Seit 1. Dezember wurde in Österreich natürlicher Boden versiegelt bzw. zerstört, dessen Fläche etwa der Donauinsel entspricht. In Transdanubien ist die Rennbahnwegsiedlung damit komplett versiegelt und in der #SeestadtAspern beginnt die Versiegelung des Sees.
In Österreich werden täglich etwa 13 Hektar des natürlichen Bodens zubetoniert bzw. denaturalisiert. Um es – zumindest für alle aus Wien – besser zu veranschaulichen: das entspricht der Vernichtung der kompletten Donauinsel innerhalb eines Monats.
Seit 1. November wurde in Österreich natürlicher Boden versiegelt bzw. zerstört, dessen Fläche etwa der Donauinsel entspricht. In Transdanubien sind das Mühlwasser und die Felder der Vielfalt damit komplett versiegelt, der Badeteich Hirschstetten teilweise.
Seit 1. Dezember wurde in Österreich natürlicher Boden versiegelt bzw. zerstört, dessen Fläche etwa der Donauinsel entspricht. Hugo-Wolf- und Türkenschanzpark sowie das Rathaus und die Hofburg sind damit komplett versiegelt, der Sternwartepark und KHM sowie NHM teilweise.
Seit 1. November wurde in Österreich natürlicher Boden versiegelt bzw. zerstört, dessen Fläche etwa der Donauinsel entspricht. Die Park Residenz Döbling und das #Burgtheater sind dadurch komplett versiegelt, AKH, #Rathaus und Belvederegarten teilweise.
@BgmLudwig 2020 gab es ein Konzept für eine verkehrsberuhigte Wiener Innenstadt ohne Videoüberwachung. Die nötigen Verordnungstexte waren fertig. Die SPÖ Wien hat die Umsetzung blockiert. Warum? Wer profitiert von teuren datenschutzrechtlich bedenklichen Kameras?
S. https://t.co/qLyaMajEPx
2020 gab es ein Konzept für eine verkehrsberuhigte Wiener Innenstadt ohne Videoüberwachung. Die nötigen Verordnungstexte waren fertig. Die SPÖ Wien hat die Umsetzung blockiert. Warum? Wer profitiert von teuren datenschutzrechtlich bedenklichen Kameras?
S. https://t.co/qLyaMajEPx
Wir haben lange dafür gekämpft – jetzt ist es endlich so weit: Die verkehrsberuhigte Innere Stadt kommt! Mit dem neuen elektronischen Zufahrtsmanagement schaffen wir mehr Raum für Begrünung, Kühlung, sichere Fuß- & Radwege – und damit mehr Lebensqualität im Herzen Wiens.
@SP_Wien 2020 gab es ein Konzept für eine verkehrsberuhigte Wiener Innenstadt ohne Videoüberwachung. Die nötigen Verordnungstexte waren fertig. Die SPÖ Wien hat die Umsetzung blockiert. Warum? Wer profitiert von teuren datenschutzrechtlich bedenklichen Kameras?
S. https://t.co/qLyaMajEPx
@JP_W1220 @Stadt_Wien In der Innenstadt sind viele Tiefgaragen. Die Kameralösung soll Autofahrer ja auch in die Garagen bringen, weil 30 min fürs Shopping oder sonstige Termine zu kurz sind.
Im Konzept waren Oberflächenparkplätze vorgesehen: z.B. für Taxis, Lieferanten und Anrainer mit Behinderung.
@Stadt_Wien 2020 gab es ein fertiges Konzept für eine verkehrsberuhigte Innenstadt ohne Oberflächenparkplätze und laut Gutachten wäre diese Umsetzung ohne Kameras sogar effektiver als jene mit. Wer profitiert von der Kameralösung?
Mehr dazu auf https://t.co/qLyaMajEPx
https://t.co/96YcrIwK4g
2020 gab es ein fertiges Konzept für eine verkehrsberuhigte Wiener Innenstadt, für dessen Umsetzung nur der Wegfall der Oberflächenparkplätze beschlossen werde hätten müssen. Aber die SPÖ war wegen Bedenken bezgl. des Datenschutzes dagegen. #Klimamusterstadt? #AutostadtWien! 1/3
@Stadt_Wien SPÖ und NEOS hätten die Innenstadt schon längst durch die Streichung aller nicht kennzeichengebundenen Oberflächenparkplätze verkehrsberuhigen können. Das wäre im Gegensatz zur Videoüberwachung datenschutzrechtlich unbedenklich und eine enorme Kostenersparnis.