In der Einsamkeit sich ein Stück Zweisamkeit wünschen. In der Einsamkeit die Stille des Abend genießen, dem Wolkenspiel zuschauen.
Im genießen denken, gemeinsam wäre schön.
Doch ist es wie es ist….
Gedanken trübe, schwerfällig.
Der Abend kommt ins Tal.
Ein Blick in den Himmel, Sterne blinken auf, ein Lächeln zaubern sie ins Gesicht und ein Tropfen kullert aus dem Auge.
Ein Glücksmoment
Gedanken fließen,
drehen sich um, werden laut,
sie ringen, zerschmettern.
Endlose Wirbeln, Chaos im Kopf,
kein Halten, kein Frieden,
nur permanente Flucht.
Sie kreisen und wüten,
in tobender Kraft,
bis die Welt um sie herum
in Dunkelheit versinkt.
Ich habe aktuell Probleme damit, dass was ich denke und fühle in Worte zu fassen. Es ist eon großes Chaos in mir und meine Emotionen sind sehr wechselhaft.
Ich kann nicht richtig beschreiben, was da in mir los ist.
Ich habe heute die Bundesflutmedaille überreicht bekommen.
Ich bin stolz, dass ich dort helfen konnte, wo die Hilfe gebraucht wurde.
Aber ich habe ganz große Angst meinen Eltern diese Medaille zu zeigen, weil ich weiß, dass sie nicht stolz sein werden...
Ich weiß nicht wieso mich das alles so triggert.
Die neue Kollegin sieht genauso aus, wie Sie.
Es triggert mich so sehr, dass ich stunden lang nach der Arbeit über alles nachdenke und nicht zur Ruhe komme...
„Die Häuser sollen nicht brennen.
Bomber sollt man nicht kennen.
Die Nacht soll für den Schlaf sein.
Leben soll keine Straf sein.
Die Mütter sollen nicht weinen.
Keiner sollt töten einen.“
Bertolt Brecht,
Die Bitten der Kinder.
Und irgendwann ist das in den Schlaf weinen vollkommen normal...
...denn jeder bekommt das was er verdient...
...und habe nichts anderes als das verdient.