Ingenieur, Dr. rer. pol., XY, Alman, Kartoffel, Kafir, Bünzli, Heißduscher, Ronin, ohne modRNA, klassisch liberal, Sozialschädling. Im Zweifel für den Zweifel.
@Hadmut In den Tonnen verrottet das Zeug unter Luftabschluß, deshalb stinkt es so schrecklich. Mein Komposter bekommt genug Luft, da stinkt nichts, und ich bekomme super Komposterde. Trotzdem muß ich für die ungenutzte Biotonne bezahlen.
@Hadmut An der WiWi-Fakultät in Karlsruhe haben sie auch die wirklich guten Leute knallhart bekämpft. Einer war so gut, daß sie ihm nichts anhaben konnten, den haben sie in Ruhe gelassen. In der Politik läuft das aber genauso.
@Pauline__Voss Sie sagen nicht, warum es dazu kommt. Die Täter sind wie in UK fast ausschließlich Muslime. Im Islam sind Kuffar-Frauen den Gläubigen versprochene, legitime Beute. Hier läuft ein Jihad, die islamische Übernahme des Landes ohne offenen Krieg.
Migrantische Vergewaltigungs-Gangs breiten sich in Deutschland aus. Pakistanis, Syrer und Nordafrikaner zwingen junge Mädchen zu sexuellen Handlungen, machen sie mit Drogen gefügig. In Großbritannien ist das Phänomen verharmlosend als „Grooming“ bekannt, hierzulande gilt man als Verschwörungstheoretiker oder Rassist, wenn man das Thema überhaupt anspricht. Umso wichtiger, dass @janinisabel, @SbergEric und Florian Morsch die Opfer zu Wort kommen lassen:
Ein Abgrund: Damit Impfopfer Hilfe erhalten, müssen sie die Ursache ihrer Beschwerden verheimlichen und ein „LongCovid” vortäuschen. So bleibt die Statistik sauber.
Am Anfang steht nie Gewalt. Am Anfang steht Aufmerksamkeit. Drogendealer, die aus Algerien, Syrien oder Marokkko stammen, bauen vor Schulen Vertrauen zu jungen Mädchen auf, beschenken sie mit Schminke, Heroin und Crystal. Sobald die körperliche Abhängigkeit einsetzt, offenbaren sie ihre ganze Brutalität: Wer kein Geld hat, bezahlt mit seinem Körper.
Mein Kollege @SbergEric und ich haben in Nürnberg mit der 14-jährigen Luisa und der 18-jährigen Sophia gesprochen (Namen geändert), die bereits eine jahrelange Drogenkarriere hinter sich haben.
Jede Minute dieses „Frontal 21”-Berichts im ZDF zum Thema Schweinegrippe aus dem Jahr 2010 ist lohnenswert. Es handelt sich dabei um genau die Art kritischer Berichterstattung zu Scheinpandemien und schnell entwickelten Impfstoffen, die das ZDF seit 2020 nie wieder ausgestrahlt hat. Der Beitrag ist eine Art Artefakt der pharma- und regierungskritischen Berichterstattung.
@MichaelStuerzi Ich hatten ihren Film «Der Jungfrauenwahn» damals gesehen und war sehr enttäuscht, weil sie nicht herausgearbeitet hat, daß der Islam die Ursache aller gezeigten MIßstände ist. Hätte sie das doch getan, wäre sie allerdings vermutlich für immer weg vom Fenster gewesen.
@Mller94535573@TichysEinblick@AfD Akademische Grade sagen eigentlich nichts zur Eignung aus, aber normal versucht jeder, sein Studium abzuschließen, weil ein Diplom o. ä. in Deutschland für vieles einfach Voraussetzung ist. Die @CDU hat fertig, weil sie anscheinend keinen Dr. irgendwas für diesen Posten hat.
@RonaiChaker Die Kommunisten waren noch schlimmer als die Nationalsozialisten. Es gab auch viele Leute, die waren nur einfacher Parteigenosse, um nicht verfolgt zu werden. Aber einem Terrorregime freiwillig mehr zu dienen als unbedingt notwendig ist, halte ich für grundfalsch.
@TichysEinblick Irgendwo stand, sie fährt eine @harleydavidson. Die sind ziemlich teuer, und der hintere Zylinder hat tatsächlich ein Kühlungsproblem. Eine alte BMW K100 hätte das Problem nicht, da wassergekühlt und viel moderner.
