war alles drin. Heute unvorstellbar.
Ich würde mir wünschen, dass es auch in Deutschland wieder aufwärts geht.
Doch leider:
❗️Die Leistungsfähigkeit in Deutschland degeneriert!
In Bildung, Verteidigung, Sicherheit, Wirtschaft, Verwaltung, Führung, Politik, Industrie, Sport, Infrastruktur, Gesundheit, Rente...
Sogar die Lebenserwartung sinkt.
Meiner Frau bin ich sehr dankbar, dass sie unsere Kinder voll zweisprachig erzogen hat. Das macht sie international mobil, sie werden die Wahl haben, wo sie ihre Zukunft suchen.
Klar. Man gewöhnt sich an vieles. Vielen Menschen fällt die Veränderung vielleicht nicht so auf, weil es langsam und schrittweise degeneriert. Wie bei den PISA-Ergebnissen in der Bildung, die jedes Mal schlechter werden...
🤔 Wird Deutschland zu dem, was in China vor 20 Jahren Standard war?
Was denkt Ihr, warum es in so vielen Feldern immer weiter abwärts geht in Deutschland?
Immer wieder begegnen wir Menschen, bei denen immer etwas äußeres 'schuld' ist, die Umstände. Davon sind sie fest überzeugt. Führungskräfte reden dann vom Markt, vom Wettbewerber, von den Kunden, von der Politik...
Politiker und Aktivisten reden dann von Chancen, systemischer Benachteiligung, leistungslosem Einkommen...
All das mag auch sein, doch das Problem daran: Man hat selbst darauf wenig Einfluss. Und: Es ist ein im Kern pessimistisches Denkmuster, dass sich in unserer Gesellschaft mehr als in anderen ausgebreitet hat.
❗ Während andere Kulturen an die Macht des einzelnen Menschen glauben, sein Leben zu gestalten, glaubt man in Deutschland an die Umstände.
Wenn Kinder zuhause fernsehen statt lernen und Eltern morgens kein Frühstück machen wollen, weil es anstrengend ist aufzustehen, ist der Verantwortliche schnell ausgemacht: die Gesellschaft.
Die Message:
🗣 „Diese Kinder sind deshalb schlecht in der Schule, weil die Eltern nicht reich genug gemacht wurden und ungebildet sind!“
Daraus wird dann meist mehr Umverteilung gefordert...
https://t.co/I7MsymsDXp
Ähnliche Stimmen gibt es, wenn jemand sich ungesund ernährt, wenig bewegt, raucht und übermäßig Alkohol trinkt. Wer ist dafür verantwortlich? Überraschung: Die Gesellschaft, die (dreist!) einfach nicht jedem einen Luxus-Wohnort anbietet...
https://t.co/4N8AXAv4tG
#Optimisten und #Pessimisten denken grundlegend unterschiedlich – und das prägt ihr Leben! Hier ein Blick auf die Denkmuster, die ich für mein Buch
'#PositivePsychologie – Wege zu Erfolg, Resilienz und Glück' recherchiert habe, die beide Gruppen unterscheiden:
Optimisten:
Negative Ereignisse? Veränderlich und isoliert. „Das Wochenende mit der Freundin war mies, aber das geht vorbei!“
Positive Ereignisse? Ergebnis eigener Leistung. „Gute Note? Ich hab hart gelernt!“
Fokus? Positive Aspekte, Zuversicht für die Zukunft, schöne Erinnerungen. „Im Urlaub hatte ich tolle Momente!“
Probleme? Werden aktiv angegangen, weil sie an Lösungen und ihre Kompetenz glauben.
Pessimisten:
Negative Ereignisse? Dauerhaft und alles überschattend. „Das Wochenende war mies – wir werden nie wieder klarkommen.“
Positive Ereignisse? Reiner Zufall. „Gute Note? Pures Glück.“
Fokus? Negative Aspekte, düstere Zukunftsprognosen, schlechte Erinnerungen. „Im Urlaub gab’s nur Ärger.“
Probleme? Werden verdrängt oder ignoriert, weil sie nicht an Erfolg glauben – Prokrastination ist die Folge.
Diese Denkweisen führen zu unterschiedlichen Entscheidungen und Verhalten.
Das Ergebnis?
🔎 Optimisten sind sozial beliebter, erfolgreicher und gesünder. Und sie fühlen sich auch wohler.
Die gute Nachricht:
❗ Jeder kann optimistische Denkmuster trainieren. Natürlich in einem gesunden Maß.
