@Anti_clownism@rllycoolfemX3@SciInFocus Electric vehicles consume significantly less energy per kilometre than internal combustion engine cars. In addition, ICE cars produce far more waste heat at the vehicle, while refineries, fuel stations and fuel transport also require electricity that comes from power plants.
@itskyleconner@OOSScot Never use rice to dry electronics. Rice causes more harm than good and dries way too slowly to achieve anything. Use silica gel instead.
Ich verstehe das mulmige Gefühl total! Aber man darf den Basis-Autopiloten bei uns nicht mit dem aktuellen FSD (ab v12) vergleichen. Das sind technologisch zwei völlig verschiedene Welten.
1/ Der Basis-Autopilot nutzt alten Code mit zigtausenden Zeilen fest programmierter Regeln („Wenn Kurve X, dann bremse Y“). Das macht ihn oft holprig und fehleranfällig, wenn Situationen nicht ins Raster passen.
2/ Das neue FSD ist ein „End-to-End neuronales Netz“. Da gibt es keinen programmierten Fahr-Code mehr. Die KI hat durch Millionen Videos echter Menschen gelernt, intuitiv zu fahren – auch in engen Kurven.
3/ Zum Thema Kreisverkehr: Die USA haben mittlerweile über 10.000 davon (allein Carmel, Indiana hat >140). FSD fährt dort butterweich durch, weil es menschliches Verhalten imitiert, statt starr nach Linien zu suchen.
Wir haben hier in Europa aktuell einfach noch die alte Software.
Of course it's possible. We had one year of free supercharging and we drove 40,000 km (around 25,000 miles) in that year, all charged at a supercharger 15 minutes away. You drive past it, then you charge up—it's the same as with an ICEV. We are just spoiled by the huge convenience of charing at home.
@iamtobi Die Türken machen auch ganz schön Druck... In einem vorherigem Post haben sie auch darauf aufmerksam gemacht, dass eine Person mit mehreren Accounts abstimmen kann...
@matze1972123547@teslaxander Bekomme ich nicht mehr los? 100% Wertverlust?
Komisch, ich habe vor kurzem einen Renault Zoe von 2012, nach 280.000km (mit kleinem Schaden) für 5.000€ verkauft.
Neupreis 20.000€...
Hatte die Anzeige ein paar stunden online, 8 Interessenten, am gleichen Tag verkauft...
Ernsthaft? Das ist dein Schlusswort zu dieser Diskussion? Ich habe deine Intelligenz eindeutig falsch eingeschätzt... Aber ich merke wieder, dass es dem Verbrenner-Kult an Argumenten fehlt. Keine Ahnung, warum sie noch bei dieser "Technik" bleiben. Vielleicht sind es die Benzindämpfe.
Eigentlich muss ich darauf nicht weiter eingehen, aber du machst es mir zu einfach. Mit 37.000 € kommst du bei einem Verbrauch von 7,5 l/100 km und einem Preis von 2,10 €/l genau 234.921 km weit. Das heißt, du fährst pro Monat 783 km? Mhm, und ich dachte immer, eure Diesel sind für Langstrecken ausgelegt, aber das scheinst du ja nicht zu fahren. Ein Elektroauto müsstest du dafür nur etwas mehr als einmal im Monat laden...
Ich komme im Übrigen 748.987 km mit diesen 37.000 €.
Nach einer kleinen Rechnung mithilfe von KI belaufen sich deine jährlichen Ausgaben – bestehend aus 450 € für Arbeitszeit (der Wert deiner Arbeitsstunden bei einem normalen Durchschnittsgehalt) und 650 € für Material und Verschleißkosten – auf 1.100 €. Ich weiß nicht, aus welcher „Bucht“ du deine Ersatzteile ziehst, aber selbst wenn das stimmt, müsstest du auch hierfür Stunden gegenrechnen. Außerdem trifft das nicht auf den normalen „Schrauber“ zu.
1.100 € pro Jahr machen auf 25 Jahre 27.500 €. Dann sagen wir, du hast für deinen Diesel 20.000 € gezahlt (reine Schätzung; ich tippe bei einem Neuwagen auf mehr). Dann belaufen sich deine Gesamtkosten bei 25 Jahren auf 47.500 €, mit deinen eigenen Spritangaben sogar auf 84.500 € – ohne Versicherung, Steuer oder TÜV überhaupt mitzurechnen (Steuer zahle ich auch nach 10 Jahren...). Du zahlst also 84.500 € für ein veraltetes Fahrzeug auf 25 Jahre.
Und bei 20.000 € Neuwagenpreis vor 14 Jahren hast du heutzutage keine nennenswerte Ausstattung im Fahrzeug, von der Leistung brauchen wir gar nicht erst zu sprechen. Da du ein Saisonkennzeichen hast, müsstest du deinen Zweitwagen logischerweise ebenfalls in die Rechnung einbeziehen.