„Henry Nowak starb so, wie eine Zivilisation stirbt: im Stich gelassen, gefesselt von Behörden, die ihm weder vertrauten noch sich um ihn kümmerten, und beschuldigt von Hassverbrechen, die er nicht begangen hatte", schreibt J.D. Vance auf X. https://t.co/l2NTex0qKr
The Netherlands also has its Henry Nowak cases.
In July 2020, 14-year-old Tamar from Marken was hit by a car on a dark dike road and left to die. Her body was later found in the berm.
What happened next is deeply disturbing.
The police initially told her mother that the driver was German. Days later the truth came out: it was four Iraqis in the car. The mother was told they withheld the real background because they didn’t want to create a "Wilders-effect" — they didn’t want to give Geert Wilders political ammunition.
Even worse: evidence strongly suggests Tamar’s body was moved after the accident. The driver didn’t just flee, they dragged her off the road and left her there like an animal.
The driver received only a €1,500 fine for looking at his phone while driving. He then disappeared completely. The fine was returned “undeliverable” and for years he was untraceable.
Only after years of fighting by the family (including going to court to force prosecution), a breakthrough came in March 2026: the now 33-year old Jamal is finally being prosecuted for causing the fatal accident and leaving the scene.
Just like Henry Nowak in Southampton — an innocent young person dies, authorities seem more focused on protecting a narrative and avoiding “political incorrectness” than on delivering swift justice.
A 14-year-old girl dies on a Dutch dike. The system lies about the identity of the driver, gives him a slap on the wrist, loses him for years, and only after massive pressure does real prosecution begin.
This is not just a traffic accident. This is a story about truth, accountability, and what happens when institutions put ideology before grieving families.
Her name was Tamar.
She was 14.
She deserved better.
♡
My Journey to Kurdistan
In the first days of the war, while missiles were falling across the region, I left Jerusalem with nothing but a scarf, and a toothbrush.
I traveled under IRGC fire from Jerusalem to Eilat, crossed into Egypt, flew out of Sharm el-Sheikh to Istanbul, the only airport still open, then drove two thousand kilometers through Turkey to the Iraqi border.
Every checkpoint and every border was extremely dangerous for me. I was traveling under a different name with a disguised appearance. One mistake, one person recognizing me, and it would have been over.
I crossed the freezing Khabur River on foot and stood alone through the night in the Zagros Mountains, just kilometers from the Iranian border, ready to fight alongside the Peshmerga.
But the green light never came. The decision makers failed to seize that historic moment, and now the entire region is stuck with the same deadly status quo.
How about you? Where were you during the first two weeks of the war?
Yet another “Double Whammy”.
A “Fraudulent” HCQ study fast tracked and promoted.
An “outstanding study” suppressed for over 800 days.
Dr. Sabine Hazan just testified about a “fraudulent” HCQ study which helped destroy Hydroxychloroquine.
As that fraud was promoted, an “outstanding study” from Oxford was suppressed for over 800 days.
@SabinehazanMD: “It was a fraudulent study... the media went crazy to destroy HCQ”
Prof. Robert Clancy: “It took over 800 days for that study to be published.. this is criminal”
Then once they destroyed natural treatments to roll out vaccines, they lumped all the vaccinated individuals into the unvaccinated group for weeks after injection, which hid safety signals and created “Pandemic of the Unvaccinated”
Multiple lines of statistical trickery and deceit happening on so many levels.
Think about - when thousands where dying, when cities where locked down, when economies were being destroyed all because of covid - the results of a double blind, randomised controlled study found that Hydroxychloroquine was highly effective against Covid - and they sat on the results for 800 days.
This is beyond criminal.
And yet, a criminally fraudulent anti-Hydroxychloroquine study, where the data was fabricated, was published in the Lancet within a few weeks.
Gefunden auf Facebook, und eine Leseempfehlung für jeden, der sich für Migration und Integration interessiert!
"Ich bin das Kind von Einwanderern. Das stelle ich an den Anfang, weil ich weiß, wie solche Texte gelesen werden; und weil der Anfang bestimmt, ob Sie weiterlesen oder aufhören. Ich will, dass Sie weiterlesen.