Ich finde:
❗ Wir sollten in Deutschland ein optimistischeres
#Mindset anstreben, um wieder auf Erfolgskurs zu kommen und Menschen wieder mehr zu #motivieren statt ständig zu demotivieren.
���� „Psychische Erkrankungen kosten Deutschland 17,2 Mrd. Euro“ lese ich bei n-tv. BLÖDSINN. Das sind NUR die direkten Produktionsausfallkosten. Die Situation in Sachen Psychologie ist viel drastischer.
📈 Dazu kommen nochmal 44 Mrd. direkte Behandlungskosten.
Das sind schon unfassbare über 60 Mrd. Kosten.
Jedes Jahr!
📈 Noch besorgniserregender:
In anonymen repräsentativen Umfragen gibt fast jeder Dritte an, psychisch erkrankt zu sein.
JEDER DRITTE!
❗Wenn nur ein Bruchteil der „Selbstdiagnosen“ zutrifft und auch nur ein Bruchteil davon entscheidet, in Behandlung zu gehen – ist Deutschland insolvent.
Ganz zu schweigen vom unermesslichen MENSCHLICHEN LEID hinter diesen Zahlen.
❗Es schwebt ein gewaltiges Damoklesschwert über unserer Gesellschaft.
🗣 „Das liegt am ganzen Stress und dem Fachkräftemangel!“ lauten die oberflächlichen Erklärungen aus Politik und Medien.
🤔 Sind also wirklich die ÄUßEREN BEDINGUNGEN schuld?
Befreundete Psychotherapeuten erzählen mir, dass tatsächlich eine Zielrichtung hinter der steigenden Behandlungsnachfrage die Krankschreibung bis hin zur Arbeitsunfähigkeit ist.
📈 Dadurch sind die #Fehltage aufgrund von psychischen Erkrankungen in zehn Jahren um fast 50 Prozent gestiegen.
📈 Depressionen, Ängste etc. greifen um sich, erzeugen jetzt über 300 Fehltage je 100 Beschäftigte.
📈 Die Wartelisten bei klinischen Psychologen wachsen.
Dennoch glaube ich:
Das alles nur auf mehr Stress zurückzuführen, ist viel zu oberflächlich. Hatten die Menschen früher etwa weniger Stress?
🤔 Ich bin überzeugt: Erfolg entsteht im Inneren.
Das ist mein Motto.
Statt nur nach außen zu blicken, sollten wir den Blick auch nach INNEN richten.
❓ Doch wie sieht es aus im Inneren unserer Gesellschaft?
In vielen Posts zeige ich, wie unsere Gesellschaft systematisch und von klein auf Low-Performer erzeugt, Kindern und Erwachsenen abgewöhnt in die Wachstumszone zu gehen, Menschen in passive Opferrollen schiebt.
Das traurige Ergebnis sind immer mehr ineffektive Personen ohne Resilienz, die passiv in der Komfortzone (er)warten, dass andere ihr Leben richten.
Klar ist:
❗Wenn sich fast 1/3 der Bevölkerung für psychisch krank erklärt, besteht Handlungsbedarf.
❗Innere Schwäche erzeugt äußere Schwäche.
❗Lediglich psychisch Kranke zu „reparieren“ ist viel zu UNambitioniert – wir sollten viel früher ansetzen.
Das ist zu tun:
Wir brauchen mehr INNERE STÄRKE.
Unsere Gesellschaft braucht eine Kompetenz-Offensive in Psychologie!
Kinder und Erwachsenen können und sollten lernen, wie sie:
▶ mit Belastungen, Widerstand und Stress umgehen,
▶ effektive Ziele setzen,
▶ gute Gewohnheiten aufbauen und schlechte verändern,
▶ Selbstdisziplin entwickeln,
▶ die Komfortzone verlassen,
▶ proaktiv statt passiv leben.
🎧 Diesen Weg zeige ich in meinem neuen Buch „Positive Psychologie“
https://t.co/LPWO3EBs7T
Eine Gesellschaft, in der jetzt jeder will, dass die ANDEREN für ihn arbeiten. Gerade reiben sich Politiker die Augen, dass „so überraschend viele“ die #Rente mit 63 nutzen – und fordern die Rente mit 70.
🤔 Mal ehrlich: Umfragen zeigen seit langem, das nur 1 von 10 Baby-Boomern bis zum gesetzlichen Rentenalter arbeiten will. Aber wenn sich jemand nicht für Daten interessiert... 🗣 „Das sind doch nur Zahlen!“ Dann kann das schon eine Überraschung sein.
