kranke(n)Schwester 🩺 mit 💙 am rechten Fleck, es gibt nur ✌🏻,🇩🇪Stolz, für freien Journalismus und freie Meinungsäußerung #ungeimpft Das Leben ist auch Spaß!
Da ist das gute Stück nochmal. Ich habe versucht sie etwas besser abzulichten, ist bei einer Glaskugel aber gar nicht so einfach. 😅
Morgen Abend ab 18⁰⁰ Uhr wieder #Honigwabe mit Neuigkeiten zu #FreeShlomo
Nach #VoxPropolis#DeepTalk mit @pfulsk ab 16⁰⁰ Uhr.
Ich muss wohl auch eine lila Katze in Auftrag geben…🤔eine Katze kann der Künstler. 😉
Grafiken können täuschen – manchmal subtil, manchmal offensichtlich. An diesem Beispiel sieht man es recht leicht. Im folgernden Thread zeige ich Euch typische Muster, an denen man manipulative oder missverständliche Diagramme erkennt.
Vox Propolis #73 - Was passiert da gerade in den USA und Frankreich? (Mit gerechte Fee)
Sonntag, den 14. September 2025 von 16-18 Uhr
Die kommenden Tage versprechen brisant zu werden. In Frankreich hält die Bewegung „Bloquons tout“ das Land in Atem: Blockaden, Straßenkämpfe und ein neuer Premierminister – der dritte innerhalb nur eines Jahres – zeigen, wie tief die politische Instabilität reicht. Gleichzeitig steht in den USA die Gesellschaft unter Schock. Das Attentat auf Charlie Kirk und die Ermordung von Iryna Zarutska haben die Diskussion über politische Gewalt neu entfacht und werfen Fragen über die Stabilität des öffentlichen Klimas auf.
In unserer heutigen Recherche wagen wir eine intensivere Prognose. Wir stützen uns dabei nicht auf reine Spekulation, sondern auf die Geschichte beider Länder und auf historische Muster, die uns Hinweise geben, wie sich Krisen verdichten oder entschärfen können. Im Zentrum steht die Frage: Was wird passieren – in Frankreich und in den USA?
Wir freuen uns auf Euch! Links 🔽
Gabba streamt heute nicht. Damit ich weiß, was ich tun soll und Ihr den Abend nicht ohne Gondent verbringen müsst, geh ich gegen 18 Uhr mal schnell live und mache den Test von gestern noch fertig. Wird noch lustig. Ihr findet den Stream auf allen Kanälen.
Moin zusammen.
Das ist mein neuer Account, @VagrantStreams ist Geschichte, das war geplant, aber nun kann ich mich dort auch nicht mehr einloggen.
Falls ihr das Projekt unterstützen wollt, teilt gerne diesen Beitrag und verlinkt/informiert die großen Accounts, die mich kennen.
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Ich habe einen Toningenieur, der seit vielen Jahren beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitet, um eine Einschätzung zur Tonpanne beim Sommer-Interview mit @Alice_Weidel gebeten: "Ich persönlich glaube bei diesem Interview nicht mehr an Zufälle. Spätestens ab dem Moment, ab dem Frau Weidel sagt, dass sie sich mit Echo auf ihrem inEar hört ist das für mich eher eine bewusste Falle. Es ist absolut unüblich, einem Gesprächsgast seine eigene Stimme auf seinen inEar-Monitor zu geben (normalerweise nur den Interviewpartner, um seine Fragen besser zu verstehen). Das heißt im Fachjargon "N-1" ("Nutzsignal ohne Eigenanteil").
Dass Frau Weidel sich dann noch selbst mit Echo (ab 20-40 Millisekunden) hört, ist noch unwahrscheinlicher, denn sie sitz ja nur 2-3 Meter vom Anstecker des Moderators (3 Millisekunden pro Meter). Die inEar-Wege werden immer vorher vom Tonpersonal getestet, besonders bei hochstehenden Politikern. Da bei solchen Interviews nur erfahrene Toningenieure und Techniker ausgewählt werden, kann das m. E. nur Absicht sein.
