Oliver Kahn:
"Three national team coaches have failed at the same point: Joachim Löw, Hansi Flick, and Julian Nagelsmann. Three different game plans. Three different leadership styles. When three coaches with different approaches always fail at the same point, the cause lies deeper.
One scene says more about this elimination than any statistic. When the penalty shootout went beyond 5 takers, you could see Joshua Kimmich looking for penalty takers. For me, that was the most revealing moment of this elimination. A top team doesn't look for volunteers at that moment. They have players who demand the ball
Germany doesn’t have a talent problem. This team has exceptional footballers. What they lack is the confidence to take responsibility in the biggest moment. Those who don’t take it may be protecting themselves from failure. But at the same time, they’re forfeiting the chance to make history
"We're arguing about who has to go now and pinning our hopes on the next savior instead of asking why we've been repeating the same patterns for years. We replace faces and call it change. But we avoid the real question: Are we still willing to pay the price that elite performance has always demanded?
The defining moment doesn't begin when you put on the national team shirt. It begins many years earlier, the moment a young player learns that responsibility isn't something you pass on to someone else, it's something you take on yourself
Talent gets you to the World Cup. Responsibility determines how long you stay there."
Nagelsmanns nächster Job liegt nahe: Pressesprecher der Bundesregierung. Wer große Erwartungen so routiniert in mickrige Ergebnisse übersetzt, ist dort praktisch überqualifiziert.
Wege mit Harold Kreis trennen sich! 🫣
„Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) und Bundestrainer Harold Kreis haben sich einvernehmlich auf eine Beendigung der Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung verständigt. Der noch bis zum Ende der Saison 2026/2027 laufende Vertrag wird damit vorzeitig aufgelöst. (…)
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Wir sind nach einer intensiven Analyse zu diesem Entschluss gelangt und haben unser Ergebnis dem DEB-Aufsichtsrat präsentiert, der unsere Auffassung geteilt hat. Die Zusammenarbeit mit Harold war zu jeder Zeit von Vertrauen, Offenheit und gegenseitigem Respekt geprägt – auch menschlich war sie über die gesamte Zeit hervorragend. Deshalb ist uns diese Entscheidung nicht leichtgefallen. Zugleich sehen wir, dass die Entwicklung der Männer-Nationalmannschaft zuletzt stagnierte, und diese sportliche Gesamteinschätzung hat letztlich zu unserer Entscheidung geführt. Harold Kreis hat sich mit großer Hingabe in den Dienst der Nationalmannschaft gestellt und bedeutende Verdienste um das deutsche Eishockey erworben – allen voran den Gewinn der WM-Silbermedaille 2023. Wir sind jedoch der festen Überzeugung, dass es nun einen neuen Impuls braucht.“
Harold Kreis: „Die vergangenen drei Jahre mit der Nationalmannschaft waren eine besondere Zeit, an die ich mit großer Dankbarkeit zurückdenke. Der Silbermedaillen-Erfolg 2023 und die gemeinsamen Erlebnisse mit dem Team werden mir in bester Erinnerung bleiben. Ich danke den Mitarbeitern im Verband, dem Trainerstab, dem Team-Staff der Männer-Nationalmannschaft und vor allem den Spielern für das Vertrauen und die Zusammenarbeit. Ich wünsche dem Verband und der Mannschaft für die kommenden Aufgaben alles Gute.““
#Eishockey 🧊
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📸 City-Press
Das ist Maja Wiens, eine der führenden Figuren der „Omas gegen Rechts“ in Berlin.
Von 1978 bis 1983 arbeitete sie als inoffizielle Mitarbeiterin „IM Marion“ für die Staatssicherheit der DDR. Sie bespitzelte und verriet Bekannte, Freunde und Oppositionelle – darunter Leute aus der Friedens- und Umweltbewegung.
Von sich selbst sagte sie 1996 in der taz wörtlich: „Ich war eine schlimme Inoffizielle Mitarbeiterin.“
Heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“.
Die Berliner Gruppe erhält Fördergelder aus Steuermitteln – u. a. über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Familienministeriums.
Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich: Solche Biografien werfen Fragen auf.
Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten?
Ist das Aufarbeitung – oder einfach nur Seitenwechsel im selben Systemdenken?
Ich fordere diesen ganzen Dreck zu verbieten und selbstredend die Gelder zu entziehen und für gute Zwecke einzusetzen.
Rechtsradikal ist man beim „Spiegel“ im Handumdrehen, Ex-Terrorist nicht einmal nach einer Verurteilung zu 13 Jahren. Da bleibst du immer „mutmaßliche RAF-Terroristin“. Man weiß ja nie, vielleicht haben sich alle geirrt, auch die Unterstützer, die „Freiheit für Daniela“ rufen.