An anderen Stellen sieht es auch nicht besser aus. Vor einiger Zeit lese ich in der Süddeutschen Zeitung, dass sich der #Jobturbo von Hubertus Heil offenbar zur Job-Bremse entwickelt hat:
„Eigentlich sollten mehr Menschen mit Nachdruck vom #Bürgergeld in den Arbeitsmarkt gebracht werden – doch statt zu sinken steigen die Kosten offenbar weiter. Heil liegt nicht weniger als 7,6 Milliarden Euro über Plan, was die Beamten im Finanzministerium, die einiges gewohnt sind, durchaus schockiert hat.“
Ja, die Zahlen schockieren :
▶ Schon über 4 Millionen Bürgergeldbezieher gelten als „erwerbsfähig“, sind also im Arbeitsalter und gesund. Ihre Zahl steigt.
▶ Traurig: etwa 1,7 Millionen Bürgergeldempfänger sind uneingeschränkt erwerbsfähig – aber nicht erwerbstätig! Es sind keine plausiblen Gründe für ihre Untätigkeit bekannt.
▶ Der Anteil der „verhärteten“ Fälle, die vier Jahre+ im System verharren, ist über 40%.
▶ Im Monat verlässt nur ca. 1 von 200 (!) betroffenen Personen das System in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, die zur Folge hat, dass sie keine Leistungen mehr bezieht.
Hat die neue Regierung daran etwas geändert? Not really.
Auch die Jungend (#generationz) scheint nicht wirklich gewillt, den Karren zu ziehen...
▶ Immer weniger Grundschulkinder erreichen Mindeststandards – doch immer mehr kommen auf’s Gymnasium. 25% können nach der Grundschule nicht lesen und schreiben (IGLU-Studie) – und kommen dennoch weiter.
▶ Etwa 20% lassen es gleich ganz bleiben. Sie machen weder einen höheren Schulabschluss noch eine Berufsausbildung.
In Talkshows sitzen junge Menschen und offenbaren ein wirres Glaubenssystem, das sich zugespitzt in etwa so anhört:
🗣 „Arbeiten macht keinen Sinn, weil man dadurch krank wird! Wofür soll ich mich in dieser kaputten Welt kaputt arbeiten. 20 Stunden bei vollem Lohn!“
🗣 „Wer faul ist, der ist vernünftig. Schließlich bekommt er meistens das selbe wie jemand, der fleißig ist.“
🗣 „Als junge Menschen haben wir wirklich schon so viel geleistet: Corona, Klimakampf, Demos... Dann auch noch viel arbeiten, das wäre wirklich zu viel verlangt. Zeit, dass die Gesellschaft zurückgibt!“
Frage in die Runde:
❓ Wer will den Karren ziehen? 😂
p.s. Für die wenigen, die noch ziehen, schieben und selbst wachsen wollen, satt passiv auf andere zu warten, habe ich dieses Buch geschrieben.
Positive Psychologie – Wege zu Erfolg, Resilienz und Glück
Es liefert anwendbare Wissenschaft zur Ausschöpfung unseres Potenzials als Menschen.
Link zum Hörbuch:
🎧 https://t.co/vqHBCkUGXz
MINT-Studiengänge werden zunehmend gemieden von Studierenden, die immer weniger mit Mathematik anfangen können. 2030 werden laut OECD aus Deutschland nur noch 1,4% der MINT-Absolventen (innerhalb OECD und G20) kommen. Aus China 37% aus Indien 26,7%.
❗Die #Zukunft findet so anderswo statt.
Das hat auch zu tun mit der völligen Entwertung von #Leistung.
▶ Mittlerweile bekommen bundesweit etwa 30% der Schüler ein 1er #Abitur. In manchen Bundesländern über 40%. Die Inflation der Noten steht in keinem Verhältnis zur immer schlechteren objektiven Leistungsfähigkeit.
▶ Immer weniger Grundschulkinder erreichen Mindeststandards – doch immer mehr kommen auf’s Gymnasium. Laut IGLU-Studie können unfassbare 25% nach der 4. Klasse nicht Lesen und Schreiben (Mindeststandards).
▶ PISA erhebt relativ objektiv die Leistungsfähigkeit in #Mathematik, #Lesen und #Naturwissenschaften. Die Werte stürzen seit 12 Jahren regelrecht ab.
▶ Gleichzeitig sinkt die #Intelligenz in #Deutschland in wesentlichen Feldern seit ca. 30 Jahren. Das als Anti-Flynn-Effekt bekannte Phänomen ist eine Bedrohung für unsere Wissensgesellschaft.
▶ Durschnittsnote bei vielen Studiengängen ist eine 1 vor dem Komma.
Mein Fazit:
❗Eine leistungsfeindliche Ideologie der Low-Performer bricht sich Bahn und gefährdet unsere Zukunft.
Diese Ideologie bekämpft alle sichtbaren Unterschiede im Erfolg:
Noten, Urkunden in Bundesjugendspielen, Vermögen, Karriere.
❗Quoten, Umverteilung und Gefasel sollen jede Form der Rangordnung und leistungsbezogenen Unterschiede ersetzen.
🗣 „Alle sollen jetzt immer Gewinner sein – egal was sie leisten.“
Lautet das neue Mantra in Deutschland.
Ergebnis: Eine Gesellschaft aus Low-Performern, die nicht mit Widerstand umgehen können und immer den einfachen Weg in der #Komfortzone gehen.
Meine Meinung dazu:
❗Wir brauchen JETZT eine 180°-Wende bei den Standards in der Bildungspolitik.
❗Statt Erfolg zu bekämpfen und Misserfolg zu verbieten, damit sich keiner mehr schlecht fühlt, sollten Kinder lernen mit Erfolg und Misserfolg konstruktiv umzugehen.
💪 Wir sollten die Standards wieder heben – statt Standards immer weiter zu senken und damit die Leistung der guten zu entwerten und immer mehr Kinder zu unterfordern.
Wie handlungsfähige Menschen heranwachsen?
Behandle ich in meinem neuen Buch „Positive #Psychologie“.
https://t.co/GJD6Hod7sd
Hohe #Stromsteuer? Ja, ärgerlich.
„History shows that the government will spend whatever the tax system will yield plus as much more as it can get away with and now government is too big." – Milton Friedman hat es damit gut auf den Punkt gebracht.
🤔 Es war zu erwarten, dass die Regierung auch dieses Versprechen bricht.
Zu angewiesen ist man auf das Geld für all die ineffizienten Projekte...
Bleibt das #Elektroauto halt in der Garage.
Dafür freut sich der alte V10 Hochleistungsmotor!
Im Video zu hören (und zu sehen) ist der Engine Start.
🔊 Am besten mit Kopfhörern anhören, um den vollen Klang im unteren Frequenzbereich zu genießen!
Das ist geboten:
Der Gallardo LP 570-4 Spyder Performante ist mit einem 5,2-Liter-V10-Motor ausgestattet, der 570 PS (419 kW) bei 8.000 U/min und 540 Nm bei 6.500 U/min liefert.
Dieser reine Saugmotor (bedeutet ohne Turboaufladung) ist für seine rohe Leistung bekannt. Beim Starten des #Motor wird eine große Menge Luft angesaugt, und die erste Zündung erzeugt einen markanten #Klang.
Beim Kaltstart des Hochleistungsmotors wird ein fettes Kraftstoff-Luft-Gemisch verwendet, um die Zündung zu erleichtern und den Motor schnell auf Betriebstemperatur zu bringen.
Dies kann zu unvollständiger Verbrennung führen, was sichtbaren #Ruß oder schwarzen Rauch aus den vier Endrohren verursacht.
Das Fehlen von Schalldämmung im Innenraum und die Verwendung von leichten Materialien wie Carbonfaser und Alcantara verstärken den wahrgenommenen Lärm im Innenraum und außen.
Als Cabriolet mit Stoffverdeck bietet der Spyder Performante weniger Schalldämmung als ein Coupé, was den Motor- und Auspuffklang beim Start noch intensiver macht.
Das offene Design ermöglicht es, den „raucous symphony“ des V10-Motors besser zu genießen.
Für mich ist DAS, wie ich mir einen Motor vorstelle, der #Spaß macht für besondere Ausflüge.
Im Alltag nutze ich dann natürlich was anders.
Kürzlich habe ich meinen Nachbarn mitgenommen, der schon mit 30 seinen ersten Ferrari hatte.
Er meinte sein neuer Ferrari hätte drei Turbolader und könne mit dem Klang bei weitem nicht mithalten.
Er hat mir berichtet, dass einige neue Supersportwagen sich extrem schlecht verkaufen, da wegen der zusätzlichen Elektromotoren, Emissions- und Lärmvorschriften der Sound nicht mehr stimmt. Zudem macht es die Autos schwer.
„Das wollen die Kunden nicht!" so seine Einschätzung.
So sehe ich das auch:
Der Klang wird nicht mehr besser, sondern schlechter!
Was ist Euer Traummotor, was macht Euch Freude?
25% (!) der #Kinder können nach Klasse 4 nicht Lesen (IGLU-Studie). Lehrerin zeigt, was auf #Deutschland zurollt. Zitate und Gedanken aus dem verlinkten Beitrag auf https://t.co/NYSsnCgSMt
https://t.co/bgyMxRhhFM
🗯️ „Sie verriet, dass sie nicht mehr „die gleichen Bücher“ lesen könne, die sie „vor zehn, 15 Jahren noch mit den Kindern lesen konnte“. Laut Giesler wisse kein Kind, „was ein Bach ist, was eine Hecke ist“. „Die einfachsten Wörter in der deutschen #Sprache müssen wir erklären“, so die Lehrerin nachdenklich.“
🤔 Als Gründe werden genannt Migration und desinteressierte #Eltern, die ins Smartphone glotzen, statt mit ihrem Kind zu sprechen.
All das ist wenig verwunderlich.
Seit langem haben untere Einkommensgruppen meisten Geburten pro Frau – ganz zu schweigen von denen, die gar nicht berufstätig sind.
Größere Wohnungen und mehr Geld sind die Konsequenz für die Eltern.
🗯️ „Laut Giesler unterrichte immer mehr nicht-pädagogisches Personal an deutschen Schulen. ... Er fragte weiter, ob theoretisch auch Fremde auf dem Spielplatz akquiriert werden könnten. Eine Frage, die Giesler mit einem deutlichen „Ja“ beantwortete.“
🤔 Immer niedrigere Standards auch beim Lehrpersonal sind ein trauriger Trend. So wird mitunter im Lehramtsstudium Mathematik entfernt. Eine Ministerin: „Sie wollen ja keine Professoren werden...“
https://t.co/KNjpOOY7ni
🗯️ „Wir haben Defizite und die kommen insbesondere daher, dass die Schülerinnen und Schüler immer unterschiedlicher sind.“
meint Bidlungsministerin Karin Prien.
🤔 Während psychologische Studien seit langem zeigen, dass heterogene und diverse Gruppen große Nachteile bringen können
(Konflikt, Krankenstand, Unzufriedenheit, geringe Leistung) wurde „#Vielfalt“ in Politik und Medien völlig einseitig über Jahre bejubelt. Jetzt holt die Realität die Ideologie ein.
🗯️ „Laut Mansour müsse seitens der Regierung dafür gesorgt werden, „dass keine Parallelgesellschaften entstehen“. Dies gelinge durch die gezielte Umsiedlung von Menschen. „Zwangsumsiedlung?“, hakte Lanz irritiert nach. Der Experte nickte zustimmend: „Wenn es sein muss, dann Umsiedlung!“ Statt dagegenzuhalten, gab auch Karin Prien zu: „Wir brauchen eine Stadtentwicklungspolitik, die eine stärkere Durchmischung der sozialen Milieus ermöglicht.““
🤔 'Umsiedlung', 'Durchmischung'... noch mehr Vielfalt als Lösung?
Die Kinder der anderen sollen jetzt offenbar nach politischem Willen die Last der Elternversäumnisse und Politideologie tragen...
Das erinnert an stalinistische Konzepte.
Doch wer sagt, dass die normalen Kinder die Low-Performer nach 'oben' heben?
Gerade in 'modernen' Bildungskonzepten geben die schwächsten Glieder das Tempo für alle anderen vor...
Keine guten Aussichten.
Mein Gegenvorschlag:
❗ Wir müssen die Standards in Deutschland ANHEBEN – statt immer mehr absenken.
Verdammte Hacke!
📘 Für alle, denen ihre Standards wichtig sind...
Mein Buch „Positive Psychologie“
https://t.co/qfftnoxmkA
Unsere Gesellschaft betet die #Komfortzone an – jetzt zahlen wir den Preis dafür. Denn: Erfolg entsteht fast nie auf der Couch.
❗ Das Leben soll jetzt vor allem eines sein: möglichst angenehm!
Es beginnt bei den Kindern:
✴ 25% der Kinder können nach der 4. Klasse weder Lesen noch Schreiben (IGLU-Studie). Sie wurden nie gefordert.
Sie hätten niemals in die 4. Klasse kommen dürfen!
Doch immer mehr gehen auf das Gymnasium.
✴ Bildungsideologen haben in den Grundschulen Noten und Hausaufgaben bekämpft, klassische Bundesjugendspiele entfremdet, den Wettbewerb entfernt. Eltern befürchteten ihre #Kinder könnten „traumatisiert“ werden, wenn sie nicht zu den besten im Sport gehören.
