190.000 € für Demokratieprojekte streichen, obwohl dem Landkreis dadurch nicht einmal zusätzliche Kosten entstehen.
AfD, CDU, FDP und Freie Wähler stimmen gemeinsam dafür.
Manche reden von der Verteidigung der Demokratie.
Andere kürzen einfach die Mittel dafür.
Nach dem lauten Sommerkonzert für Weidel verlegt die ARD das Gespräch mit dem Faschismus ins Studio. Das ist keine Niederlage. Es ist der Beweis, dass politische Kunst wirkt. Die Kulisse ist ab, Problem bleibt: Rechtsextreme als Sommergäste zu behandeln. https://t.co/95Tu5vYZg7
„Und das Unheil kommt jetzt auch noch mit Frau Bas daher.“
🫳
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Prof. Raffelhüschen mit einem zutreffenden Urteil über die Fähigkeiten von Bärbel Bas von der ehemaligen Arbeiterpartei SPD.
Manche fordern, Deutschland müsse wieder „mehrheitsfähig” in den UN werden. Ehrlich? UN-Mainstream bedeutet: mehr Autoritarismus, mehr Antisemitismus, weniger Demokratie, weniger Rechtsstaat, weniger Klimaschutz. Und das für ein Gremium, das Russland & China sowieso blockieren?
Doch, viele können das. Ich erlebe es regelmäßig an Wahlständen. Wer AfD-Wählern pauschal abspricht, ihre Entscheidung begründen zu können, zeigt ziemlich gut, warum der Umgang mit dieser Wählergruppe in den vergangenen Jahren so oft gescheitert ist.
@jonas18121996 Mir geht es nicht um die Interpretation, die ich übrigens nicht vollständig teile. Machtwechsel hat sich in der Vergangenheit durch Präzision ausgezeichnet. Die ist hier etwas verloren gegangen.
Uff, da waren dieses Mal einige Fehler in der Podcast-Folge. Angefangen bei der Generalsekretärin 2017, über die falsche Funktion von Svenja Hahn im neuen Vorstand und auch die Wahlkampagne von 2017 ist nicht so richtig dargestellt.
Frische Folge „Machtwechsel“. Der Politikpodcast Ihres Vertrauens seziert heute die FDP:
🔶 Dreckiges Dutzend oder zehn mit Gewissen: Wer hinter der überfallartigen Kandidatur von Marie-Agnes Strack-Zimmermann steckt
🔶 Linksliberale, die Populisten spielen: Was Wolfgang Kubicki und Martin Hagen vorhaben
🔶 Kulturkampf statt Wirtschaftspartei: Rabatz gegen Woke für über 5%?
Meine These seit längerem: Je fetter der Staat, desto geringer das private Engagement. Wo der Staat immer mehr Verantwortung an sich zieht, geben die Menschen sie leichter ab.
Libertäre: Wir brauchen keine Zwangsvermögebssteuern! Man kann das ja auf freiwilliger Basis machen.
Sozialministerium: OK! Probieren wir es freiwillig
Ergebnis: