@SteinhausHelena Unserem alleinerziehenden Sohn ebenfalls, zudem bekam er keine 20 Euro von seiner Grundsicherung ausbezahlt, da die Miete davon abgezogen wurde. Wird die nicht mehr gesondert ausgezahlt?
@derspiegel Eine Frechheit diese Frau als das Gesicht der Absurdität zu bezeichnen. Sie ist eine Kämpferin und eine mutige dazu. Ihr dagegen seid irgendwelche Schmierlappen, die uns Frauen verraten.
Übrigens, liebe Volksbühne, wenn Ihr meint, diese Aktion sei ein mutiges Kunstprojekt, um Diskussionen anzuregen, warum habt Ihr dann nicht den Arsch in der Hose gehabt, einen Badetag nur für Weiße einzurichten? DAS wäre eine mutige Provokation gewesen und Ihr hättet mal Eure eigene Klientel so richtig kennengelernt.
Man muss Ulrike Herrmann für ihren Klartext dankbar sein. Sie beschreibt das neue Deutschland nach der grünen Transformation sehr gut: Es wird autoritär, lustfeindlich und impotent sein.
„Alle Bullen sind Schweine…“
Ein klassisches Wochenende in Berlin.
Man kann gar nicht genug Respekt vor unserer Polizei haben, die sich täglich so einen Mist von linksextremen Versagern anhören darf. Und wieder kommt alles zusammen: Antifa-, Kommunisten- und Palästina-Flaggen…
https://t.co/Q6b29MwGbR
Die liberale Demokratie wird von allen Extremisten bedroht, ganz besonders aber vom Islamismus. Wie ernst die Lage ist, zeigen uns Anschläge, wie derjenige auf den CSD Berlin.
Aus dem Interview mit Isabel Merchan:
"In Deutschland leben rund 9.000 Islamisten, die zumindest bekannt sind, und viele davon sind gewaltbereit. Allein diese Zahl macht deutlich, dass die Sicherheitsbehörden nicht jeden Islamisten rund um die Uhr überwachen können. Hinzu kommen die strukturellen Probleme dieser Behörden, die ein wirksames Vorgehen gegen den Islamismus zusätzlich erschweren.
Ein zweiter Aspekt betrifft die Deradikalisierungsprogramme und die Präventionsnetzwerke, die auch im Fall von Abdul B. beteiligt waren. Man muss sich fragen, ob diese Strukturen nicht gescheitert sind. Gegen fest verankerte ideologische Überzeugungen und erheblichen inneren Widerstand, wie dies offenbar beim Attentäter der Fall war, kann man nur wenig ausrichten.
Der dritte Punkt ist die Rolle der Gerichte, die Islamisten häufig so behandeln, als seien sie lediglich harmlose Dorfbuben. Richter und Mitarbeiter der Justiz sollten sich deshalb viel intensiver mit dem Islamismus beschäftigen und sich mindestens fortbilden, um ein stärkeres Bewusstsein für diese Form des Extremismus und die Gefahren, die von ihm ausgehen, zu entwickeln.
Ein vierter Punkt ist die mangelnde gesellschaftliche Aufmerksamkeit für Islamismus und den politischen Islam. Das zeigte sich auch bei den Veranstaltern des Berliner CSD, die es nach dem Anschlag vermieden, den Islamismus des Attentäters klar zu benennen. Stattdessen werden die Gründe für solche Anschläge häufig in den westlichen Gesellschaften selbst gesucht, in politischen Strukturen oder vermeintlichen Machtverhältnissen. So wird verdrängt, dass es Gruppen gibt, die eine offene, liberale und pluralistische Gesellschaft grundsätzlich ablehnen. Aus Angst, als islamfeindlich oder diskriminierend zu gelten, werden notwendige Debatten oft nicht geführt und es wird nicht zwischen einer Religion und einer politisch-extremistischen Ideologie unterschieden. Genau diese fehlende Differenzierung erschwert es, Islamismus zu benennen und zu bekämpfen.
#Islamismus, #Extremismus, #Demokratie
Über zwei Billionen Dollar Entwicklungshilfe sind seit den 1950er Jahren nach Afrika geflossen und ein nachhaltiger Erfolg ist ausgeblieben. Als Elon Musk anbot, Tesla-Aktien zu verkaufen und 6 Milliarden bereitzustellen, wenn die UN öffentlich und im Detail darlegt, wie genau dieses Geld den Welthunger lösen soll, blieb eine überzeugende Antwort aus.
