MES AMIS !
C'EST OFFICIEL !!!
PFIZER VIENT DE PUBLIER LA LISTE DES EFFETS SECONDAIRES POSSIBLES,
DE SON « VACCIN CONTRE LE COVID » !!!
C'EST CRIMINEL !
1) Thrombose sanguine,
2) Lésion rénale aiguë,
3) Myélite flasque aiguë,
4) Anticorps anti-spermatozoïdes positifs,
5) Embolie du tronc cérébral,
6) Thrombose du tronc cérébral,
7) Arrêt cardiaque (des centaines de cas),
😎 Insuffisance cardiaque,
*** 9) Thrombose ventriculaire cardiaque...
10) Choc cardiogénique,
11) Vasculite du système nerveux central,
12) Décès néonatal,
13) Thrombose veineuse profonde,
14) Encéphalite du tronc cérébral,
15) Encéphalite hémorragique,
16) Épilepsie du lobe frontal,
17) Psychose épileptique,
18) Paralysie faciale,
19) Syndrome de détresse fœtale,
20) Amylose gastro-intestinale,
21) Crise tonico-clonique généralisée,
22) Encéphalopathie de Hashimoto,
23) Thrombose vasculaire hépatique,
24) Réactivation du zona,
25) *** Réactivation de cancers...
26) Turbo cancers,
27) Hépatite à médiation immunitaire,
28) Maladie pulmonaire interstitielle,
29) Embolie de la veine jugulaire,
30) Épilepsie myoclonique juvénile,
31) Lésions hépatiques,
32) Faible poids à la naissance,
34) Syndrome inflammatoire multisystémique chez l'enfant,
35) Myocardite,
36) Crise épileptique néonatale,
37) Pancréatite,
38) Pneumonie,
39) Mortinatalité,
40) Tachycardie,
41) Épilepsie du lobe temporal,
43) Auto-immunité testiculaire,
44) Accident vasculaire cérébral thrombotique,
45) Diabète sucré de type 1,
46) Thrombose veineuse néonatale,
47) Thrombose de l'artère vertébrale,
48) Péricardite,
49) Mort subite du nourrisson.
CONSÉQUENCES GRAVES d'un pseudo vaccin qui ne protège, ni de la maladie, ni de sa transmission, ni des formes graves !
" J'ai été insulté, traité de dangereux complotiste, j'ai perdu des amis pour avoir dit que, pour n'importe quel médicament, il y a des effets secondaires, pour avoir clamé haut et fort qu’un pseudo vaccin, qui tue plus que la maladie, n’a aucune raison d’être utilisé, ni rendu obligatoire.
J'ai perdu mon mėtier de chirurgien pour cela ! "
Docteur RESIMONT
04.04.2026 Der Jahrestag meiner Haftentlassung.
Am 04.04.2023 wurde ich nach 279 Tagen aus der Untersuchungshaft aus der JVA Stuttgart Stammheim entlassen. Heute jährt sich dieser Tag zum dritten Mal.
Der Gerichtsprozess ist geschafft - Übrig geblieben sind 19,53 € Vorsteuer für eine Hundematte und einen Parfümzerstäuber.
Das Finanzamt Stuttgart, die Oberfinanzdirektion und das Finanzministerium ignorieren das Urteil des Landgerichts. Bis heute sind fast 600.000 EUR meines Vermögens bei den Finanzbehörden und müssen freigeklagt werden.
In schwierigen Zeiten habe ich mir immer gesagt: es geht vorüber. Daran, dass nach der Nacht der Tag kommt und nach Regen Sonnenschein. Das hat mir Kraft und Ausdauer gegeben.
Ich habe mich vor wenigen Tagen schweren Herzens entschieden, meinen Rückflug nach Deutschland zu stornieren und den Sommer nicht in Europa zu verbringen.
Mein Bauchgefühl sagt: Da kommt etwas Größeres als 2020 auf uns zu.
Mir ist wichtig:
Es geht nicht darum, dass jetzt jeder geht.
Und es geht auch nicht darum, dass ein Weg besser ist als der andere.
Jeder Mensch steht an einem anderen Punkt im Leben.
Und jeder trifft seine Entscheidungen auf Basis seiner Möglichkeiten.