Mein Vater, Serbe. Meine Mutter, deutsche Spätaussiedlerin aus dem ehemaligen Jugoslawien. Ich bin in Hessen geboren, mit einem Nachnamen, der auf -ić endet. Menschen hören den Namen und denken: Ah. Manche denken: Aha. Auf unserem Gymnasium in den frühen 80ern gab es, neben einem fragwürdigen Modegeschmack, auch Hasan, den Sohn des Änderungsschneiders. Und mich. Das war es. Zwei Ausländerkinder. Die Quote war erfüllt.
Mit fünf Jahren entdeckte ich, dass ich in zwei Sprachen denken kann. Auf Deutsch. Auf Serbisch. Das klingt nach Begabung. Es war keine Begabung. Es war, was entsteht, wenn das Zuhause innen zweisprachig ist und außen einsprachig. Die Einwanderer meiner Elterngeneration brachten Dinge mit. Pizza, Ćevapčići, Döner. Und Knoblauchgeruch. Viel Knoblauchgeruch. Deutschland hat gerochen und gekaut und dann - ein Wunder - es geschluckt und für gut befunden.
Meine Eltern haben Steuern gezahlt. Gearbeitet. Eigentum erworben. Mir das Studium ermöglicht. Mich aufgezogen, frei von rückständigen gesellschaftlichen Ansichten und Zwängen, die in abgelegenen serbischen Dörfern heute noch existieren.
Sie haben sich integriert. Ich mag dieses Wort nicht. Integriert. Als käme man kaputt an und ließe sich reparieren. Sagen wir es so: Sie sind gekommen. Und geblieben. Und beides hatte seine Würde.
Vor gut zwei Jahrzehnten habe ich Deutschland verlassen und bin ausgewandert. Die Geschichte wiederholt sich, nur umgekehrt. Die Ironie entgeht mir nicht. Meine Eltern kamen an; ich bin gegangen. Was für sie ein Anfang war, ist für mich ein Schluss. Was sie als Möglichkeit sahen, sehe ich im Rückspiegel.
Von außen betrachte ich ein Land, das ich kenne, aber nicht mehr erkenne. Mein hessischer Geburtsort. Das Straßenbild. Viele Fremde Gesichter, die nicht die Gesichter sind, die ich kannte. Frauen mit Kopftüchern, mit Hijabs. Das allein wäre kein Problem. Das allein wäre Demografie, wäre Zeitgeist, wäre die Welt, wie sie nun einmal läuft.
Meine Eltern, die Integrierten, die Steuerzahlenden, die Eigenheimbesitzenden, die Knoblauchgeruchsmitbringer der ersten Stunde, fühlen sich nicht mehr wohl in Deutschland. Es sei so befremdend geworden. Zu viele Migranten. Das könne nicht mehr lange gut gehen, meint mein Vater, der alte Serbe. Ich weiß nicht, wie ich das nennen soll. Tragödie klingt zu groß. Ironie klingt zu klein. Es ist etwas dazwischen, für das es noch kein Wort gibt, weil es noch nicht lange genug passiert, damit jemand eines erfindet.
Neulich sagte Ministerin Bas, es gäbe keine Unterwanderung der Sozialsysteme durch Migration. Arbeitsagenturen berichten aber das Gegenteil. Die, die täglich an der Basis sitzen. Die, die Formulare kennen, die Gesichter, die Fälle, die Zahlen. Nicht als Meinung, sondern als nüchternen Berufsalltag.
Die verfehlte Politik zeigt sich nicht nur in Statistiken. Sie zeigt sich auch auf Schulhöfen. Ein Kind packt sein Pausenbrot aus. Das Pausenbrot essende Kind soll sich umdrehen wenn es in seine Stulle beisst. Es soll nicht die Gefühle der fastenden Kinder während des Ramadans verletzen. Es soll seine Mahlzeit verbergen. Es soll sich schämen, weil es Hunger hat und das Schinkenbrot isst, das ihm seine Eltern eingepackt haben.
Ich lasse das einen Moment stehen.
