@a_nnaschneider Sie können nicht aus Ihrer Haut. Ständig kribbelt es unter den Nägeln noch etwas zu verbieten. Ziemlich durchschaubar und auch peinlich.
Nein zur E-Autoquote für Betriebe! Viele Betriebe kämpfen ohnehin ums Überleben, trotzdem kann es die EU nicht lassen, ihnen vorschreiben zu wollen, dass sie 2030, 5 Jahre vor dem eventuellen Verbrenner-Aus, eine gewisse Quote an E-Autos fahren müssen, ob sie wollen oder nicht! Unglaubliche Dreistigkeit und Eingriff in die betriebliche Entscheidung. Öko-Planwirtschaft mit Garantie zum Scheitern. Die EU war mal „Wirtschaftsgemeinschaft“, wird unter dieser Kommission immer mehr zur Wirtschafts-Zerstörungs-Gemeinschaft. Umkehr tut Not!
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Dieser Postkolonialist bringt das Trikot der deutschen Nationalmannschaft mit der deutschen Kolonialzeit in einen Zusammenhang, obwohl damals die Fahne Rot-Weiss-Schwarz war.
Im Ergebnis geht es im Fach Postcolonial Studies nicht wirklich um eine akademische Auseinandersetzung mit der Geschichte der Kolonialzeit. Es ist nicht einmal eine überkritische Auseinandersetzung mit der Geschichte.
Vielmehr geht es iim Postkolonialismus um eine nicht faktenorientierte politische Bewegung, die es darauf abgesehen hat, alles, was westlich ist, an den Pranger zu stellen und zu zerstören.
Dieses Zerstören wird sodann als "decolonize" bezeichnet.
Et ceterum censeo postcolonialem ideologiam delendam.
@AlfredDraxler@TheBorisBecker Herr Draxler, die Frage wundert mich. Wenige haben den Starfaktor. Schumacher Beckenbauer Graf (Stefie natürlich) etc. Diese Faszination kann man nicht erklären. Aber man erkennt sie sofort.
Liebe @GrueneBundestag, der Unterschied zwischen echter Vielfalt und Quoten-Zwang: Natürlich gewachsene Diversität verbindet, während reingepresste Zwangsdiversität spaltet. Die Politik und ihre Aktivisten-Blasen haben das Erreichte eingerissen.
Unter dem Diktat von euch #LinksGrünen wird die Gesellschaft nicht bunter, sondern radikal in Lager aufgeteilt. Jedes Detail wird nur noch schwarz-weiß gesehen. Dieser falsche Aktivismus löscht die erreichte, echte, gelebte Vielfalt Schritt für Schritt aus und damit die Demokratie.
Als Atheist wundere ich mich immer wieder: Warum interessieren sich Christen im Westen scheinbar mehr für vermeintlich diskriminierte Muslime hier vor Ort als für die tausenden Christen, die in Afrika von Islamisten brutal verfolgt und ermordet werden?
Wenn im Westen ein Muslim schief angeguckt wird, ist es eine tagelange Schlagzeile wert. Wenn in Nigeria Kirchen brennen und Christen massakriert werden, schafft es das kaum als Randnotiz in die News. Diese perverse Prioritätensetzung der Medien und Kirchen ist völlig absurd, aber vielleicht muss ich das als Atheist auch gar nicht mehr verstehen.
Die Rechnung, die niemand hören will
Prof. Bernd Raffelhüschen hat in der Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ die fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 exakt berechnet.
Bei einer Nettomigration von rund 293.000 Personen pro Jahr und einer Integrationsdauer von sechs Jahren steigt die Nachhaltigkeitslücke von 347,4 auf 497,1 Prozent des BIP. Das bedeutet eine zusätzliche implizite Belastung von etwa 5,8 Billionen Euro.
Selbst bei höherer Qualifikation oder zusätzlicher Fachkräfteanwerbung bleibt die Bilanz negativ. Der deutsche Sozialstaat ist strukturell überfordert: Er verspricht Leistungen, die weder Einheimische noch Zuwanderer über ihren Lebenszyklus vollständig finanzieren können.
Späte, ungesteuerte oder integrationsresistente Zuwanderung erzeugt langfristige Nettobelastungen bei Renten, Pflege, Gesundheit und Transferleistungen.
Die Konsequenz ist zwingend: Ein sofortiger Wechsel zu einem strengen Selektionsmodell nach Qualifikation, Alter, Erwerbsfähigkeit und kultureller Passfähigkeit. Konsequente Remigration bei Ablehnung oder Straffälligkeit. Kein Familiennachzug ins Sozialsystem. Wer nicht netto beiträgt, darf nicht dauerhaft belasten.
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen.
#Raffelhüschen #EhrbarerStaat