Deutschland gibt übrigens jährlich rund 30 Milliarden Euro für Entwicklungshilfe aus. Dieses Geld fehlt den deutschen Steuerzahlern in Zeiten knapper Kassen und steigender Belastung. Die deutsche Entwicklungshilfe muss eingestellt werden.
Ich bin viel gereist. Nicht für den Urlaub, sondern beruflich. Ich habe die Welt gesehen. Kulturen erlebt, Unterschiede gespürt, Widersprüche ausgehalten. Und je mehr ich gesehen habe, desto konservativer bin ich geworden.
Nicht weil ich Angst vor Fremdem habe. Sondern weil ich weiß, wie wichtig es ist, dass eine Gesellschaft sich selbst versteht.
🇯🇵 Japan zum Beispiel. Ich habe das Land von Nord bis Süd bereist. Eine homogene Kultur. Diszipliniert, stolz, effizient. Nicht frei von Problemen, aber funktionierend. Und ja, latent rassistisch. Doch jeder weiß, was gilt. Jeder kennt die Grenzen.
🇵🇰 Ganz anders in Pakistan. Dort essen oft erst die Männer. Frauen sitzen abseits oder essen später, weil ihre Rolle als weniger wert gilt. Es ist tief verankert, wird kaum hinterfragt. Zwangsehen gehören zum Alltag. Kaum jemand rebelliert. Weil es normal ist. Weil es zur Kultur gehört.
🇹🇿 Und dann Ostafrika. Ich war oft dort, vor allem in Tansania. Habe Massai-Dörfer besucht, abgelegene Regionen gesehen. Ein wunderschönes Land, aber geprägt von Chaos, Korruption und informellen Strukturen. Unternehmen zu gründen ist dort fast unmöglich, wenn man nicht die richtigen Leute kennt. Regeln zählen wenig, Beziehungen alles. Der Staat spielt mit oder gegen dich.
Aber was passiert, wenn solche Welten aufeinandertreffen. Wenn wir so tun, als sei alles gleich. Als könne man jede Haltung, jede Religion, jedes Weltbild einfach nebeneinander stellen und hoffen, dass es schon gut geht.
Nein. Es geht nicht gut.
Manche Werte sind nicht kompatibel. Manche Kulturen widersprechen sich im Kern.
Wer das ignoriert, spielt mit dem sozialen Frieden.
Ich bin kein Ideologe. Aber ich habe gesehen, was passiert, wenn man glaubt, man könne jede Wahrheit einfach wegintegrieren. Erfahrungen sind keine Phobie und Vorurteile sind oft nur komprimierte Beobachtungen.
Am Ende braucht jede Gesellschaft ein stabiles Fundament. Klare Regeln. Und die Kraft, das Eigene zu schützen, bevor es im Namen der Toleranz verschwindet.
🌲 BROMBEERKOPF, 26. JULI 2026 — DIE BILDER, DIE KEINER ZEIGT
Ich war gestern oben. Auf dem Berg, den das Landratsamt gegen das Nein der eigenen Naturschutzbehörde, gegen das zweifache Nein des Gemeinderats Stegen und gegen die massiven Bedenken des Bodenschutzes zur Windrad-Baustelle gemacht hat.
Was ich fotografiert habe, ist keine Holzernte. Es ist die Beseitigung eines Waldbodens:
⛏️ Wurzelstöcke mitsamt Wurzelwerk aus dem Hang gerissen — zu Bergen aufgetürmt. Die Struktur, die den Hang hält und das Wasser speichert, existiert nicht mehr.
🪨 Blanker Hangschutt, wo Humus war. Durch dieses Material läuft das Sickerwasser jetzt ungefiltert Richtung Quellfassungen — deren Schutz die Genehmigung selbst zur Bedingung gemacht hat: „Eine Beeinträchtigung muss unterbleiben."
🚛 Eine Schottertrasse in Schwertransporter-Breite, bis zu 35 % steil — fast das Doppelte dessen, was forstliche Richtwerte im Ausnahmefall erlauben. Jeder Quadratmeter: dauerhaft verdichtet, für die Grundwasserneubildung verloren.
🌪 Und an den Rändern: freigestellte Fichten, aufgewachsen im geschlossenen Bestand, nie windexponiert. Die Rodung von heute ist der Windwurf von morgen.
Die Gemeinde Stegen hatte „minimale Waldinanspruchnahme" gefordert. Die Bilder zeigen, was daraus wurde.