Meine Entscheidung ist meine.
Und dein Weg ist deiner.
Beides darf nebeneinander existieren.
Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass jeder seinen Platz bewusst wählt und neue Wege lebt.
https://t.co/RJXafl63jv
Michael Ballweg hat Deutschland verlassen & seinen Rückflug storniert.
Heute lebt er in El Salvador.
Seine Konten wurden gesperrt.
Seine Firmen wurden zerstört.
Er saß im Gefängnis.
Viele kennen seine Geschichte.
Aber die wenigsten verstehen, was sie wirklich bedeutet.
Ich hatte die Chance ein Interview mit ihm zu machen:
Über Deutschland.
Über die Corona-Zeit.
Über das, was in den nächsten Jahren passieren könnte.
Über Energie.
Über Europa.
Über Freiheit.
Aber vor allem haben wir über eine Sache gesprochen:
Veränderung.
Spätestens seit Corona haben viele Menschen gemerkt,
dass Dinge, die sie früher für selbstverständlich gehalten haben,
plötzlich nicht mehr selbstverständlich sind.
Konten können gesperrt werden.
Firmen können zerstört werden.
Meinungen können Probleme machen.
Freiheit kann eingeschränkt werden.
Und trotzdem leben die meisten Menschen heute noch genauso wie vorher.
Sie haben alles gesehen.
Sie haben alles gehört.
Sie haben alles verstanden.
Aber sie haben nichts verändert.
Das größte Missverständnis im Leben ist:
Zu glauben, Erkenntnis allein reicht.
Du kannst verstehen, wie das System funktioniert.
Du kannst verstehen, wie Geld funktioniert.
Du kannst verstehen, wie Politik funktioniert.
Aber wenn du nichts veränderst,
ändert sich auch nichts.
Viele Menschen sind heute informiert wie nie zuvor.
Aber gleichzeitig abhängiger als je zuvor.
Sie wissen alles.
Aber sie ändern nichts.
Es reicht nicht, erleuchtet zu sein.
Du musst auch erleuchtet handeln.
Viele Menschen warten.
Viele Menschen hoffen.
Viele Menschen denken, sie hätten noch Zeit.
Aber die meisten großen Veränderungen im Leben passieren nicht,
wenn man mehr weiß.
Sondern wenn man eine Entscheidung trifft.
Michael hat eine Entscheidung getroffen.
Deutschland verlassen.
Neuanfang.
El Salvador.
Und er sagt, was ihn dort am meisten überrascht hat,
ist nicht nur die Freiheit.
Sondern die Energie im Land.
Diese Aufbruchsstimmung.
Dieses Gefühl, dass etwas entsteht und nicht etwas zerfällt.
Vielleicht ist das am Ende der Unterschied zwischen Ländern:
In manchen Ländern verwaltet man den Niedergang.
In anderen Ländern baut man Zukunft.
Das Interview mit ihm hat mich an eine Sache erinnert,
die viele wissen, aber nur wenige wirklich verstehen:
Du musst nicht die ganze Welt verändern.
Du musst nur deine Entscheidungen verändern.
Heimat ist heute nicht mehr unbedingt der Ort,
an dem du geboren wurdest.
Heimat ist der Ort,
an dem du Optionen hast.
An dem du frei entscheiden kannst.
An dem du nicht abhängig bist.
Und vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis aus allem nicht politisch,
nicht wirtschaftlich,
sondern persönlich:
Es reicht nicht, die Dinge zu erkennen.
Du musst auch den Mut haben, danach zu handeln.
#Bundespressekonferenz e.V. hat die Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Berlin zurückgenommen, dass die #BPK mir "wie einem Mitglied" Zugang zu den Regierungspressekonferenzen gewähren muss. Oder wie mein Anwalt sagte:
"Herr Warweg, d.h. lebenslänglich BPK für Sie."
Ich kann jetzt also rechtssicher und de jure unbegrenzt an den Regierungspressekonferenzen und anderen Pressekonferenzen der BPK mit Fragerecht teilnehmen. Dieser Sonderstatus "Fragerecht wie ein Mitglied", aber nicht offiziell Mitglied der BPK hat durchaus auch Vorteile. Ich muss mich da noch beraten, ob wir es bei diesem Status belassen oder ich nochmal Vollmitgliedschaft beantrage.