Ein Kind wird in der Schule unter Druck gesetzt, damit die religiösen Gefühle anderer Kinder nicht verletzt werden. Nicht weil es laut ist. Nicht weil es verdorben redet. Sondern weil es isst. In einer öffentlichen Schule. In Deutschland. Wenn ein Kind lernt, dass sein Hunger vor dem religiösen Empfinden anderer zurückzutreten hat, dann ist das keine Integration. Das ist ihre Umkehrung. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was meine Eltern verstanden haben, als sie damals ankamen: Du kommst in eine Gesellschaft. Du nimmst an ihren Regeln teil. Du verlangst nicht, dass die Gesellschaft ihre Regeln für dich verbiegt. Das Recht auf Pausenbrot ist keine Provokation. Und Lehrer, die das geschehen lassen, aus Angst, gecancelled zu werden, aus pädagogischer Erschöpfung oder ideologischer Verblendung sind Teil des Problems.
Wir haben die falschen Einwanderer bekommen. Ich darf das sagen. Das ist kein rassistisches Urteil. Es ist ein Systemisches. Nicht die Falschen, weil es die falschen Menschen wären. Sondern die Falschen im Sinne einer Gesellschaft, die auf einem stillen Vertrag aufgebaut ist: Du kommst. Du trägst bei. Du nimmst, was du brauchst. Du gibst zurück. Dieser Vertrag wird kaum noch unterschrieben.
Und das hat Konsequenzen, die sich in Zahlen lesen lassen, wenn man lesen will. Menschen, die Jahrzehnte in Rentenkassen eingezahlt haben, werden bald nicht mehr genug zum Leben haben. Die Generationenpyramide steht schon länger auf dem Kopf: buchstäblich, geometrisch, sozial. Eine Umverteilung, die dieses System trägt, ist arithmetisch nicht mehr darstellbar. Die Generation X hat die Renten der Babyboomer erwirtschaftet. Meiner Generation X und den nachfolgenden wird das verwehrt bleiben.
Was wir eingezahlt haben, getragen haben, still und ohne großes Aufheben. Es kommt nicht zurück. Das ist keine Meinung. Das ist Mathematik. Wenn eine Ministerin angesichts dieser Mathematik erklärt, alles sei in Ordnung, dann ist das keine Schutzbehauptung. Das ist institutionalisierte Realitätsferne. Das ist Instinktlosigkeit, die entsteht, wenn man weit genug von der Wirklichkeit entfernt sitzt.
Ich darf das sagen. Nicht, wegen des -ić in meinem Mädchennamen, das mir ein Sonderrecht gäbe. Sondern weil ich das Kind von Einwanderern bin, die damals gekommen sind. Die geackert haben. Nie gefragt haben, ob das System ihnen etwas schuldet. Die das System am Laufen hielten. Die Selbstverständlichkeit des Arbeitens, die mitgebrachte Würde: das war ihr Gepäck. Kein Aufheben. Keine Forderung. Statt dessen Palatschinken, Knoblauch und Ćevapčići.
Diese Selbstverständlichkeit hat nicht jeder mitgebracht, der seit 2015 gekommen ist. Ich darf das sagen. Wer für diese Beobachtung andere bestraft, hat aufgehört zu denken und angefangen, seine Ideologie zu verteidigen. Das ist das Ende jeder ernsthaften Debatte.
Die Prognosen, die sich über Deutschland legen, sind wie ein nicht enden wollender Novemberregen: wirtschaftliche Stagnation. Inflation. Ein Land, das beim Rennen um Künstliche Intelligenz schläft, während andere längst durchs Ziel rennen. Ein Regulierungsapparat, der jeden Unternehmergeist im Ansatz erstickt. Ein Europa, das sich selbst reguliert bis zur Bewegungsunfähigkeit. Geopolitische Brände vom Iran bis zur Ukraine. Jeder fünfte Deutsche will mittlerweile auswandern. Ich war wohl früh dran.
Das alles zusammen: Zur falschen Migrationspolitik die Wirtschaftsstagnation. Zur Stagnation die Geopolitik. Zur Geopolitik das Schweigen der Zuständigen, das Beruhigen der Beunruhigten, das Pflaster auf Wunden, die längst von innen kommen.
Irgendwo in Hessen sitzen zwei alte Menschen und schauen aus dem Fenster ihres Eigenheims auf ein Deutschland, das ihnen fremd geworden ist. Sie haben Knoblauch mitgebracht und serbische Bohnensuppe. Sie haben Deutschland mit aufgebaut, Steuern gezahlt und eine Tochter geboren, die in zwei Sprachen denkt und mit der linken Hand schreibt.
Das wollte ich nur gesagt haben."