Vieles davon kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Der Lehrermangel wird niemals gelöst werden, wenn die Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte nicht besser werden.
Am 3. März kam es vor einer Disco in Spenge zu einem Streit, der damit endete, dass ein 26-jähriger neun Mal auf einen ihm körperlich unterlegenen 33-Jährigen einstach. Das Messer soll er dabei gehabt haben, weil er Angst vor Ausländern hatte. 1/ https://t.co/LNqDqHHXcX
Das Opfer überlebt zum Glück. Der Angeklagte stand zum Tatzeitpunkt unter Drogen und Alkohol. Die Staatsanwaltschaft fordert nun fünfeinhalb Jahre für versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung. 2/
Ein 16-Jähriger sieht sich auf einmal mit einem Vertrag konfrontiert, den er angeblich abgeschlossen haben soll. Doch der Junge beharrt darauf, dass er nur an einem Online-Gewinnspiel teilgenommen hat.
Die ganze Geschichte bei @nwnews
https://t.co/vnfYy6CnvQ
Vor zwei Jahren haben wir als Redaktion, das erste Mal den Namen 1N Telecom gehört. Damals ging es um ungewöhnlich aggressive Werbung. Die Adressaten wunderten sich, woher das Unternehmen ihre persönlichen Kontaktdaten hatte. 1/
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Die 1N Telecom gelobte damals Besserung. Nun landete der Name schon wieder auf meinem Schreibtisch. Mittlerweile greift das Unternehmen auf noch dubiosere Werbemethoden zurück. 2/
Vielleicht unpopuläres Take zur Debatte um die Äußerungen von Hans-Jürgen Papier: Der Mann ist sehr alt.
Ich habe ihn vor zwei Jahren als Redner auf einer (wie sich später herausstellte) Querdenken-nahen Veranstaltung erlebt und er wirkte überfordert.1/
https://t.co/ZIUQC2rM1s
Vielleicht unpopuläres Take zur Debatte um die Äußerungen von Hans-Jürgen Papier: Der Mann ist sehr alt.
Ich habe ihn vor zwei Jahren als Redner auf einer (wie sich später herausstellte) Querdenken-nahen Veranstaltung erlebt und er wirkte überfordert.1/
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Spätere Gäste der Veranstaltungsreihe waren dann Menschen wie Hans-Georg Maaßen, Markus Krall, Martin Schab und Stefan Homburg. 4/ https://t.co/JEE6XnpPVx
Vielleicht unpopuläres Take zur Debatte um die Äußerungen von Hans-Jürgen Papier: Der Mann ist sehr alt.
Ich habe ihn vor zwei Jahren als Redner auf einer (wie sich später herausstellte) Querdenken-nahen Veranstaltung erlebt und er wirkte überfordert.1/
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Wichtiger Kontext: Bis zu dem Abend wirkte der Wirtschafstverband Westfalen-Lippe (WWL), dessen Vorstand die Veranstaltungsreihe organisiert, wie ein seriöser Wirtschaftsverband. Papier hat wahrscheinlich nicht gewusst, was ihn erwartet. 3/
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum spielt also (zumindest bei uns auf dem Land) durchaus eine Rolle in der Migrationsdebatte. Es gibt einen Konkurrenzkampf um vorhandene Wohnungen. Der geht aber für die Geflüchteten häufig nicht gut aus - was zum Problem für die Kommunen wird. 5/
Nur ein kleiner Eindruck, aber im ländlichen OWL ist beim Thema Migration die Unterbringung tatsächlich das größte Problem. Um die Jahreswende war die Situation in den beiden Kleindstädten Enger und Spenge sehr angespannt. Der Landrat bezeichnete die Lage als "extrem". 1/
Das ist alles nicht mein Fachgebiet, aber ich habe mal kurz nach Studien geschaut und es gibt zwei, die ich dazu interessant finde. Die erste ist sehr aktuell und untersucht kleinräumig, ob Einwanderung Preise für Mieten, Wohnungs- und Hauskäufe beeinflusst, weil: mehr Nachfrage.
„Wir haben heute immer noch Personen aus 2015/16, die in unseren Unterkünften leben“, heiß es zum Beispiel von der Stadt Spenge. Das Problem ist zum Teil der Wohnungsmarkt, zum Teil werden alleinstehende männliche Geflüchtete von Vermietern auch einfach weniger angenommen. 4/