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Wir werden sehen, wie viele der islamfeindlichen Akteure im deutschsprachigen Raum diesen Vorstoß mit der gleichen Leidenschaft unterstützen, wie sie es bereits beim Kopftuchverbot in Österreich getan haben. Ihr habt jetzt die Chance, euren Mut und eure Aufrichtigkeit unter Beweis zu stellen: Sagt NEIN ZU KOSHER!
Zum Freitag meldet sich der „Hausmuslim“ zu Wort. Nicht von der Kanzel - nein, in einem Blogbeitrag.
Dort beklagt er, dass die Worte der ehemaligen Bundesinnenministerin von der islamischen Community nicht einfach unreflektiert und unkommentiert zur einzig gültigen politischen Perspektive auf den Nahostkonflikt, den 7. Oktober und den Gazakrieg erhoben wurden.
Genau das unterscheidet den autonomen Muslim vom „Hausmuslim“: Er lässt nicht zu, dass seine eigene Wahrnehmung und Deutung durch einen Akt des politischen Gaslightings gekapert wird.
Für den „Hausmuslim“ hingegen ist die Frage aller Fragen, die verbotene Frucht auf dem politischen Bankett: „Warum kam es zum 7. Oktober?“
Nicht das" Wie oder Was" stören ihn, sondern das "Warum" - nicht, um zu urteilen, sondern um zu verstehen.
Wer sich - wie der Hausmuslim - nicht mit diesem „Warum“ rumschlagen will, wählt den Weg des geringsten Widerstands.
Er greift zum Hexenhammer und arbeitet mit rhetorischen Schablonen, um das Gegenüber als Antisemiten zu brandmarken: Wer „Zionist“ sagt, meine eigentlich „Jude“. Wer von „Genozid“ spricht, erkläre den 7. Oktober zur „Notwehr“. Und wer die deutsche Staatsräson kritisiert, wolle die historische Verantwortung instrumentalisieren und gegen ihr eigenes Fundament wenden.
Das alles wäre kaum der Rede wert, gehört es doch zu den üblichen Winkelzügen des politischen Diskurses. Doch der „Hausmuslim“ betreibt Etikettenschwindel. Er spricht nicht bloß für sich oder seinen Verein - er gibt vor, Teil der breiten Gemeinschaft zu sein, und vereinnahmt sie mit einem falschen „Wir“ und „Uns“.
Wer es nicht glaubt, bekommt hier den Beweis: Wenn die Marginalisierung und Entrechtung von Muslimen als Normalität angesehen wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es auch andere trifft.
Ich lese tagtäglich die Kommentare der Poschardts, Reichelts und Fleischhauers und denke jedes Mal: „Dümmer geht es kaum.“ Doch immer wieder schafft es jemand zu beweisen, dass die Dummheit nicht am Nullpunkt stoppt, sondern weit in den Negativbereich reicht. 👇
@ahmtamim9 Es gibt leider von den sehr sehr viele in Deutschland und es werden leider immer mehr. Man fragt sich nur sind die wirklich so dumm dumm oder tuen die nur so.
Durch einen arrangierten Auftritt und kalkulierte Provokation wird Beck - der sich als Sprachrohr einer judeofaschistischen Regierung versteht - von Ahmad Mansour in einem Akt der Täter-Opfer-Umkehr zum Opfer dieser selbstgewählten Inszenierung gemacht.
Mansour warnt kontinuierlich vor den radikalisierenden Effekten einer alarmistischen Sprache. Paradoxerweise bedient er sich in der politischen Arena selbst genau dieser Scharfmacherei: Seine jüngste Warnung, nach der Berlin bei einer linken Regierung auf eine „Katastrophe zurollt“, zeigt, dass er die verbale Abrüstung zwar predigt, im tagespolitischen Kampf aber selbst auf maximale Eskalation setzt.
Die Israel-Frage spaltet die Neue Rechte: Weil Herbert Kickl eine Allianz zwischen den Patriots for Europe und der Likud-Partei anstrebt, werfen ihm die Identitären Martin Lichtmesz und Patrick Lenart „komplette Unterwerfung“ vor.
Martin Sellner schweigt dazu weitgehend - aus taktischen Gründen vermeidet er die offene Konfrontation mit dem FPÖ-Chef.
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Die Dolchstoßlegende lebt - sie lebt in den Köpfen derer, die sagen, Deutschlands größte Schwäche ist die Pluralität.
Nur eine homogene Gesellschaft könnte demnach genug Resilienz aufbringen, um die Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.
Dieses Motiv bildet heute das zentrale Narrativ rechtsextremer Vordenker, Organisationen und Parteien. In ihrer modernen Adaption des völkischen Weltbildes identifizieren sie den vermeintlichen „inneren Feind“ neu: Menschen mit Migrationshintergrund, allen voran Muslime, werden pauschal als „Zersetzer“ einer vermeintlich organischen Kultureinheit markiert.
#Islam #Remigration #AfD
@ahmtamim9 Deutschland größte schwäche ist von dem früheren Fehlern nicht zu lernen und die Dreistigkeit zu besitzen, weitere fatale Fehler zu begehen.