After four years full of challenges and hard work, it's time to move on.
I leave with the feeling that the mission is complete. 4 seasons, 3 championships.
I will never forget the love I received from the fans from my very first days.
Catalonia is my place on earth.
Thank you to everyone I met along the way during these beautiful four years.
A special thank you to President Laporta for giving me the chance to live the most incredible chapter of my career.
Barça is back where it belongs.
Visca el Barça. Visca Catalunya 💙❤️
@fcbarcelona
A real racist would recognize both the Italian surname and physiognomy within seconds
But these guys are just so obsessed with Jews they can't even do racism anymore
"It's just an unpleasant sound. It will end soon."
A boy explains to his newborn sister what an air alert is, as if it were a normal part of life.
Living under constant threat, Ukrainian children are forced to grow up fast. But they also grow up strong and resilient.
Es ist bemerkenswert, wie viele junge Menschen heute „gegen Krieg“ demonstrieren und dabei so tun, als sei Kapitulation eine moralische Kategorie. Als könne man sich einfach ergeben, die Hände falten und dann unbehelligt sein Leben weiterführen, möglichst bei Hafermilch und moralischer Selbstzufriedenheit.
Diese Vorstellung ist nicht nur historisch falsch, sie ist gefährlich naiv.
Wer glaubt, ein imperialistisches Regime lasse besetzte Bevölkerungen einfach in Ruhe, sollte sich anschauen, was in der Ukraine passiert ist. Nach der Besatzung folgten Zwangspässe, Repression, Entrechtung, und am Ende Rekrutierung für die Armee der Besatzungsmacht. Menschen wurden an die Front geschickt, nicht trotz, sondern wegen der Kapitulation. Das ist kein Ausrutscher der Geschichte, das ist ihr Muster.
Und genau hier liegt der fundamentale Denkfehler bei Leuten wie Ole Nymoen. Wenn er argumentiert, Systeme seien letztlich austauschbar und es lohne sich nicht, für irgendein System zu kämpfen, dann offenbart das keine radikale Klarheit, sondern eine erschreckende Blindheit für Rechtsstaatlichkeit.
Denn Systeme sind nicht gleich.
In Deutschland gibt es Abwehrrechte, Gewaltenteilung, unabhängige Gerichte, Pressefreiheit, Opposition.
In einem autoritären, imperialen System wie dem russischen hast du keine Rechte vor dem Staat, sondern nur Gnade auf Widerruf.
Wer diese beiden Ordnungen gleichsetzt, argumentiert nicht pazifistisch, sondern zynisch. Denn diese Gleichsetzung funktioniert nur für Menschen, die nie erfahren mussten, was es heißt, unter einem Regime zu leben, das Loyalität erzwingt, notfalls mit der Waffe in deiner Hand und einem anderen Staat auf der Brust.
Natürlich kann man Wehrpflicht kritisieren. Man kann den Staat kritisieren. Man kann sogar Krieg kategorisch ablehnen.
Aber zu behaupten, man müsse nur nicht mitmachen, und alles werde gut, ist kein moralischer Mut, es ist politische Infantilität.
Frieden entsteht nicht durch Wegsehen.
Und Freiheit stirbt nicht zuerst im Schützengraben, sondern im Kopf, wenn man aufhört, Unterschiede zwischen Unterdrückung und Rechtsstaat überhaupt noch wahrnehmen zu wollen.
I would sacrifice all 110,000 of my followers for Messi to score 2 goals on Sunday and win the World Cup. Fortunately I won’t have to, and it will still happen.