✴ Seit über 10 Jahren stürzen die Ergebnisse in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften regelrecht ab (PISA-Studien). Wen stört's?
✴ Gleichzeitig werden die verteilten Noten immer besser, immer mehr bekommen Abitur. Etwa 30% bundesweit bekommen jetzt ein 1er Abitur.
Alles andere wäre ja unangenehm.
Weiter bei Jugendlichen:
✴ Schon fast 20% der Jugendlichen machen jetzt weder einen höheren Schulabschluss noch eine Berufsausbildung. Zu anstrengend...
✴ In vielen Studiengängen liegt die Durchschnittsnote im Abschluss längst bei 1,x. Zu oft gilt: Die Note 2 ist der neue 5er. Ministerien bezahlen Hochschulen jetzt für die Anzahl der Studenten, die durchkommen!
✴ Jugendstudien: Der Großteil der Mädchen und jungen Frauen will nur Teilzeit arbeiten. Doch: Vom (künftigen) Partner erwarten sie mehrheitlich einen Vollzeitjob. Ja, ist klar. 😂
✴ Analog fordern Jungpolitikerinnen die 35-Stunden Woche (Natürlich nur als Einstieg!), erzählen, dass Arbeit krank mache, wollen das Bürgergeld verdoppeln.
Und die Erwachsenen?
✴ Vier von zehn Mitarbeitenden:
🗣 „Würde sofort aufhören zu arbeiten, wenn ich mir das leisten könnte…“
✴ Immer mehr „erwerbsfähige“ beziehen Bürgergeld. Mittlerweile 4 Millionen gesunde Menschen im arbeitsfähigen Alter nutzen (dankbar?) die Möglichkeit.
✴ Bewegung, gesunde Ernährung, vernünftiges Schlafverhalten und die Pflege von Sozialkontakten... All das ist für viele zu anstrengend.
Gesundheitskosten explodieren, Einsamkeit wächst.
In den USA sagt man „No pain – no gain.“
❗Wer immer nur tut, was im Moment am angenehmsten ist, scheitert. Auch als Gesellschaft.
Für das Anbeten der Komfortzone bezahlen wir einen horrenden Preis:
Die #Leistungs fähigkeit degeneriert in Verwaltung, Führung, Politik, Industrie, Sport, Infrastruktur, Gesundheit, Bildung, Verteidigung, Sicherheit... sogar die Lebenserwartung sinkt wieder.
All das wird so weitergehen! Es braucht ein völlig neues Mindset:
❗Erfolg entsteht nicht auf der Couch.
#Psychologie hat wirksame Ansätze erforscht, wie JEDER von uns #Selbstdisziplin gewinnt.
Ich stelle das in meinem neuen Buch vor:
„Positive Psychologie – Wege zu Erfolg, Resilienz und Glück“
👉 https://t.co/NpvCxrLcja
Ich bin überzeugt:
Zeit aus dem Jakuzzi zu steigen. 🚀
Sicher hast Du schon mal von Lionel Messi gehört als einem der besten Fußballer der Welt. Was Du aber wahrscheinlich nicht weißt: Er hatte verdammt WENIG POTENZIAL.
Lionel #Messi war schon als Kind schwer krank, kleinwüchsig aufgrund einer Hormonstörung. Seine Eltern waren bitter arm, konnten ihm keine teure Behandlung finanzieren. Schlechte Karten für das Leben also. Viele hätten aufgegeben, resigniert.
Doch Messi hat es dennoch geschafft, fanatisch trainiert, wurde als Kind entdeckt und bekam mit 13 Jahren einen Vertrag beim FC Barcelona – und damit auch die nötigen Medikamente.
Heute ist er erwachsen – und dennoch kaum größer als 1,60 Meter. Lässt er sich dadurch auch nur irgendwie aufhalten, sein Potenzial zu verwirklichen, seine Träume zu verfolgen? Nein! Er ist, was das anbelangt, ein Vorbild für uns alle.
Die meisten Menschen haben überhaupt keine Vorstellung davon, wie viel #Potenzial in ihnen steckt, wie effektiv sie sein könnten. Sie ahnen nicht im Entferntesten, was für ein Mensch sie in ein paar Jahren sein können.
Und deshalb entwickeln sie sich nicht, betäuben sich mit anderen Aktivitäten – beispielsweise verbringen Deutsche im Durchschnitt jeden Tag über fünf Stunden nur mit Fernsehen, Videostreaming und Computerspielen.
❗ Fast 2.000 Stunden im Jahr, 250 volle Arbeitstage – Glotze, Games und Videos.