Für die Tilo Js. und Matthias Ms. dieser Republik heißt dies leider, "Der Traum ist aus" mich aus der BPK schmeißen zu wollen...🥲
Post bekommen.
So einfach werden einem heute Strafanträge gemacht.
Nein, ich habe keine erstattet und Frau Kriminalhauptkommissarin höflich wissen lassen, was ich davon halte.
⬇️
Wer lügt hier, herr Wadephul?Die Ukraine bekommt ab jetzt Gas aus einem deutschen Flüssiggas-Terminal auf der Insel Rügen.Die Lieferung von US-amerikanischem Flüssigerdgas (LNG) wird aus den USA per Schiff bezogen und aus Deutschland in die Ukraine geliefert. Die Rechnung bezahlt Deutschland!https://t.co/hi4TygRPLA
Eine 42-jährige Frau wird vor dem Bahnhof im beschaulichen Pfaffenhofen an der Ilm zusammengeschlagen und vergewaltigt. Im öffentlichen Raum. Von einem ihr bis dato unbekannten Mann.
Tatverdächtig ist ein 30-jähriger Nigerianer, den die Polizei gestern festnahm. Laut BILD ist er polizeibekannt wegen Diebstahl- und Körperverletzungsdelikten.
Ja, auch unter den Deutschen, Italienern, Spaniern, und all jenen Migranten, mit denen wir seit Jahrzehnten im Großen und Ganzen friedlich zusammenleben, gibt es Vergewaltiger. Dass man aber als Frau als Zufallsopfer von einem wildfremden Mann aus dem Nichts heraus mitten auf der Straße angegriffen, zusammengeschlagen und vergewaltigt wird, gab es früher nicht.
Und auch hier wieder: Bevor er Kanzler wurde, versprach Friedrich Merz, dass solche Täter in zeitlich unbegrenzte Abschiebehaft kommen. Es war gelogen.
https://t.co/XjjZmNs2Bk
In eigener Sache und darüber hinaus:
Seit Beginn meiner Tätigkeit als Parlamentsberichterstatter für die @OstdeutscheAZ wird mein sich über 20 Jahre erstreckender beruflicher Werdegang (u.a. Delegation der EU-Kommission, GIZ, Bundestag, RT & NDS) selektiv herangezogen, um zu versuchen, nicht nur meine Person, sondern das #OAZ-Projekt in Gänze zu diskreditieren.
In diesem Zusammenhang kursiert derzeit auch ein Screenshot eines sechs Jahre alten und längst gelöschten Tweets von mir, mit welchem ich aus dem Affekt heraus in sarkastischer Form versucht hatte, auf die ganzen damaligen Ungereimtheiten im September 2020 in der Causa Nawalny und Skripals hinzuweisen.
Der Tweet (von insgesamt bisher 14.683 von mir veröffentlichten Tweets) lautete, versehen mit einem Foto von Nawalny und seiner Familie in der Berliner Charité: „Wir präsentieren den angeblich tödlichsten Nervenkampfstoff der Welt. Nowitschok als Schönheitskur – ob bei Julia Skripal oder jetzt Nawalny.“
War der Tweet zynisch und pietätlos? Ja, das war er. Da gibt es auch nichts zu relativeren. „Bleib a Mensch“ – als ethisch-moralischer Leitsatz im privaten wie beruflichen Tun ist damit nicht zu vereinbaren, gerade auch, wenn man selbst Familienvater ist.
Deswegen hatte ich den Tweet in Folge auch gelöscht. Aber, und das war ein Fehler, ich hatte die Löschung und Begründung dafür nicht transparent gemacht. Da spielte sicher auch Schamgefühl und Verdrängung eine Rolle. Das fällt jetzt auf mich zurück und wird von interessierter Seite (@zeitonline, @MatthiasMeisner & Co) nach 6 Jahren entsprechend mit dem Ziel hervorgeholt, über mich als Person hinaus, auch gegen das neue Medienprojekt OAZ zu Felde zu ziehen.
