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Religionspolitischer Paternalismus
Es muss mit aller Deutlichkeit festgestellt werden: Claudia Bauer hat sich in einem Akt der Selbstermächtigung eine eigene, subjektive Glaubensinterpretation geschaffen und dieser zugleich normative Verbindlichkeit für Dritte verliehen.
Einerseits behauptet sie, der Koran sehe kein Kopftuch für Frauen vor; andererseits schreibt sie diesem Kleidungsstück willkürlich eine spezifische kulturelle Bedeutung zu, die sie dann zum Gegenstand hoheitlicher Intervention erkl��rt.
Diese doppelte Interpretationshoheit - religiöser Deutungshoheit einerseits, politisch-rechtliche Verbindlichkeit andererseits - stellt eine Form säkularer Anmaßung dar: Der Staat (bzw. seine Vertreterin) usurpiert die Kompetenz, authentische Religionsausübung zu definieren und abweichende Interpretationen zu delegitimieren.
Dazu kommt eine entwicklungspsychologische Argumentationslinie, mit der das islamische Kopftuch als per se schädliches Kleidungsstück pathologisiert wird. Damit wird nicht nur religiöse Praxis unter Kinderschutzvorwände gestellt, sondern zugleich ein paternalistisches Erziehungsideal etabliert, das den Staat zum obersten Wächter der „richtigen“ Identitätsentwicklung erhebt.
Besonders aufschlussreich ist Bauers eigene Einräumung, dass es sich bei diesem Verbot primär um ein politisches "Symbol" handelt, dessen Zweck darin besteht, den Kulturkampf zugunsten der eigenen kulturellen und weltanschaulichen Dominanz sichtbar zu machen. Damit wird offenbart, was eigentlich verdeckt werden sollte: Es geht nicht vorrangig um Kindeswohl oder Neutralität, sondern um die machtpolitische Durchsetzung eines bestimmten säkular-liberalen Hegemonieanspruchs gegenüber religiösen Minderheiten - um Assimilation.
Muslime wie Nicht-Muslime sind gleichermaßen aufgerufen, sich mit der gebotenen Ernsthaftigkeit die Frage zu stellen, ob sie der Regierung diese Form der Selbstermächtigung zugestehen wollen. Was heute vornehmlich Muslime trifft und von weiten Teilen der Gesellschaft noch affirmativ aufgenommen wird, kann morgen ohne weiteres auf andere Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ausgeweitet werden. Wer heute aus taktischen Gründen schweigt oder applaudiert, legt den Grundstein für eine Präzedenz, die künftig jede abweichende religiöse oder weltanschauliche Praxis unter staatliche Definitions- und Verbotsgewalt stellen kann.
#Islam #Kopftuch #Assimilation #Wertediktatur
https://t.co/RJ8vBPIL10
Das als Informationsbesuch zu bezeichnen, geht vollkommen an der Realität vorbei. Claudia Bauer informiert sich nicht, sie leistet mit ihrer klar islamfeindlichen Agenda aktiven Beistand. Oder hat sie sich auch mit Gegnern dieser „Akzeptanzkampagne“ getroffen, um ihre Perspektive für alle Seiten zu öffnen? Die Antwort kennen wir leider nur zu gut.
Skandalisierungsorgie:
Ein muslimischer Busfahrer hat seine Fahrt kurz unterbrochen, um sein Pflichtgebet zu verrichten. Dadurch entstand eine Verspätung von wenigen Minuten.
Natürlich kann man sachlich darüber diskutieren, ob das mit den Dienstvorschriften vereinbar ist. Aber aus diesem Vorfall ein Politikum zu machen, zeigt vor allem eines: wie stark die Gesellschaft derzeit mit antiislamischen Ressentiments aufgeladen ist.
Zionisten nehmen Judenhass billigend in Kauf, indem sie aktiv daran arbeiten, Hass und Hetze gegen andere Gruppen gesellschaftsfähig zu machen. Was sie ignorieren: Menschenhass kennt keine Grenzen. Was heute gegen Muslime als erlaubt und legitim gilt, wird sich morgen gegen Juden und andere richten.