Man muss mal selbst ausprobieren, wie schwer es ist, einen geraden Satz zu sprechen, wenn man sich selbst mit Echo hört. Der Chor im Hintergrund klingt auch verdächtig "dazugemischt". Wenn an diesem Drehplatz eine äußere Störquelle (z.B. der Chor) in beide Ansteckmikros einfällt, gibt es durch die Laufzeitunterschiede zwischen den Mikrofonen starke klangliche Einbrüche im Störsignal (Auslöschung durch Interferenz), besonders in den tiefen und mittleren Frequenzen, Das Umgebungsgeräusch klingt "phasig" , dünn und räumlich.
Bei diesem Interview habe ich eher den Eindruck, dass es über Atmomikrofone direkt dazugemischt wird. Wenn man als Toningenieur an so einem Ort Atmomikrofone benutzt (würde ich eher nicht tun, weil sie potentiell nur Störquellen aufnehmen), dann muss man sie in so einem Moment natürlich ausschalten und versuchen, nur das Ansteckmikrofon der Person, die gerade redet, zu öffnen. Diese Regelvorgänge hört man deutlich - besonders bei einem Chor im Hintergrund. Dieser scheint aber ungewöhnlich stabil im Klangbild zu sein. Das Ganze wirkt inszeniert.
Wirklich unethisch und letztlich unprofessionell vom ganzen Team. Man hört förmlich das hämische Lachen der Redaktion und der Technikkollegen in der Regie! Auch der Moderator scheint es eher zu genießen, dass Frau Weidel schwimmt.
Normalerweise ist man als Moderator bei einer solchen Störung selbst irritiert und blickt fragend zur Aufnahmeleitung im Hintergrund oder sagt irgendwas zur Regie im "On". Puh, schäme ich mich für diese Niedertracht der "Kollegen"! Wenn ich das bei jedem Politiker machen würde, den ich nicht mag, hätte ich viel zu tun (und würde nicht mehr dort arbeiten). Wie ich das System kenne, werden alle Beteiligten berufliche Vorteile erlangen. So ist das in solchen Systemen - leider."
Erkenntnisse des Sommerinterviews: Die Feinde von Demokratie und Meinungsfreiheit stehen links. Mehr als Lärm und primitive Beschimpfungen haben die aber nicht zu bieten. Die ARD kann und: will (!) für 9 Mrd. Euro Gebührengelder nicht einmal ein einfaches Interview störungsfrei durchführen. Die AfD bleibt bei allem geradlinig, Weidel völlig unbeirrt und absolut souverän. Die Hunde bellen, die blaue Karawane zieht weiter - Richtung stärkste Partei und Regierungsverantwortung.
Frau Brosius-Gersdorf belügt gezielt und bewusst das ganze Land. Sie behauptet, in der verfassungsrechtlichen Rechtssprechung gebe es ein Dilemma, das sie ja nur zu lösen suche und also sei es notwendig, dem 9-Monate alten Baby die Menschenwürde abzuerkennen oder mindestens anzutasten. Das ist nicht wahr. Ich erkläre das hier:
Was ich nicht mehr hören kann? Dieses Gefasel von „demokratischer Mitte“.
Die Menschenwürde zur Debatte stellen ist nicht demokratische Mitte.
1000 Geschlechter ist nicht demokratische Mitte.
Und die Opposition verbieten wollen ist nicht demokratische Mitte.
Brosius-Gersdorf behauptet bei Lanz, sie sei ja nur „Wissenschaftlerin“ und natürlich nicht Politikerin oder Aktivistin. Und als diese „Wissenschaftlerin“ spricht sie sich eben
- für die Legalisierung der Leihmutterschaft,
- für die Abschaffung von Witwenrente, Ehegattensplitting und Mitversicherung von Ehepartnern in der Krankenkasse aus
und außerdem ist sie - streng wissenschaftlich versteht sich - auch noch
- für die Impfpflicht und
- für die Eröffnung des AfD-Verbotsverfahrens
über das sie dann als Richterin selbst entscheiden will…alles gaaanz streng „wissenschaftlich“.
Das hat mit Politik praktisch gar nichts zu tun…
Wer, außer dem @derspiegel lässt sich von dieser Frau eigentlich für dumm verkaufen?