Mein Selbstverständnis als Journalist und Parlamentsberichterstatter besteht darin, dass ich den Politikbetrieb und insbesondere die Arbeit der Bundesregierung kritisch begleite und hinterfrage sowie auf Widersprüche und Doppelstandards aufmerksam machen. Das kann ich glaubwürdig nur tun, wenn ich selbst diese Bereitschaft zur Selbstkorrektur sowie Verantwortungsübernahme zeige. Diesem Anspruch bin ich, so finde ich in aller Subjektivität, bisher grundsätzlich gerecht geworden, im geschilderten konkreten Einzelfall jedoch nicht. Dafür kann man mich persönlich auch kritisieren.
Unlauter wird das Ganze aber, wenn diese vor 6 Jahren von mir getätigte verbale Entgleisung auf einer Social Media Plattform wie Twitter, zudem ein nachweislicher Einzelfall, wissentlich instrumentalisiert wird, um damit gezielt ein neues Medien- und damit Konkurrenzprojekt diskreditieren zu wollen.
Die OAZ, die übrigens morgen online geht und ab Freitag in Papierform erhältlich ist, solltet Ihr, werte Kollegen, an ihrem Inhalt messen, nicht an vor über 6 Jahren getätigten Äußerungen auf Twitter eines einzelnen Mitarbeiters. My take...
❗️DER DSCHUNGEL ALS SPIEGEL FÜR DEUTSCHLAND❗️
Ich sagte es bereits an anderer Stelle:
Die Ereignisse und das Ergebnis im Dschungel spiegeln wunderbar die Verdummung der Deutschen wider.
Es ist wie bei den Wahlen. Man muss dem Dummvolk einfach nur zwei Wochen lang etwas vorgaukeln und schon wählen die Idioten wieder dieselben Arschlöcher, Lügner und Versager, die ihnen gerade eben noch in den letzten Jahren wiederholt in den Arsch getreten und in die Fresse gespuckt haben.
#ibes2026
„Gil Ofarim ist Dschungelkönig“ als Eilmeldung der Medien.
Dass man so etwas als Eilmeldung behandelt und dass ein erwiesener Lügner und reueloser Mensch von Tausenden gewählt und von einem großen Sender hofiert wird, sagt alles über den Zustand dieses Landes aus.
Geht auf fb viral und löst heftige Reaktionen aus. Von Jens Waldinger:
„Herr Bundeskanzler der zweiten Wahl… erlauben Sie mir eine Frage.
Ganz direkt. Ohne das übliche diplomatische Weichspülmittel, das Sie so schätzen.
Wann genau eigentlich… ist in Ihren Kreisen der Entschluss gefallen, dass die Menschen in diesem Land nur noch eine lästige Ressource sind? Etwas, das man melkt, das man diszipliniert, das man von oben herab moralisch belehrt – aber das man unter keinen Umständen mehr ernst nimmt?
Sie stehen dort oben, exemplarisch für eine Kaste, die sich eine Arroganz antrainiert hat, die ihresgleichen sucht. Ein geschlossener Zirkel. Man applaudiert sich auf Podien gegenseitig zu, während man auf jene herabblickt, die dieses ganze Theater überhaupt erst finanzieren. Die Menschen, die morgens aufstehen, die arbeiten, die Steuern zahlen – und die zusehen müssen, wie sie trotz ihres Fleißes immer tiefer abrutschen.
Und dann setzen Sie noch einen oben drauf.
Es ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten, wenn aus Ihren Reihen nun auch noch die Behauptung kommt, die Menschen in diesem Land wären schlichtweg ‚zu lange krank‘.
Als wäre Krankheit eine Freizeitentscheidung. Als wäre das Burnout, der kaputte Rücken nach dreißig Jahren Maloche oder die psychische Erschöpfung durch Ihre verfehlte Politik ein Zeichen von Faulheit. Wer dieses Land durch seine Arbeit physisch und psychisch verschleißt, dem werfen Sie am Ende noch Arbeitsverweigerung vor?
Das ist nicht nur faktisch falsch, das ist menschlich niederträchtig.
Schauen wir uns doch mal die Zahlen an, Herr Bundeskanzler. Ihre eigenen Zahlen. Während Sie dem arbeitenden Volk mangelnde Moral vorwerfen, weisen die Bundesbehörden im Schnitt fast 21 Krankheitstage pro Jahr auf. Weit über dem bundesweiten Durchschnitt. Und die Krönung?