#SONDAKİKA
İran’ın Başkenti Tahran’da Patlama Sesleri
İran devlet televizyonu: Başkent Tahran’da patlama sesi duyuldu ve hava savunma sistemleri aktif hale geldi”
İran: "Sorumlu ABD"
İran Dışişleri Bakanlığı Sözcüsü İsmail Bekai, İran ile ‘İsrail’ arasında gece boyu devam eden karşılıklı saldırılarının, ABD ile zaten "kaotik olan diplomatik süreci" daha da kötüleştireceğini ve Tahran'ın Washington'a yönelik şüphelerini daha da artıracağını söyledi.
Bekai, son ateşkes ihlallerinden doğrudan ABD'nin sorumlu olduğunu ve işgalci ‘İsrail'in Washington'a danışmadan bağımsız hareket etmediğini de ifade etti.
Ein zentrales Narrativ der iranischen Opposition, das immer wieder kolportiert wird, besagt, dass das Regime in Teheran durch seine hegemoniale Politik in der arabischen Welt enorme monetäre Mittel in die Ausrüstung und Unterstützung seiner Proxys investiert, in Milizen im Irak, Syrien, Libanon oder Jemen und dies zu massiven Defiziten in der einheimischen Wirtschaft führe. Dieses Bild von einer "verschwenderischen" Expansion, die das Land ruiniert, wird oft als Begründung für innere Armut und Unzufriedenheit herangezogen. Doch eine faktische Untersuchung zeigt: Dieses Narrativ hält den Zahlen nicht stand. Im Gegenteil! Durch seine faktische Expansion, insbesondere in den Irak, profitiert das Teheraner Regime enorm. Der Irak dient als wirtschaftliche "Lunge" unter Sanktionen, mit jährlichen Einnahmen aus Gas- und Stromexporten sowie bilateralem Handel in Höhe von etwa 12–15 Milliarden Euro (direkt), ergänzt um 0,9–2,8 Milliarden Euro durch indirekte Kanäle wie Öl-Schmuggel und Sanktionsumgehung. Beispiele: Allein der Gasexport bringt rund 2,8 Milliarden Euro ein, während Tauschdeals (z. B. irakisches Öl gegen iranisches Gas) weitere Milliarden generieren und den Iran vor US-Sanktionen schützen. Schmuggelnetzwerke, oft kontrolliert von pro-iranischen Milizen, sorgen für zusätzliche Einnahmen von über 1 Milliarde Euro pro Jahr. Demgegenüber stehen die Ausgaben für Proxys: Der Iran investiert schätzungsweise nur 1–2 Milliarden Euro jährlich in sein gesamtes Netzwerk – darunter 600 Millionen Euro für Hezbollah, 170–430 Millionen Euro für irakische Milizen und je 86 Millionen Euro für Hamas oder Houthis. Diese Kosten sind marginal im Vergleich zu den Gewinnen aus dem Irak und dienen zudem der Absicherung dieser Einnahmenquellen durch geopolitischen Einfluss. Zusammenfassend ist das Oppositionsnarrativ falsch - das Gegenteil ist der Fall: Die regionale Politik generiert Nettogewinne und stärkt das Regime wirtschaftlich. Natürlich profitiert nur ein kleiner Teil der iranischen Gesellschaft, vor allem die Elite um den IRGC und politische Führer, von diesen Einnahmen. Das Wohlstandsgefälle zwischen dieser Elite und dem breiten Volk ist enorm, was innere Spannungen eher verstärkt als mindert.
