Es ist geschehen. Die in Sachsen-Anhalt eingreifen können, müssen das jetzt tun, sonst folgt einem Tabubruch ein noch größerer. Gegen die Feinde der Demokratie stehen wir vereint, oder wir stehen gar nicht mehr. Ich sehe die Geschichte vor mir – so, wie sie war.
@sparbuchfeinde VW hat im Polo einen Tempomat verbaut, der standardmäßig nur als Limiter funktioniert. Den Tempomat muss man freischalten. Das herauszufinden hat mich bei meinem momentanen Leihwagen eine halbe Stunde Lebenszeit gekostet. Auf so einen Schwachsinn muss man erst mal kommen.
@sparbuchfeinde Machen Sie doch einfach jedes Mal wenn Sie den Standort wissen wollen einen Antrag auf Übersendung der über Sie gespeicherten Daten gem. DSGVO.
Was genau wünschen sich die Kritiker der Ukraine-Hilfen genau? Das ist natürlich keine ernst gemeinte Frage, wie man an den gleich mitgelieferten Antworten in Form von Verunglimpfungsparolen erkennt. Die rhetorische Frage will keine Antwort, sondern Deutungshoheit über die Kritiker einer gescheiterten Politik.
Deswegen ist hier die Antwort. Und zwar ganz genau in zehn Punkten.
1. Journalisten und Politiker, die nicht auf jede Kritik mit der Wahl zwischen Leben und Tod, zwischen Demokratie und Diktatur kommen. Man kann durchaus Kritik äußern, ohne für den nahenden Untergang verantwortlich zu sein, wie man in der Pandemie hätte lernen können.
2. Eine Haushaltspolitik, die abseits der Ukraine-Hilfen jegliche Zahlungen für Ausländer im Ausland und in Deutschland einstellt, solange nicht genug Geld fürs eigene Land da ist. Eine Politik, die das eigene Volk nicht belügt und erkennbar mehr Begeisterung und Patriotismus für die Ukraine als für Deutschland zeigt.
3. Eine Energieministerin, die sich um Atomkraftwerke in Deutschland kümmert, wenn sie sich um Atomkraftwerke in der Ukraine kümmert. Eine Energiepolitik, die Deutschland vor kalten Wintern und horrenden Kosten beschützt, wenn man die Ukraine vor kalten Wintern und horrenden Kosten beschützt.
4. Im Idealfall einen Bundeskanzler, auf den man sich verlassen kann. Man muss ja wahnsinnig sein, um Friedrich Merz noch als Bundeskanzler zu verteidigen, wenn man einen Krieg mit Putin fürchtet. Merz ist der unfähigste und unzuverlässigste, wankelmütigste und psychisch labilste Bundeskanzler der deutschen Geschichte. Die Deutschen folgen ihm nicht mehr. Er wäre denkbar ungeeignet als Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt. Wer Krieg fürchtet, muss Merz fürchten. Merz hat Angst vor Lars Klingbeil. Wie bitte kommt man darauf, dass er Wladimir Putin standhalten würde?
5. Eine Ukraine-Strategie, die nicht fortsetzt, was erkennbar gescheitert ist und ausschließlich geeignet ist, den Krieg zu verlängern. Milliardentransfers, die nicht überwacht werden, sind keine Strategie. Ukrainische junge Männer mit Bürgergeld nach Deutschland zu locken, schwächt die Ukraine.
6. Eine (von Deutschland doppelt geführte) EU-Politik, die nicht MEHR Geld an Russland als an die Ukraine überweist (letztes Jahr 21,9 Mrd. an Russland, 18,7 Mrd. an die Ukraine). 2026 werden wir rund zwanzig Milliarden Euro an den Kreml überweisen. Das ist keine Kriegsstrategie, sondern die Definition von politischem Wahnsinn. Sollte Putin wirklich die NATO angreifen, dann haben wir unter der Führung von Friedrich Merz dafür bezahlt.