Und das ist erst der Anfang — vor den Kranstellflächen, vor den Fundamenten, in die mehrere hundert Kubikmeter Stahlbeton kommen. Der größte Teil bleibt nach gesetzlicher Lage für immer im Berg.
Seit 35 Jahren läuft 344 Meter weiter ein EU-Waldmonitoring im Bannwald Conventwald. Dessen Messreihen belegen: Jede Kronendach-Unterbrechung mobilisiert Nitrat — direkte Gefahr fürs Trinkwasser. Hier wurde das Kronendach nicht unterbrochen. Es wurde entfernt.
📸 Alle Bilder im Fotobeitrag:
👉 https://t.co/OfdJYiDCD1
Die Natur hat keine Stimme. Aber sie hat Zeugen.
Weiterleiten ausdrücklich erwünscht. 🌲
Hinrichtungen im Iran: Die UNO schlägt Alarm
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte schlägt Alarm: Seit dem 19. März wurden im Iran mindestens 56 Menschen wegen angeblicher Delikte gegen die Staatssicherheit hingerichtet. 27 Hinrichtungen stehen im Zusammenhang mit den Protesten gegen das Regime. Mehr als 100 weitere Menschen sollen sich nach Angaben der Vereinten Nationen in akuter Gefahr befinden.
Das iranische Regime setzt die Todesstrafe nach Einschätzung der UN ein, um Angst zu verbreiten und jede Form von Opposition zu unterdrücken. Doch wo bleibt die Empörung? Wo sind die großen Schlagzeilen? Wo sind die lautstarken Proteste vieler Medien und jener Teile der politischen Linken, die sonst bei Menschenrechtsfragen keine Gelegenheit auslassen, Haltung zu zeigen?
Und wo sind die Stimmen aus Teilen der linken LGBTQ- und pro-palästinensischen Protestszene, in der vereinzelt iranische Symbole gezeigt oder antisemitische Vorfälle bis hin zum Verbrennen von Davidsternen dokumentiert wurden? Ausgerechnet gegenüber einem Regime, das Homosexuelle verfolgt und Menschen wegen ihrer politischen Haltung hinrichten lässt, bleibt es oft erstaunlich still.
Menschenrechte sind unteilbar. Wer sie nur dann verteidigt, wenn sie ins eigene Weltbild passen, verteidigt am Ende nicht die Menschenrechte – sondern Ideologie.
#Iran #Hinrichtungen #Menschenrechte #Todesstrafe #Repression #Medien #DieLinke #Menschenwürde
@ISefati | @UN | @tagesschau | @ZDF | @dieLinke
#Iran #Menschenrechte #UN #Hinrichtungen #Todesstrafe #Repression #Demokratie #HumanRights
@mel__aura Was soll man von solchen Aussagen von Leuten halten, die ihre rotlackierten Nägel noch niemals schmutzig machten oder ihr Berufsleben hinterm Schreibtisch verbringen…
Die Bemühungen in Großbritannien, Boy George und seinen Song „We will dance again“ zum Schweigen zu bringen.
Schaffen wir es, das Video einmal in die Welt hinauszutragen?
Der Düsseldorfer Rapper Beslik (26), bürgerlich Nicholas Johannes Busch, hat im Interview-Podcast „Take Me Späti“ von Influencerin Sara Arslan (28) offen zum gewaltsamen Umsturz aufgerufen. Man müsse Politiker „lynchen“.
Er ist linker, ein guter, er darf das sagen..
Ich weiß nicht, ob es so schlau ist, eine Kampagne gegen Siegmund zu fahren, weil er mal Raumdüfte verkauft und an einer FH studiert hat. Dabei bedient er gerade durch diese Vita die Botschaft: Ich bin einer von Euch. Genau das hat früher die SPD gemacht. Wie wird wohl
Politik gegen die Interessen dieses Kontinents sollte nicht belohnt, sondern bestraft werden. Die EU hat Marokko allein 2025 Budgethilfen von 233 Millionen Euro gewährt. Solange das Land illegale Ausreisen nicht dauerhaft unterbindet, dürfte kein weiterer Euro fließen.
Allen, die jetzt sagen, „die Rechten“ hätten Unrecht, weil (bis auf 7.000 angeblich Minderjährige - geschenkt) ALLE anderen Flüchtlinge vom spanischen Staatsgebiet ausgewiesen wurden, sei gesagt: Diese „Rechten“ haben immer gefordert, dass das überall so gemacht wird, und die Linken haben immer behauptet, das sei rechtlich und praktisch unmöglich. Ja, was denn nun?