Ich spreche mit jedem und höre mir alle Argumente an. Das gilt besonders, wenn ein Begriff die öffentliche Debatte so maßgeblich bestimmt hat, wie aktuell der Titel dieses Buches: »Remigration«.
Die Idee steht im Raum — und ist so wichtig, daß bei der Urteilsbegründung zur Aufhebung des Compact-Verbots ausdrücklich darauf Bezug genommen wurde. Aber hat der Vorsitzende Richter Ingo Kraft das Buch tatsächlich gelesen? Auf mich wirkt es nicht so, wenn er behauptet, der Autor dieses Buches würde Staatsangehörige mit Migrationshintergrund pauschal als »Staatsbürger zweiter Klasse« behandeln. Das kann ich beim Lesen des Buches nirgendwo finden.
Selbstverständlich wird immer der Einzelfall betrachtet. Und zur Realität gehört auch, daß hier Menschen leben, die gar keine Deutsche sein wollen, unsere Werte ablehnen und mit einer doppelten Staatsbürgerschaft nicht selten zum Ausdruck bringen, daß ihre Loyalität nicht ungeteilt ist bzw. einem anderen Staat gilt. Ganz abgesehen von jenen, die hier illegal eingereist sind, Behörden über ihre wahre Identität betrügen und trotzdem geduldet werden. Wer das Buch gelesen hat, wird feststellen, daß die hier vorgestellten Konzepte zur Wiederherstellung des gesellschaftlichen Friedens nicht einmal so weit gehen, wie Forderungen, die man im Wahlkampf beispielsweise von Friedrich Merz hörte.
Das Bundesverwaltungsgericht wollte mit dieser Unterstellung offenbar eine Grundsatzentscheidung treffen, die den öffentlichen Diskurs einschränkt. Vor allem trägt die ausdrückliche namentliche Erwähnung des Autors dazu bei, ihn zum Unberührbaren zu erklären — und hier muß ich einmal eine persönliche Lanze für ihn brechen: Ich kenne kaum einen Menschen, dem im politischen Diskurs ein so himmelschreiendes Unrecht widerfährt, wie ihm. Man behandelt ihn wie einen Terroristen. Dabei ist er nicht nur in seinem ganzen Wesen zutiefst friedfertig, er nutzt seinen Einfluß auf junge Menschen auch dazu, immer den legalen und gewaltfreien Weg vorzuleben.
Er bewahrt sich sein sonniges Gemüt, obwohl er in keinem europäischen Land ein Konto eröffnen kann und über ihn Reiseeinschränkungen und Stadtbetretungsverbote verhängt werden. Er bleibt immer höflich und respektvoll, auch gegenüber Beamten, die diese fragwürdigen Zwangsmaßnahmen vollstrecken, denn er hat Verständnis für ihre Situation. Seine Waffe ist sein Scharfsinn und sein Humor — allein deshalb macht es einfach Spaß, seine Bücher zu lesen und mitzuverfolgen, wie dieser Till Eulenspiegel einer aggressiven Obrigkeit den Spiegel vorhält. Es ist eine Frage des Anstands, daß wir ihm dabei nicht in den Rücken fallen, auch nicht aus Angst, daß die Repression, die er erlebt, auf uns übertragen werden könnte.
Und gerade nicht aus vermeintlich »taktischen« Gründen: Denn er hält für uns seinen Kopf hin. Fällt er, sind die nächsten an der Reihe. FPÖ-Chef Herbert Kickl hat das verstanden: Wer sich distanziert, verliert. Um keine Fahne im Wind der Tagespolitik zu sein, muß man mündig werden. Dazu muß man sich ein eigenes Urteil bilden und leisten. Das setzt aber voraus, daß man nicht die Schmähartikel über ihn liest, sondern das, was er uns selbst zu sagen hat.
In einem Land, in dem die „Eliten“ das Hissen von 🌈-statt 🇩🇪-Fahne für den Ausweis besonderer politischer Neutralität halten, ist Hopfen und Malz verloren.
Ihr seid alle so verloren. Klöckner hat Recht.