#Iran #IranProtests
Nach mehr als 360 ermordeten Menschen in Gaza seit der sogenannten "Waffenruhe" spricht der @bundeskanzler von Stabilisation. Das ist eine Verspottung der Opfer als auch der deutschen Gesellschaft. Zudem versucht er offenbar mit leeren Floskeln wie „Verbesserung der humanitären Lage“, davon abzulenken, dass er einen Staatsbesuch bei einem international gesuchten Verbrecher abhält. Durch die Staatsräson steht die BRD wieder auf der falschen Seite der Geschichte. #NieWiederStaatsräson #GemeinsamGegenGenozid
In einer Zeit, in der der Gaza-Krieg die Nachrichten dominiert und die Entfremdungstendenzen in Deutschland befeuert, ist ein Narrativ omnipräsent: Die „enge Partnerschaft zwischen dem Hitler-Regime und Haj Amin al-Husseini“, dem Großmufti von Jerusalem. Dieses „Bündnis“ wird in pro-israelischen und rechtspopulistischen Kreisen als zentraler Beweis für eine angebliche ideologische Verwandtschaft zwischen Muslimen und Nationalsozialisten dargestellt; eine Erzählung, die palästinensische Muslime als geistige Erben der Nazis brandmarkt, um das brutale Vorgehen Israels zu legitimieren.
Husseinis Werdegang lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen. 1921 ernannte ihn die britische Mandatsmacht zum Großmufti von Jerusalem. Wegen seiner Rolle beim arabischen Aufstand floh er 1937 aus Palästina. Über den Irak und Italien erreichte er 1941 Berlin. Dort hielt er Reden, traf einmal Hitler und warb bosnische Muslime für die Waffen-SS an. Das war alles. Er besaß keine Armee, hatte keinen Staat und keinen strategischen Einfluss. Das nationalsozialistische Deutschland dagegen war keineswegs ein isoliertes Regime, das nur mit einem exilierten palästinensischen Geistlichen paktiert hätte. Es verfügte über ein dichtes Netz aus Bündnissen, Kollaborationen und ideologischen Sympathisanten, das sich über den gesamten Globus erstreckte. Der Dreimächtepakt von 1940 band Deutschland an Italien und Japan. Satellitenstaaten wie Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Finnland, die Slowakei und Kroatien stellten Millionen Soldaten und riesige Ressourcen bereit. Franco-Spanien blieb offiziell neutral, schickte aber die Blaue Division an die Ostfront und lieferte kriegswichtiges Wolfram. Mussolini, Tojo, Antonescu, Pavelić, Pétain, Quisling und Horthy waren keine Randfiguren, sondern zentrale Stützen des NS-Imperiums. Selbst westliche Demokratien trugen zur Stärkung des Regimes bei. Das Deutsch-britische Flottenabkommen von 1935 legalisierte die Aufrüstung zur See. Das Münchner Abkommen von 1938 opferte die Tschechoslowakei und ermöglichte Hitler weitere Expansionen. Ähnlich opportunistisch war der Hitler-Stalin-Pakt, auch Molotow-Ribbentrop-Pakt genannt, vom 23. August 1939. Dieser Nichtangriffsvertrag zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion enthielt ein geheimes Protokoll zur Aufteilung Osteuropas. Er ermöglichte Hitler den Überfall auf Polen am 1. September ohne Zweifrontenkrieg und Stalin die Annexion der baltischen Staaten, Ostpolens und Bessarabiens. Der Pakt hielt bis zum deutschen Angriff auf die Sowjetunion 1941 und unterstreicht die ideologische Flexibilität des Regimes.Bemerkenswert sind auch die christlichen Kollaborateure. Die Deutschen Christen mit bis zu 600.000 Mitgliedern schufen ein „arisches Christentum“ und stellten die evangelische Kirche gleich. In Kroatien führte die katholisch geprägte Ustascha eines der brutalsten Regime. In Rumänien verübte die orthodoxe Eiserne Garde Pogrome. In der Slowakei deportierte der katholische Priester und Staatspräsident Jozef Tiso Zehntausende Juden nach Auschwitz. In Ungarn übernahmen 1944 die Pfeilkreuzler unter Ferenc Szálasi die Macht und richteten in wenigen