Bekommst du für unter 37.000 € einen Verbrenner-SUV mit folgender Ausstattung?
•Standheizung/Sitzheitzung
•Per App vorklimatierbar
•Innenraum-Überhitzungsschutz
•360°-überlappende Dashcam
•360°-überlappender Parkwächtermodus
•Alle Kameras können per App aufgerufen werden
•Elektrische Heckklappe
•Frontsitze sowie Seitenspiegel stellen sich automatisch auf das jeweils benutzte Profil ein (wird automatisch über das Smartphone erkannt).
•Im Profil hinterlegt sind ebenfalls deine gesamten Einstellungen wie Spotify, Fahrkomfort, Klimatisierung usw.
•Rücksitze lassen sich in mehreren Positionen einrasten
•15"-hochauflösender Monitor
•Ladevolumen 971 / 2.235 l
•Ständige kostenlose OTA-Updates, welche das Fahrzeug verbessern und neue Funktionen bringen (selbst die ältesten Fahrzeuge erhalten noch Updates).
•299 PS
•Fast alle Funktionen wie Musik, Klimatisierung und Navigation können automatisiert und per App gesteuert werden (erkennt Termine aus meinem Kalender und navigiert von dort aus).
•Einsteigen, angurten, Bremse drücken, losfahren. Abgurten, aussteigen (Auto verschließt sich von selbst, schließt eventuell offene Fenster und warnt bei vergessenen Kindern/Haustieren).
•Keine Wartungsintervalle
•Minimaler Bremsenverschleiß (durch Rekuperation)
•Adaptiver Spurhalteassistent mit Geschwindigkeitsanpassung und Verkehrszeichenerkennung (von 0 bis 140 km/h)
Zur München-Stuttgart-Reise: Für die insgesamt 465 km muss ich einmal 11 Minuten laden (mit WC und Restaurant in der Nähe). Tesla rechnet hier sehr großzügig; das bedeutet, 140 km/h Autobahnfahrt und schnelle Ampelstarts sind kein Problem. Wenn du 120 km/h und vorausschauend fährst, schaffst du die Strecke sogar ohne zu laden.
Starlink wurde jeweils in der Ukraine, wie auch im Iran erfolgreich gestört.
https://t.co/FuxXKPQA0g
https://t.co/HsUKdcfBkv
Verstehe mich nicht Falsch, ich finde die Technologie extrem futuristisch und Interessant, ich werde in Zukunft meinen Internet Provider rein auf Starlink wechseln und mich von den überteuerten unzuverlässigen Deutschen Unternehmen zurück ziehen. Starlink ist wesentlich schwerer zu stören als beispielsweise Glasfaser. Jedoch sollte sollte einem bewusst sein, das man sich damit keine Wunderwaffe auf das Dach schraubt...
Pech für deinen Nachbar. Ich fahre ein Tesla Model Y standard, 37.000€ neu (ohne staatliche Förderung) 60kWh Akku. Real Reichweite im Winter 400-480 km (ja nach Fahrstil). Das Auto ist jeden Tag in der Früh wieder voll. Ich verbringe keine Sekunde an Tankstellen und lache über 2,20€ sprittpreise. Das schönste Gefühl, neben einer Tankstelle, am Supercharger stehen, im Sommer 520km Reichweite für 15€ Nachladen, und Preise von 2,30€/L zu sehen.
Zusätzlich den Komfort von einen Warmen auto im Winter und des Überhitzungsschutzes im Sommer genießen. Beim warten im Auto das Infotainment nutzen, das Auto mit anderen Fahren Teilen, ohne Sitze oder Spiegel umstellen zu müssen, dank selbst einstellender Profile. Nie wieder auto Kratzen, nie wieder Benzin Geruch, nie wieder teuer Tanken, nie wieder sitze/Spiegel einstellen, nie wieder zeit an Tankstellen verschwenden, und schon bald nichtmer selber im Verkehrschaos fahren müssen. Und on Top, fast 0 bremsen verschleiß, keine wartungsintervalle, 100 mal weniger verschleiß Teile als beim verbrenner.
Es ist richtig, das Geografische Lücken teilweise überwunden werden können. Sollte ich jedoch auf einen Deutschen Server zugreifen wollen, und dieser Server hat keine Verbindung zu SpaceX, ist das nicht möglich. Des Weiteren, kann wie ich bereits erwähnt habe, das Signal des Satelliten soweit gestört werden, daß keine Internet Verbindung zuverlässig möglich ist. Damit ein Satellit die Position des Empfängergerätes kennt und umgekehrt, ist ein Timing signal erforderlich. Sollte dieses Signal überlagert werden, kann keine Stabile Verbindung mehr hergestellt werden.