Was hätten sie mit dieser immensen Zeit erreichen können?
Sie gucken Inhalte, die ihnen meist weder wichtig sind noch irgendetwas zu ihrer positiven Entwicklung beitragen – und sie fühlen sich nachher sogar schlecht damit, dass sie diese Inhalte angesehen haben. Die meisten wissen, dass sie etwas anderes hätten tun können und sollen. Dennoch bleiben sie weiter in ihrer Komfortzone und werden jeden Tag kleiner.
Wenn Du Dein Potenzial also nutzt, nur einen Teil dieser Zeit dafür einsetzt, dann ist es leicht, all diese „normalen“ Personen out-zu-performen.
Bei weitem.
In fast jedem Bereich, den Du Dir aussuchst.
Es ist allein Deine #Entscheidung.
🤔 Was für ein Mensch willst Du sein?
Welche Art von Leben, soziale Beziehungen, Gesundheit, Wohlstand, Sinnerleben, positive Emotionen, Erfolgserlebnisse möchtest Du in fünf Jahren haben?
Und was möchtest Du den Menschen in Deinem Umfeld anbieten?
Möchtest Du sie stärker machen und inspirieren?
Oder willst Du sie mit Dir nach unten ziehen?
Ich bin überzeugt:
❗ Die #Menschen in Deutschland haben viel, viel mehr Potenzial als wir derzeit ausschöpfen.
🚀 #PositivePsychologie ist die empirische Wissenschaft der Ausschöpfung menschlichen Wachstumspotenzials in Erleben, Verhalten und der allgemeinen Lebenssituation.
🔑 Lass uns dieses Potenzial entfesseln. Dafür gilt es innere Grenzen einzureißen und eine effektive Psychologie zu entwickeln:
Resilienz, Fokus, Aufbau guter Gewohnheiten, Selbstdisziplin
wirksame Ziele und Motivation.
Davon handelt mein aktuelles Buch „Positive Psychologie: Wege zu Erfolg, Resilienz und Glück“
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#PositivePsychologie erforscht, wie jede Person ihr #Potenzial verwirklichen kann. Dabei stellt sie tief verwurzelte #Glaubenssätze infrage, die fest zum Weltbild vieler Menschen gehören.
Erkenntnisse wie
„Du bist nicht Opfer Deiner Umstände. Du kannst glücklicher, beliebter, gesünder, wohlhabender und in jeder Hinsicht erfolgreicher sein. Das sind die Methoden dafür. Du kannst sie sofort anwenden. Übernimm Verantwortung!“
rufen bei einigen Menschen tiefe emotionale Ablehnung hervor.
Sie passen nicht zu dem, was viele Ohren täglich hören.
Sie passen nicht zu einem gerne gepflegten Menschenbild, in dem manche Personen rein passive „Opfer“ oder andere Personen eben passive „Gewinner“ ihrer Umstände in Herkunft, Familie und Gesellschaft sind – und der Staat diesen Gruppen durch Umverteilung „Gerechtigkeit“ zukommen lassen soll.
❗ Kurz gesagt: Die Forschungsergebnisse der Positiven Psychologie stellen die verbreitete Opfer-Ideologie in Frage.
Forschungsergebnisse, die zum Beispiel zeigen, dass #Glück zu großen Teilen angeboren ist, Glück zudem eher zu #Erfolg führt als umgekehrt Erfolg glücklich macht und dass äußere Umstände nur extrem wenig Einfluss auf unser langfristiges Glücksgefühl haben, sind vielen Menschen zutiefst suspekt.
Widersprechen sie doch fest eingepflegten Glaubenssystemen und Denkgewohnheiten.
Schließlich glauben breite Schichten der Gesellschaft an Glück durch Geld und Konsum.
Die einen, indem sie selbst daran arbeiten – die anderen, indem sie Umverteilung fordern und den „Sozialgedanken“ predigen.
Beide Gruppen haben viel mehr gemeinsam als sie glauben:
Sie hängen dem gleichen materialistischen Weltbild an, huldigen dem Geld, fokussieren sich darauf als trügerische „Erlösung“.
Unser Wirtschaftsmodell basiert letztlich darauf, dass Menschen versuchen sich „glücklich zu konsumieren“ – ein Lebensstil, der nach Erkenntnissen der Psychologie nicht funktioniert, nicht glücklich machen wird.
Albert Einstein hat treffend gesagt:
❗ „Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.��
Auf derartige Infragestellungen ihres Weltbildes, reagieren daher einige Personen mit emotionaler Ablehnung und (mitunter wütender) Kritik.