Die Verwaltung des Deutschen Bundestages selbst – also genau dort, wo die moralischen Zeigefinger geschmiedet werden – liegt bei fast 23 Tagen.
Man gönnt sich also im geschützten Raum der Macht deutlich mehr Auszeiten als jenen, denen man gleichzeitig Faulheit unterstellt.
Wissen Sie… wenn Sie von ‚Verantwortung‘ reden, dann hört das Volk nur noch ‚Verachtung‘. Ihre Botschaft ist doch längst angekommen:
Arbeitet mehr.
Zahlt mehr.
Aber vor allem: Haltet die Fresse.
Wer in diesem System nicht mehr funktioniert, wer nicht mehr liefern kann, der hat in Ihrem Weltbild anscheinend jede Daseinsberechtigung verloren.
CO2-Abgabe. Lohnsteuer. Mehrwertsteuer. Gewerbesteuer. Eine endlose Kette staatlicher Zugriffe, die jede Eigenleistung im Keim erstickt. Und wofür? Damit Sie Milliarden in ideologische Prestigeprojekte pumpen können? Damit das Geld in aller Welt verteilt wird, während hier die Schulen verrotten und die Infrastruktur zerfällt?
Das ist keine Politik mehr, Herr Bundeskanzler. Das ist organisierte Gleichgültigkeit. Ideologie über Realität. Selbstinszenierung über Verantwortung.
Und hören Sie auf, so zu tun, als wären Sie der Vormund dieser Bürger. Als wären Sie deren Richter oder eine moralische Elite.
Das sind Sie nicht. Sie sind ein Angestellter. Vom deutschen Volk gewählt, vom deutschen Volk bezahlt – und dem deutschen Volk verpflichtet.
Nicht dem ukrainischen, nicht Rheinmetall oder Blackrock, sondern den Menschen hier.
Statt die eigene miserable Leistung zu reflektieren, treten Sie nach unten. Nach jenen, die versuchen, in diesem staatlichen Moloch irgendwie zu überleben. Ich sage es Ihnen, wie es ist:
Die Menschen durchschauen dieses perfide Spiel. Sie haben die Nase voll.
Es reicht.
Jens Waldinger“
Sehr schön! Es kehrt endlich Vernunft in die Debatte! Dann könnte Kanzler Merz ja auch mal unser „Endspiel Europa“ Buch lesen, für das ich 2022 noch von der @uni_Bonn geflogen bin.
Dort steht in Kapitel III viel über die Vorgeschichte des russischen Angriffskrieges seit 2014 - und wie wir mit Diplomatie einen „Ausgleich“ & eine europäische Sicherheitsarchitektur mit Russland schaffen könnten: ich schicke gerne ein Exemplar ins Kanzleramt!
Ich (@lebegelassen) hatte die letzten Tage mal ganz unvoreingenommen einen modernen Neuwagen zum Testen.
Einfach, um mir selbst zu beweisen, dass ich vielleicht unfair bin und die Technik ja inzwischen wirklich hilfreich sein könnte.
Ich lag falsch. Sehr falsch.
Es ist gar nicht hilfreich, mir permanent auf den Sack zu gehen beim Fahren….
Früher war Autofahren einfach.
Einsteigen, Schlüssel drehen, losfahren. Wenn was geklappert hat: ignoriert. Wenn was nicht ging: angebafft, draufgehauen – geht wieder. Wenn gar nichts mehr ging: mal einen ordentlichen Schotterfeldweg gefahren, damit alles anständig durchgerüttelt wird. Erstaunlicherweise lief’s danach meistens wieder.
Heute steigst du ins Auto und bist sofort in einer betreuten Massnahme.
4 km/h zu schnell? BZZZZ – „Achtung, Achtung, Sie sind ein schlechter Mensch.“
Nicht angeschnallt? Sirenenalarm wie beim Kernkraftwerks-GAU. Ich warte nur noch drauf, dass sich der Sitz katapultiert.
Mittags um zwölf, hellwach, Kaffee drin – das Auto schaut dich an und sagt:
„Sie sehen müde aus. Bitte halten Sie an.“
JA DANKE, ICH FAHR JA NUR.
