#SaveTheDate
Welche Herausforderungen stellen sich in der Strafverfolgung in Fällen von #Menschenhandel?
Über welche Ansprüche verfügen die #Opfer?
@iusunibe widmet dem Themenkomplex Menschenhandel eine Tagung am 🗓️20. Sept. 2024.
Infos und Anmeldung:
https://t.co/auVo0cOHx4
#WeAreHiring!
Per 1. August 2025 ist eine Dozentur/Professur für Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Migrationsrecht neu zu besetzen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
https://t.co/U9FzvBNnfd
EGMR, Bosev/BG: Verletzung der Art. 6 und 10 EMRK, weil ein Journalist, der Jahre zuvor in 7 Artikeln die professionelle Integrität einer Richterin in Zweifel gezogen hatte, in einem späteren Medienverfahren von ua dieser Richterin verurteilt wurde: https://t.co/NEEhRzzo8V /2
Die nächsten öffentlichen Beratungen finden am Donnerstag, 16. Mai, ab 09.45 Uhr in Bern statt. Die UBI wird dabei über fünf Beschwerdefälle befinden, drei davon betreffen den israelisch-palästinensischen Konflikt: https://t.co/m3ulsX3IEC
Demokratie, Medienfreiheit, Journalismus und Privatsphäre – Prof. @FZaehler legt die Zusammenwirkung von Recht und Journalismus in der 21. Auflage des Skriptes zum öffentlichrechtl. & internationalen Medienrecht eingehend dar.
#OpenAccess verfügbar unter: https://t.co/trAX4PvLTX
EGMR, Thomaidis/GR: Verurteilung eines TV-Journalisten zu einer Entschädigung, weil er (entgegen gesetzl. Verbot) eine Zeugenaussage aus einem Ermittlungsakt zitierte und illegale Gesprächsmitschnitte veröffentlichte: keine Verletzung des Art. 10 EMRK https://t.co/lxXhdhviJa /2
Schweizer Bundesverwaltungsgericht beurteilt den degressiven Tarif der Unternehmensabgabe für Radio/TV (nicht die Abgabe als solches!) als verfassungswidrig. Urteil: https://t.co/XhPwjtHo8U
PS: entgegen https://t.co/YUpYbWYNk6 ist das BVerG übrigens nicht das Höchstgericht
An den öffentlichen Beratungen vom 2.11. wird die UBI über vier Beschwerden befinden. Im Fokus stehen Fernsehsendungen zum Klimaschutz, eine satirische Sequenz zum Sechseläuten, ein Facebook-Post und ein nicht aufgeschalteter Kommentar: https://t.co/m3ulsX3IEC
How to balance the right to be forgotten with the journalistic right to freedom of expression? In today's post, Harriet Ní Chinnéide comments on Hurbain v. Belgium and argued its outcome reflects a fair balancing of competing interests.
https://t.co/BzOPanlAnu
"Europäisches Medienfreiheitsgesetz" (#EMFA): der am 7.9. vom Kulturausschuss des Europäischen Parlaments angenommene Text ist nun online (vorerst nur EN): https://t.co/bqgUOAEexa Plenum stimmt Anfang Okt. ab, dann wird man sehen, ob es im Trilog zu einer Verständigung kommt
In Mestan v. Bulgaria, the Court established a minimum level of protection of linguistic rights in an electoral context. @evameyermans discusses the judgment and stresses the need for a European framework of multilingualism in today's post:
https://t.co/c8V9ubMH1m
In Umsetzung d. Aktionsplans zur #Istanbul-Konvention veranstalten das Institut für Strafrecht und Kriminologie & das Bundesamt für Justiz am 22. Sept. 2023 die Tagung für Fachpersonen «Umgang mit Opfern von häuslicher und sexueller Gewalt».
Interessiert? https://t.co/UqtPz8F0EB
EGMR - Hate Speech: griechisch-orthodoxer Metropolit, der in seinem Blog (verbreitet auch in anderen Medien) dazu aufrief, Homosexuelle zu bespucken, kann sich wegen Art. 17 EMRK (Verbot des Missbrauchs der EMRK-Rechte) nicht auf Art. 10 EMRK berufen: https://t.co/GLlcqiZXLc /2
Update zu den EU-Sanktionen gegen russische Medien: RT France hat das Rechtsmittel gegen EuG-Urteil, mit dem die Nichtigkeitsklage gegen die Sanktionen abgewiesen worden war, zurückgezogen; der EuGH hat das Verfahren nun aus dem Register gestrichen: https://t.co/jCaiuNLt2c /2