@123Koko_ Sehr guter Move. Ich habe eine digitale Sakralorgel zu Hause- das ist prinzipiell eine digitale Kirchenorgel. Mit ähnlicher Lautstärke. Normalerweise spiele ich mit Kopfhörern. Außer, die Nachbarn nerven. Wir haben mittlerweile ein gutes Gleichgewicht erarbeitet.
@PotholerOnTour@ArneHasse@unbekannt799 Das ist nicht relevant. Als Angestellter bekommt man z.B. ein vereinbartes Gehalt am Ende des Monats, ohne dass jeder Posten einzeln aufgeführt wird. Die Frage ist: was bleibt am Ende übrig.
Die Bemühungen in Großbritannien, Boy George und seinen Song „We will dance again“ zum Schweigen zu bringen.
Schaffen wir es, das Video einmal in die Welt hinauszutragen?
@bibi_genX Ich wäre ja dafür, dass eine Stelle geschaffen wird , wo man sich zusammen mit seinem gesamten Haushalt einäschern lassen könnte und anschließend zu einem Diamanten gepresst wird. Den bekäme dann das nächste Tierheim.
Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.
Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.