Monaten Massaker an, die selbst die SS beeindruckten. In Österreich, Norwegen und Vichy-Frankreich unterstützten große Teile des christlichen Establishments das Regime aktiv.Die Einseitigkeit des Husseini-Narrativs wird noch klarer, wenn man die wenigen jüdischen Organisationen betrachtet, die zeitweise Sympathien zeigten. Der Verband nationaldeutscher Juden unter Max Naumann mit etwa 5.000 Mitgliedern propagierte eine patriotische Assimilation und unterstützte die Nazis anfangs gegen „Ostjuden“, wurde aber 1935 verboten. Die revisionistisch-zionistische Lehi-Gruppe in Palästina versuchte 1940/41 sogar eine Allianz mit den Nazis gegen die Briten. Teile der Betar-Jugendbewegung zeigten kurzzeitig faschistische Neigungen, etwa durch schwarze Uniformen in Italien. Diese marginalen Gruppen hatten keinen Einfluss und wurden von der jüdischen Mehrheit abgelehnt, doch sie zeigen, wie das Regime opportunistische Kollaborationen ausnutzte.Vor diesem Hintergrund wirkt die Fixierung auf Husseini geradezu grotesk. Er war ein staatenloser Flüchtling ohne Armee, ohne Ressourcen, ohne Entscheidungsmacht. Andere Akteure stellten Millionen Soldaten, ganze Staaten und industrielle Kapazitäten. Die Husseini-Geschichte wird nicht erzählt, weil sie historisch zentral wäre. Sie wird erzählt, weil sie heute politisch nützlich ist.Das nationalsozialistische Deutschland war ein opportunistisches Regime, das mit jedem paktiert hat, der nützlich erschien: mit katholischen Priesterpräsidenten ebenso wie mit protestantischen Reichsbischöfen, mit westlichen Appeasern ebenso wie mit japanischen Militaristen, mit stalinistischen Kommunisten ebenso wie mit jüdischen Gruppen. Husseini war einer unter vielen und bei weitem nicht der wichtigste. Wer ihn heute zum angeblichen Schlüsselverbündeten hochstilisiert, betreibt keine Geschichtsaufklärung. Er betreibt Propaganda.
Bewegende Worte von CDU-Legende Norbert Blüm (gest. 2020) über die Lage in Palästina aus dem Jahr 2009.
#NieWiederStaatsräson#GemeinsamGegenGenozid
Link zur Petition: https://t.co/3BRyGWYMme
Österreich pflegt stolz die Legende seiner Nationalflagge: Im 3 Kreuzzug soll Leopold V. nach dem Massaker von Akkon seinen Gürtel gelöst haben. Der Gürtel hinterließ einen weißen Streifen auf dem blutdurchtränkten Hemd. Dieses Muster wurde zum Wappen und später zur Flagge.
Ausgerechnet Susanne Schröter spricht von einem „Unterwerfungszwang“. Dabei wirft sie islamischen Akteuren vor, mit Begriffen wie „Bekenntniszwang“ oder „Wertediktatur“ rhetorisch unzulässig zu überspitzen und damit Kampfbegriffe zu etablieren.
Grundgesetz als Deutungsrahmen für Religionen? Wer sagt: Der Islam MUSS (Imperativ) zeitgemäß interpretiert werden, um nicht im Widerspruch zu modernen Verfassungswerten zu stehen, hat die deutsche Verfassung in Widerspruch zu sich selbst gesetzt. Aus der Gründungsresolution👇
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"Männer aus Deutschland“ bezahlten dafür, Muslime in Bosnien zu erschießen. „Kinder kosteten extra“. Es wird dasselbe Klientel sein, dass uns heute als „Moslempack“ und „Terroristen“ diffamiert. https://t.co/5qq7iM5z2q
Menschliche Abgründe: Hallaschka tarnt seine Drohung zynisch als „Bitte“ - die Quintessenz bleibt. Das ist im Übrigen seiner Reaktion auf diesen Artikel: https://t.co/5qq7iM51cS
Ich denke, es liegt nicht an "Kritik und Anfeindungen", sondern vielmehr an der Tatsache, dass die einfache Hausordnung einer Schule nicht das Grundgesetz aushebeln kann. Was der verantwortlichen Schulleitung nun klar gemacht wurde. Unterm Strich bleibt dieser Vorstoß der Schule, Barrieren gegen das Kopftuch von Musliminnen zu errichten, ein weiteres Beispiel für die grotesken Auswüchse der Assimilationsagenda.