@StilesClover_@Simon_Hypixel@dear_prism It would've been way more fair if they announced more details to name reservation before, I was waiting patiently just to know, that people got like 10h before me the chance to reserve their names. Waiting for email tokens was a horrible idea imho.
@vodafoneservice Hab alles versucht, bisher immer noch keine Antwort außer „etwas Geduld“ .. mir reichts aber auch. Kündige meine beiden Verträge. Brauche einen Anbieter bei welchem ich wenigstens mal einen Mitarbeiter erreiche.
@SxxxS698 @GAPKENSHI @GTAVInewz Its not all about stealing, sometimes its about inspiration and learning from a big studio how they organized and made their code. i haven‘t seen real behind the scenes of most games.
@SplotyCode@einfachbeez Ich denke auch, dass man damit viel machen kann, bisher brauchte ich es für keinen Anwendungsfall und kenne mich dementsprechend auch nur sehr begrenzt damit aus
Thema CloudSystem in Minecraft.
Unter CloudSystem denken die meisten immer an die Art und Weise wie Systeme wie "CloudNet" funktionieren. Das ist aber finde ich nicht mehr zeitgemäß.
Grundsätzlich gibt es dabei wie bei allen in der Entwicklung kein "richtig" und "falsch". Es ist immer abhängig von der eigenen und der Projekt Situation.
Ganz unten gibt es noch eine kurze Zusammenfassung für die etwas fauleren unter euch.
Docker, Docker Swarm, Kuberentes... Hört sich etwas komplex an, ist es aber nicht. Du lernst es ja nicht bis ins Detail, sondern Stück für Stück, je nachdem was du gerade brauchst. Das sind Tools, welche dir auch abseits der Minecraft Server Welt nützlich werden. Eigene Datenbank mit einem Vanilla Server einrichten? Mit etwas Übung machst du das in 2 Zeilen der CMD.
Ja du kannst dir natürlich ein paar Wochen Zeit nehmen um ein gut funktionierendes CloudSystem selbst zu schreiben. Zum Lernen auf jeden Fall sinnvoll. Ich habe mittlerweile bestimmt 10 davon programmiert und es gibt dabei so viel zu beachten und sehr viele Probleme die du damit bekommst. Docker zum Beispiel ist ja schon länger auf dem Markt und hat solche Fehler schon behoben.
Angenommen du hast schon mal eins entwickelt. Dann weißt du was ich meine. Warum könnte sich für dich dann jetzt Docker lohnen? Docker funktioniert effektiv ähnlich. Du kannst damit einzelne Prozesse (Minecraft Server, BungeeCord, Webseite, Datenbank usw.) in kleine "Mini-V-Server" starten, stoppen, restarten in Sekunden. In Docker heißt das Container. Du brauchst nicht mal ein Restart Script. Du kannst dem Container sagen, dass er automatisch neu starten soll. Docker ist zu groß um das hier zusammenzufassen. Es gibt aber auch sehr kurze Videos auf YouTube in denen Docker einfach und verständlich erklärt in den Basics.
Jetzt noch ein kleines Beispiel, wie deine Minigame-Netzwerk Struktur in Docker aussehen könnte. Du kannst mit der Herangehensweise auch CityBuilds oder andere Projekte, eigene Spiele für Steam etc. entwickeln.
Architektur Idee: (Alle Prozesse sind in einem eigenen Docker Container)
- Limbo Spigot Server (leitet Spieler weiter - falls man den braucht)
- Lobby-1 Spigot Server
- Lobby-2 Spigot Server
- SkyWars-1 Spigot Server
- SkyWars-2 Spigot Server
- BungeeCord Proxy 1
- BungeeCord Proxy 2
- MySQL, MongoDB oder Cassandra Datenbank
- Redis (Oder anderer Cache & Messaging Provider)
- PermissionService (Ein RestAPI MicroService, der Permissions speichert und lädt auf Anfrage)
- Webseite
Jeder Server wird sich selbst in die Datenbank eintragen beim Start. Der BungeeCord registriert die einzelnen Server mit deren IP & Ports anschließend.
Du kannst die zukünftige Erstellung von den Servern auch automatisieren mit ein paar kleinen Shell Scripts. Du musst nicht für jede SkyWars Runde ein eigenen Server launchen. Du kannst auch mehrere SkyWars Runden parallel auf einem Server laufen lassen. Also könnte SkyWars-1 beispielsweise 5 Runden laufen haben. Danach werden dort keine mehr erstellt. Die Runden müssen dafür natürlich die Welten löschen, Daten entladen etc. Du hast aber dadurch keine Wartezeit bis der Server wieder gestartet ist und sparst dir viel Performance. Du kannst auch alle auf unterschiedlichen RootServern/Hosts starten.
Zusammenfassung:
CloudSystem entwickeln oder nutzen macht zum Lernen auf jeden Fall Sinn. Würde für Produktiv persönlich aber eher auf eine Docker Infrastruktur setzen.
Docker reicht für fast alle Projekte alleine aus.
Falls man etwas mehr Komfort möchte kann man es mit Docker Swarm verbinden.
Bei allen größeren Projekten, würde es durchaus Sinn machen, Docker etwas zu automatisieren mit Docker Swarm oder sogar Kubernetes.
Ich hoffe du konntest hier das ein oder andere mitnehmen. Diese Herangehensweise ist tatsächlich nicht so bekannt, obwohl es doch schon viele Vorteile bietet wie Nutzung der Resourcen (Kosten), Erweiterbarkeit und anderen.
@zFlowly @_incomplexity @I_AaI@ModernWarzone I was never a fan of Battle Royale Games. I just loved the Rebirth Mode.
I think it was the only game where pushing/rushing was a benefit and skill gap really existed.
But I agree that its not for everyone. I don‘t have fun in Multiplayer COD anymore.