Kommst du der Linie rechts ein bisschen zu nah, vibriert das Lenkrad, der Sitz rüttelt, und die Karre lenkt einfach selbst dagegen, als wärst du kurzzeitig unmündig geworden.
Zu dicht aufgefahren? Notbremsung. Lichtorgel. Streichquartett. Gefühlt wird schon mal vorsorglich der Notarzt losgeschickt.
Verkehrsschild entdeckt? Warnmeldung Stufe 3, KNALLROT, IMAX-Grösse, direkt vor deiner Fresse. Fehlt nur noch Popcorn.
Achtung, sie werden gerade überholt, Vorsicht wir haben keine Traktion, Alarm, es sind 4°, Ablenkung des Fahrers entdeckt. Schauen Sie nach vorne….. ohne Scheiss, das stand da. 🤨
Blinkst du zu lange, meckert er. Blinkst du zu kurz, meckert er innerlich. Bleibst du stehen, geht der Motor aus. Fährst du los, fragt er, ob du dir sicher bist – und ob du das vorher mit jemandem besprochen hast, bevor er gnädigerweise von selbst die Handbremse wieder freigibt… 🤨
Und jetzt neu: diese Alkohol-Schnüffel-Assistenten.
Du steigst ein, hast vielleicht Hustensaft genommen oder Mundspülung benutzt – das Auto schnüffelt einmal tief durch und denkt:
„Hmm… verdächtig.“
Zack, Zündung gesperrt. „Bitte pusten sie in den Luftfilter, die Lambdasonde wird den Restsauerstoff ermitteln und dann werden wir entscheiden“…..
Alter, ich wollte nur Brötchen holen.
Fehlt nur noch Blutabnahme im Handschuhfach und ein Pop-up:
„Möchten Sie Ihren Lebensstil überdenken?“
Irgendwo sitzt immer ein unsichtbarer Besserwisser-Assistent und protokolliert leise mit:
Fahrer zu schnell. Fahrer müde. Fahrer hustet verdächtig. Fahrer denkt eigenständig.
Ich will gar nicht wissen, wie viele Polizeistationen und Versicherungen alarmiert werden, wenn ich als Jugendlicher nachts von der Disco über den üblichen Schleichweg nach Hause fahre und dabei irgendeinen Baumstumpf zu hart erwische. Da ist direkt ganz grosser Alarm und gefühlt schicken sie schon ein SEK vorbei.
Am Ende hast du kein Auto mehr, sondern einen rollenden Erziehungsberechtigten und Aufsichtsbeamten, der dich überwacht, korrigiert, belehrt und im Zweifel gleich sagt:
„Bleiben Sie ruhig sitzen, Hilfe ist unterwegs.“
Früher hattest du Gas, Bremse, Lenkrad.
Heute hast du Gas (mit Nachfrage), Bremse (mit Gegenmeinung), Lenkrad (unter Vorbehalt) – und einen Sensor, der riecht, ob du heute brav warst.
Und irgendwo fragst du dich ernsthaft:
Braucht man dafür überhaupt noch einen Führerschein – oder reicht ein sauberes Führungszeugnis und der Bewährungshelfer per Videochat auf Kurzwahl im 12-Zoll-Navi?
Also ganz ehrlich:
Wer nicht in der Lage ist, ein Fahrzeug eigenverantwortlich zu führen, gehört nicht ans Steuer.
Diese Verantwortung an Technik auszulagern schafft keine Sicherheit,
sondern Abhängigkeit – und damit genau das Gegenteil von dem, was Autofahren eigentlich voraussetzen sollte.
Dank an den Poster des Originals👇 https://t.co/FpA6Xh6ftA
Du zahlst nicht genug Steuern.
Du erzeugst zu viel CO2.
Du äußerst dich zu kritisch.
Du bist nicht solidarisch genug.
Du bist nicht kriegstüchtig genug.
Du arbeitest zu wenig.
Du bist zu oft krank.
Du gehst zu oft zum Arzt.
Du gehst zu früh in Rente.
Du lebst zu lange.
Ja, unsere Politiker meinen es gut mit dir!