#HomeofficeTag2 Sonst so: Merkwürdige Stimmung. Straße menschenleer. Bäcker gegenüber geöffnet. Gingen wir nie hin, gehen wir nun vielleicht hin. Hat sein Sortiment kürzlich umgestellt: Statt solider bayerischer Leberkäs-Semmeln „Kichererbsenteintopf, vegan“ (!). Nun ja.
#HomeofficeTag2 A Propos Musik: Michael Rutschky ließ bekanntlich den ganzen Tag über MTV auf voller Lautstärke spielen. Ich empfehle Bayern 4 Klassik, einen Sender, der unbeirrt das Gute & Schöne predigt: „Rossini hebt doch immer die Stimmung“
#HomeofficeTag2 Tipps & Tools: Unerlässlich für heimwerkende Geisteswissenschaftlerinnen: Gute noise cancelling Kopfhörer (hilft mir, den merkwürdigen Musikgeschmack der WG im Stockwerk über uns zu überstehen. Wir können uns in den kommenden Tagen ja nicht ausweichen)
#HomeofficeTag2 Routine spielt sich ein. Videokonferenzen sorgen für Projektfortschritt (wir sind sehr dankbar). Task Force „digitale Lehre“ - muß ja weitergehen, irgendwie. Vielleicht mal wieder das „Decamerone“ lesen, genug Zeit ist nun ja da
#HomeofficeTag1Nachklapp Natürlich sind wir dankbar, dass wir im Home Office arbeiten können! Mit kritischem Blick auf das Wissenschaftsleben „vor Corona“ fragt man sich, ob all das Reisen & Treffen wirklich soo wichtig war. Bisschen mehr Hieronymus-im-Gehäuse schadet nicht.
#HomeofficeTag1 Heute: Videokonferenzen. Telefonate. Gutachten schreiben. Lehre vorbereiten. Manuskript bearbeiten. Viel zu tun, das ist prima (Ablenkung). Pläne für den Abend: Der Mann kocht (leider viel zu gut). Wir überlegen, ob wir künftig beide Pferdeschwanz tragen.
#kohle60
Wann haben wir uns kennengelernt? Wolfenbüttel 1987. Paris. Bochum. Aachen. Köln. München. Und immer wieder Paris. Stefan Germer. So viele Jahre. So viele Erinnerungen.