Ich habe ein Buch über Björn Höcke geschrieben. Meine investigative Recherche »HÖCKE – Ein Rechtsextremist auf dem Weg zur Macht – Die AfD und ihr gefährlichster Vordenker« erscheint am 15. September im Herder-Verlag. Es geht um Höckes Werdegang, seine »hochpolitische Familie« (Zitat Höcke), seine Zeit als Lehrer und sein Netzwerk in der AfD sowie in der Alten und Neuen Rechten. Es geht darum, wie Höcke zur prägendsten Figur der AfD-Ideologie wurde – und wie er es geschafft hat, dass seine Partei längst kein Problem mehr mit ihm hat. Auf 272 Seiten blicke ich hinter die Kulissen der Rechtsaußen-Partei.
Mit einem Vorwort von Robin Alexander.
Das Buch kann bei Herder vorbestellt werden: https://t.co/bFmpExAwyn
Amazon: https://t.co/JMLDTkhR9p
Und überall, wo es Bücher gibt.
Ahmed Abed (Die Linke) könnte der nächste Bürgermeister von Berlin-Neukölln werden. Er bewegt sich immer wieder in einem Umfeld, in dem die palästinensische Terrororganisation PFLP gefeiert wird. Fragen dazu lässt er unbeantwortet. Text @WELTAMSONNTAG https://t.co/LEIeGHrUGk
Heute klingt Alice Weidel völlig anders: E-Mails aus den #AfDLeaks legen offen, wie scharf sich die heutige AfD-Bundesvorsitzende zwischen 2015 und 2017 intern immer wieder von Rechtsaußen abgrenzte – etwa von Höcke.
Recherche @welt, mit weiteren Mails: https://t.co/qqhgj0wUMF
In der neuen Podcast-Folge von »Inside AfD« sprechen
@PaulinePezold und ich über den Hackerangriff auf E-Mail-Konten der AfD, neue Entwicklungen im NRW-Machtkampf und das uneinheitliche Abstimmungsverhalten im Bundestag zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr https://t.co/HmV3dqJJB3
EXCLUSIVE: Elon Musk approached Donald Trump with the idea of slowing down Starlink in Ukraine, The Telegraph can reveal.
The billionaire tech entrepreneur approached the US president with the proposal to introduce speed limits on the system, which hampered Ukraine’s drone defences, according to four sources familiar with the discussions.
🔗 https://t.co/csB61ujIuK
In der neuen Podcast-Folge von »Inside AfD« sprechen @PaulinePezold und ich über Ulrich Siegmunds gefährdeten Machtplan, die Protestaktion jüdischer
Studenten in Halle und Konsequenzen für Großdeutschland-Fantasien in der AfD-Jugendorganisation https://t.co/5VnBjt7qlX
In Sachsen-Anhalt wird erstmals die neue Mehrheit von AfD und BSW sichtbar. Beide setzen einen Antrag gegen Waffenlieferungen an die Ukraine durch. Doch ein Manöver der CDU gefährdet Siegmunds geplante Wahl zum ersten AfD-Ministerpräsidenten. Text @welt https://t.co/RP2pNwdwRF
Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk reagiert auf die Aussagen von Yotam Givoli zu Hans-Thomas Tillschneider. Er erweckt den Eindruck „für ELES zu sprechen”, aber „stipendiatische Sprecherämter begründen kein Mandat für öffentliche Stellungnahmen im Namen von ELES.”
🚨 Heute rückten Polizei und Staatsanwaltschaft bei den Kolleginnen und Kollegen der @zeitonline an. Und verlangten die Herausgabe von Tonaufzeichnungen von Interviews. | #Pressefreiheit#Journalismus#Hamburg
Die AfD sucht die Nähe zum BSW, um in Sachsen-Anhalt Mehrheiten zu sichern. Doch ein gemeinsames Dinner löst im BSW heftige Abwehrreaktionen aus. Nun steht die Frage im Raum, ob die geplante Zusammenarbeit tragfähig ist.
Text mit @kevin_culina https://t.co/Zi5AA8y0cZ
Exklusiv @welt: Die Linke-Bundestagsabgeordnete Stella Merendino schreibt in einer internen Chatgruppe an die linken Verhandler: »Ihr habt richtig Mist gebaut. (...) Das hat bundesweite Folgen. (...) Genoss*innen dürfen nicht zur Verhandlungsmasse gemacht werden.«
Zur ganzen Recherche: https://t.co/Wndkie4G9W
Exklusiv @welt: Die neugewählte Berliner Linke-Abgeordnete Martha Kleedörfer wettert in einer internen Chatgruppe der Berliner Linkspartei gegen die Antisemitismus-Erklärung von Linken, SPD und Grünen. Sie sei »erschüttert, dass wir uns so unterworfen haben«. Der Text der drei Landesspitzen schaffe »die Grundlage für fünf weitere Jahre Repression«. Dass die Forderung nach einer Ein-Staaten-Lösung legitim sei, sei »basic knowledge« und »auf jeden Fall keine Grundlage für eine Nichtaufnahme in die Fraktion«.
Zur ganzen Recherche: https://t.co/Wndkie4G9W
🔴 17 Linke-Bundestagsabgeordnete und zahlreiche Vorstandsmitglieder attackieren die Berliner Linke-Landesspitze nach dem gemeinsamen Antisemitismus-Papier mit SPD und Grünen scharf.