7. Eine deutsche Verteidigungs- und Rüstungspolitik, die diesen Namen verdient. Seit Merz' Megaschulden für die Verteidigung hat der Bundeskanzler keinen einzigen intelligenten Satz über die deutsche Verteidigungsstrategie, die deutsche Abschreckung, die Bundeswehr der Zukunft gesagt. Er hat exakt NULL Reformen in der komplett dysfunktionalen Bundeswehr eingeleitet. Er lässt für Milliarden Euro Panzer kaufen, die in einer Auseinandersetzung mit Putin innerhalb von wenigen Minuten durch Drohnen vernichtet wären. Er hat kein schlagkräftiges politisches Gremium geschaffen, das die deutsche Verteidigungspolitik auch nur ansatzweise zukunftsfähig machen könnte. Er setzt auf Beschaffungsmechanismen, die für Deutschland gefährlicher sind als Putin. Er selbst nennt den Verteidigungshaushalt eine „Blackbox“, anstatt sich mit diesem doch angeblich überlebenswichtigen Schicksalsthema zu beschäftigen. Er hat keine Ahnung, wofür die Milliarden eigentlich verpulvert werden – und gibt es selber zu. Er schafft es nicht, eine Wehrpflicht zu schaffen, weil er offenbar mehr Angst vor den Sozialdemokraten hat als vor dem russischen Angriff. Man muss vor Propaganda, Gehirnwäsche und Ergriffenheit von sich selbst wirklich erblindet sein, um all das nicht zu sehen und nicht zu kritisieren.
Niemand hat den „Kapitalismus“ erfunden.
Er beschreibt vielmehr das natürliche Handeln freier Menschen, die Waren und Dienstleistungen freiwillig zu ihrem eigenen Vorteil miteinander tauschen.
📺 Es gibt Fernsehmomente, die wir nie vergessen – und Peer Augustinski gehört für viele von uns ganz klar dazu. ❤️
Heute, an seinem 12. Todestag, erinnern wir uns gemeinsam an einen großartigen Schauspieler und Entertainer, der uns mit seinem ganz eigenen Humor unzählige schöne Fernsehabende geschenkt hat.
Unvergessen bleibt er für uns in der legendären Comedy-Reihe „Klimbim“. Was für eine Zeit, was für ein Humor – und was für wunderbare Erinnerungen an das Fernsehen von damals! 📺✨
Wer von euch erinnert sich noch an Peer Augustinski bei „Klimbim“? ❤️
#PeerAugustinski
#Klimbim
#Nostalgie
@MitAktien Ein Blick in die jüngere deutsche Geschichte würde zeigen, was wirklich wirkt: Ludwig Erhards Wirtschaftswunder basierte auf radikaler Aufhebung von Preisbindungen.
@mawilms Nachträglich hörte ich, dass das wohl eine BMW-Krankheit sei. In meinem Fall lag es aber wohl an irgendwelchen Stopfen des hinteren Stoßfängers, die nach einer Nachlackierung nicht korrekt eingesetzt wurden.
Ein Leben ohne Schiebedach ist möglich aber unvorstellbar. ;-)
Vollkommen realitätsferne Rechnung. 4% ist meist die Anfangsrendite. Ein altes Depot, über lange Jahre gewachsen hat zig Dividendensteigerungen hinter sich und wirft deutlich mehr ab. Und reden Sie von investiertem Kapial oder Depotwert? Großer Unterschied. Zusätzlich kann mit Optionen spielend zusätzlicher Cashflow generiert werden. Außerdem hat niemand ein 1 Mio. Depot und sonst nichts. Meist ist zusätzlich ein Eigenheim vorhanden, was weitere Optimierungen ermöglicht.
Ich habe in den letzten 12 Monaten sicher 1,5 Mio. zwischen meinen Konten, Depots und auch ins Ausland bewegt. Keinerlei Interesse von Niemand. Artig wie ich bin habe ich sogar den Auslandstransfer angemeldet. Der Mensch am Telefon wollte nicht mal wissen wer ich bin. Nur die Summe und Angaben zum Status des Kaufs der Auslandsimmobilie.
Bei uns im Ort wurde im letzten Jahr eine Hauptstraße auf 30 reduziert. Eine Woche später stand so ein Ding da. Man beteuerte, dass man nichts dafür könne. Der Kasten gehöre schließlich dem Kreis.
Jetzt wird die Straße komplett umgekrempelt: Radstreifen, Slalomparcours und dergleichen. Spannend wofür Geld da ist.
@DividendRising Gab's wenigstens einen Vorführwagen? Wenn Sie sogar eine Probefahrt bekommen haben, können Sie sich schon als König Kunde fühlen.
Autokauf und -bestellung gehören zu den Aktivitäten bei denen Erwartungen und Erfahrungen am weitesten auseinanderfallen.
a) Klugscheißer mag keiner.
b) Dass die Steuerbelastung der Wohlhabenden gemeint war, dürfte aus meiner Frage ableitbar gewesen sein. Ich muss dann wohl davon ausgehen, dass Du sie vorsätzlich missinterpretierend beantwortet hast. c) Nach wie vor bleibst Du eine korrekte Antwort schuldig.
Danke für das Gespräch.