@UlrichSchneider@dielinkeberlin Wir haben es nach über 35 Jahren nicht geschafft, die Folgen dieser totalitären, diktatorischen Staatsform in Deutschland zu beseitigen, aber es gibt immer noch geistige Tiefflieger, die sich den Sozialismus zurückwünschen. Geh am besten nach Nordkorea und genieße es!
»Wenn Sie soetwas verbreiten, haben Sie auch eine Verantwortung dafür, wie das bei den Leuten ankommt.« In ihrem Podcast versuchte die ehemalige Spiegel-Chefredakteurin Melanie Amann, Jasmin Kosubek vorzuführen, enttarnte dabei aber ihre eigene journalistische Unfähigkeit beim Thema Corona.
Kosubek sollte eine Meldung ihres ehemaligen Arbeitgebers RT Deutsch aus dem September 2021 kommentieren, die selber nicht verfasst hatte. (1)
Amann stellte jedoch keine präzise inhaltliche Frage zu dem Artikel, sondern fand allein die These abwegig, dass der Pfizer-Impfstoff insgesamt keine positive Risiko-Nutzen-Analyse hinsichtlich der Gesamtsterblichkeit aufweisen könnte. Das kann man doch mit dem gesunden Menschenverstand erkennen, dass diese Headline falsch sei. Funktioniert so Journalismus?
Der erwähnte Artikel thematisiert den Vortrag von @stkirsch bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA. Dieser wiederum bezieht sich auf Zahlen und Auswertungen von Pfizer. Im Artikel steht auch, dass die FDA-Mitarbeiter den Aussagen widersprechen. Es ist also völlig fair, beide Positionen abzubilden.
Interessanterweise hat die wichtigste diesbezügliche Studie, die Zulassungsstudie, nicht gezeigt, dass der Impfstoff Leben retten kann (2). In der geimpften Gruppe starben 15 Personen, in der nicht geimpften Gruppe 14 – ein nicht enormer, aber dennoch Anlass zu berechtigten Zweifeln an der Wirksamkeit hinsichtlich der Gesamtsterblichkeit gebender Unterschied.
Amann bleibt jedoch völlig an der Oberfläche und scheint inhaltlich gar nicht zu wissen, wie diese durchaus spannende Frage zu beantworten wäre. Der SPIEGEL erhielt übrigens während der Corona-Jahre, in denen Amann dort arbeitete, Millionen von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung. Diese ist wiederum ein zentraler Global Player in der Impfstoffherstellung.
Logischerweise kann Kosubek keinen fremden Beitrag von vor fünf Jahren inhaltlich rekapitulieren. Wäre Frau Amann bereit, solche Fragen unvorbereitet selbst zu beantworten? @MelAmann
(1) https://t.co/8w2O6fsJkq
(2) https://t.co/mqe25QvgII.
(3) https://t.co/yiiI2NYJtZ
Er wird nach Juden gefragt und antwortet zum Thema Enteignungen. Eine Freudsche Fehlleistung, wie er beides in seinem Kopf verknüpft.
„Schutz der Juden“ bedeutet für ihn, gegen Enteignungen zu sein. In seinem Kopf sind die Juden diejenigen, die enteignet werden und nach seinem Verständnis auch sollen.
@tomdabassman Alter Schwede, die Heidi hat ja komplett einen an der Waffel! Ihr Mundwerk ist auch noch 3-mal so schnell wie ihr Gehirn. Dieses unreflektierte, hohle Maschinengewehr-Gesabbel ist einfach unerträglich.
@EiflerUlrike Seit wann sind Enteignungen fortschrittlich? Die gab es schon in den 30er Jahren, als die Nazis die Wohnungen der Juden beschlagnahmten.
Und deswegen darf man euch euren Antisemitismus nicht mehr vorwerfen? Wie kommt man auf solche Gehirnverrenkungen?
@jan_buehlbecker Wem gehören dann die Wohnungen? Bist du noch ganz dicht?
Die gehören dann der Stadt Berlin, werden von völlig inkompetenten Taugenichtsen verwaltet, und in wenigen Jahren werden sie wieder so aussehen wie 1989.
@welt Wir müssen der Welt endlich mal zeigen, wie man eine weltweit führende Industrienation in einer Dekade zugrunde richtet.
Da wird sich die Welt ein Beispiel dran nehmen!
@EiflerUlrike Ihr seid die allerletzten, die die Mietkrise lösen könnten. Euer Ansatz, die Wohnungsnot zu lösen, wurde 1989 im zerfallenen Osten beendet.
@EiflerUlrike Was ist daran haltlos, wenn Yalla, Yalla, Antifada auf Parteiveranstaltungen gesungen wird und das Schicksal Palästinas für euch immer wichtiger ist als das Israels?
@MatthiasUbl Ihr ultralinken Sozialisten tut nicht mal so, als sei Antisemitismus ein Problem, das angesprochen werden müsste. Komplette, realitätsferne Ignoranz. In paar Jahren ist eure abstruse Ideologie wieder tot.
Beim „Dienstwagenprivileg“ muss der Privatfahrer 1 % des Neuwagenwerts als Einkommen versteuern. Die Einnahmen aus Kfz-Steuer, Mineralölsteuer und Lkw-Maut übersteigen die Ausgaben für den Straßenbau um das Vier- bis Fünffache. Autofahrer finanzieren den Staatshaushalt, nicht umgekehrt.
Energiesteuer Benzin + Diesel: 33
Kfz-Steuer: 10
Lkw-Maut: 13
CO₂-Preis: ca. 7
Mwst auf Kraftstoffe: ca. 10
Gesamt: ca. 73 Mrd Einnahmen
Ausgaben für Straßen und Verkehr: ca. 15 Mrd