»Die darin enthaltenen Formulierungen übernehmen Narrative einer medialen Hetzkampagne«, heißt es in einem soeben veröffentlichten Posting. »Dass sich unsere Berliner Verhandlungsführer*innen diesem Druck von SPD und Grünen gebeugt haben, halten wir für einen schweren politischen Fehler, der schnellstens korrigiert werden muss.«
„Intifada Revolution“ hallt es am 7. Oktober über den Kreuzberger Oranienplatz, bevor sich die umstrittenste Versammlung des Tages überhaupt in Bewegung gesetzt hat. Mobilisiert wurde mit dem Motto „Bis zur vollständigen Befreiung“. @Tagesspiegel#b0710
Drei Jahre sind seit dem brutalen Angriff palästinensischer Terrorgruppen und Zivilisten auf den Süden Israels vergangen. Kibbuzim wurden überfallen, Feiernde des Nova-Festivals kaltblütig ermordet. Mehr als 1.200 Menschen wurden gefoltert, vergewaltigt und ermordet, etwa 240 Babys, Kinder, Frauen und Männer in den Gaza-Streifen verschleppt. Die filmisch dokumentierte Brutalität dieses Massakers stellt eine Zäsur der Gegenwart dar. Sie hat Traumatisierung, Angst und Fassungslosigkeit hinterlassen, in Israel ebenso wie bei Jüdinnen und Juden in Deutschland und weltweit.
Die Täter filmten ihre Verbrechen und verbreiteten sie live im Internet. Kaum war das Unfassbare geschehen, entbrannten Debatten darüber, ob die Entführung von Säuglingen, die Ermordung von Holocaust-Überlebenden oder sexuelle Gewalt als legitimer Widerstand oder Propaganda gewertet werden könnten. Täter-Opfer-Umkehr und Verschwörungsmythen prägen seither die Relativierungen. Die Gewalt der Erinnerungsverweigerung verbindet sich dabei mit israelbezogenem Antisemitismus und erinnert erschreckend an die Mechanismen der Holocaustleugnung.
Das jüdische Leben in Israel, Deutschland und weltweit steht unter Druck. Angst und Rückzug bestimmen den Alltag vieler Jüdinnen und Juden. Die Bedrohung ist spürbar, allgegenwärtig und die Verantwortung der Weltgemeinschaft ist dringlicher denn je.
Umso erschreckender ist die politische Hilflosigkeit im Umgang mit dem Antisemitismus. Während jüdisches Leben in Deutschland von Angst, Bedrohung und antisemitischer Gewalt geprägt ist, verhandeln SPD, Grüne und Linke in Berlin darüber, ob sie sich auf eine gemeinsame Linie gegen Antisemitismus verständigen können. Drei Jahre nach dem 7. Oktober 2023 wird in der Hauptstadt darüber gerungen, auf welchen Begriff von Antisemitismus man sich einigen kann. Dass der Antisemitismus selbst auf eine Auslegungsfrage reduziert wird, offenbart eine zutiefst beunruhigende Entwicklung.
Wir gedenken der mehr als 1.200 Menschen, die am 7. Oktober ermordet wurden und all jener, die bis heute mit den Folgen des Massakers leben. Zugleich appellieren wir an die demokratische Öffentlichkeit und die Zivilgesellschaft, sich mit Jüdinnen und Juden in Deutschland zu solidarisieren und angesichts des grassierenden Antisemitismus Haltung zu zeigen. Was im Kampf gegen Rechtsextremismus als demokratische Selbstverständlichkeit gilt, muss auch gegenüber Antisemitismus gelten. Wer jüdisches Leben schützen will, muss Antisemitismus klar benennen und ihm öffentlich entgegentreten.
Die Themen diese Woche bei Inside AfD:
@FreSchindler
🇪🇺 Wie sich Teile der AfD vom Gründungsmythos verabschieden wollen
🏛️ Update zur Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt
🇨🇾 Maximilian Krah sorgt mit einer Reise für Ärger — wir schauen auf die Folgen
https://t.co/RlF6UoQbTQ
Dieses Statement zu Ferat Koçak
haben die Linke-Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano gerade an Funktionäre der Partei geschickt.
Quelle: @welt
»Liebe Genossinnen und Genossen,
in der kommenden Stunde erscheint ein Artikel in der Zeit in dem Ferat alles in Bezug zur Causa Remmo offen legt. Er selbst will sich anschließend dazu äußern. Wir sind in engem Kontakt mit ihm, zu den Vorgängen und auch den politischen Konsequenzen. Denn klar ist: er hat einen Fehler gemacht, steht aber außerhalb des Verdachts von organisierter Kriminalität. Bei allen berechtigten Fragen, Unmut, Solidarisierung: wir bitten euch nicht öffentlich alles weiter hochzukochen, die Situation ist gerade schwer genug, insbesondere für Berlin. Bitte haltet euch also zurück bis er sich selbst äußert und sprecht uns eher direkt an.
Luigi und Ines«
In der neuen Podcast-Folge von »Inside AfD« sprechen @PaulinePezold und ich darüber, wie sich Teile der AfD vom Gründungsmythos der Partei verabschieden wollen und berichten über die Folgen einer umstrittenen Nordzypern-Reise von Maximilian Krah https://t.co/LIwbYtNMXf