Regelmäßig erscheinen Artikel mit negativem Spin zu Positiver Psychologie in Zeitungen... Und auch unter einen Posts findet sich mitunter Wut in manchen Kommentaren.
Andere Menschen fangen an nachzudenken und erweitern ihren Horizont.
Alles in Allem ist Positive Psychologie eine große Bereicherung für jeden einzelnen Menschen, der sich den Forschungsergebnissen öffnet und einen neugierig prüfenden, rationalen Blick darauf wagt:
Welches von den vielen Angeboten der Positiven Psychologie will ich nutzen?
🤔 Ich finde schade, wenn Menschen und ganze Gesellschaften zu Gefangenen ihrer eigenen Weltbilder und Ideologie werden – und aufhören offen zu sein.
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„Was war der Tipping Point in deinem Leben, ab dem du Erfolg hattest?“ fragte jemand. 🤔 #TippingPoint?
❗ Dass ich mich in Klasse 12 ENTSCHIEDEN habe ein sehr gutes Abitur zu bekommen, damit ich Psychologie studieren kann.
Von den bottom 20% zu den top 5% im Leistungsspektrum. Davor immer ein paar 5er im Zwischenzeugnis, knapp bestanden...
Die Erfahrung, dass es mit harten Entscheidungen, Fokus, Disziplin, Arbeit an meinen Gewohnheiten, Aufbau von positiven sozialen Beziehungen möglich ist ERFOLG zu haben – in fast jedem Bereich, den du dir aussuchst.
Die Erfahrung, dass ich zu über 90% SELBST über meinen Erfolg entscheide – nicht irgendwelche äußeren Umstände, auf die immer alle zeigen.
Das hat mich geprägt.
Ich bin dann mein Leben Lang bei dieser Erkenntnis geblieben – und habe so bisher alle Ziele erreicht.
Auch wenn es oft hart war,
auch wenn es meist mehr Aufwand gibt, als geplant.
Auch wenn es anderen nicht gefällt und sie uns zurückhalten wollen.
Heute gebe ich diese Botschaft und Erfahrung an viele junge Menschen weiter:
❗ Erfolg liegt zu 90% in eurer eigenen Hand. Es ist nicht so wichtig, wie viel Potenzial du theoretisch hast – es ist viel wichtiger, wie viel davon du ausschöpfst.
Doch eine Erkenntnis ist dabei für mich zentral.
Erfolg erfordert immer harte Entscheidungen, was ich alles NICHT MEHR TUE.
Konkret habe ich für mein Spitzen-Abitur folgende Themen im Leben 'abgeschaltet':
❌ Ich hatte einen Fernseher im Kinderzimmer. Das Kabel (Kabelfernsehen) habe ich meiner Mutter gegeben mit der Ansage: „Gib es mir wieder, wenn ich Abitur habe.“
❌ Ich habe alle Computerspiele deinstaliert, die CDs und Floppy Discs meiner Mutter gegeben.
❌ Ich habe aufgehört sehr lange wach zu bleiben, bin davor oft erst um 2 Uhr früh ins Bett, dann wieder um 6:40 auf für die Schule.
❌ Ich bin nicht mehr mitgegangen, wenn meine Freunde abends während der Schulwoche ausgegangen sind mit dem Motto „Im Club gibt es heute Freibiermarken, wir kennen den Türsteher, der gibt uns so viele wie wir wollen.“
Dieses Gesetz der harten Entscheidungen habe ich wieder und wieder beobachtet. Nur ein Beispiel:
Im Studentenwohnheim hatte ich einen Mitbewohner. Jeden Tag Gaming, Diablo II, Shooter, alles. Jeden Tag schätze ich 8 Stunden.
Er hat sein Studium nicht bestanden.
Kürzlich ein Zitat der neuen Bildungsministerin Karin Prien:
🗯️ Dass viele Kinder nicht mehr schulreif sind, führte sie auf die Eltern zurück.
"Wir stellen fest, dass sich viele Eltern mit ihrer Erziehungsaufgabe schwertun",
"Sie haben weniger Zeit als früher, viele widmen ihrem Handy mehr Aufmerksamkeit als ihren Kindern."“
https://t.co/kyexzI8SHw
❗ Erwachsene in Deutschland verbringen heute im Schnitt über 5h am Tag mit Videostreaming, Fernsehen und Computergames.
Die wenigen, die es anders handhaben, sind die erfolgreichen.
Du interessierst Dich für die psychologischen Gesetze des Erfolgs?
Schau dir mein aktuelles Buch an: „Positive Psychologie“
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